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	<title>Europäische Werte &#187; Türken</title>
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		<title>Mongolei hat zu viel Frauen, deswegen importiert man 20.000 männliche Türken</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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		<description><![CDATA[Das klingt wirklich wie eine Zeitungsente und ich finde sie auch nur in deutscher Sprache, aber dann öfters: Um einem akuten Frauenüberschuss in ihrer Bevölkerung entgegen zu wirken, will die Mongolei einem Zeitungsbericht zufolge 20.000 türkische Männer "importieren". Diesen Vorschlag werde eine hochrangige Delegation aus Ulan Bator in den kommenden Tagen bei einem Besuch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/media/ALeqM5hZWeudSpDfDv9mIRaPTkyyU_GTcA?size=s2"><img class="alignnone" src="http://www.google.com/hostednews/afp/media/ALeqM5hZWeudSpDfDv9mIRaPTkyyU_GTcA?size=s2" alt="" width="186" height="124" /></a></p>
<p>Das klingt wirklich wie eine Zeitungsente und ich finde sie auch nur in deutscher Sprache, aber dann öfters: <span id="more-10992"></span></p>
<p>Um einem akuten Frauenüberschuss in ihrer Bevölkerung entgegen zu wirken, will die Mongolei einem Zeitungsbericht zufolge 20.000 türkische Männer "importieren". Diesen Vorschlag werde eine hochrangige Delegation aus Ulan Bator in den kommenden Tagen bei einem Besuch in Ankara unterbreiten, berichtet die türkische Wirtschaftszeitung "Referans". In der Mongolei, die sich eng mit der Türkei verbunden fühle, komme derzeit ein Mann auf sechs Frauen.</p>
<p>Vorgespräche zwischen den beiden Regierungen seien bereits im Gange, meldete das Blatt unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Regierungsvertreter. Auf welche Weise die möglichen Kandidaten ausgewählt werden sollen, stehe noch nicht fest.</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iNxXlJxemcQL1zqv4gdR5qZ77emg">AFP</a>, <a href="Um einem akuten Frauenüberschuss in ihrer Bevölkerung entgegen zu wirken, will die Mongolei einem Zeitungsbericht zufolge 20.000 türkische Männer ">Hamburger Abendblatt</a></p>
<p>Aber ich meine, wenn das echt ist, wenn die Mongolen echt so was Hirnrissiges wollen, dann könnten sie auch die Türken aus Deutschland haben, oder?</p>
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		<title>Beugt sich die Türkei dem Integrations- und Assimilationsprozess Europas, oder verfolgt sie nur ihre eigenen nationalen Interessen?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Frage taucht im Interview auf,  das die Buchautorin Michaela Thanheuser mit Prof. Thomas Tartsch gefürht hat: Beugt sich die Türkei dem Integrations- und Assimilationsprozess Europas, oder verfolgt sie nur ihre eigenen nationalen Interessen? Abseits multikultureller Apartheidsfanatiker und apodiktischer Beschwörung von Assimilation stellt Integration einen intergenerativen und ergebnisoffenen Prozess dar, wobei idealiter Assimilation der Integration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage taucht <a href="http://thomastartsch.org/page9.php?year=2010&amp;month=1" target="_blank">im Interview</a> auf,  das die Buchautorin Michaela Thanheuser mit Prof. Thomas Tartsch gefürht hat:</p>
<p>Beugt sich die Türkei dem Integrations- und Assimilationsprozess Europas, oder verfolgt sie nur ihre eigenen nationalen Interessen?<span id="more-10977"></span></p>
<blockquote><p>Abseits multikultureller Apartheidsfanatiker und apodiktischer Beschwörung von Assimilation stellt Integration einen intergenerativen und ergebnisoffenen Prozess dar, wobei idealiter Assimilation der Integration folgt. Assimilation selbst bezeichnet  als letzte Stufe die Identifikation mit der Aufnahmegesellschaft, wobei hier insbesondere auf den Grad der Aufgabe oder Beibehaltung „kultureller Besonderheiten“, politischer Loyalitäten und atavistischer Normen- und Wertestrukturen  abgestellt werden sollte, wenn man etwa an Zwangsheiraten und „Ehrenmorde“ oder die Lobbyarbeit der sunnitisch-türkischen Dachverbände wie DITIB als Auslandsableger des Diyanet Isleri Baskanligi (DIB) als Maßstab nimmt. Dabei ist die Türkei nicht erst seit Erdogan auf dem Weg zu einem islamischen Land, da sich der Kemalismus durch den frühen Tod von Atatürk und der Einführung des Mehrparteiensystems nach dem zweiten Weltkrieg beständig auf dem Rückzug befand und befindet. Außenpolitisch kann man die Türkei nicht mehr als Verbündeten ansehen, da unter dem derzeitigen Außenminister Davutoglu dessen Konzept der „Stratejik Derinlik“ (strategischen Tiefe) verfolgt wird, wodurch die Türkei in der Nachfolge des Osmanischen Imperiums zu einer regionalen islamischen Großmacht aufsteigen soll, was im Hinblick auf die Turkvölker noch einigen Sprengstoff beinhaltet, weil das die Interessen von China und Russland betreffen wird. Die Annäherung an den Iran, den Irak und Syrien bei gleichzeitiger gewollter Verschlechterung der Beziehungen zu Israel verdeutlicht dem aufmerksamen Beobachter, wohin sich die Türkei entwickelt. Dies ist mit einer jener Gründe, weshalb die Türkei kein Mitglied der EU werden sollte. Aber auch in Deutschland zeigt sich eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem türkischen Staat und Gruppen, wie mit der, hier von den Sicherheitsbehörden beobachteten, Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). So waren bei einem Empfang des türkischen Botschafters in Berlin zum 86. Jahrestag der Republik Türkei auch der Leiter der IGMG-Studentenabteilung und drei Berliner IGMG-Vorstandsmitglieder als Gäste anwesend. Ein Vorgang, den es früher nicht gegeben hätte. Aber der wachsende Einfluss der islamischen Bildungseinrichtungen der ?mam hatip lisesi in der Türkei korrespondiert mit der wachsenden Islamisierung der Auslandstürken durch die Auslandsableger der DIB, die einst gegründet wurde, um kemalismusfeindliche religiöse Kräfte zu kontrollieren, da die Türkei kein laizistischer Staat ist, sondern die Religion unter staatlicher Kontrolle stand. Heute ist sie ein von staatlicher Seite üppig finanziertes machtvolles Instrument der türkischen Innen- und Außenpolitik, bis in die Moscheevereine der türkischen Diasporagemeinden hinein. Aber auch Projekte wie ein geplantes Studentenwohnheim in Münster durch die Millî Görüs wird nicht integrationsfördernd wirken, sondern soll türkischstämmige Studenten in Deutschland separieren und für die Auslegung der Religion der IGMG empfänglich machen, deren Ziel die Implantation einer diffusen „islamischen Identität“ unter den hier lebenden türkischstämmigen Muslimen darstellt.</p></blockquote>
<p>Zu dieser Erklärung der Frau Thanheuser findet man sehr weiterführende aktuelle Information in einem Artikel in der russischen Zeitung <a href="http://en.rian.ru/analysis/20100126/157685635.html" target="_blank">Ria Novosti</a>:</p>
<blockquote><p>Die Moderaten türkischen Islamisten erleben ihren großen Tag.</p></blockquote>
<p>So wie in den 30ern die SA auf allen Fronten Siege celebrierte, so ist der türkische Islamismus dort im Kommen.</p>
<blockquote><p>Am Montag trafen sich die Präsidenten der Moslem Staaten Afghanistan, Pakistan und der Türkei auf einen Gipfel in Istanbul. Das Treffen ist ein erneuter Beweis, dass die Türkei eine Führungsposition in der islamischen Welt will.</p></blockquote>
<p>Und es ist diese Ambition, die die türkische Politik steuert, z. B. auch in seiner Haltung gegen Israel (sagt der Artikel). Aber das muß auch den naivsten europäischen Leser etwas sagen. In diesem Bestreben folgt die Türkei schon lange nicht mehr den gemeinsamen NATO-Interessen. So hat die Türkei z. B. voriges Jahr in einem Abkommen Visafreiheit für Syrien gewährt, ein Staat, der nach den Maßstäben des Abendlandes als ein Hort für Terrorismus gilt.</p>
<p>Und dann sagt noch dieser Artikel, dass die islamistische Regierung der Türkei mit allen auf Liebkind macht</p>
<blockquote><p>"alle Erwartungen Moskaus, Washingtons und Brussels erfüllt und damit beweißt, dass man auch andere Alternativen hat, nicht nur allein die Wahl zwischen dem Westen und Russland, so wie es den eurasiatischen Staaten von den abendländischen Ideologen nahegelegt wurde.</p>
<p><span style="color: #888888;">Therefore Ankara met the expectations of Moscow, Washington and Brussels, proving that the choice between the West and Russia, imposed on Eurasian countries by several western ideologists, is not the only alternative.</span></p></blockquote>
<p>Wer das glaubt, wird selig. Wie soll das langfristig aussehen, wenn ein Staat wie die Türkei die Erwartung aller erfüllen will? Das kann man gar nicht. Dafür hat die Türkei nicht die stärkste Armee und die beste politisch-militärische Tradition aller islamischen Staaten! Und niemand zweifelt mehr an die Ambitionen der Türkei, wieder eine Großmacht zu werden. Wenn so ein Staat "die Erwartungen aller" berücksichtigt, dann nur als eine Etappe für die Verwirklichung der eigenen Erwartungen, und nicht denen der anderen.</p>
<p>Viele glauben sogar, dass Länder wie Deutschland oder Österreich mit der türkischen Migration besser daran wären, als Frankreich oder die Niederlande mit ihren Algeriern oder Marokkanern. Mag sein, dass die Türken eine höhere Kultur besitzen und nicht so fanatisch sind, wie die Araber, aber sie sind viel gefährlicher. Der türkische politische Islamismus und die berechnete Kampfbereitschaft ist viel gefährlicher als der nackte Fanatismus der Araber.</p>
<p>Wenn man diese Zusammenhänge erkennt, müßte der mündige Wähler, bevor er seine Stimme einer Partei gibt, diese zuerst fragen, welche Repatriierungsprogramme für die türkischen nationalistisch-islamistischen  Staatsbürgern sieht die betr. Partei  vor.</p>
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		<title>Gesetz-Erlass in Österreich: Türkische Herkunft allein reicht nicht für Begründung einer Affekthandlung</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/26/gesetz-erlass-in-osterreich-turkischer-herkunft-allein-reicht-nicht-fur-begrundung-einer-affekthandlung/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 20:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Dhimmi]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Österreich hatte dieser Tage seinen Justizskandal erlebt, wie Deutschland vor 3 Jahren: Ein Türke hatte seine Frau in "heftiger Gemütsbewegung" niedergestochen. Gebürtigem Türken wurde versuchter Totschlag zugestanden, weil er anderem Kulturkreis angehöre - SP-Wurm spricht von "Skandal-Urteil" - SP-Frauensprecherin: "Verhöhnung der Opfer" Ein Urteil des Wiener Straflandesgerichts, das am Freitag einem gebürtigen Türken zugestanden hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich hatte dieser Tage seinen Justizskandal erlebt, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472966,00.html" target="_blank">wie Deutschland </a>vor 3 Jahren: Ein Türke hatte seine Frau in "heftiger Gemütsbewegung" niedergestochen. <span id="more-10965"></span></p>
<blockquote><p>Gebürtigem Türken wurde versuchter Totschlag zugestanden, weil er anderem Kulturkreis angehöre - SP-Wurm spricht von "Skandal-Urteil" - SP-Frauensprecherin: "Verhöhnung der Opfer"</p>
<p>Ein Urteil des Wiener Straflandesgerichts, das am Freitag einem gebürtigen Türken zugestanden hatte, in einer "allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung" auf seine scheidungswillige Ehefrau eingestochen zu haben, hat umgehend politische Reaktionen ausgelöst.</p></blockquote>
<p><a href="http://derstandard.at/1262209648827/Umstrittenes-Urteil-Mann-stach-zigmal-auf-Ehefrau-ein---Gericht-Tat-allgemein-begreiflich">Der Standard</a></p>
<p>Nun hat das Justizministerium auf die allgemeine Entrüstung mit einem Erlass reagiert. Man will nicht, dass Urteile allein aus der ethnischen Herkunft begründet werden:</p>
<blockquote><p>Jetzt heißt es allerdings im Erlass des Justizministeriums: Eine "heftige Gemütsbewegung", die "allein durch die Ankündigung der Scheidung oder Trennung" ausgelöst wurde, sei "unabhängig von seiner Herkunft für sich genommen nicht allgemein begreiflich". Vielmehr würden Gewalthandlungen im Zusammenhang mit Scheidungs- oder Trennungsankündigungen "regelmäßig gegen eine allgemeine Begreiflichkeit einer heftigen Gemütsbewegung sprechen".</p>
<p>Betont wird weiters: Weder die "Ausländereigenschaft" noch "die Herkunft aus einem bestimmten Land" könnte den Grad der Heftigkeit einer Gemütsbewegung und deren allgemeine Begreiflichkeit begründen. Zur allgemeinen Begreiflichkeit bedürfe es neben den sonstigen Voraussetzungen "immer auch der Verständlichkeit aus österreichischer Sicht".</p></blockquote>
<p>Ich frage mich allerdings, ob das den österreichischen Richtern jetzt verständlicher sein wird. Zu viel wird dieser Erlass vielleicht gar nicht ändern, denn die Diskriminierung zwischen Österreichern und Ausländern ist im österreichischen Gesetz scheinbar festgeschrieben, im Paragraph 76:</p>
<blockquote><p>Eine weitere derartige Rechtsmeinung ist allerdings auch der "Wiener Kommentar" - ein ergänzendes Standardwerk zum österreichischen Strafgesetzbuch. Und dort heißt es zum Paragrafen 76 (Totschlag): "Bei<strong> Ausländern (Gastarbeiter, Migranten)</strong> bzw. überhaupt bei Gruppen mit sozial abweichendem Verhalten, wie z. B. Sektenmitgliedern, kommt es bis zu einem gewissen Grad auf die Mentalität aus dem Kultur- und Lebenskreis des Täters an."</p></blockquote>
<p><a href="http://diestandard.at/1263706049744/Ein-Erlass-zur-allgemeinen-Begreiflichkeit">Standard</a></p>
<p>Was bei den Österreichern eine schwere Straftat ist, kann u. U. bei den Türkenmigranten eine begreifliche kulturell bedingte Affekthandlung  ausgelegt werden. Aber klar: Während in der hiesigen Kultur die Frau ein ebenbürtiger, gleichwertiger Mensch ist, ist sie im Islam ein minderwertiges Wesen. Ob das Gericht dieselbe Affekthandlung der Frau gegen ihrem muslimischen Ehemann zubilligen würde?</p>
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		<title>Russisch-Türkischer Fastnacht in Überlingen</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/18/russisch-turkischer-fastnacht-in-uberlingen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedauerlicher Einzelfall]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hansele in Überlingen Wer sagt noch, dass die Migranten sich nicht integrieren wollen? Sie wollen doch! Sie feiern die Fastnacht auf ihre Weise: Offensichtlich falsch verstanden hat nach Angabe der Polizei eine Gruppe Russlanddeutscher und Türken die Fasnet. Die die Gruppe lieferte sich eine handfeste Auseinandersetzung mit ein paar Überlinger Hänsel. Unter anderem wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwerttanz-ueberlingen.de/Bilder/Hansele_g.jpg"></a><a href="http://www.schwerttanz-ueberlingen.de/Bilder/Hansele1_g.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.schwerttanz-ueberlingen.de/Bilder/Hansele1_g.jpg" alt="" width="220" height="299" /></a></p>
<p><em>Ein Hansele in Überlingen</em></p>
<p>Wer sagt noch, dass die Migranten sich nicht integrieren wollen? Sie wollen doch! Sie feiern die Fastnacht auf ihre Weise:<span id="more-10659"></span></p>
<p><span></p>
<blockquote><p>Offensichtlich falsch verstanden hat nach Angabe der Polizei eine Gruppe Russlanddeutscher und Türken die Fasnet. Die die Gruppe lieferte sich eine handfeste Auseinandersetzung mit ein paar Überlinger Hänsel. Unter anderem wurde auch ein Teleskopschlagstock von der Gruppe eingesetzt.</p>
<p>Gegen 3.50 Uhr bekam laut Polizei am Sonntag ein 19-jähriger Mann von vier Jugendlichen Schläge. Als er bereits am Boden lag, traten die Jugendlichen Schläger weiter auf das wehrlose Opfer ein. Dabei erlitt der 19-Jährige einen Bruch des Nasenbeins. Ob er die Jugendlichen provoziert hat, ist nicht bekannt.</p>
<p>Von drei bis vier Jugendlichen wurde ein Überlinger Hänsele auf dem Schuhmarktplatz gegen 2.30 Uhr geschlagen und getreten. Ein 23-jähriger Mann kam dem Hänsele zu Hilfe und wurde dafür von den Jugend- lichen ebenfalls geschlagen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=12605643&amp;artId=14598633" target="_blank">Schwarzwälder Bote</a></p>
<p>Und wenn dann die Einheimischen eines Tages anfangen, zurück zu schlagen, dann werden sie jammern und heulen.</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Migranten bei der Polizei</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/14/mehr-migranten-bei-der-polizei/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Böhmer]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Maria Böhmer, CDU, Islamisierungsbeauftragte des Bundes, könnte für zweierlei Zwecke sehr geeignet sein: Gegen niedrigen Blutdruck, oder als das ideale Gesicht für die Schießbudenfigur auf den Jahrmärkten Deutschlands, auf Pappe abgebildet. Ich wette, viele würden bei ihrem Gesicht auf der Zielscheibe öfters einen Treffer landen! „Besonders dringend benötigen wir mehr Lehrerinnen und Lehrer sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://d2.stern.de/bilder/stern_5/politik/2010/KW02/Migranten_Boehmer_maxpane_180_120.jpg"><img class="alignnone" src="http://d2.stern.de/bilder/stern_5/politik/2010/KW02/Migranten_Boehmer_maxpane_180_120.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<p>Frau Maria Böhmer, CDU, Islamisierungsbeauftragte des Bundes, könnte für zweierlei Zwecke sehr geeignet sein: Gegen niedrigen Blutdruck, oder als das ideale Gesicht für die Schießbudenfigur auf den Jahrmärkten Deutschlands, auf Pappe abgebildet. Ich wette, viele würden bei ihrem Gesicht auf der Zielscheibe öfters einen Treffer landen!<span id="more-10586"></span></p>
<blockquote><p>„Besonders dringend benötigen wir mehr Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen mit Migrationshintergrund“, so Böhmer. Auch im Polizeidienst, bei der Feuerwehr und in kommunalen Verwaltungen sei ein verstärkter Einsatz von Migranten richtig.<a href="http://www.welt.de/news/article5843365/Bundesregierung-will-Migranten-Quote-fuer-den-oeffentlichen-Dienst.html" target="_blank"> Welt Online</a></p></blockquote>
<p>Frau Böhmer wünscht sich mehr Muselmigranten bei der Polizei - denn dass es bei den Migranten im Grunde immer nur um die Forderung  nach mehr Türken geht, die nur die Zahl 15 Millionen hinter dem Wort Migranten verwenden möchten, anstatt die 2 Millionen Türken, das müßte inzwischen jedem klar sein. Es gibt mehr als genug Menschen mit Migrationshintergrund sowohl bei der Polizei wie auch in den Schulen. Das kann Frau Böhmer damit nicht meinen. Sie fordert deswegen unter dem Deckmantel des Wortes "Migranten" in der Wahrheit mehr Musel-Türken!</p>
<p>Aber zu mehr <a href="http://www.kybeline.com/2010/01/11/der-moslem-polizeischef-von-scotland-yard-und-seine-methoden/" target="_blank">Moslems in der Polizei</a>, dazu kann ich nur sagen: Gott behüte! Auch jetzt schon ist das Vertrauen der Bürger in der Polizei sehr stark gesunken, beinahe nicht mehr vorhanden! Wenn dann noch die Türkenpolizei kommt, dann gute Nacht Deutschland!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neuen  Demokratien: Wählerstimmen für Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Es stand in einer Internet-Annonce. “Zu verkaufen: Meine Stimme für die ukrainische Wahl am Sonntag. Zwischen 300 und 500 Hrywnja. Kann weitere Verkaufswillige liefern.” “Ich glaube nicht an unsere Demokratie, und darum verkaufe ich meine Wählerstimme”, schrieb ein Inserent aus Lemberg zur Begründung. Ähnlich äußerte sich ein Stimmberechtigter aus der Hauptstadt Kiew. “Mir ist völlig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es stand in einer Internet-Annonce. “Zu verkaufen: Meine Stimme für die ukrainische Wahl am Sonntag. Zwischen 300 und 500 Hrywnja. Kann weitere Verkaufswillige liefern.” <span id="more-10548"></span>“Ich glaube nicht an unsere Demokratie, und darum verkaufe ich meine Wählerstimme”, schrieb ein Inserent aus Lemberg zur Begründung. Ähnlich äußerte sich ein Stimmberechtigter aus der Hauptstadt Kiew. “Mir ist völlig egal, wer gewinnt.” Er habe drei Stimmen für 500 Hrywnja (etwa 43 Euro) das Stück anzubieten.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/praesidentenwahl-ukrainische-waehler-versteigern-stimmen-im-internet;2511736" target="_blank">Präsidentenwahl: Ukrainische Wähler versteigern Stimmen im Internet – Politik – International – Handelsblatt.com</a>.</p></blockquote>
<p>Nun ja: Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt. Es scheint mir, dass es auf der ukrainischen Markt ein Überangebot an Wählerstimmen herrscht. Anderweitig werden Wählerstimmen gesucht und man bietet unter Umständen tatsächlich Geld dafür. So schrieb mal vor den vorigen Wahlen in Spanien ein Blogger, dass dort die Zapatero-Partei den Wählern cash geboten hatte, damit man sie wählt. Gemeint war irgendwie ein einmaliges Geschenk pro Wähler (natürlich für alle Bürger Spaniens, bitte nicht falsch verstehen).</p>
<p>Aber nicht für alle Bürger gelten Abmachungen mit den Muslimgemeinden. So z. B. <a href="http://www.kybeline.com/2008/05/05/wahlbetrug-in-grosbritannien/" target="_blank">veräußerten Islamverbänden</a> mancherorts in Großbritannien die Wählerstimmen der Gemeinde.</p>
<p>Und auch in Deutschland boten <a href="http://www.kybeline.com/2009/07/16/remscheid-die-migranten-demokratie-der-turken-und-die-spd/" target="_blank">die Türkengemeinden die Stimmen ihrer Wähler</a> der SPD feil.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine verlorengegangene türkische Massenschlägerei in Grünstadt</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/12/eine-verlorengegangene-turkische-massenschlagerei-in-grunstadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Krawalle]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Tournier]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor ein paar Stunden suchte die Polizei aus Grünstadt Zeugen zu einer Massenschlägerei und die SWR suchte fleißig mit: Grünstadt (hinter Frankenthal) Polizei sucht Zeugen einer Massenschlägerei Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern sucht Zeugen einer Massenschlägerei am Bahnhof Grünstadt. Dabei trafen zwei rivalisierende türkische Gruppen aufeinander. Die Schlägerei mit etwa 70 Teilnehmern vor dem Bahnhof Grünstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor ein paar Stunden suchte die Polizei aus Grünstadt Zeugen zu einer Massenschlägerei und die SWR suchte fleißig mit:</p>
<blockquote><p>Grünstadt (hinter Frankenthal)<br />
<a href="http://www.swr.de/nachrichten/rp/ludwigshafen/-/id=1652/kt7kyr/index.html" target="_blank">Polizei sucht Zeugen einer Massenschlägerei</a></p>
<p>Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern sucht Zeugen einer Massenschlägerei am Bahnhof Grünstadt. Dabei trafen zwei rivalisierende türkische Gruppen aufeinander. Die Schlägerei mit etwa 70 Teilnehmern vor dem Bahnhof Grünstadt hat sich nach Auskunft der Bundespolizei bereits am vergangenen Samstag ab 19 Uhr ereignet. <span id="more-10525"></span>Eine türkische Gruppe aus Frankenthal und Ludwigshafen hatte sich offenbar im Vorfeld in einer Internetplattform mit einer Gruppe aus Grünstadt-Eisenberg dazu verabredet. Grund war nach ersten Informationen eine so genannte Ehrverletzung. Als die Landespolizei mit fünf Einsatzkräften eintraf, hätten sich die Gruppen gegen die Unterbrechung gewehrt und ein Polizeifahrzeug beschädigt. Drei Mitglieder der Gruppen wurden bei der Schlägerei erheblich verletzt. Dabei kam unter anderem ein Baseballschläger zum Einsatz.</p></blockquote>
<p>Den Text findet man noch beim <a href="http://www.open-speech.com/showthread.php?t=311883" target="_blank">Open-Speech Forum</a>, aber beim Google nicht mal mehr in der Cache:</p>
<blockquote>
<h3><a onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','','0CAcQFjAA')" href="http://www.swr.de/swr4/rp/nachrichten/ludwigshafen/-/id=263990/rid=3462566/nid=263990/did=97716/5afqyk/index.html"><em>Grünstadt</em>: <em>Polizei sucht Zeugen einer Massenschlägerei</em> - SWR4 <strong>...</strong></a><a style="font-size: medium;" href="http://www.siteadvisor.com/sites/swr.de?premium=false&amp;client_uid=733405935&amp;client_ver=3.0.1.163&amp;client_type=IEPlugin&amp;suite=true&amp;aff_id=0&amp;locale=de_de&amp;os_ver=5.1.3.0&amp;ref=safesearch" target="_blank"><img style="font-size: medium; height: 1em; position: absolute; z-index: auto;" onmouseover="pocpop(&quot;1d5ice3&quot;,event,0)" onmouseout="shut_ff(event)" src="sacore:green.gif" border="0" alt="" hspace="5" width="16" height="16" /></a></h3>
<div><em>Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern sucht Zeugen einer Massenschlägerei am Bahnhof Grünstadt</em>. <em>Dabei trafen zwei rivalisierende türkische Gruppen</em> <strong>...</strong><br />
<cite>www.swr.de/swr4/.../index.html - <span style="color: #ff0000;"><strong>vor 10 Stunden</strong> gefunden - </span></cite><a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=related:www.swr.de/swr4/rp/nachrichten/ludwigshafen/-/id%3D263990/rid%3D3462566/nid%3D263990/did%3D97716/5afqyk/index.html+Die+Bundespolizeiinspektion+Kaiserslautern+sucht+Zeugen+einer+Massenschl%C3%A4gerei+am+Bahnhof+Gr%C3%BCnstadt.+Dabei+trafen+zwei+rivalisierende+t%C3%BCrkische+Gruppen+aufeinander&amp;sa=X&amp;ei=5CVMS5vuHI7-_AaWjrSfDg&amp;ved=0CAgQHzAA">Ähnlich</a></div>
</blockquote>
<div></div>
<div>Ihr könnt euch die Klickübung sparen, es gibt keine grünstädter Schlägerei dahinter! Ob die Polizei ihre Zeugen gefunden hat, oder der SWR4 schlafen gegangen ist, weiß ich nicht. Immerhin war diese Meldung vor 10 Stunden, also gestern Abend. Der SWR hat seine Polizeiarbeit erledigt, weiter braucht man sich nicht mehr zu kümmern.</div>
<div></div>
<div>Wenn ihr es weiter wissen wollt, was aus der Schlägerei geworden ist, dann gibt es noch einen kleinen <a href="http://www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/4023_Gr%C3%BCnstadt:_Polizei_beendet_Massenschl%C3%A4gerei.html" target="_blank">Bericht im  Morgenweb</a> dazu:</div>
<div></div>
<blockquote>
<h3>11.01.10, 16:28</h3>
<p>Grünstadt. Eine Schlägerei mit rund 70 Beteiligten hat die Polizei am Wochenende im pfälzischen Grünstadt beendet. Bei der Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden türkischen Gruppen wurden drei Beteiligte so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Einem Mann wurde mit einem Baseballschläger der Kiefer gebrochen, wie die Bundespolizei heute mitteilte. Mehrere Beteiligte leisteten außerdem Widerstand gegen die Polizei. Die Gruppen hatten sich den Angaben zufolge am Samstag über das Internet zu der Auseinandersetzung am Bahnhof Grünstadt "verabredet". Nach Angaben der Polizei hatte wohl eine vermeintliche Ehrverletzung den Streit zwischen den beiden Gruppen aus dem Raum Ludwigshafen/Frankenthal und der Region Grünstadt/Eisenberg ausgelöst. (dpa)</p></blockquote>
<p>Eine Kleinigkeit, würde man meinen. So was interessiert eh nur die Parallelwelt. Und sie wollen es auf Türkisch, durch den Satelitenschüssel aus Ankara hören. Auf Deutsch höchstens nur guuuute Nachrichten über den Türken, bitte!</p>
<p>Für mich ist diese Nachricht trotzdem erwähnenswert: Zum einen, weil sie in unsere Sammlung der<a href="http://www.kybeline.com/islamische-unruhen-in-europa/" target="_blank"> Islamischen Unruhen</a> in Europa passt, und zum zweiten, weil sie ein<a href="http://www.kybeline.com/2009/11/02/kurdischer-ehren-tournier-zu-graz-messer-bisse-und-elektroschocker-erlaubt/" target="_blank"> Tournier</a>-<a href="http://www.kybeline.com/2009/12/28/das-tournier-zu-hamburg/" target="_blank">Charakter</a> hat! Die Leute hatten sich zu dieser Show down verabredet. Schade, dass sie keine Zuschauerkarten verkauft hatten.</p>
<div></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Heilungsmethoden: statt Ärzten nehme man Dolmetscher</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/05/neue-heilungsmethoden-statt-artzen-nehme-man-dolmetscher/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anhänger der New-Age-Methoden können langsam aufatmen. Die Schulmedizin wird in Deutschland immer mehr durch Wohlfühlmethoden ersetzt. Wozu braucht man überhaupt noch Ärzte? Um heilen zu können (und um Versicherungsgelder zu verpulvern, nimmt man lieber Dolmetscher: 1. Sprachmittlung in der Migrantenversorgung – unverzichtbar 1.1 Migrantinnen und Migranten im Städtischen Klinikum München (StKM) – eine große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anhänger der New-Age-Methoden können langsam aufatmen. Die Schulmedizin wird in Deutschland immer mehr durch Wohlfühlmethoden ersetzt. Wozu braucht man überhaupt noch Ärzte? Um heilen zu können (und um Versicherungsgelder zu verpulvern, nimmt man lieber Dolmetscher:<span id="more-10282"></span></p>
<blockquote><p><strong>1. Sprachmittlung in der Migrantenversorgung – unverzichtbar</strong></p>
<p><strong>1.1 Migrantinnen und Migranten im Städtischen Klinikum München (StKM) – eine große Patientengruppe</strong><br />
Über 14.000 nichtdeutsche Patientinnen und Patienten aus dem Großraum München hat das Städtische Klinikum 2008 an seinen 5 Standorten stationär versorgt. Dass diese Menschen aus 157 Nationen nicht alle über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen und deshalb Unterstützung benötigen, liegt auf der Hand. Deshalb sorgen derzeit über 100 medizinisch-pflegerisch qualifizierte Beschäftigte des „Hausinternen Dolmetscherdienstes“ mit 35 Sprachen für eine gute Kommunikation zwischen Klinik und Patientinnen/Patienten.</p></blockquote>
<p>Schreibt das<a href="http://www.migazin.de/2010/01/04/sprachmittlung-im-krankenhaus-bei-gesundheitsversorgung-von-migranten/"> Magazin</a> für Türkenmigranten.</p>
<p>Gleichzeitig schreibt <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5718715/In-Deutschland-fehlen-mehr-als-3600-Aerzte.html">Welt Online:</a></p>
<blockquote><p>Berlin - Deutschland droht ein Ärztemangel. Nach einer neuen Statistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fehlen derzeit bundesweit 3620 niedergelassene Ärzte. Dazu zählen mehr als 2000 Hausärzte, 1200 Psychotherapeuten und 330 Fach- und Kinderärzte. Die KBV und der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller forderten deshalb bessere Bedingungen und Anreize für Mediziner.</p></blockquote>
<p>Manche vor meinen Lesern werden das für idiotisch und hirnlos halten. Aber das ist es beileibe nicht. Überlegt euch mal: Die neue Bevölkerung glaubt eh kaum an die Schulmedizin, sie glaubt hauptsächlich an Allah. Die Umverteilungsmaschinerie Krankenversicherung ist da, man muss sie nur benutzen können. Und was kann man sonst machen, wenn die Türkenmigranten so ungern naturwissenschaftliche Fächer wie Medizin studieren? Da hätten sie kaum eine Chance, sich gegen einheimische Ärzte zu behaupten, eine Arbeitsstelle als türkischer Arzt in einem deutschen Krankenhaus zu ergattern. Dolmetschen kann man viel leichter und da muß man nicht mal gegen Einheimische für den Posten konkurrieren. Eigentlich sollte man jedes Krankenhaus dazu zwingen, 50 türkische Dolmetscher zu beschäftigen. Und jede Arztpraxis sollte 5 haben. Auch die Schulen könnten ein paar türkische Dolmetscher anstellen; und die Restaurants, die Supermärkte. Damit hätte man in kürzester Zeit die türkische Arbeitslosigkeit in Deutschland eliminiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DEUS LO VULT &#8211; Die flammende Rede von Papst Urban in Clermont</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/03/deus-lo-vult-die-flammende-rede-von-papst-urban-in-clermont/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 18:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reden und Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Clermont]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzritter]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>
		<category><![CDATA[Urban II]]></category>

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		<description><![CDATA[Miniatur 14. Jht.: Papst Urban II. ruft in Clermont vor dem versammelten Klerus und den Fürsten zum ersten Kreuzzug auf. DEUS LO VULT - Die flammende Rede Papst Urbans des Zweiten auf dem Konzil von Clermont 1095. Der Papst hatte einen Hilferuf vom byzantinischen Kaiser Gregor erhalten. Nach diesem Aufruf in Clermont ergriffen viele Christen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.manfredhiebl.de/papsturban.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.manfredhiebl.de/papsturban.jpg" alt="" width="356" height="316" /></a></p>
<p><em>Miniatur 14. Jht.: Papst Urban II. ruft in Clermont vor dem versammelten Klerus und den Fürsten zum ersten Kreuzzug auf.</em></p>
<p>DEUS LO VULT - Die flammende Rede Papst Urbans des Zweiten auf             dem Konzil von Clermont 1095. Der Papst hatte einen Hilferuf vom byzantinischen Kaiser Gregor erhalten. Nach diesem Aufruf in Clermont ergriffen viele Christen das Kreuz und zogen los zur Befreiung des Heiligen Landes aus den Krallen des Islams.</p>
<p>Gastbeitrag: Das Stuttgarter Hutzelmännlein</p>
<p>(<a href="http://www.manfredhiebl.de/Fulcher-von-Chartres/fulcher1.htm" target="_blank">nach der Chronik Fulcher von Chartres</a>)</p>
<p>Liebste Brüder,</p>
<p>ich, Urban, oberster Pontifex und mit Gottes Duldung Prälat der gesamten Welt, bin in dieser Zeit drängendster Not zu Euch, den Dienern Gottes in diesen Gebieten, als Überbringer göttlicher Ermahnung gekommen. Ich hoffe, daß jene, die Verwalter geistlicher Ämter sind, rein und ehrlich und frei von Heuchelei angetroffen werden.<span id="more-10238"></span><br />
Denn wenn einer verschlagen und unredlich ist und sich weit von einem Maß an Vernunft und Gerechtigkeit entfernt hat und das Gesetz Gottes vereitelt, dann werde ich mir mit göttlicher Unterstützung Mühe geben, ihn zurechtzuweisen. Denn der Herr hat Euch zu Haushaltern Seiner Hofhaltung gemacht, auf daß Ihr Ihn, wenn die Zeit naht, mit Speise maßvoller Würze versehen könnt. Ihr werdet freilich selig, wenn der Herr des Verwalteramtes Euch das tun sieht.<br />
Man nennt Euch Hirten; seht zu, daß Ihr nicht die Arbeit von Gedungenen verrichtet. Seid wahre Hirten, die stets ihren Krummstab in Händen halten; und schlafet nicht, wachet nach jeder Seite über die Herde, die Euch anvertraut ist.<br />
Denn wenn aus Sorglosigkeit oder Nachlässigkeit ein Wolf ein Schaf hinwegträgt, werdet Ihr sicher nicht nur des Lohns, der von Unserm Herrn für Euch bereitlag, verlustig gehen, sondern Ihr werdet, nachdem Ihr zuerst mit den Ruten des Liktors geschlagen worden seid, fristlos in den Aufenthalt der Verdammten geschleudert.<br />
Mit den Worten des Evangeliums: »Ihr seid das Salz der Erde.« Doch wenn Ihr fehlt, wie soll dann das Salzen geschehen? O wie viele Menschen müssen gewürzt werden! Es tut not, daß Ihr die Unwissenden, die allzusehr nach den Lüsten der Welt trachten, mit dem Linderung verschaffenden Salz Eurer Weisheit bestreut. Sonst werden sie durch ihre Vergehen verfaulen und unbestreut angetroffen werden, wenn der Herr zu ihnen spricht.<br />
Denn wenn Er wegen Eurer trägen Pflichterfüllung Würmer in ihnen entdeckt, d.h. Sünden, wird Er sie, die Er verschmäht, in den Abgrund der Hölle werfen lassen. Und weil Ihr nicht in der Lage sein werdet, Ihm einen solchen Verlust zurückzuerstatten, wird Er Euch, von Seinem Urteil dazu verdammt, stracks aus Seiner Liebe Allgegenwart verbannen.<br />
Denn einer, der ausstreut, sollte klug, weitblickend, maßvoll, gelehrt, friedensstiftend, wahrheitssuchend, fromm, gerecht, unparteiisch und rein sein. Denn wie sollen Ungelehrte andere zu Gelehrten machen, Maßlose andere maßvoll und Unreine andre rein? Wie kann einer, der den Frieden haßt, Frieden herbeiführen? Oder wenn einer befleckte Hände hat, wie kann der jene reinwaschen, die durch andere Verunreinigung beschmutzt sind? Denn es steht geschrieben: »Wenn aber ein Blinder den andern führt, so fallen sie beide in die Grube.«<br />
Tadelt folglich zuerst Euch selbst, so daß Ihr dann ohne Vorwurf jene, die unter Eurer Obhut stehen, zurechtweisen könnt. Wenn Ihr wahrhaftig Freunde Gottes heißen wollt, dann tut frohen Herzens das, wovon Ihr wißt, daß es Ihn erfreut.<br />
Seht insbesondere zu, daß die Angelegenheiten der Kirche getreu ihrem Gesetz bewahrt werden, so daß simonische Häresie durch nichts unter Euch Wurzeln schlägt. Sorgt dafür, daß Verkäufer und Käufer, von den Peitschenhieben des Herrn gegeißelt, elendiglich hinausgetrieben werden durch die engen Pforten in die äußerste Verdammnis.<br />
Haltet die Kirche in all ihren Rängen gänzlich frei von weltlicher Macht, veranlaßt, daß der Zehnte aller Gaben der Erde gewissenhaft an Gott abgetreten wird, und laßt nicht zu, daß er verkauft oder einbehalten wird.<br />
Wer auch immer sich an einem Bischof vergriffen hat, solle verflucht sein. Wer immer sich an Mönchen oder Priestern oder Nonnen und ihren Dienern oder Pilgern und Händlern vergriffen hat und sie beraubt hat, möge verflucht sein. Diebe und wer Häuser niederbrennt und ihre Komplizen sollen aus der Kirche verbannt und exkommuniziert werden.<br />
»Danach müssen wir besonders erwägen,« sagte Gregor, »wie schwer derjenige bestraft werden muß, der einem anderen etwas stiehlt, ob er etwa zu Höllenstrafen verdammt ist, weil er mit dem eigenen Besitz nicht freigebig umgegangen ist.« Denn so geschah es dem Reichen in der bekannten Geschichte aus dem Evangelium. Er wurde nicht bestraft, weil er einem anderen etwas stahl, sondern weil er die Reichtümer, die er empfangen hatte, schlecht verwendete.<br />
Durch diese Sünden, liebste Brüder, hattet Ihr die Welt lange Zeit in Unordnung geraten sehn, und ganz besonders in manchen Teilen Eurer Provinzen, wie man uns erzählt hat. Vielleicht aufgrund unserer eigenen Schwäche, Recht zu sprechen, wagt sich kaum noch einer, der auf Sicherheit baut, auf den Straßen zu reisen, aus Angst, am Tag von Räubern heimgesucht zu werden oder in der Nacht von Dieben, mit Gewalt oder Hinterlist, zu Hause oder draußen.<br />
Und deshalb sollte der Gottesfriede, wie er genannt zu werden pflegte, der vor langer Zeit von den heiligen Vätern eingeführt wurde, erneuert werden. Ich rate jedem von Euch dringend, ihn in Eurer eigenen Diözese strikt durchzusetzen. Doch wenn einer, der von Habgier oder Hochmut befallen ist, diesen Frieden bereitwillig bricht, möge er sich kraft Gottes Amtsgewalt und mit Billigung der Entscheide dieses Konzils unter die Exkommunizierten einreihen.<br />
Weil Ihr Ihm, o Söhne Gottes, gelobt habt, untereinander Frieden zu halten und für die Rechte der heiligen Kirche aufrichtiger als bisher treu einzustehen, verbleibt Euch eine wichtige Aufgabe, die jüngst durch göttlichen Eingriff wachgerüttelt sich sowohl für Euch als auch für Gott ziemt, bei der Ihr die Ernsthaftigkeit Eures guten Willens erweisen könnt. Denn Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen.<br />
Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.<br />
Und deshalb ermahne ich, nein, nicht ich, ermahnt Gott Euch als inständige Herolde Christi mit aufrechter Bitte, Männer jeglichen Standes, ganz gleich welchen, Ritter wie Fußkämpfer, reiche und arme, wiederholt aufzufordern, diese wertlose Rasse in unseren Ländern auszurotten und den christlichen Bewohnern rechtzeitig zu helfen.<br />
Ich richte mich an die Anwesenden, ich verkündige es jenen, die abwesend sind; überdies befiehlt es Christus. All jenen, die dorthin gehen, ob sie auf dem Landweg marschieren oder übers Meer fahren oder im Kampf gegen die Heiden das Ende dieses Lebens in Gefangenschaft finden, werden ihre Sünden vergeben. Dies gewähre ich all denen, die gehn, kraft der Vollmacht, mit der Gott mich ausgestattet hat.<br />
O welch eine Schande, wenn eine Rasse, die so verächtlich, so verkommen und von Dämonen geknechtet ist, auf solche Art ein Volk überwinden sollte, welches mit dem Glauben an den allmächtigen Gott ausgestattet ist und im Namen Christi glänzt. O welche Vorwürfe werden Euch vom Herrn selbst zur Last gelegt, wenn Ihr nicht jenen geholfen habt, die wie Ihr dem christlichen Glauben zugerechnet werden!<br />
Jene, die leichtfertig einen persönlichen Krieg gegen die Gläubigen zu führen pflegen, mögen nun gegen die Ungläubigen in einen Krieg ziehen, der jetzt begonnen und siegreich zu Ende gebracht werden sollte. Jene, die lange Räuber gewesen sind, mögen nun zu Streitern Christi werden. Die, die einst gegen Brüder und Verwandte kämpften, mögen nun rechtmäßig gegen Barbaren kämpfen. Jene, die käuflich gewesen sind für einige Stücke Silbers, sollen nun ewigen Lohn empfangen. Jene, die sich selbst zum Nachteil von Körper und Seele erschöpft haben, sollen nun um doppelten Ruhm arbeiten. Zur einen Hand, fürwahr, werden die Traurigen und die Armen sein, zur anderen die Fröhlichen und die Wohlhabenden, hier die Feinde des Herrn, dort Seine Freunde.<br />
Nichts möge jene, die sich anschicken zu gehen, aufhalten. Sie sollen ihre Angelegenheiten regeln, Geld anhäufen, und wenn der Winter vorbei und der Frühling gekommen ist, die Reise unter der Führung des Herrn voll Eifers antreten.</p>
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		<title>Berliner Polizist von &#8220;Türken oder Arabern&#8221;niedergestochen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 10:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedauerlicher Einzelfall]]></category>
		<category><![CDATA[Araber]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Türken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, in Berlin Wedding kann es jeden treffen, der sich dort verirrt. Im Berliner Bezirk Wedding ist ein Polizeibeamter niedergestochen worden. Wie die „Berliner Morgenpost" berichtet, hatte der Polizist außer Dienst Bargeld abgehoben, als er von einer Gruppe Unbekannter angegriffen wurde. Dem Notarzt konnte er noch Informationen über die Täter geben. Am frühen Sonntagmorgen wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, in Berlin Wedding kann es jeden treffen, der sich dort verirrt.</p>
<blockquote><p>Im Berliner Bezirk Wedding ist ein Polizeibeamter niedergestochen worden. Wie die „Berliner Morgenpost" berichtet, hatte der Polizist außer Dienst Bargeld abgehoben, als er von einer Gruppe Unbekannter angegriffen wurde. Dem Notarzt konnte er noch Informationen über die Täter geben.<span id="more-10216"></span></p>
<p>Am frühen Sonntagmorgen wollte ein Polizist am Geldautomaten an der Residenzstraße im Berliner Stadtteil Wedding Geld abholen, als er von der Gruppe Unbekannter angegriffen wurde.</p>
<p>Dem Notarzt soll er nach Informationen der "Berliner Morgenpost" gesagt haben,<strong> Araber oder Türken</strong> hätten Geld gefordert und sofort zugestochen. Wie das Blatt weiter berichtete, wurde der Beamte im Herzbereich getroffen und sofort im Krankenhaus notoperiert. Die Mordkommission ermittelt.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article5707993/Berliner-Polizist-beim-Geld-holen-niedergestochen.html" target="_blank">Welt Online</a></p></blockquote>
<p>Vielleicht ist es gut, wenn es möglichst viele Polizisten trifft, denn das wird ihnen die Entscheidung leichter machen, wenn sie eines Tages darüber nachdenken müssen, auf welcher Seite sie stehen.</p>
<p>Wir waren erst vor ein paar Tagen spät Abends  auf dem Weg von einem Konzert  nach Hause. Und wir haben die Gelegenheit wahr genommen, ein paar Schritte durch die Königstraße zu machen.  Nun, ich sah wieder solche junge orientalische Rudel auf den Straßen. Und ich muß sagen, dass ich mich nicht bedroht fühlte. Ich fühlte, dass sie mich irgendwie wie Luft übersahen. Ich passte in keiner Gruppe ein, die sie wahrnehmen, oder es war die falsche Stelle, da zu belebt. Ich beobachte das schon seit längerem. So wie man von den Schwulen sagt, dass sie einen Schwulen sofort erkennen, egal wie groß die Menge ist, oder wie die Verbrecher einen Polizisten erkennen: Die Menschen in der Nacht übersehen manche Bevölkerungsgruppen. Sie reagieren aber automatisch auf andere Menschen. Solche Orientalische Rudel gehen sofort in eine innere "Achtung"-Haltung sobald deutsche/westeuropäsche o. ä. Jugendliche auftauchen. Das sieht man an ihrer Körpersprache, wie schnell sie sie wahrnehmen, wie sie sie beobachten, auch in den belebten Stellen.</p>
]]></content:encoded>
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