Durch Zufall kam ich auf diese Seite. Sie nennt sich Borderline und beschäftigt sich mit "Flüchtlingen", "Asylanten" u. ä. und ihr Anliegen. Was ich euch dabei zeigen will, ist die Wortwahl. Diese Seite sammelt Artikel von diversen anderen Seiten. Als ich die Titel überflog, fielen mir Formulierungen auf, die mich sofort an die sehr treffende Analyse von Wafa Sultan über die Umkehrfunktion der Worte und Werte im Islam erinnerten. Weiterlesen »
In Großbritannien wurde den Ministern eine Liste von indizierten Wörtern gegeben. Diese Wörter sollen nicht mehr benutzt werden, um empfindliche Gemüter nicht zu provozieren. Auf der achtseitigen Liste findet man solche Wörter, die den Islam mit Gewalt in Verbindung bringen.
Sie sollten z. B. Ausdrücke wie muslimischer Extremismus meiden und stattdessen über Terrorismus oder über gewaltsamen Extremismus zu sprechen. Weiterlesen »
Nein, das sind nicht das Türkisch oder das Kanaksprak. Es sind hauptsächlich deutschstämmige Sprachen, darunter jiddisch, Bairisch, Kölsch, Alemannisch aber auch Sorbisch. Weiterlesen »
EuropeNews macht uns auf diese interessante Studie des Bundesministeriums des Inneren Aufmerksam, in dem wir als Nichtmuslime figurieren. Ich wehre mich ausdrücklich gegen diese Bezeichnung. Nach dieser linguistischen Methode könnten wir die Moslems als Unchristen bezeichnen, nicht wahr?
Aber hier die Studie, bzw. ein Ausschnitt: Weiterlesen »
Die Probleme mit den islamischen Migrantenschüler an den deutschen Schule spitzen sich immer mehr zu. Die Mädchen sind dabei keinesfalls problemfrei, denn sie sind häufig so frech, wie die billigsten Freudenmädchen früherer Zeiten, trotz frommster Koptuch-Islamismus. Diesmal entbrannte der Skandal, als drei Türkinnen über die Sportlehrerin während des Unterrichts sprachen: Weiterlesen »
Als ich anfing, den Diskurs im Kampf der Kulturen genauer zu verfolgen, fiel mir auf, dass unseren Gutmenschen, die sich die Antwort und Meinungsbildung in unserem Namen aneigneten, einerseits diejenige Worte aus unserer Sprache wegzensierten, die den Mohammedanern nicht genehm waren. Noch mehr, im vorauseilenden Gehorsam haben sie Worte wegzensiert, die unsere so empfindlichen Kulturbereicherern eventuell beleidigen könnten.