Die islamischen Drogendealerbosse Innsbrucks

Innsbruck hat seit geraumer Zeit Probleme mit seinen Bereicherern. In der letzten Zeit waren es vor allem die Drogendealerbanden aus Marokko, typische Kulturbereicherer, die die einheimischen Jugendlichen mit Drogen und sich selber mit Geld bereicherten. Jetzt gelang der Polizei endlich ein größerer Schlag: Weiterlesen »

Afrikanische Xenophobie

In Südafrika ist der Teufel Los: Mehrere Ausländer hatten ein dreijähriges Mädchen brutal vergewaltigt.

Deswegen gingen die Einheimischen in der Nähe Cape Towns auf die Ausländer los.  Mehr als 2500 Menschen aus Zimbabe wurden nach den xenophobischen Anschlägen mittellos Weiterlesen »

536 “bedauerliche Einzelfälle” in Innsbruck

Innsbruck hat ein Problem: die Drogendealer aus dem Magreb. Es handelt sich dabei um laute "arme Flüchtlingen" aus Marokko und Algerien, die von den rechbezahlten Sozifutzis auf Staatskosten beweint werden. Nur dass die meisten von ihnen nebeher Drogendealer sind: Weiterlesen »

Der einstige Heckenschütze von Washington

Erinnert ihr euch an den Heckenschützen von Washington? Er hielt vor 7 Jahren die ganze Welt in Atem. Nicht nur in den amerikanischen Nachrichten stand er wochenlang ganz oben auf der Spitze, sondern auch hier bei uns und in der ganzen Welt. Die vielen Experten rätselten über diese neue Dimension der Aggressivität und niemand verstand, wie die Welt so brutal wurde, wie ein Mann einfach eine Waffe nimmt und damit wahllos fremde Leute irgendwo auf der Straß, an der Tankstelle oder auf dem Parkplatz eines Supermarktes abknallt. Einfach so, aus Menschenhaß, gaukelten uns die Medien überall vor. Und wir nahmen es ihnen so ab, weil sie uns nicht erzählten, dass der Kerl einer von der Nation of Islam war. Damals war ich noch der Multikulti-Gutmensch und glaubte einfach, was die Medien wollten, dass ich glaube: Dass so ein Monster einfach zum Monster wird, so wie die Sozifutzis und die Psychofachleute uns erklären. Weiterlesen »

Die Niederländische Gesellschaft ist dabei, sich aufzulösen

Gert-Jan Segers, der Direktor des Wissenschaftsinstitus der Christlichen Union, hat eine Studie veröffentlicht, mit dem Titel "Bedingungen für den Frieden". Er behauptet darin, dass die Niederlande, und eine junge Generation von Moslems dort, sich beide in einer Identitätskrise befinden. Segers befürchtet, dass die Niederländische Gesellschaft sich auflösen wird. Er sagt: "Wir haben kein gemeinsames Weltbild und wir begegnen uns immer mehr von Rücken zu Rücken" Weiterlesen »

Eine deutsche Soziologin hat kein Recht dazu, die türkische Greueltaten zu beschönigen!


PI-München berichtete in einem PI-Artikel über den Vortrag der Frau Doktor in Geshcichtsverfälschung und Türken-Holocaust-Leugnen Margret Spohn.

Eine deutsche Soziologin hat kein Recht dazu, schon gar nicht in einem öffentlichen Vortrag unter der Schirmherrschaft eines Regierungsbehörde oder der Stadtverwaltung einer deutschen Großstadt. Wenn die deutschen Soziologen Geschichtsverfälschung betreiben wollen, dann bitte schön an die deutsche oder westeuropäische Geschichte. Und wenn sie Greueltaten leugnen möchten, dann  steht es ihnen zu, diejenigen Greueltaten zu leugnen, die sie selber erlitten haben. Ein jedes Weiterlesen »

Über Aggressivität der jungen Moslems

Die englischsprachige Fachliterratur hat schon längst einen Fachausdruck dafür: young male aggressive Muslim - auf Deutsch junge aggressive moselms Männer. Politiologen in Deutschland merken langsam auch, dass sie das Thema nicht länger in den Papierkorb entsorgen können, dass man das ansprechen muß: Weiterlesen »

Bertelsmann kauft sich einmal Migrantenstudie

In manchen Spielen muß man die Schlossallee, in anderen die Bank halten, um zu den Gewinnern zu zählen. Das Fußvolk zählt nicht mal beim Schach zu den bedeutenden Figuren. In Bertelsmanns Spiel sind es die Türken (genannt Migranten), ein paar Sozifutzis und Bertelsmannstudien wie am Fließband - ach ja, da war noch was: Seine Verbindung zu den amerikanischen Demokraten wie Obama und die Clinton-Familie.

Hier hat sich Bertelsmann noch eine Migrantenstudie zugelegt, in der noch ein paar Sozifutzis nach seiner Zunge Weiterlesen »

Demographische Katastrophe oder Etikettenschwindel?

Straßenzeile der Gründerzeit (Wuppertal)

Heute erzählen Politiker und Wirtschaftsbosse einhellig, dass "wir" die Migration brauchen, weil hier die Geburtenrate zu niedrig ist. Damals, vor über 50-180  Jahren, gab es die Hälfte der heutigen Bevölkerung. Und dennoch war man wegen der demographischen Explosion besorgt, wegen der rapiden Zunahme der Bevölkerung. Weiterlesen »

Überwanderung macht krank

Welt Online fängt den Artikel Weg von Multikulti so an:

Ob es uns gefällt oder nicht – wir erleben die letzten Tage des alten Europas. Waren die Gesellschaften bis in die Sechzigerjahre hinein noch jung und dynamisch, so wanken sie heute fröhlich ins Rentenalter hinüber.
Seit Jahren wächst das Durchschnittsalter bedrohlich und wird im Jahr 2050 bei 53 Jahren liegen. Jung werden nur die Einwanderer bleiben, weil sie mehr Kinder als die eingesessenen Europäer bekommen. Weiterlesen »

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