Deutschland wird Durban II boykottieren. Über die Gründe für diesen Boykott schreibt die Welt:
Sind Armut, Unterentwicklung, Marginalisierung, soziale und wirtschaftliche Benachteiligung und Fremdbesetzung wirklich "eng verbunden mit Rassismus, rassischer Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz"? Diese Plattitüde wird im Entwurf der Abschlussresolution für die UN-Antirassismuskonferenz verbreitet, die am Montag in Genf starten soll.
Nein. Die wahren Gründe für Armut sind:
Wer sich bettelarmen Länder wie Simbabwe, Haiti oder Afghanistan anschaut, der wird das dortige Elend möglicherweise mit Begriffen wie Korruption, Vetternwirtschaft oder religiösem Fundamentalismus erklären können, aber kaum in erster Linie auf das Phänomen des "Rassismus" zurückführen. Weiterlesen »
Jugendweb Asyl erklärt den Schweizer Kids die Vorteile der Zuwanderung vor allem an Beispiele wie die erfolgreiche englische Unternehmer Charles Brown und Walter Boveri, die in Deutschland Maschinenfabriken u. ä. gründeten. Auch die Schweiz wurde durch die Migration positiv bereichert. Passende Beispiele hierfür hat man parat: die Italiener und Kroaten. Dieser Teil ist mit solchen Zitaten gespickt: Weiterlesen »
Die rassistischsten Antirassisten bereiten sich schon seit Monaten darauf vor, am Ende des Monats die gewaltige islamsiche Rassistmuskeule auf uns niedersausen zu lassen. Durban II nennt sich das Treffen, das am 20. April in Genf anfangen soll. Die Herren der Konferenz sind die Scheichs der 52 OIC-Länder. Ihr Hampelmann ist der UN-Menschenrechtrat (auch schon ölig glatt). Weiterlesen »
Die Apostel der Gleichmacherei könnten eigentlich in den islamischen Ländern eine sehr gute Arbeit leisten, denn dort hat man nicht mit der in Europa kritisierten Zweiklassengesellschaft zu tun. Da sind es mindestens 3-4 Klassen. Und dieser Artikel macht für Saudi Arabien ganze 8 Gesellschaftsschichten aus. Da hätten die Antidiskriminierungsexperten der EU und der Kommies Arbeit für mehrere Generationen. Weiterlesen »
Ich habe bereits darüber geschrieben, dass Fußball ein sehr politischer Sport ist. Fußball lebt von den Zuschauern. Und diese tragen nicht nur ihre Sympathie für einen Verein oder für einen Spieler ins Stadion, sondern auch ihre politische Ansichten. Manchmal passt das den Veranstaltern nicht, manchmal den Spielern, manchmal den Politikern. Darüber sollten meine Leser selber entscheiden. Ich will vor allem darauf hinweisen, dass Fußball politisch ist. Auch wenn man in den Medien von Randalen der Hooligans hört, soll man genau hinsehen, denn es kann sein, dass sich politische Manifestationen hinter solchen Nachrichten verbergen.
In diesem Fall ist aber der politische Aspekt offensichtlich. Es handelt sich dabei um um einen ägyptischen Moslem Spieler namens Mido vom Verein Middlesbrough, den die Fans von Newcastle nicht mögen und deswegen angebliche "rassistische" Parolen skandiert haben, als er den Rasen betrat. Natürlich gingen diese "rassistische" Parolen auch und vor allem auf den Kosten der "Rasse" Islam. Weiterlesen »
...hab vor gar nicht so langer Zeit zum ersten
mal davon gehört und mich gleich wohlgefühlt.
Denn Positiv ist doch immer irgendwie auch innerlich positiv.
...und ich glaube, nicht nur mir geht es da so.
Wenn die nun in Simbabwe die Sache noch so hinbiegen könnten,
dass das ganze Sysem dort von ARD und ZDF und EKD
als positiver Rassismus bezeichnet werden könnte , dann könnte das
schöne Land mit so viel Sonne auch als Touristenattraktion
wieder annehmbar sein. Es brauchten ja erstmal nur die Leute von
ARD und ZDF und EKD und überhaupt deren Angehörige aus
den Rotweingürteln hinzufahren. So mit Rucksack, Schabau
und auf den Punkt gereiften Käse von der Brigitte lesenden
KäsmännInn vom Franzosenladen.
Gibt es einen "Islamismus"? Welche Erfolge kann der bisheirge "Dialog der Kulturen" verzeichnen? Wird sich ein im Sinne von Bassam Tibi mit westlichen Werten kompatibler "Euro Islam" entwickeln? Warum sind einige Lehren des Islam, die seit dem 7. Jahrhundert gelten, nicht mit westlichen Werten vereinbar?
Nur vier von mehrerern Fragen die der promovierte Sozialwissenschaftler Thomas Tartsch in seinem gerade veröffentlichten Essay analytisch betrachtet. Weiterlesen »
Sicher ist Rassismus in den USA keine Einbahnstraße. Rassistische Übergriffe von allen Seiten sind alltäglich. Aber in unseren Medien werden übergriffe gegen Weiße tabuisiert. Ohne Youtube könnten wir nie darüber erfahren.
Jamie Bauld ist ein 18jähriger Junge aus Cumbernauld, Lanarkshire in Schottland. Sein geistiger Entwicklungsniveau ist das eines 5jährigen und er geht in eine Sonderschule, um dort Fähigkeiten für das Leben zu erlernen. Kinder mit Down-Syndrom sind durch die Natur dieser Krankheit übermäßig freundlich und haben keine Aggressivität. Dennoch kam es zu einem Vorfall: Weiterlesen »