Warum man solche Leute wohl Deutsche nennt? Nur wegen dem deutschen Pass. Ansonsten ist nichts deutsches in ihnen, am wenigsten ihre Seele. Er hat sicher einen Namen den die Deutschen nicht mal aussprechen können, ohne ihre Zunge zu brechen und wurde am 27. Dezember während den Krawallen in Teheran verhaftet. Weiterlesen »
Wenn man diesen Artikel in der Berner Zeitung liest, möchte man am liebsen den ganzen Hindukusch bis zu der indischen Grenze glatt rasieren: Weiterlesen »
...und was gab es anzusagen ? Etwa, dass die neue bereichernde Jugend in z.B. "Jugend Forscht" von einem wissenschaftlichen Durchbruch zum anderen torkelt ? Und vor Wissen schier nicht mehr geradeaus laufen kann ? Oder dass gewisse kulturkreisstämmige Passdeutsche den Pisaschnitt erheblich anhieften, da sie einen grossen allgemeinen intellektuellen Sprung nach vorne generierten ? Oder dass sie einfach nur fröhlich und lustig den ganzen Tag lang folkloretanzend nach fidelen Weisen durch unsere Fussgängerzonen zögen ? ...Nee war wohl etwas anders, nämlich ....
...was aber nicht schlimm ist. Und da die Ansage noch mit einem Messer unterstrichen wurde kam es doch glatt vor Gericht. Welches empfand, dass es wirklich nicht so schlimm sei, denn, - es hätte ja noch schlimmer sein können, -
äh ja , - viel schlimmer, .... und, ja, - der angesprochene Jude sei auch schon mal mit dem Gesetz in Konflikt geraten. ....und deshalb.... ...und überhaupt....
...tja, was bleibt denn da übrig als Moral von der Geschicht ? Wo ist das Fleisch ?
....hmm....es könnte vielleicht sein , - dass Dicke eben Nachteile haben,...iss so . Da kann es dem schon mal passieren, dass er ohne Tötungsabsicht angeschnitzt wird, ...
Für die andere Seite, die Dünnen gilt: Gerade in Zeiten langjähriger Praktika
kann kanne es sich auszahlen private anatomische Studien zu betreiben, am besten also an dicken Juden mit kurzen Messern herumsäbeln, da die ja durch besagte Leibesfülle nicht vom Tod gefährdet seien. Dazu könnte man auch noch das eine oder andere Statement abgeben, egal was, - wenn´s nicht gegen Kulturbereicherer geht, ist es nicht rassistisch. Und wenn man dann nicht direkt in den Bauch sticht, dann kann keiner was sagen. Man geht dann für diese anatomischen Studien zwecks intellektueller Nacharbeitung so maximal 3-, bei guter Fuhrung 2- oder 1 Jahr in den Bau und ist dann wieder draussen. Gibt Studienfächer wo man länger vor sich hin praktiziert. Gab auch mal eine Zeit, da konnte man mit noch weniger Zeitaufwand an Juden solche Studien betreiben. Sieht so aus, als näherte man sich diesen wissensfreudigen Zeiten wieder langsam an. Zumindest in Frankfurt. Hier ein ganzer Bericht