Rekordlösegeld für Piraten
Dieser griechische Tanker heißt Maran Centaurus und die Piraten kassierten 7 Millionen Dollar für seine Freilassung. Ein Rekord! Weiterlesen »
Kybelines Weblog
Dieser griechische Tanker heißt Maran Centaurus und die Piraten kassierten 7 Millionen Dollar für seine Freilassung. Ein Rekord! Weiterlesen »
Staatsfonds: Manche Rohstoffverkäufer-Staaten bilden mit ihren Einnahmen Staatsfonds. Sie wollen dann diese Staatsfonds gewinnbringend investieren. Und sie investieren das ins Ausland, z. B. KIA (Kuwait Investments) in Daimler. Weiterlesen »

Man munkelte schon seit Längerem, dass die Herren Ölscheichs immer mehr in finanziellen Bedrängnis geraten. Und die ersten Nachrichten waren auch schon seit über einem jahr zu lesen. Die arabische Börsen vielen bereits 2008 in den Keller. Man versuchte aber immer noch den Anschein zu wahren, dass es nur irgendwelche Unpässlichkeiten seien, von wegen der Weltkonjunktur und so; dass man aber selber immer noch viele solide Werte besitze, wie Öl im Sand der Wüste und auf den Sand der Wüste erbaute goldene Immobilien mit goldenen Wasserhähnen für die Reichsten dieser Welt. Weiterlesen »
Die Journalisten stellen im Allgemeinen die Bedrohung der Pressefreiheit als eine Bedrohung durch die Politik (Verfassungsschutz, Innenministerium, Regierung u. ä.) dar. Aber es gibt auch die Bedrohung durch die Monopolisierung der Berichterstattung, indem die vielen einzelnen Medien in immer weniger Händen kumuliert werden, oder indem sie aus einer zentralisierten Quelle ihre Nachrichten beziehen.
Hürriyet bemängelt heute die Kumulierung der Medien in Weiterlesen »

Geld kommt eigentlich vom Gold. Und Gold ist Geld. Geld ist Gold. Das war schon immer so. Es sind nur eine Menge naive Leute, die meinen, dass es einen Unterschied gibt. Sie meinen, dass nach der Finazkrise und nach der Gefährdung der sonstigen Investitionswerte auf dem internationalen Finanzmarkt wie z. B. Immobilien, Finanzprodukte (Aktien, Staatsanleihen, Spekulationsfonds usw.) sie mit Goldinvestition auf der sicheren Seite wären. Weiterlesen »

Die brittische Verräterregierung hat den Terrorist von Lockerbie frei gelassen, um um die Ölgeschäfte mit Libyen voran treiben zu können.
Der Terrorist war natürlich ein Moslem. Sein Name: Abelbaset al-Megrahi. Und er hatte auf dem Kerbholz das Leben vieler Britten. Er war an den Weiterlesen »
Was der neue Weltislam bei uns mit "friedlichen" Mitteln erreichen wird, dass versuchter er andernorts mit Gewalt an sich zu reissen. In den islamisierten Gebieten Nigerias gibt es schon wieder Unruhen mit vielen Toten, in dessen Zentrum "eine radikale religiöse Sekte§ steht, sagt politisch korrekt die Deutsche Welle. Diese Sekte ist natürlich der Islam: Weiterlesen »
(Die Nigaz )
Die Gutmenschendiktatur hat jahrelang denen das Wasser auf die Mühle getrieben, die Menschenmassen mit niedrigstem Bildungsniveau isntrumentalisieren. Diese Menschenmassen reagieren vollautomatisch, ohne Verstand, einzig mit ihren Paranoja-Reflexen dort, wo sie einen Rassismusangriff wittern. Natürlich können solche Angriffe nur vom weißen Mann kommen, denn alles andere heißt "interethnisches Konflikt" (n. Nuevo Digital). Und hier die "Nigaz" Geschichte, so lächerlich wie man sich nur vorstellen kann: Weiterlesen »

Das gängige Szenario ist immer mit der Vorstellung verbunden, dass eines Tages die Ölreserven erschöpft werden. Aber auch das entgegengesetzte Model ist vorstellbar, dass die Welt - trotz aller Manipulationen, wie das Aufkaufen der Patenten für Alternativmotoren, das Einkaufen der Ölprduzenten in die abendländische Autoindustrie und die starke Lobby-Bildung im Abendland, damit die Ölproduzenten die Regierungen Europas und Amerikas in ihrem Interesse lenken und in Abhängigkeit vom Öl halten können - ja, trotz all dem ist die Vorstellung auch möglich, dass die Welt eines Tages das Öl nicht mehr braucht, oder zumindest nicht in dem Maße, dass die Ölscheichs uns durch diesen künstlich generierten und gelenkten Ölbedarf in ihrem öligen grünen Griff halten können.
Die ersten Vorboten dieses Szenarios kann man in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung lesen: Weiterlesen »
BERLIN (Dow Jones)--Die Daimler AG und die RWE AG haben am Freitag in Berlin ein gemeinsames Pilotprojekt zum Betrieb von Elektroautos gestartet. Die in Stuttgart ansässige Daimler stellt mehr als 100 Elektroautos der Marken Mercedes-Benz und smart und sorgt für den Service der Fahrzeuge. Die Essener RWE übernimmt die Entwicklung, den Aufbau und Betrieb der Ladeinfrastruktur. Im Berliner Stadtgebiet sollen bis Ende 2009 rund 500 Ladestationen zum Auftanken installiert werden. Wegen seiner Bedeutung für nachhaltige Mobilität unterstützt die Bundesregierung das Projekt. FAZ
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