...hat Berlin regelrecht zum blutvollen Pulsieren gebracht.
Obama braucht sich gar nicht mehr wählen zu lassen.
So wird in Deutschen gewählt. ...und sowas ist man eigentlich
seit Sportpalast-Selig-Tagen nicht mehr gewöhnt.
Leider wurde da auch eine Chance vertan, denn wenn er gerufen hätte :
"Wollt ihr den totalen Frieden ? Totaler und radikaler als es jemals
ein Frieden vorher war ? " ...ich glaube die Berliner wären noch
mehr aus dem Häusschen gewesen . Und der Weltfrieden hätte
sich von hier aus über die Erde gekübelt. Aber immerhin der
Schrittfeuchtigkeitsindex dürfte heute erstmal seit Jahrzehnten wieder
einen Spitzenwert gehabt haben. Denn wie mir glaubhaft

versichert wurde, wären Spitzenkräfte in Berlin bereit, für
Change und Frieden bis an ihre persönlichen Grenzen zu gehen.
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...hmmm, ob Obama wohl weiss, wie genau
richtig er mit seinem Wahlkampfslogan in
Berlin und überhaupt , liegt... ?

...das sieht doch ziemlich erfolgreich aus... !?
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dialektischen Goya, wird aber nicht verstanden und
wahlkampf-stereotypisch beantwortet.
Musels und Schwule beziehen "Change" auf sich....

Fazit : alle sind beleidigt.....
Berlin geht unter.
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Die Zeitschrift New Yorker hat eine Karikatur auf dem Cover mit Obama als Moselm und seine Frau als Terroristin. Und was macht ein echter Moslem in diesem Fall? Richtig! Er ist beleidigt.
ZDF
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... ich vermute mal, dass er neben Wahlkampf
primär noch ganz andere wichtige Anliegen hat.

...und ´s wäre auch ein nachhaltiges Mittel gegen
die Energiekrise , - zumindest die in Berlin.
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Obama würde gern auch seinen Senf vor dem Brandenburger Tor ablassen, wie einst der legendäre Präsident Kennedy. Hierüber ist aber die große Koalition gespalten. Während Hiphop-Rapper Steinmeier das kaum erwarten kann und Wowereit dies so sehr begrüßen würde, dass man bald den Verdacht kriegt, er erhofft sich einen anschließenden Tete-á-Tete mit dem knackigen Amerikaner in einer schnuckeligen Szenekneipe irgendwo in der Nähe des Brandenburger Tors, sieht die Dame des Kanzleramtes, Frau Merkel, etwaige fremdländische Wahlkampfreden an diesem symbolträchtigen Ort mit befremden:
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Hillary Clinton hat trotz Sieg endgültig verloren
Nach der Niederlage in North Carolina und dem knappen Sieg in Indiana muss Hillary Clinton aussteigen. Das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kann sie nicht mehr gewinnen. Je länger sie dabei bleibt, desto mehr schadet sie Barack Obama – und hilft John McCain.
Nun, das wäre zu wünschen! Wenn der Moslem Obama an die Regierung kommt, das wäre ein schwarzer Tag und das Ende der USA wie wir sie kennen.
Nachtrag:
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