Die Berliner Kopftücher sind gefährlich: Sie verprügeln gezielt blonde Schulmädchen!
Warum die großen Medien und vor allen die linksverhurten Zeitungen Berlins diesen Rassismus der türkischen Kopftuchträgerinnen in den Berliner Schulen gegen blonde Schülerinnen verschweigen, ist nicht mehr zu verklären! Weiterlesen »
Das Zauberwort heißt "Blitzverfahren". Das von Richterin Kerstin Heisig propagierte Blitzverfahren sieht eine beschleunigte Abwicklung bei kleineren Deklikten in der Jugendkriminalität vor. Weiterlesen »
Wenn es so ist, wie der unbequeme Klarsager Buschkowsky sagt - und wir haben keinen Grund, seine Worte anzuzweifeln, zumindest dann nicht, wenn wir einmal selber durch die Straßen Neuköllns mit offenen Augen gegangen sind - dann müßten nicht nur die Minarette, wie in der Schweiz, verboten werden, sondern die gesamte Moscheenbetriebe: Weiterlesen »
Erst mal empfehle ich euch, das Video anzusehen. Ich bitte euch, besonders auf den Teil ab Minute 3.33 zu achten. Das ist die Frage, die mich seit langem beschäftigt hatte und ich mir den Kopf zerbrach, wie man so eine Umfrage unter den türkischen Männern machen könnte, woher man diese Zahl erfahren könnte:
Mehr als 50 % der jungen Türken hätten einer räpresentativen Umfrage zufolge ein Problem damit, wenn ihre Kinder Deutsche heiraten würden. Weiterlesen »
Achtet bitte auf die Aufschriften: DITIB und die türkische Konsularvertretung unter derselben Adresse, in der Moschee! (Für Vergrößerung aufs Bild klicken).
Robert Spencer hatte am Sonntag, während wir, die BPE, unsere Jahresversammlung hielten, mit der Dame von der OSCE eine DITIB-Moschee in Berlin-Neukölln besucht.
Ich stand gestern Vormittag an der Berliner U-Bahnhaltestelle irgendwo in Neukölln (ihr sieht nachher in meinem nächsten YouTube-Video) und wartete auf die Bahn, die mich zum Flughafen bringen sollte. Da kam eine Manteltürkin - so eine mit dem grauen Mantel bis über die Knöchel, Kopftuch, in einem undefinierbaren Alter zwischen 30 und 50. Sie hatte ihre obligate Tasche dabei, mampfte irgend eine Speise aus der Tasche und marschierte ständig auf und ab, wie jemand, der sich vollkommen in seinem Element, zu Hause wähnte. Auf ihrem Gesicht hatte sie einen verstandsleeren Ausdruck - eben charakteristisch zu dieser Sorte Mensch. Junge Kopftuchträgerinnen haben meist diese engen Klamotten und einen aggressiven, kämpferischen Blick darauf. Nicht so diese ältere Mantelweiber. Ich beobachtete sie und begriff! Weiterlesen »
Neukölln ist vielleicht Deutschlands No-Go-Area Nr. 1. Hier herrschen die Türken, Drogenhändler, Multi-Faschos und anderes Moslemmigranten. Von dem her kann jeder seinen eigenen Generalverdacht gestalten, seinen Vorurteilen freien Lauf lassen, um welchen Jugendlichen und Kinder in diesem Bericht im Columbiabad handeln dürfte: Weiterlesen »
Sie hat sich gegen den geplanten Bau der Inssan Moschee in Berlin Neukölln engagiert. Wahrscheinlich war das der Hauptgrund, warum die 40 Agberodneten in Berlin gegen sie gestimmt hatten: Sie wollten der Muslimbruderschaft anbiedern. BZ-BerlinWeiterlesen »
Das ist genau dasselbe, was ich euch neulich über Österreich gesagt habe, diesmal aber in Berlin: Wenn man mit politischen Mitteln gegen den Willen des Volkes die Islamisierung nicht mehr vorantreiben kann, dann schaltet sich die Justiz ein, natürlich im Namen irgendwelchen Volkes. Aber welchen Volkes?
Es geht um Neukölln, und hier um ein Baubegehren: Weiterlesen »