Wunderbares Diskriminierungsunterricht

Man kennt den Trick mit dem halben Glas, das je nach Darstellung entweder halbvoll oder halbleer ist. So kann man alles in einem guten oder schlechten Licht sehen. Oder nehmen wir einen anderen Vergleich: Wenn man feilschen will, ist es ratsam, möglichst niedrig zu bieten, um ein niedriges Endergebnis zu erzielen. Wenn der Verkäufer 100 verlangt, und ich darauf 90 biete, dann einigen wir uns irgendwo bei der  Hälfte, also bei 95. Biete ich dagegen nur 60, dann einigen wir uns am Ende bei der Hälfte, also bei 80. Es handelt sich in beiden Fällen um einen denkbar einfaches Prinzip.

Im ersten Fall haben wir gelernt, wie wir auch die schlechte Sachen rosig sehen können, im zweiten Fall haben wir gelernt, wie wir eine vorteilhafte Position aufbauen, um von den anderen genau das zu erreichen, was wir haben wollen.

Und jetzt kommt das praktische Anschauungsobjekt:

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Schäubles zentraler Melderegisterentwurf

Das von Innenminister Schäuble geplante zentrale Melderegister sorgt für Streit in der großen Koalition. SPD-Innenexperte Wiefelspütz, Justizministerin Zypries und Datenschützer Schaar finden Schäubles Entwurf mangelhaft (...) Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar: "Ein Register, das alle Daten spiegeln würde, von der Steuernummer über die Religionszugehörigkeit bis zum Waffenschein, ist völlig unakzeptabel".

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Islam und Postdemokratie – Essay revidiert Illusionen

Gibt es einen "Islamismus"? Welche Erfolge kann der bisheirge "Dialog der Kulturen" verzeichnen? Wird sich ein im Sinne von Bassam Tibi mit westlichen Werten kompatibler "Euro Islam" entwickeln? Warum sind einige Lehren des Islam, die seit dem 7. Jahrhundert gelten, nicht mit westlichen Werten vereinbar?
Nur vier von mehrerern Fragen die der promovierte Sozialwissenschaftler Thomas Tartsch in seinem gerade veröffentlichten Essay analytisch betrachtet.
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Israelischer Anwaltverband will Prozessrecht gegen islamischer Verwaltung am Tempelberg

Ja, der Tempelberg gehört uns allen. An dieser Weltkulturerbe haben die Christen ein älteres Anrecht als die Moslems. Und das Hausrecht müßte eigentlich den Juden zustehen, denn es ist ihr wichtigstes Heiligtum.

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Pfarrer Bernard Stahl: Man soll VIKZ nicht vorverurteilen

Pfarrer Bernhard Stahl von der evangelischen Kirchengemeinde Herten sagt, dass man den türkischen Islamisierungsverein VIKZ nicht vorverurteilen sollte. Manche Leute verwenden statt ihren eigenen Kopf Worte, dessen Bedeutung sie nicht vollends begreifen. Wie kann noch in diesem Land von einer Vorverurteilung die Rede sein, wenn man dem VIKZ lange Jahre Zeit gelassen hat, sich zu beweisen? Wir vorverurteilen nicht, wir haben die Fakten betrachtet und jetzt verurteilen wir!

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Philippinen: islamische Moros vertreiben Christen

Moro-Kämpfer

M a n i l a (idea) – Militante muslimische Extremisten haben im Süden der Philippinen rund 1.200 christliche Bauern von ihrem Land vertrieben. Etwa 300 Kämpfer stürmten am 30. April das Dorf Sangay auf der Insel Mindanao und verlangten die Reisernte sowie andere Lebensmittel.

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Die Belohnung des selbsternannten Fürsprechers…

Ein ungarisches Sprichwort nennt das Entgelt des selbsternannten Advokaten: ein Haufen Scheiße! (Fogadatlan prókátornak szar a fizetése)

Nun, von wem erwartet ein Moslem was als Belohnung, wenn er die Sache der jüdischen Holokaust-Opfer den Deutschen vorwirft?

Und es waren keine Muslime, sondern wir (es sollte niemand irritieren, es handelt sich um die Seite der Milli Görüs - islamisches Portal) Deutsche, die in einem industriemäßig organisierten Zivilisationsbruch sechs Millionen Juden – Mitbürger, Freunde und Nachbarn – schändlich ermordeten.

Auch sonst ist Lektüre dieses Artikels sehr unterhaltsam, unter Anderem wegen solchen Sätzen:

Toleranz gegenüber Christen und Juden war Gesetz und Stolz der muslimischen Zivilisation.

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