Islamische Staaten drücken Sharia gg. Menschenrechte durch

Menschenrechte “tödlich getroffen”

Am 28. März 2008 fand auf Ebene des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen eine Machtübernahme statt, die so umfassend war, daß NGOs davon sprechen, daß die Menschenrechte “tödlich getroffen” wurden. In unseren gemäß EU-Norm verbogenen Medien liest sich das so: Sorge um Diffamierung des Islam.

Grüne Pest

Der Islamkritiker - und früherer Mitblogger bei uns - Haiduk hat sich das Thema Menschenrechte bezogen auf Islam zu eigen gemacht. Hinter seinen diesbezüglichen Artikeln steckt eine gründliche, langwierige Recherche.

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Kanadischer Moslem rät zu Verurteilung des Islamismus

Tareq Fatah, ein Moslem aus Kanada, sagt:

Die Ironie der islamischen Welt ist, dass man die islamische Länder verlassen muß, um die elementaren Menschenrechte beanspruchen zu können. In den Islamischen Ländern wie Saudi Arabien, Pakistan oder Iran können die Menschen keine persönliche Ansichten über die Feinheiten des Islam vertreten.

Dies bringt einen dazu, sich zu wundern, warum die Menschen ihre Herkunftsländer verlassen, um in Freiheit leben zu wollen und dann diese Freiheit unterminieren wollen.

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Somalische Piraten dürfen in Großbritannien Asyl beantragen

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