Kritik im Islam ist untersagt

36. Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, wenn Allah und Sein Gesandter eine Sache entschieden haben, daß sie in ihrer Angelegenheit eine Wahl haben sollten. Und wer Allah und Seinem Gesandten nicht gehorcht, der geht wahrlich irre in offenkundigem Irrtum.

Das ist die Sure 33, Vers 36.

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Woher kommt der Koran: Allahs Inspirationsquelle

Das könnte z. B. auch Omar sein, Allahs Theater-Souffleur

Wieder etwas aus meiner Badezimmerlektüre: Woher hatte Allah seine Inspiration für den Koran? Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass Mohammed regelmäßig von Gabriel heimgesucht wurde. Dies wiederum bekam seine Botschaften direkt vom Graffiti-Gott der Mohammedaner, vom Allah höchstpersönlich. Aber woher bekam Allah die Texte, die er dem Mohammed weiterleitete?

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Mohammed, der zahnlose Sex-Tiger

Mohammed war und ist bis heute der Inbegriff des sexy Mannes im Islam:

Der Biograph ibn Sa’d berichtet, dass Muhammad’s Genossen sich, offensichtlich in seiner Gegenwart, über seine sexuellen Aktivitäten unterhielten, worauf Muhammad erwiderte: “Mir wurde die sexuelle Potenz von vierzig Männern gegeben”. (‘Kitab- Tabaqat-al-Kabir’ von Ibn Sa’d, Seite 438 engl. Ausgabe). All das bestärkt nicht den Eindruck, dass Muhammad bei seinen Eheschliessungen eben nur die Versorgung von Witwen im Auge hatte. Quelle

Oder:

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Wunderbares Diskriminierungsunterricht

Man kennt den Trick mit dem halben Glas, das je nach Darstellung entweder halbvoll oder halbleer ist. So kann man alles in einem guten oder schlechten Licht sehen. Oder nehmen wir einen anderen Vergleich: Wenn man feilschen will, ist es ratsam, möglichst niedrig zu bieten, um ein niedriges Endergebnis zu erzielen. Wenn der Verkäufer 100 verlangt, und ich darauf 90 biete, dann einigen wir uns irgendwo bei der  Hälfte, also bei 95. Biete ich dagegen nur 60, dann einigen wir uns am Ende bei der Hälfte, also bei 80. Es handelt sich in beiden Fällen um einen denkbar einfaches Prinzip.

Im ersten Fall haben wir gelernt, wie wir auch die schlechte Sachen rosig sehen können, im zweiten Fall haben wir gelernt, wie wir eine vorteilhafte Position aufbauen, um von den anderen genau das zu erreichen, was wir haben wollen.

Und jetzt kommt das praktische Anschauungsobjekt:

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Nicht nur für Moslems: Bierdeckel mit den ‘schönsten’ Koransuren

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Gestern erhielt ich ein Päckchen mit ein paar Bierdeckel drin. Bei solchen Bierdeckeln wird ein Kölsch auch für Moslems richtig halal, denke ich mal. Klingt auf alle Fälle rechtgläubiger als ein lahmer Antifa-Bierdeckel mit einem antifaschistischen Spruch darauf. Weiterlesen »

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Teekanne statt Messer

München – Eine 31-jährige Hausfrau wurde am Sonntag von ihrem Ehemann mit einer Teekanne verprügelt und dabei schwer verletzt.

Der 61-jährige Mann geriet mit seiner 30 Jahre jüngeren Ehefrau in Streit. Im weiteren Verlauf fing der Türke an, seine Ehefrau zunächst mit den Fäusten ins Gesicht zu schlagen.

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Israelischer Anwaltverband will Prozessrecht gegen islamischer Verwaltung am Tempelberg

Ja, der Tempelberg gehört uns allen. An dieser Weltkulturerbe haben die Christen ein älteres Anrecht als die Moslems. Und das Hausrecht müßte eigentlich den Juden zustehen, denn es ist ihr wichtigstes Heiligtum.

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Der Koran aus wissenschaftlicher Sicht

Abu Zaid ist ein aus Marokko stammender Moslem, der dazu aufrief, den Koran historisch und wissenschaftlich zu betrachten. Aus diesem Grund wurde er der Apostasie bezichtigt. Heute lebt er in niederländischer Exil. Für uns klingt seine Aufforderung selbstverständlich. Für die Moslems ist es etwas vergleichbares mit der Häresie der Ketzer Luther, Calvin oder Giordano Bruno einst. Seine Aufforderungen wären die notwendige Schritte, um den Islam im angehenden dritten Millennium überhaupt annehmbar zu machen. Stattdessen aber werden die eineinhalb Milliarden Moslems Menschen wie Abu Zaid exkommunizieren und mit Todes-Fatwas belegen.

Hier sind ein paar seiner Thesen:

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Kanadischer Moslem rät zu Verurteilung des Islamismus

Tareq Fatah, ein Moslem aus Kanada, sagt:

Die Ironie der islamischen Welt ist, dass man die islamische Länder verlassen muß, um die elementaren Menschenrechte beanspruchen zu können. In den Islamischen Ländern wie Saudi Arabien, Pakistan oder Iran können die Menschen keine persönliche Ansichten über die Feinheiten des Islam vertreten.

Dies bringt einen dazu, sich zu wundern, warum die Menschen ihre Herkunftsländer verlassen, um in Freiheit leben zu wollen und dann diese Freiheit unterminieren wollen.

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