Türkische Polizei verhaftet 120 Al Qaida Mitglieder

Neulich hatte ich euch erzählt, wie dumm Bush und die ganze Nato-Länder waren, dass sie die Al Qaida ständig in Irak und Afghanistan gesucht haben. Ich hatte da auf Jemen getippt, wie jemand, die auf dem Laufenden zu sein glaubt. Aber sieht hier: Nicht in Jemen muß man die Al Qaida suchen, sondern in der Türkei: Weiterlesen »

Die jemenitischen Muslime wollen genau 2 Millionen Dollar von euch für die entführten Deutschen

Westerwelle diese Tage in Jemen
Das hier ist auch eine Fortsetzungsgeschichte. Ich hatte euch erst neulich erzählt, dass die deutschen Entführten in Jemen ihre Entführer liebevoll pflegen. Nun, das mögen die Jemeniter nicht, sie wollen das gar nicht! Sie wollen lieber was von euch: euer Geld. Genauer gesagt, 2 Millionen! Weiterlesen »

Terrorverdächtige Muslim Papierbriten “wütend”, weil ihre Regierung sie nicht vor dem jemenitischen Islam beschützt

Palmers Green, einst englische Idylle, heute Islam-verseucht

Die drei junge Abdullahs (pardon, der eine heißt Shajed Askor, 26, Alam Mottakin, 19 und einer, der anonym bleiben will) wohnen als Mitglieder der Migrantenreligion in Palmers Green, in London. Sie besitzen auch die britischen Papiere, also nennen sie sich "British Nationals".

Komischerweise erzählen all die Mitleidsartikel nicht, was diese drei Kerle von allen Ländern der Welt gerade in Jemen gesucht hatten. Und auch dort, warum sie gerade in ein Sperrgebiet fahren mußten und warum ihr Fahrer bei der Straßensperre nicht hielt. Jedenfalls wurden sie dort festgenommen und so behandelt, wie hier ihre Glaubensbrüder die Einheimischen behandeln: Mit Eisenbaren. Weiterlesen »

Schweizer Nachrichten: “Weitere Muslime im Jemen entsprechend trainiert worden”

Endlich eine Zeitung, die das nicht exotischen Ausdrücken verstecken will, die offen schreibt: Weiterlesen »

Jemen, das Land der tausend Terroristen

So viel hat man in den letzten Tagen vom jemenitischer Terrorismus gehört und gelesen, dass man bald persönlich losziehen möchte, um ihn dort vor Ort zu bekämpfen. Natürlich wie die modernen Kreuzritter, bewaffnet mit den Insignien der oba-manischer Hussein-Demokratie und mit der Zustimmung der UNO, nicht wie die bösen Bush-Kämpfer nach Irak und Afghanistan gingen.

Hört und staunt:

Beide Angreiffer sollen von einem radikalen islamischen Geistlichen beeinflust gewesen sein, der sich jetzt in Jemen befindet.

Both alleged attackers were believed to be inspired by a radical US-born Islamic cleric now in Yemen.

France24

Die Rede ist von den beiden Anschlägen: 1. vom Amoklauf in Fort Hood; 2. vom vereitelten Selbstmordattentat im Flug A330.

Die Terroristen dort unten im Jemen schürten schon während der letzten Pilgerschaftzeit die Unruhe.

Und wem das noch nicht reicht, dem soll gesagt sein:

Yemen ist das Land, wo Bin Laden bereits 2001 flüchten wollte, wo sein Vater seine Millionen verdient hatte und wo die Al Qaida heimischer ist, als die Mafia in Süditalien je war. Eigentlich fragt man sich schon, was die Amis unter Bush den ganzen Jahrzehnt hindurch in Irak und in Afghanistan getrieben haben? Aber jetzt unter Obama wird man den Fehler leicht beheben. Es werden nicht 3 Jahren vergehen und unser Bundeswehr steht im Einsatz in Jemen. In Hadramauth, glaube ich, in Ostjemen. (Al Arabiya)

Und das sei auch den vielen möchtegern Islamisten und Jihadisten Europas und Amerikas gesagt: Wenn sie sich von findigen Geschäftemachern einen Terroristen-Ausbildungsurlaub irgendwo nach Pakistan oder nach Afghanistan andrehen lassen, dann wurden sie bitter geprellt. Nicht nach Peshawar, nach Jemen hätten sie reisen sollen!

Und ebenso die kleinen Jihadisten aus den USA, die nach Somalien reisten: Sie sind soooo weit entfernt von ihrem Wunschziel, wie die Kinder, die den Weihnachtsmann am Südpol suchen.

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Es ginge natürlich auch viel einfacher: Man könnte, statt den Terrorismus selber zu bekämpfen, diejenigen bekämpfen, die den Terrorismus schüren, wohin die finazielle Nabelschnur des Terrorismus führt, dort zuschlagen: Saudi Arabien und Teheran. Aber diese Regierungen sind sehr geschickt! Anstatt sich als Väter des islamischen Terrorismus weltweit erkennen zu lassen, inszenzieren sie gar den Terrorismus gegen sich selber. Dann locken sie die Armeen des Abendlandes dorthin und sorgen dafür, dass die Abermillionen Muslime diese abendländischen Armeen wegen dieser weit verfehlten Terrorbekämpfung hassen.

Denn so treffsicher, wie die Waffen des Abendlandes sind, könnten sie ihr Ziel bis auf ein Meter treffen. Aber weil sie sich von der Giftschlangenpolitik der Saudis leiten lassen, verfehlen die NATO-Truppen ihr Ziel mit Tausend Kilometer!

Und daraus kann jede Islamgemeinde in London, Berlin oder Paris eine Hasspredigt gegen unsere Völker hier machen. Aber es ist nicht unser Krieg. Es ist der Krieg der Saudis. Und sie sind trotzdem die einzigen, die darunter nicht zu leiden haben. Schmeißt die Terroristen und Isalmisten aus Europa raus, schickt sie nach Jemen oder sonst wo, gibt den Saudis ihre Waffen und lass sie ihren Krieg selber ausfechten. Dann können die Haßprediger gegen ihren eigenen Kriegstreiber predigen, anstatt gegen die NATO-Länder!

Entführte Deutsche pflegen ihre islamistische Entführer

Die falschen Christen

Es gibt manchmal Nachrichten, wo man sich fragen muß, ob die Protagonisten so dumm sind, die Berichterstatter, oder ob diese nur ihre Zielgruppe, uns die Leser, für so blöd halten, dass wir uns von solchen "christlichen" Taten hinreissen lassen? Weiterlesen »

Alle Staaten schließen ihre Botschaften im Jemen

Vor ein paar Tagen hatten bereits Großbritannien und die USA ihre Botschaften geschlossen. Heute früh las ich, dass Japan auch zugemacht hat. Und jetzt heißt es, die französische Botschaft schloss als letzte. France24 meldet: Weiterlesen »

Somalien will Islamisten exportieren

In einem interessanten Artikel bei Porky (Unverdächtiger Schweinestall) heißt es:

MOGADISHU, Somalia — Senior Anführer der Shabab Rebellen verkündeten am Freitag ihre Kämpfer über Somalia hinaus in den Jemen zu schicken und wo immer sonst Jihad aktiv ist. Weiterlesen »

Der Frieden Obamas: USA startet neuen Krieg

Wenn man Obama fragt, was ein Politiker tun müsse, um einen Friedenspreis (den Friedensnobelpreis) zu verdienen, so dürfte er wahrheitsgemäß so antworten: "Noch einen Krieg starten".

Denn das tut unser Mensch, der seine Wahlkampagne mit Lügen wie "Ende des Irakkrieges" u. a. solchen pazifistischen Slogans betrieben hatte: Weiterlesen »

Showdown zwischen Iran und Saudi Arabien

Der Hüter der Heiligen Dose zu sein, ist auch nicht das wahre! Man muß im Namen des mohammedanischen Frömmigkeit und vorgegaukelten Rechtschaffenheit alle Penner ins Land lasen, die man viel lieber geköpft und gesteinigt sehen möchte.

Ich hatte euch vor ein paar Tagen vom offenen Konflikt zwischen Saudi Arabien und dem Jemen berichtet. Jetzt kann man auf Frontpage einiges über die Hintergründe erfahren: Weiterlesen »

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