Islamische Journalistin beklagt Rechtsruck in Europa

Man beachte dieses Gesicht. Das sind die Frauen im Dienste des Islam, die meinen, sie seien emanzipierte Kopftuchträgerinnen. Sie gehören zu der Sorte Frau, die man in allen herrschenden Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts kannte. Sie hurten mit den schlimmsten Nazi-Schefs und sie hurten mit den Stalinisten-Bonzen. Jetzt huren sie mit dem Islam. Dieses islamische Gesicht gehört der Journalistin Soumaya Ghannoushi aus Großbritannien. Sie beklagt den Rechtsruck in Europa:

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Madame Kaulla

Neulich fiel mir in der Buchhandlung ein buch über das Leben der ersten baden-württembergischen Unternehmerin in die Hände:

Gabriele Katz: Die erste Unternehmerin Süddeutschlands und die reichste Frau ihrer Zeit.

Die Frau, deren Vita die Autorin uns näher bringt, ist Karoline Kaulla, eine Jüdin aus dem 18. Jahrhundert, unter dem Namen Madame Kaulla bekannt.

Ich stand für eine Weile da, mit diesem Buch in den Händen und dachte darüber nach: Was ist das für ein Unterschied zwischen den zwei Religionen, dass die eine durch ihre Tradition und ihr Weltbild den Werdegang einer solchen Frau ermöglicht, während die andere die Frauen zu anonymen Gebärkühe degradiert. Es ist nämlich Jahre her, dass ich in einer Darstellung einer Moslema las, dass Frauen in den islamischen Ländern nicht mal ihren Namen auf einem Grabstein gemeißelt bekommen. So sehr anonymisiert und entmenschlicht man sie dort. Brauche ich noch zu erwähnen, dass ich sogar den Namen der Moslem-Autorin vergaß? Die letzte selbstständige Frau im Islam war die Chadisha - aber das ist auch falsch, der Islam kam erst danach. Chadisha war noch die Anhängerin einer normalen Religion.

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