Aus den Drohungen, die ich erhalten habe

Es heißt doch immer, dass nur eine wirklich geringe Anzahl der Moslems/Türken gewaltbereit ist, dass es 75 oder 100 oder so gefährliche Islamisten in Deutschland gibt und der Rest eine große Zahl von Menschen sind, die hierher kamen, weil sie hier mit uns in Frieden leben möchten und sie bereichern unsere Gesellschaft, wollen sich integrieren und hier ihre Religion ausleben.

Da ich nicht davon ausgehe, dass diese 75 gefährliche Islamisten sich angelegen sein lassen, mir Drohungen zu schicken, muss ich wohl annehmen, dass solche Drohungen von der großen Masse der friedlichen, integrierten Muslime stammen. Ich habe in der letzten Zeit auf Anraten von Michael Mannheimer angefangen, solche Drohungen zu sammeln:

Am 9. Oktober schrieb mir jemand:

boah bist du ein kleiner hurensohn nazi geh sterben Weiterlesen »

Dramatische Steuereinbrüche in den Großstädten

Die politische Fehlentscheidungen in den Großstädten tragen jetzt Früchte. Man hatte den Mittelstand ständig gebeutelt und von allen Seiten bedrängt. Einerseits gruben die großen internationalen Firmen das Wasser ab. Nur ein Beispiel: Autoreparaturwerkstätten können kaum noch existieren, sie wurden alle von den Vertragswerkstätten verdrängt. Andererseits brachte die grüngutmenschliche Weiterlesen »

Blindenpony, weil Hunde unrein sind

Schon wieder ein Stück Extrawurst für religionsbehinderte Moslems. Diesmal geht es auch um tatsächliche, körperliche Behinderungen. Blinde Menschen bedienen sich normalerweise Blindenhunden. Aber Moslems sind zusätlich durch ihre bescheuerte Religion in ihrem gesamten Alltag behindert. So verträgt die blinde Kopftuchsoldatin Mohammeds keinen "unreinen" Hund, sie braucht einen mohammedanischen Extrawurst: den Blindenpony! Weiterlesen »

Das neue Gesicht der alten islamischen Gesellschaften

Neulich hat eine Drama in der Ortschaft Mazidagi in Osttürkei die Welt erschüttert: Ein Massaker bei einer Hochzeit. Dazu hat Welt Online einen Artikel geschrieben, in dem eigentlich ziemlich dasselbe steht, wie in Hürriyet-Artikel, was ich bereits gebloggt habe: Weiterlesen »

Großbritannien hat ein Rattenproblem

Großbritannien hat ein Rattenproblem. Das konnte man in den letzten Jahren immer wieder in den Nachrichten lesen. Weiterlesen »

Gute und schlechte Sachen

Erst mal das Gute: Heute wird einer von euch der dreihunderttausendste Besucher in diesem Blog, der  in dieser Form seit genau 13 Monaten existiert. Im alten Blog, steht der Counter auf etwa 160.000.

Einige von diesen Lesern sind Besucher von recht prominenten Nachrichtenseiten, wie meine technische Infos zeigen. Danke an euch, meine Leser und meine Mitblogger.

Und jetzt die schlechte Sache: Wegen zu viel Tapizieren habe ich meine Demo von heute vergessen. Ich wäre so gern hingegangen. Schade. Aber das nächste mal gehe ich bestimmt hin.

Niederlande: Moscheegänger stalken Hundebesitzer

Gassi gehen ohne Leine kann so schön sein. Und so ein kleiner Hund kann gar nicht wissen, dass er für einen großen Fatih-Moscheengänger unrein ist.

In Amersfoort in den Niederlande hat sich ein Streit zwischen Hundebesitzer und Moscheegänger entbrannt. Die Moschee-Gänger haben einen Hintereingang an die Moschee angebracht und jetzt verlassen sie die Moshcee auch dort und gehen entlang des Valleikanaals nach Hause. Weiterlesen »

Mohammeds Blutklumpen – der geklaute Kreationismus

Vor einer Weile hatte ich einen Artikel mit dem Titel gebloggt: Was hat Allah gegen die Menstruation?

Hier kommt die Antwort, in meiner neuesten Badezimmer-Lektüre Das Schwarzmond-Tabu. Dieses schwierige Buch soll ein wenig dazu verhelfen, patriarchale Strukturen in der islamischen Mythologie zu durchleuchten. Dies wäre eigentlich die Aufgabe der moslem Feministinnen und Wissenschaftlerinnen. Aber diese Schicht ist so gut wie inexistent. Hier kommt ein Ausschnitt aus dem Kapitel Menstruation - das Blut des Lebens: Weiterlesen »

Irische Ärzte warnen: Burka führt zu Rachitis

So oft habe ich schon ältere Kopftuchträgerinnen auf den Straßen Deutschlands humpeln sehen, dass ich die rachitische O-Beine im Unterbewußtsein mit dieser Menschengruppe assoziiere: Kopftuch, Mantel, ein fettes Hintern, Humpeln und ausgetretene Halbschuhe... Das sehe ich vor meinen Augen, wenn ich diese Krankheit höre. Früher einst waren Bildern von kranken Kindern im meinem Kopf, die aber längst von den älteren Moslemfrauen ersetzt wurden. Weiterlesen »

Der Ergenekon-Prozess in der Türkei

Silivri (AFP) — Mit chaotischen Szenen hat in der Türkei der Prozess gegen das mutmaßliche rechtsgerichtete Verschwörer-Netzwerk Ergenekon begonnen. Im Sitzungssaal in einem Gefängnis in Silivri bei Istanbul waren nicht genügend Platz für die 86 Angeklagten und ihre Verteidiger, was zu empörten Protesten führte. Der Richter unterteilte die Angeklagten in Gruppen. Der Prozess wurde mit Spannung erwartet, weil das Vorgehen gegen Ergenekon die Kluft zwischen Anhängern der konservativ-islamischen Regierung und Verfechtern einer säkularen, also weltlichen, Ordnung weiter vertieft hat.

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