An dem gekaperten, einzigen deutschen nationalen Feiertag, am 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit, die die Moslems in Tag der offenen Moscheen umbenannt haben, stehen wieder alle islamische Moscheen den Ungläubigen offen. Wer ertragen kann, mit Taqiyya-Bekenntnissen über die friedlichen islamischen Eroberung vollgeschleimt zu werden, der gehe hin. Aber bitte nicht vergessen: Gay-Party ist angesagt:
Wenn Volker Beck mehr Integrität hätte, dann wäre er beim Gay-Festival in Sarajevo dabei gewesen, statt in Köln bei der "friedlichen" Steinerwerfer-Antifa-Aktion die Aushöhlung des deutschen Rechtsstaates voran zu treiben. Dort, in Sarajevo hätte man ihn tatsächlich gebraucht:
Der Autor, Biologe und Ethnograf, gilt als einer der großen Pioniere des Dokumentarfilms über Menschen und Tiere aus exotischen Ländern. Die Darstellungen und Erkenntnisse seiner Generation auf diesem Gebiet sind besonders wertvoll, weil die Wissenschaftler damals gelernt haben, systematisch zu arbeiten, die Zustände objektiv und sachlich zu erfassen. Sie hatten zum ersten Mal die technische Werkzeuge, sie konnten das Beobachtungsmaterial in Ton und Bild festhalten - und sie konnten noch die alten traditionellen Lebensweisen beobachten, bevor die großen Medien TV, Internet u. ä. diese für immer verändert, globalisiert haben. Heute würde man so einen Wissenschaftler selbstverständlich als einen "kulturellen Rassist" verurteilen. Aber er ist berechtigt, die Verhältnisse in anderen Kulturen so objektiv darzustellen, weil er dieselbe kritische Sichtweise auch auf die eigene, westeuropäische Kultur und Tradition anwendet.
Wenn man die Abneigung gegenüber der Homosexualität und die moralische Heuchelei der Moslems sieht, kommt man gar nicht auf den Gedanken, dass Sodomie (Analsex, aber auch Sex mit Tieren - Duden) in der islamischen Tradition tief verwurzelt ist, sowohl als heterosexueller, wie auch als homosexueller Akt. Deswegen wäre ich nie auf die Idee gekommen, nach diesem Thema zu suchen. Mir sind aber zufällig immer wieder solche kleine Häppchen in die Hände gefallen, die ich in anderen Kulturen nicht kenne:
Gambias Staatspräsident ist ein gläubiger Moslem und als solcher verabscheut er zutiefst alle Schwulen und Lesben. Vorige Woche hat er alle Schwulen und Lesben aufgerufen, binnen 24 Stunden das Land zu verlassen. Andernfalls sollen sie geköpft werden. Er will "strengere Gesetze als Iran" gegen die Homosexualität und drohte allen Homosexuellen zu köpfen, die er in Gambia findet.
Viele Homosexuelle flüchteten in Februar aus Senegal nach Gambia, als in Senegal eine Serie von Verhaftungen gab. BBC
Szene aus dem Dokumentarfilm "A Jihad for Love" (Dschihad der Liebe) von Parvez Sharma
Ich habe gestern Abend beim 3Sat einen Bericht über diesen Film gesehen und ich fand ihn beeindruckend. Man zeigte den Homosexuellen aus Ägypten und was mich am meisten gefangen hat, war, dass er immer noch versuchte, seine Ablehnung durch den Islam zu relativieren. Er meinte, dass es im Koran keine einzige Sure gäbe, die sich gegen die Homosexualität ausspricht. Ist es denn so?
Hier ein Paar Links und Youtube-Clips zu dem Film: