Wenn ich gestern von der bösen Ökopolizei in Polen erzählen mußte, so habe ich heute ein schönes Feenmärchen für euch: Die Ökomode in Berlin. Es lohnt sich wirklich, das Video anzuklicken, denn in den kurzen paar Sekunden könnt ihr erfahren, wie ihr die Umwelt rettet, das soziale Bewußtsein dazu und wie ihr mit reinstem Gewissen ins Ökoparadies gelangen könnt - (ich glaube, es gilt auch erst nach dem Tode, oder?)
Und ja: Diese Ökoverheißung gilt auch für die islamischen Gebärmaschinen, auch wenn sie ein halbes Baumwollfeld ums ihren keuschen Körper wickeln; und auch wenn sie so umwickelt die Welt zu tode gebären. Auch dann können sie ihren Ökogewissen für das Ökoparadies bewahren, denn all das haben sie ökogerecht getrieben und deswegen wird ihnen verziehen.
Das können wir zumindest erahnen, denn der Öko-Videokünstler erteilt die Verheißung und das Verdammnis nach seiner eigenen Phantasie, und sie ist leicht nachvollziehbar:
"Warum wir es brauchen, ist einfach die sehr starke Umweltbelastung und die immer weiter ansteigende Globalisierung. Es heißt, die Produkte, den wir heute kaufen, haben eine große Auswirkung auf Mensch und Umwelt in allen Ländern der Erde."
"Ökomode ist ein sehr junger Bereich innerhalb der Modeindustrie. Und die Marktanteile Machtanteile sind noch niedrig. Aber die Aufmerksamkeit auf die grüne Bewegung steigt schnell..."
"Der größte Produzent von ökologisch angebauter Baumwolle weltweit ist die Türkei mit fast 40% und danach kommt Indien mit 32%. Die meisten Käufer leben in den USA und Großbritannien."
Will uns dieses Video nicht etwa dazu animieren, dass wir auch mehr türkökolügisch hergestellte Baumwollprodukte erwerben sollten? Zum Beispiel Marke Esprit, denn die wird in der Türkei produziert? Und auf Türkeiurlaub kann man den ganzen Ramsch auf den Bazaren von Istanbul bis Antalya erwerben. Ihr seid also besser daran, wenn ihr einmal einen Billigurlaub in der Türkei macht.
Aufschrift auf dem Plakat bei Minute 01:27:
"ökologische Baumwolle hergestellt ohne den Einsatz von Pestiziden und genmanipulierten Organismen @deshalb umweltschonend"
Kuala Lumpur, 30. Dezember (Bernama) - Die großen Wirtschaftsunternehmen streben in einem scharfen Wettbewerb auf das europäische Halal-Lebensmittelmarkt, der jetzt bereits eine Bevölkerung von 51,2 Millionen Muslime zählt. Die Unternehmen wollen ein Stück von diesem Kuchen ergattern.
KUALA LUMPUR, Dec 30 (Bernama) -- Industry players are now competing to get a significant share of the halal industry market in Europe which has a population of 51.2 million Muslims.
"Jeder will jetzt eine Scheibe vom Halal-Markt", sagte Dr. Cedomir Nestorovich, ein Professor am ESSEC Wirtschaftsschule in Paris. Weiterlesen »
Die Stadtväter von St. Petersburg sahen sich genötigt, ein Gesetz gegen den zugewanderten Islam zu erlassen, der sich unverschämt und rücksichtslos auf einheimische Traditionen den öffentlichen Raum der Stadt für seine barbarischen Rituale beschlagnahmt hatte: Weiterlesen »
"Islam: Erstes internationales halal-Forum in den Haag" - so betitelt Dolomitengeist seinen Artikel über dieses zentralisiertes europäisches Institut über den islamischen Halal-Frass.
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Das Broadway-Restaurant Breslin feierte diese Tage seine Eröffnung. Und man feierte sie, wie ein Restaurant in den Ländern der Ungläubigen es so oft tut: Mit Alkohol und Schweinebraten. Wie man auf dem Foto sieht, nimmt in diesem Restaurant das Schwein eine zentrale Rolle ein. Das wiederum passt den Nachbarn nicht so gut. Und die Nachbarn sind die Betreiber der Masjid Ar-Rahman Moschee. Als sie bei der Eröffnungsfeier checkten, dass es hier viel Alkohol und Schweinebraten geben wird, besuchten sie das Restaurant. Weiterlesen »
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