Vor türkischen Männern wird gewarnt!
Vorsicht! Türkische Männer sind gefährlich:
Die Justiz billigte dem Täter nun zu, in einer “allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung” gehandelt zu haben. Weiterlesen »
Kybelines Weblog
Vorsicht! Türkische Männer sind gefährlich:
Die Justiz billigte dem Täter nun zu, in einer “allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung” gehandelt zu haben. Weiterlesen »
Eine tröstliche Nachricht habe ich heute. Das bayrische Verwaltungsgericht hat die Ausweisung eines in Deutschland geborenen Jugendlichen türkischer Abstammung (politisch korrekte Pressesprache für Türke!) beschlossen. Der junge Türke ist ein Gewohnheitskrimineller der übelsten Art: Weiterlesen »
In Ägypten ist jetzt der Austritt aus dem Islam rechtskräftig verboten:
Arabische Republik Ägypten
Abwendung vom Islam gerichtlich untersagt
IGFM fordert Bundesregierung auf, Vertragserfüllung einzufordern
Frankfurt am Main / Kairo (18. Juni 2009) – Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Kairoer Gericht am Samstag, den 13. Juni 2009, einem ehemaligen Muslim verboten, offiziell zum christlichen Glauben überzutreten. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war der Ägypter Maher El-Gohary vor 34 Jahren Christ geworden. Die zuständige Behörde hatte sich geweigert, den Religionseintrag in seinen Personalpapieren zu ändern. Weiterlesen »
Geert Corstens
Es gibt einen schönen, langen Quell-Artikel im Telegraaf, den ich leider nicht lesen kann. So muß ich mich mit den englischen Zusammenfassungen begnügen, die man auf Expatica und in Bad News findet. Aber das Thema muß viel mehr hergeben und es scheint, dass die geknirrschte Stimmung vieles verbirgt: Weiterlesen »

Bonn. Der Hessische Verwaltungsge- richtshof hat vergangene Woche entschieden, dass der Lahn-Dill- Kreis Schächten während eines laufenden Genehmigungsverfahrens nicht mehr dulden muss. Demnach muss ein muslimischer Schlachter nun abwarten, bis über seinen Antrag auf Erteilung einer Schächtgenehmigung abschließend entschieden ist. Weiterlesen »

Die Linken glauben scheinbar, dass sie alles dürfen und dass sie mit linken Brechstangenaktionen zu dem jetztigen Standpunkt alles erreichen. Früher einmal war die Nestbeschmutzer-Strategie immer erfolgreich: Die Welt der Normalbürger stören, und die Behörden geben ihren Forderungen nach, nur damit es Frieden gibt; irgendwelche linke und gutmenschliche Parolen ins Gefecht zu werfen, die die Presse aufgreift, dann kriegen sie alles, was sie wollen.
Diesmal geht es um irgendwelchen Türkischen Straftäter, der eine Terrororganisation gründen wollte. In der verschobenen Darstellung der Linken klingt er natürlich als ein Heiliger neuer Che: Weiterlesen »
Betreff: Türkei
Aktueller Newsletter von Lexis Nexis:
* * * 14. November 2008
Anspruch eines türkischen Staatsangehörigen auf KindergeldÜber das Vorläufige Europäische Abkommen vom 11.12.1953 haben türkische
Staatsangehörige einen Anspruch auf Kindergeld, wenn sie mindestens sechs
Monate im Inland "wohnen" (FG Düsseldorf, Urteil vom 31.07.2008 - 14 K
2206/06 Kg).
Ob man dieses Urteil auch auf die Kinderbräute erweitern kann? Wohl nicht?
Quelle ist ein Mailverteiler, so müssen Interessierte selber weiterforschen.
Die Medien präsentieren uns immer öfters Kopftuchprozesse, Schwimmverbot-Prozesse und alle mögliche Forderungen der Moslems. Vom finanziellen Schaden, den dieser juristische Dschihad dem Steuerzahler kostet, ist nirgendwo die Rede. Lediglich bei Prozessen gegen Terroristen erfährt man hier und dort, dass sie Millionen und Abermillionen kosten. Der letzte Terrorprozess Großbritannien hat 10 Millionen Pfund gekostet und am Ende kamen einige Terroristen frei. Ein Terrorprozess neulich in Deutschland kostete über 1,2 Millionen Euro.

Paris: September 5.
Die Vereinigung der französischen Magistraten sagte, dass sie "verwundert" über die Entscheidung des Strafgerichts von Rennes seien, die Verhandlung wegen Entführung gegen einen Araber "wegen Ramadan" zu verschieben. Weiterlesen »

Dieser Gerichtsurteil stinkt nach Oberdhimmi. Ein mohammedanischer Krankenschwester darf in ein Diakoniekrankenhaus ihr Mohammedaner-Kopftuch aufbehalten, egal, was in ihrem Arbeitsvertrag steht. Wenn ich als Pazientin so einer Krankenschwester ausgeliefert wäre, würden meine Blutdruckwerte ins unermessliche steigen. Aber die Richter urteilen nur noch nach ihrem Gutdünken, in ihren Gesetzen und Urteilen fehlt jegliches Bewußtsein für das Volk, im dessen Namen sie sich erdreisten, ihre Urteile auszusprechen: