Zu einer Anhörung im bayrischen Landtag traten scheinbar nur solche Experten vor, die allesamt fordern, dass man die "Bevormundung" der Flüchtlinge beendet:
Der Grundtenor der Experten: Die bisherigen Gemeinschaftsunterkünfte sollten abgeschafft und die Flüchtlinge stattdessen in Privatwohnungen untergebracht werden, die Residenzpflicht sowie das sogenannte Sachleistungsprinzip sind zu überdenken. Weiterlesen »
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Kategorie: Migranten, Soziales | 2 Kommentare »
Rom hat eine Plage zu bekämpfen: Die Zuwanderung aus Lybien. Um der Lage Herr zu werden, mußte Rom mit Lybien ein "bilaterales Abkommen" mit Lybien schließen. Demnach zahlt Rom 4,3 Milliarde Erpressungsgeld an Lybien. Lybien zahlt nichts: Weiterlesen »
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Kategorie: Islamische Staaten, Italien | 5 Kommentare »

Sindbad, der süsse Moslempirat. Komisch, dass alle abendländische Piraten so grimmig aussehen und alle Sindbads so süß oder so romantisch!
Dass die somalischen Piraten ihre Tätigkeit als einen Teil des islamischen Jihad begreifen und von ihren Brüdern im Glauben auch so gefeiert werden, haben wir in den letzten Tagen bei PI lesen können. Aber nicht nur das! Sie benutzen auch tdie charakteristischen Kampfmethoden, die man z. B. von der Hamas und von anderen militanten isalmischen Organisationen kennt: Sie benutzen Menschen als Schutzschilder: Weiterlesen »
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Kategorie: Islamische Staaten | 4 Kommentare »
Es gibt Länder, die nie genug von Flüchtlingen haben können - das ist die Meinung der Eidgenössischen Kommission für Migration. Diese hirnirssige Kommission schlägt vor, dass die Schweiz auch noch solche Flüchtlinge aufnehmen soll, die bereits in einem anderen Land Asyl haben: Weiterlesen »
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Kategorie: Schweiz | 1 Kommentar »

Kewil schreibt gerade in einem aktuellen Artikel: Brauchen Migranten jetzt auch noch eine Arschputz-Prämie? Sieht so aus. Und die Asylanten eine Putzkolonne.
Die Zustände im Container-Heim für Asylanten klingen katastrophal: Weiterlesen »
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Kategorie: Deutschland | 2 Kommentare »

Bei Amesty International heißen diese Menschen (jung, aggressiv, männlich) noch "Flüchtlinge". Das ist der politisch korrekte Ausdruck für diese Sorte Menschen, die auf allen Wegen die demokratischen Staaten der entwickelten Welt überschwemmen, wie die Aliens in den science-fiction Filmen. Weiterlesen »
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Kategorie: Israel | 0 Kommentare »

Zahlen des UNO-Hauptkommisars für Flüchtlinge (UNHCR) zeigen, dass Norwegen die höchste Zahl der Asylsuchenden verzeichnet.
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Kategorie: Demographie, Die Welt | 0 Kommentare »

Die Lage in Italien ist kaum jemand entgangen: Italien fühlt sich von den Flüchtlingen überrannt, die Regierung Berlusconi rief den Notstand aus und setzt ab morgen die Armee ein.
Daraufhin sagt der Vatikan: Italien muss die Menschenrechte der Bootsflüchtlinge achten:
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Kategorie: Migranten | 1 Kommentar »

Eine sehr interessante Frage stellt hier der spanische Blogger.
Es handelt sich in diesem Artikel um Babys, die auf der Flucht, während der Überfahrt aus Afrika nach Spanien, in solchen Seelenverkäufern gestorben sind. Eine Frau habe dazu gemeint, wenn diese Babys Weiße gewesen wären, wäre die Bestürzung viel Größer. Daraufhin fragt sich der Blogger weiter: Was würde die Öffentlichkeit dann erst von den Eltern dieser Babys halten, die ihre Babys auf so eine Überfahrt ins Ungewisse, ohne Navigationsgeräte, ohne Lebensmittel, Wasser, ohne jegliche Versorgung mitnehmen.
Und ich kann nicht umhin, die Frage zu unseren Verhältnissen anzupassen: Was würde etwa die deutsche Öffentlichkeit und die deutschen Gerichte sagen, wenn die Babyleichen, die man immer wieder irgendwo entdeckt, nicht von urdeutschen Eltern vernachlässigt und irgendwo vergraben wären? Wenn stattdessen sie die Babys von Schwarzafrikanern wären, die sie einfach ohne Nahrung irgendwo mitschleppen und unterwegs sie verhungern und verdursten lassen...
Irre ich mich, oder ist da ein Hauch von Doppelmoral?
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Kategorie: Migranten, Spanien | 3 Kommentare »

Playa Santiago / Òrzola, 07.04.2008: 40 bis 50 Immigranten in südlichem Playa Santiago auf La Gomera und 29 Flüchtlinge aus dem arabischen Magreb im Hafen von Òrzola auf Lanzarote, das ist die Bilanz vom Wochenende. Beide Cayucos waren unbemerkt vom Radarnetz der Küstenwache an den Küsten von Lanzarote und La Gomera angekommen. Im Einsatz waren Guardia Civil, Küstenwache und das Rote Kreuz. Alle Afrikaner waren in einem guten gesundheitlichen Zustand. Wieviele Minderjährige sich unter den beiden gestern angekommenen Gruppen befinden ist noch nicht bekannt.
Quelle
Unser Kommentar: "Afrika braucht Kondome." DSW
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