Die Kölner Polizei über die Sicherheit der Bürger

Die Kölner Polizei ist frustriert über die Justiz:

Was ist nur los in unserer Stadt? Nach dem brutalen Raubüberfall auf den „Armenpfarrer“ Franz Meurer, der brutalen Vergewaltigung einer Frau (39) durch mehrere Männer auf einem Kirchplatz in Nippes und dem skandalösen Urteil gegen Koma-Schläger Erdinc muss man sich fragen: Wie sicher ist Köln noch? EXPRESS sprach mit Passanten und Rüdiger Thust, dem Chef des Bundes der Kriminalbeamten (BDK).

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Eine Diagnose unserer Gesellschaft

Keine Sorge, ich werde hier keine Diagnose stellen. Ich will lediglich eine Frage aufwerfen. Vor Jahren hatte ich einen Mann "mit Anhang" kennengelernt. Der Anhang war gerade mal 3 Jahre alt, rotzfrech und süß und ich hatte sofort eine enge Zuneigung zu ihm gewonnen.  Vielleicht war es Eifersucht von der Seite des Mannes, vielleicht was anderes. Aber er hat meine Gefühle sofort erfaßt und diagnostiziert: Die Hormone. Muttersyndrom. Weiterlesen »

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Neusprech: Die US-Behörden sollten den islamischen Terrorismus nicht mehr beim Namen nennen

Die US-Regierungsbehörden haben orwellsche Empfehlungen erhalten: Man soll den islamischen Terrorismus nicht mehr beim Namen nennen. Die Jihadisten sind nicht mehr Jihadisten, die die Islamisten nicht mehr Islamisten und die Heilige Krieger sind keine Heilige Krieger mehr. Man soll die moderate Moslems auch nicht mehr moderat nennen, denn das vermittle ihnen den Eindruck, sie seien nicht eifrig genug in der Ausübung ihres Glaubens.

CNN

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Eine Moschee zum hundertsten Geburtstag des Ahmadi-Kalifen

Die Ahmadiyya-Gemeinde feiert am Dienstag das 100-jährige Bestehen ihres Kalifats. Ihr neues Gotteshaus in Heinersdorf ist fast fertig. Wann es eröffnet wird, ist noch unklar. Tagesspiegel

Gibt es dann zu Hitlers hundertsten einen KZ? Zu Stalins Geburtstag ein Gulag in Pankow? Und zu Honneckers hundertsten vielleicht einen neuen Bauzen?

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…ein kleiner Schritt für einen Menschen…

…mal sehen, wie es weitergeht.

Was kommt von dem Pöttering wohl als nächstes an Kopfarbeit ?
In “Deutschland sucht den Superheitmeyer”
läge er ziemlich weit vorne im Rennen .

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Kanadischer Moslem rät zu Verurteilung des Islamismus

Tareq Fatah, ein Moslem aus Kanada, sagt:

Die Ironie der islamischen Welt ist, dass man die islamische Länder verlassen muß, um die elementaren Menschenrechte beanspruchen zu können. In den Islamischen Ländern wie Saudi Arabien, Pakistan oder Iran können die Menschen keine persönliche Ansichten über die Feinheiten des Islam vertreten.

Dies bringt einen dazu, sich zu wundern, warum die Menschen ihre Herkunftsländer verlassen, um in Freiheit leben zu wollen und dann diese Freiheit unterminieren wollen.

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…ja muss denn Kunst immer so schweinisch sein ?

...es geht doch auch anders. Immer diese Nackischten in Bild-, Funk- und Fernsehen. Und irgendwie reicht es doch auch langsam. Einfach empörend, wenn eine Künstlerin so viel freie

Haut zeigt anstatt eine Tischdecke übern Kopf zu tragen und das Haus nie verlassend. Da kann sich die Dame ja freuen nur Ellen Vroegh zu heissen und nicht noch die Emotionen dahingehend anzustacheln, dass sie sich etwa Niki de Saint Phalle nannte. DAS wäre erstmalein Skandal gewesen. ... Phall wie Schwanz....! Nein...*empör* . Vermutlich wäre die gute Ellen, der man auch von holländischer Seite allzu grosse Freizügigkeit vorwirft, dann gesteinigt worden. Denn es könnte ja mal passieren, dass auf einmal eine Aishe de Saint Phalle auftauchen könnte.  Oh Allah, -  sei davor...!  Die Ausstellung wurde abgebrochen. Warum ? - tja, ratet mal. Vermutlich und aus meiner Sicht auch richtig notwendig ist nun , dort nicht stehen zu bleiben, sondern so richtig prophetenferngesteuert  weiter zu machen. Finde bei den Freizügigkeiten  in Lascaux  hört doch nun wirklich der Spass auf.  Alle nackisch .......und vor allen Dingen die sind da auch noch so nazimässig militant. 

nee, nee, - da gibt es nur eines, - dicht machen wegen zu grosser Freizügigkeit, oder am besten noch abkratzen,  so  bamiyanmässig.

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Schönheitsideale im Wandel der Zeit

Das Schönheitsideal der Menschen ist zunächst von grundsätzlichen biologischen Prämissen gesteuert, die allen voran zur Zeugung von gesunden Nachkommen und Aufzucht dienten. Die helle Haut ermöglichte in kalten Gegenden eine bessere Resorption des Vitamin D, hübsche asiatische Schlitzaugen verminderten die Strahleneinwirkung und große Busen oder breite Schulter - ist doch klar, was sie versprachen. (Sonnenschirm war ein notwendiges Zubehör)

Darüber hinaus gibt es aber trendige Schönheitsideale, die zu einer gewissen Zeit von einer gewissen Gruppe gehegt werden und die eine Aussagekraft über das Selbstbewußtsein oder die Tiefenpsychologie der betreffenden Volksgruppe haben. Weiterlesen »

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Wie Richter einen Bestseller produzieren…

...oder Modell Mönchengladbach...
Man redet ja oft schlecht von dieser Berufsgruppe, sie wären zu opportunistisch zu unbedarft-blöd oder einfach nur zu unpraktisch fürs Leben, sagt man. Aber in Mönchengladbach haben sich einige als wahre Kenner der
Bücherbewerbung geoutet.

Als wenn sie neben ihrem Jurastudium noch einige Semester Publizistik gehört hätten. Ja sauber, - alles richtig gemacht, um ein Buch vom Fleck weg zum Bestseller zu pushen. Und nicht einen kleinen Fehler dabei gemacht. Glückwunsch an die Richterschaft in Mönchen Gladbach. ....vielleicht wird das sogar noch Vorbild, weil es so gut geklappt hat, - das Modell Mönchengladbach. Das Prinzip ist recht simpel und vom Einzelfall leicht zu abstahieren . Wie geht man nun vor, um einen Bestseller zu produzieren ?
Man sorgt ersteinmal dafür, dass ein schönes Buch geschrieben wird. In diesem Fall handelte es sich um Folgendes :
Nach einem Sorgerechtstermin am Familiengericht Mönchengladbach-Rheydt ließ ein Richter den per Haftbefehl gesuchten Türken Erol P. laufen - der dann Minuten später auf der Straße seine Ehefrau und die gemeinsame Tochter erschoss.

Die Rechtsanwältin Gülsen Celebi macht daraus ein Buch und bringt als Fazit:
Hätten die Beamten den Gesuchten verhaftet, wie es ihre Pflicht war, würden die beiden Frauen noch leben.
Ok, das lief bisher nicht so gut für die Richter. Und das Buch könnte auch noch ein Flop werden. Also, was machten die Richter ? Sie verbieten das Buch. - So jetzt istder Bogen so richtig schön gespannt und das Auto frisch aufgetankt, - nun kann es losgehen....Wenn´s auf das Buch Aktien gäbe, wären die jetzt schwer am steigen. Endlich mal eine Justiz , die sich rundherum um den ganzen Umkreis Mensch verlässlich kümmert.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,553639,00.html

...hier noch mal , für alle Fälle.

http://img329.imageshack.us/img329/3944/keinschutzallesbvc6.jpg

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Kommentar zum Kinderfest im Peißenberg

Vor ein paar Tagen veröffentlichte PI einen Artikel. Spürnase war unser treuer Leser Nikolausberger, der uns diesmal nicht rechtzeitig erreichen konnte. Nun hier ist ein Kommentar des Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes von
Pax-Europa, Gerhard Lipp aus dem Münchner Merkur, 9. Mai 2008:

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