Der Dortmunder SPD-Bürgermeister schmeißt den Löffel hin. Er versucht zwar immer noch, sich fein heraus zu reden, dass die Wahlen nichts mit unrechten Dingen zu tun haben, aber er hatt dennoch genug juristische Angriffsfläche geboten, wenn er jetzt dazu gezwungen wurde, Neuwahlen zuzustimmen: Weiterlesen »
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Dortmund hat den Hals vor dem Islam gebeugt. Und die Vorfahren der Heutigen Verräter, die Freiheitskämpfer von einst, drehen sich heute im Grabe. Wann kommen sie zurück, um bei den heutigen Gutmenschen zu spuken, ihre Nächte zu durchwühlen, ihre Gewissen zu nagen? Weiterlesen »
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Heute habe ich im Mailverteiler der BPE einen Leserbrief gelesen, dass ein namhafter Mitstreiter an alle Regionalzeitungen in seinem Umfeld schicken will:
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Spiegel Online:
In der zweiteiligen Dokumentation berichtet SPIEGEL TV über die Probleme zweier Stadtviertel, die exemplarisch sind für viele Brennpunkte deutscher Großstädte.

Link zum Video
Spürnase: Gegen-Wind
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Die IHV, die derzeit rund 35 Mitglieder hat, habe mehr als 100 Unterschriften für einen Gebetsraum gesammelt, aber kein akzeptables Raumangebot erhalten - lediglich einen Raum der AStA, der allerdings nicht nur Muslimen, sondern der Allgemeinheit offen stehen sollte, und das etwas eigenwillige Angebot, einen Container für die muslimischen Betenden aufzustellen. Derzeit betet man daher weiter im Treppenhaus nahe dem Notausgang. Mehrere Gespräche mit dem Rektorat blieben erfolglos, auch nach dem Wechsel des Rektors.
Wer noch einmal einen Musterbeispiel erleben möchte, wie die Rasse der Moslems klagt, anprangert und fordert, der lese den gesamten Artikel, der übrigens ein neuerlicher Beleg dafür ist, dass der Islam eine Rasse ist:
So schwindet nun auch die Unterstützung des AStA für die IHV. Die Teilnahme an einer antirassistischen Veranstaltung wurde der IHV, die einen Vortrag über Islamophobie als eine Art des Rassismus halten wollte, mit dem Argument verwehrt, dass ihr Programm „zu religiös“ sei. „Dabei war der AStA bisher unser Rückgrat“, sagt Hatice enttäuscht.
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