Beugt sich die Türkei dem Integrations- und Assimilationsprozess Europas, oder verfolgt sie nur ihre eigenen nationalen Interessen?

Diese Frage taucht im Interview auf,  das die Buchautorin Michaela Thanheuser mit Prof. Thomas Tartsch gefürht hat:

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Interview mit Ralph Giordano zur Grundsteinlegung von Ehrenfeld

Der Monsterhaus der DITIB wird jetzt dank Schrammas Verrat an seine Wähler eine Wirklichkeit. Weiterlesen »

Die beliebteste Säule des Islam

Ein Günzburger Leser schickte mir folgenden Artikel, samt seiner Entrüstung darüber, wie die "Ungläubigen"-Honorationen der Ortschaft Ichenhausen vor den Vertretern des türkischen Landnahme-Verbandes DITIB schleimen. Nun, mir scheint, dass einige der Honorationen inzwischen islamisch wurden, denn unter den "geladenen Gästen" zum Ramadan-Fressen tauchen oft türkisch anmutende Namen auf: Weiterlesen »

Deutsche Bischöffe erteilen “klare Absage” an DITIB und ihre SPD-Freunde und Grüne Freunde

Die deutschen Bischöffe haben eine klare Meinung zur Moscheebau in München:

„Klar in der Sache, milde im Ausdruck!“ Zwar diplomatisch verklausuliert, aber in der Botschaft mit klarer Ansage: die deutschen Bischöfe verurteilen die Planungen der Ditib/Ditim-türkisch-islamischen Zentralmoschee am Gotzinger Platz in Sendling! Weiterlesen »

Ditib setzt in Schwabach wegen Moscheebau den Fuß in die Tür

Die Geschichte in Bayernkurier klingt nach den verlogenen, gierigen Eroberern in unseren Märchenbüchern: Am Anfang ganz bescheiden, ganz manierlich, werden die türkische Moscheebauer immer dreister, immer unverhaltener: Weiterlesen »

Türkischer Internet-Antisemitismus in Schongau

Im Münchner Merkur vom 31.01.09 (Print-Ausgabe) erschien unter "Schongau - Jugendliche verbreiten Hass im Internet" ein Artikel, der einmal mehr die immer wieder vollmundig behauptete Integration der Mohammedaner in das deutsche Gemeinwesen widerlegt.

Vier Jugendliche präsentierten als "DITIB-Schongau Jugendverband" bei www.localisten.de anti-israelische Propaganda. Unter anderem stellten sie folgende Bilder ein:

  • brennende Israelfahne
  • Hisbollah Kämpfer zeigen Hitlergruß
  • Palästinenserfahne mit Slogan "Fuck Israel"
  • Karikatur eines Wehrmachtsangehörigen mit Davidstern-Armbinde, der eine Bombe mit der Aufschrift 'Liebesgrüße aus Israel' über Kinder hält.

Die Jugendlichen gehören zur DITIB. Soweit Sprecher Bilal Aygen, der sowohl der DITIB, wie auch der vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation Milli Görüs angehört. ABER: (Man konnte es sich denken.)

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Türkische Eltern: Türkische Islamisten sollen der NPD gleich gestellt werden

Graue Wölfe auf einer Demo in Deutschland dürfen offen Flagge zeigen. Weder "Passau" noch "Köln" (oder wie hier Neukölln) "wehrt" sich dagegen.

Endlich hört man wieder kritisch vernünftige Stimmen aus der Reihen der türkischen Zuwanderern. Man soll sich nicht wundern, dass es die Aleviten sind, die den Mund aufmachen:

Selahatin Göktürk ist der Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde in Köln. Er teilt die Kritik des CDU-Politikers. „Verbände wie ATIB dürfen nicht salonfähig gemacht werden, sondern müssen wie die NPD politisch bekämpft werden“, kritisiert Göktürk. Es sei „mehr als fahrlässig“, ihre Vertreter in den politischen Diskurs einzubinden. Quelle Weiterlesen »

Lediglich ein Fünftel der Imame hat akademische Ausbildung

Hamburg (AP) Islamische Prediger sind laut einer Studie nur unzureichend auf ihren Aufenthalt in Deutschland vorbereitet und können kaum zur Integration türkischer oder arabischer Migranten beitragen. Zudem gehörten bis zu 20 Prozent von ihnen einer fundamentalistisch-konservativen Strömung an, berichtete der «Spiegel» unter Berufung auf die Studie «Imame in Deutschland» des Duisburger Sozialwissenschaftlers Rauf Ceylan.

und:

Lediglich ein Fünftel der Imame besitzt demnach eine akademische Ausbildung. Die meisten von ihnen sind bei den Moscheen des türkischen Dachverbands Ditib angestellt. Diese Elite-Prediger seien als Einzige geeignet, bei der Integration ihrer Gemeindemitglieder zu helfen. Allerdings kämen sie nur für vier Jahre nach Deutschland. Ein Erfahrungsaustausch zwischen Neulingen und Deutschland-Kennern sei «seitens der Religionsbehörde gar nicht erwünscht», erklärte der Forscher. Deshalb müssten neue Imame immer wieder von vorn anfangen.

Quelle

Letzter Widerstand gegen Ingolstädter Moschee

Kommentar zum Kinderfest im Peißenberg

Vor ein paar Tagen veröffentlichte PI einen Artikel. Spürnase war unser treuer Leser Nikolausberger, der uns diesmal nicht rechtzeitig erreichen konnte. Nun hier ist ein Kommentar des Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes von
Pax-Europa, Gerhard Lipp aus dem Münchner Merkur, 9. Mai 2008:

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