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	<title>Europäische Werte &#187; Asyl</title>
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		<title>Schüsse auf kurdischen Terroristen Mullah Kerkar in Norwegen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Ansar al-Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Mullah Kerkar, Mitbegründer der Terrorgruppe Ansar al-Islam, ein irakischer Kurde, genießt in Norwegen den "Flüchtlings"dasein. Jetzt aber wurde er von der Konkurrenz gestört, die sich zu seiner Wohnung auf dem 5. Stock schlichen und dort auf ihn und auf seine Familie feuerten. Getroffen wurden nur sein Schwiegersohn, und auch dieser nur am Arm: Die Waffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://tbn0.google.com/images?q=tbn:91U8Pu2Vzp7pYM:http://news.bbc.co.uk/media/images/38155000/jpg/_38155403_kerkar_150.jpg" alt="" width="84" height="101" /></p>
<p>Mullah Kerkar, Mitbegründer der Terrorgruppe Ansar al-Islam, ein irakischer Kurde, genießt in Norwegen den "Flüchtlings"dasein.</p>
<p>Jetzt aber wurde er von der Konkurrenz gestört, die sich zu seiner Wohnung auf dem 5. Stock schlichen und dort auf ihn und auf seine Familie feuerten. Getroffen wurden nur sein Schwiegersohn, und auch dieser nur am Arm:<span id="more-10918"></span></p>
<blockquote><p>Die Waffe wurde scheinbar von einem überdachten Gang, der der Zugang zur Wohnung des "Klerikers" Kerkar im Stadtteil Toyen in Oslo führte. Kurze Zeit später fand die Polizei in einem Parkhaus einen brennenden Wagen und man untersuchte, ob das im Zusammenhang mit der Schießerei stand. <a href="http://www.nytimes.com/2010/01/26/world/europe/26norway.html" target="_blank">New York Times</a></p></blockquote>
<p>Die Natur dieses Anschlags ist höchst verdächtig, finde ich. Man kann nicht umhin, sich an die bestellten Anschläge  in der Rapperbranche gegen sich selber, zwecks Werbewirksamkeit zu erinnern.</p>
<p><a href="http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/225979316/Selbsjustiz-gegen-Islamisten-in-Norwegen">Über Mullah Kerkar</a> so viel:</p>
<p>Mullah Krekar ist ein Terrorist, der seit 1991 bis 2005 in Norwegen als Asylant lebte. Er meinte, er hätte ein Recht darauf, öffentlich dazu aufzufordern, dass alle Feinde des Islam getötet werden. Er sagte im australischen TV, dass er das Recht hätte, australische Soldaten zu töten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zt8cqBDSbD0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/zt8cqBDSbD0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Er ist auch einer der Christenhaßer, der zu uns nach Europa, ins Land der Christenkultur  "flüchtet", um hier "Asyl" zu genießen.</p>
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		<title>Die Zehn Thesen in der schweizer Weltwoche zur Sozialhilfe</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/11/die-zehn-thesen-der-weltwoche-zur-sozialhilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
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		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schweiz gibt es noch kein Hartz IV. Dort gibt es noch die gute alte Sozialhilfe. Gut für die, die kassieren, und nicht so gut für diejenigen, die dafür aufkommen müssen. Die 10 Thesen in der Weltwoche sind eine Überlegung wert.  Ich stelle sie abgekürzt dar: Die Sozialhilfe beschert namentlich schlecht qualifizierten Migranten oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz gibt es noch kein Hartz IV. Dort gibt es noch die gute alte Sozialhilfe. Gut für die, die kassieren, und nicht so gut für diejenigen, die dafür aufkommen müssen. Die 10 Thesen in der Weltwoche sind eine Überlegung wert.  Ich stelle sie abgekürzt dar:<span id="more-10508"></span></p>
<blockquote><p>Die Sozialhilfe beschert namentlich schlecht qualifizierten Migranten oft ein ungleich höheres Einkommen, als sie mit Arbeit verdienen könnten. Um diese Ungerechtigkeit zu beseitigen, hat die SKOS einen Aktionsplan mit 31 Punkten erarbeitet, der allen Einwohnern der Schweiz ein staatlich finanziertes  Mindesteinkommen garantieren soll. Die Weltwoche stellt im Sinne eines Gegenvorschlags 10 Thesen zur Debatte, die wir im August 2007 erstmals publizierten.</p>
<p>1. Arbeit statt Rente - Massnahme: obligatorische Arbeitseinsätze sollten die Regel sein, Kürzung der Leistungen und intensivere Betreuung für Langzeitbezüger.<br />
2. Spürbare und konsequente Sanktionen - Sanktionen für arbeitsscheue "Klienten" gibt es dagegen fast keine. Massnahme: Wer nicht kooperiert, soll auf die Nothilfe gesetzt werden<br />
3. Schluss mit der "Vollkasko-Mentalität - situationsbedingten Leistungen" gegen jede Unpässlichkeit versichert und von jeder Eigenverantwortung befreit: Zahnarzt, Selbstbehalte, Anwälte, Versicherungen, Schulutensilien<br />
4. Sozialhilfe darf nicht rentieren - namentlich schlecht qualifizierte Immigranten mit mehreren Kindern erhalten von der Fürsorge unter dem Strich oft ungleich mehr, als sie mit Arbeit verdienen könnten. Die Tatsache, dass sich viele Sozialhilfebezüger Autos und Ferienflüge leisten, weist darauf hin, dass das Geld nicht unbedingt den Kindern zugutekommt.<br />
5. Nulltoleranz gegenüber Betrügern<br />
6. Transparenz schaffen - Die Kooperation unter den verschiedenen Amtsstellen ist oft mangelhaft. Strafverfolger haben resigniert und ermitteln kaum noch auf eigene Faust, überforderte Sozialarbeiter ignorieren Hinweise auf Betrug, der Datenschutz behindert den Austausch von Informationen. Massnahme: Der Informationsaustausch unter den Behörden muss vereinfacht werden; jeder Bezug von öffentlichen Geldern soll, analog zum Steuerausweis, für jedermann einsehbar sein. Um das angeschlagene Vertrauen der Bevölkerung wiederherzustellen, braucht es nicht neue PR-Leute, sondern Transparenz.<br />
7. Lediglich Nothilfe für Immigranten - Offiziell sind rund die Hälfte der Sozialhilfebezüger Ausländer; wenn man den Asylbereich und die Einbürgerungen berücksichtigt, haben 70 bis 80 Prozent der Fürsorgebezüger einen "Migrationshintergrund". Immigranten haben tendenziell weniger Hemmungen, das Angebot auszureizen, zumal sie nicht mit Rückforderungen rechnen müssen.<br />
8. Keine Privilegien für Flüchtlinge - Wer ein Asylgesuch stellt, wird automatisch in unser Fürsorgesystem integriert, aus dem er sich nur schwer befreien kann. Die Integration, die vor allem bei der Arbeit stattfindet, wird dadurch zusätzlich erschwert<br />
9. Kein roter Pass für Sozialhilfebezüger - Massnahme: Keine Einbürgerung bzw. Niederlassungsbewilligung für Sozialhilfebezüger, konsequente Landesverweisung für Geseztesbrecher.<br />
10. Die Sozialbranche muss sich radikal öffnen - Der Berufsstand der "sozial Engagierten" ist (ähnlich wie jener der Medienschaffenden) geprägt von ideologischen Dogmen, Tabus und Vorurteilen; es zählt nicht, was ist, sondern wie es sein sollte; Kritik wird leichthin als Angriff auf die Institution Fürsorge abgeblockt, wer die Doktrin der "Profis" in Frage stellt, wird als Ignorant verhöhnt.</p></blockquote>
<p>Ich glaube, dass diese 10 Punkte nicht nur für die Schweizer interessant sind. Die Probleme sind auch in den anderen Nachbarländer ähnlich. Und ähnliche Vorschläge hatte ich auch von den Deutschen oder anderen Westeuropäern gehört. Ihr könnt übrigens eure Meinung auch unter dem Artikel in auf der <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-01/artikel-2010-01-gegenvorschlag-10-thesen-zur-sozialhilfe.html">Seite der Weltwoche</a> sagen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Und ab morgen stehen die Tore der EU für weitere 50 Millionen islamische Truppen breit offen</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2009/12/31/und-ab-morgen-stehen-die-tore-der-eu-fur-50-000-islamische-truppen-breit-offen/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Volk]]></category>

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		<description><![CDATA[Und sie werden kommen: jung, männlich, aggressiv, Muslims. Sie werden kommen und euch eurer Land wegnehmen, eure Töchter schänden, eure Jungen versklaven und misshandeln. Ihr alle habt weggeguckt. Einige haben euch gewarnt, einige sahen es kommen und fürchteten sich vom ersten Tag an. Aber die meisten von euch haben weggeguckt. Eure Kinder und Enkelkinder werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lh3.ggpht.com/_qbT9lfmNQI0/Sam7h7tSPHI/AAAAAAAABiQ/PGN6ogY3QSg/s800/hamas21.jpg"></a><a href="http://lh6.ggpht.com/_qbT9lfmNQI0/Sam7iK9smZI/AAAAAAAABiU/DZNTfY6nxcM/s800/hamas22.jpg"><img class="alignnone" src="http://lh6.ggpht.com/_qbT9lfmNQI0/Sam7iK9smZI/AAAAAAAABiU/DZNTfY6nxcM/s800/hamas22.jpg" alt="" width="425" height="250" /></a></p>
<p><em>Und sie werden kommen: jung, männlich, aggressiv, Muslims. Sie werden kommen und euch eurer Land wegnehmen, eure Töchter schänden, eure Jungen versklaven und misshandeln.</em></p>
<p>Ihr alle habt weggeguckt. Einige haben euch gewarnt, einige sahen es kommen und fürchteten sich vom ersten Tag an. Aber die meisten von euch haben weggeguckt. Eure Kinder und Enkelkinder werden euch dafür genau so verfluchen, wie eure Eltern und Urgroßeltern aus ihren Gräbern heraus:<span id="more-9852"></span></p>
<blockquote><p>Der Lissabonvertrag, vom Präsidenten Obama begrüßt, ist der letzte Sargnagel für Europas Unabhängigkeit. Die Völker Europas kämpften dagegen an, aber sie wurden von ihren politischen Eliten niedergeknüppelt. Auch das Versagen der USA in ihrer Führungsrolle in Zeiten eines eher marxistisch, kollektivistisch ausgerichteten US-Präsidenten trug das seine bei.</p>
<p>Ab 1. Januar 2010 wird ein katastrophaler, selbstmörderischer Pakt Europas inkrafttreten: Die Euro-Mediterane Partnerschaft. Ohne Pauken und Trompeten, ohne Prüfung. Es läßt einem keine Ruhe, wieso eine derart bedeutende, erdrutschartige kulturelle Änderung eingeführt werden konnte, ohne dass die Mainstream Medien das mindeste Geräusch darüber hören ließen.<br />
<span style="color: #888888;">The passage of the Lisbon Treaty, hailed by President Obama, nailed the coffin shut on national sovereignty in Europe. The people of Europe fought it, but were overwhelmed by their political elites and the lack of American leadership in this age of our rather Marxist, collectivist U.S. president.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Come Jan. 1, 2010, a disastrous and suicidal pact called the Euro-Mediterranean Partnership (Europe/Mediterranean) goes into effect with little fanfare or examination. It boggles the mind that such a consequential and seismic cultural shift could be mandated and put into play without so much as a murmur from the mainstream media. </span></p></blockquote>
<p><a href="http://www.washingtontimes.com/news/2009/dec/30/europes-looming-demise/" target="_blank">Washington Times.</a></p>
<p>Ja genau. Wieso schreibt der Washington Times und wieso schweigen die Verräter, die hierzulande sich auf GEZ-Geldern  fettgeworden sind?</p>
<p>Ihr habt gedacht, das Volk wird auf die Straßen gehen? Das Volk liegt längst in Ketten, ist gehirngewaschen und verkauft. Die Straßen gehören längst den monsterhaften Invasoren. Sie tragen noch nicht ihre Uniformen und sie zeigen euch ihre Waffen noch nicht. Sie tragen derzeigt nur Schwarz und darüber Pali-Tücher.  Und sie marschieren nicht im Gleichschritt. Aber ihr skandieren im Gleichklang. Sieht genau hin. Ihr werdet eine Armee sehen. Egal, wer welche verschnörkelte Worte benutzt, um euch irre zu führen: "Flüchtlinge", "Gastarbeiter", "Migranten", "Asylanten". Was vor euren Augen aufmarschiert ist ein islamisches Millitär.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Migrationswege: Indonesische Wärter helfen gegen Cash zur Flucht nach Australien</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2009/12/10/migrationswege-indonesische-warter-helfen-gegen-cash-zur-flucht-nach-australien/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[young male aggressive]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderte von Asylsuchenden entflohen aus der Migrationshaft in Indonesien und schifften sich sofort auf solche Flüchtlingsboote nach Australien ein. Im Artikel heißt es, dass die Gefängniswärter in Indonesien die Leute richtig misshandeln, so dass sie alles darauf setzen, zu flüchten. Sodan können sie gegen Cash (2500-4000 US Dollar) "flüchten" - indem die Wärter weggucken. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.abc.net.au/reslib/200910/r455341_2224931.jpg" alt="" width="285" height="190" /></p>
<p>Hunderte von Asylsuchenden entflohen aus der Migrationshaft in Indonesien und schifften sich sofort auf solche Flüchtlingsboote nach Australien ein. <span id="more-9379"></span></p>
<p>Im Artikel heißt es, dass die Gefängniswärter in Indonesien die Leute richtig misshandeln, so dass sie alles darauf setzen, zu flüchten. Sodan können sie gegen Cash (2500-4000 US Dollar) "flüchten" - indem die Wärter weggucken. Und diese Entflohenen machen sich sofort auf dem Weg nach Australien. Leider wird im Artikel nicht gesagt, woher diese "Asylsuchenden" stammen, aber der Einzelbeispiel wird Mohammed genannt. Somit dürfen wir wieder einmal davon ausgehen, dass es um diese young male aggressive Muslims handelt, die aus dem islamischen Asien heraus die Welt überschwemmen und die bereits 2005 für die schweren Ausschreitungen in Sidney (Cronulla Riots) verantwortlich waren.</p>
<p><a href="http://www.theage.com.au/national/corrupt-officials-aiding-refugees-20091209-kk2u.html" target="_blank">The Age</a></p>
<p>In einem anderen <a href="http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1933874,00.html" target="_blank">Artikel aus dem 2. November</a> erfahren wir, dass solche Asylanten tatsächlich aus solchen asiatischen Ländern kommen, wie z. B. Afghanistan oder Sri Lanka und dass die indonesischen Behörden auch Moslems sind (ein Ismeth Abdullah, the area governor) die ähnliche Rolle spielen, wie z. B. Libyen und Marokko auf der Route nach Europa.</p>
<p>Die Weltgemeinschaft muß die islamische Länder einfach zwingen, ihre Geburtenwucherraten zu drosseln! Und das mit <span style="text-decoration: underline;"><strong>allen</strong></span> Mitteln! Die Welt kann diese Flüchtlingsströme nicht mehr verkraften. Es sind keine Flüchtlinge mehr wegen Krieg und Verfolgung, auch keine Wirtschaftsflüchtlinge, die Tausende für solche Wege ausgeben können! Es sind das eher vergleichbar mit  Heuschrecken, Lemmingen oder sonstigen aus der Biologie bekannten Plagen - nur diesmal übertragen auf Menschenmassen.  Wenn man diesen Kulturen die Möglichkeit der Auswanderung beläßt, werden sie ihre Geburtenraten nur noch mehr erhöhen - so dass man irgendwann doch keinen anderen Ausweg finden wird, als die Migration dieser jungen, männlichen, aggressiven Menschenmassen gewaltsam zu stoppen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Klima-Flüchtlinge und Klimawandel</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2009/12/04/klima-fluchtlinge-und-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clima-Gate]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Erderwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum für die globalen Gutmenschendiktatoren die Klimawandel unbedingt eine Erderwärmung und keinesfalls eine Abkühlung werden darf, erklärt schon das neue Wort "Klima-Flüchtlinge" allein. Dazu habt einen Artikel beim BNP - da dieses Thema derzeit vor allem im englischsprachigen Raum diskutiert wird: Sie kommen gerade rechtzeitig: Die Klimawandel-Flüchtlinge aus der Dritten Welt. Und sie suchen Asyl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.hannover-zeitung.net/images/stories/vorort_1/klimaflucht.jpg" alt="" width="220" height="165" /></p>
<p>Warum für die globalen Gutmenschendiktatoren die Klimawandel unbedingt eine Erderwärmung und keinesfalls eine Abkühlung werden darf, erklärt schon das neue Wort "Klima-Flüchtlinge" allein.<span id="more-9211"></span></p>
<p>Dazu habt einen <a href="http://bnp.org.uk/2009/12/here-they-come-right-on-time-third-world-%E2%80%9Cclimate-change%E2%80%9D-refugees/">Artikel beim BNP</a> - da dieses Thema derzeit vor allem im englischsprachigen Raum diskutiert wird:</p>
<p>Sie kommen gerade rechtzeitig: Die Klimawandel-Flüchtlinge aus der Dritten Welt.</p>
<p>Und sie suchen Asyl in der Ersten Welt.</p>
<p>Wem die Seite der BNP zu rechtsgerichtet (rassistisch heißt es im Gutmenschenjargon) ist, der findet auch hier im Blog einen älteren Artikel zum selben Thema:</p>
<p><a href="http://www.kybeline.com/2009/07/27/klima-theater-fur-klima-fluchtlinge/">Klima-Theater für Klima-Flüchtlinge.</a> Dort sind die Quellen gutmenschlich einwandfrei.</p>
<p>Und noch ein Grund macht es deutlich, auch bei der BNP in <a href="http://bnp.org.uk/2009/11/no-surprises-as-48-third-world-commonwealth-countries-support-%E2%80%9Cclimate-change%E2%80%9D-payouts-to-themselves/">einem Artikeltitel </a>zu lesen:</p>
<p>Es ist keine Überraschung, dass  48 Staaten der Dritten Welt, die im Commonwealth sind, befürworten Geldzahlungen des "Klimawandels" an betroffene Länder - an sich selber!</p>
<p>Dabei ist vorgesehen, dass die Erste Welt einen Fond mit 10 Milliarden Dollar errichtet, mit den Steuergeldern aus den Industriestaaten, quasi als ein globaler Emissionshandel. Und die Dritten-Welt Staaten sollten aus diesem Fond Zahlungen erhalten. Die Dritte-Welt Staaten jubeln diesem Konzept lauthals zu!</p>
<p>Von einer Erderwärmung wären genau diese wärmeren Breitengraden betroffen. Damit können sie die Forderungen nach noch mehr Geld und noch mehr Migration in die entwickelten Länder (Europa, Nordamerika, Australien) fordern. Andersrum, eine Erdabkühlung würde gerade die nordische Breitengrade hart treffen, da müßten wir sofort Migrationsstopp verordnen und jegliche Klima-Gelder für uns selber verwenden! Dann könnten wir gar, im Gegenteil, eine Migration nach Süden fordern.</p>
<p>Deswegen werdet ihr nur von Erderwärmung hören und von nichts anderem. Auch wenn eure Zähne bereits vor Kälte klappern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gaddafi: Politisches Asyl Europas ist eine lächerliche Farce</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2009/11/20/gaddafi-politische-asyl-europas-ist-eine-lacherliche-farce/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Gaddafi]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern oder vorgestern sah ich einen Artikel auf der Seite der BNP, in dem der libysche Staatspräsident Gaddafi zitiert wurde. Da ich mich nicht allein auf die BNP verlassen wollte (die ja für viele eine recht umstrittene Quelle sein könnte) bat ich Dolomitengeist, die italienische Quelle herauszusuchen. Hier ist sie: Gheddafi: l’asilo è una menzogna. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="334" height="271" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_0N_kGnCAPc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="334" height="271" src="http://www.youtube.com/v/_0N_kGnCAPc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gestern oder vorgestern sah ich einen <a href="http://bnp.org.uk/2009/11/libyan-leader-gaddafi-admits-%E2%80%9Cpolitical-asylum%E2%80%9D-is-a-%E2%80%9Chilarious-trick-and-lie%E2%80%9D/">Artikel </a>auf der Seite der BNP, in dem der libysche Staatspräsident Gaddafi zitiert wurde. Da ich mich nicht allein auf die BNP verlassen wollte (die ja für viele eine recht umstrittene Quelle sein könnte) bat ich <a href="http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/">Dolomitengeist</a>, die italienische Quelle herauszusuchen. Hier ist sie: <a href="http://www.meltingpot.org/articolo14616.html">Gheddafi: l’asilo è una menzogna. Cariche sugli studenti all’università</a><span id="more-8787"></span></p>
<p>Inzwischen aber hat die BNP auch ein Video mit englischen Untertiteln in diesen Artikel eingefügt, der einen Quellen-Wert hat.</p>
<p>Und hier sind die Zitate, die mir die Suche wert waren:</p>
<p>Der libysche Staatsoberhaupt Gaddafi gab öffentlich zu, dass der politische Asyl von der Dritten Welt dazu benutzt wird, Europa zu überrennen. "Es ist eine lächerliche Lüge" und es gibt keine Berechtigung dafür.</p>
<blockquote><p>In diesem geschnittenen Clip sagt Gaddafi: "Was das politische Asyl betrifft, die Afrikaner haben kein Problem mit der Politik. Das sind Tricks und Lügen, die ihr hört.<br />
Sie sagen, "Wir sind hier für politisches Asyl". Die Afrikaner haben keine solche Probleme.<br />
Das sind Menschen, die im Dschungel und in der Wüste leben. Sie wissen nichts über Parteien, Wahlen oder Opposition.</p>
<p>Politisches Asyl? Wie viele haben politisches Asyl? Millionen?</p>
<p>Millionen strömen nach Europa. Brauchen sie alle politisches Asyl? Das ist lächerlich."</p>
<p><span style="color: #888888;">In the censored clip, Mr Gaddaffi says: “As for political asylum, Africans have no problem with politics. That is one of the tricks and lies you hear.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">“They say ‘We’re here for political asylum.’ Africans don’t have this problem.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">“These are people who live in the jungle, in the desert. They know nothing about parties, elections or opposition.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">“Political asylum? How many have political asylum? Millions?</span></p>
<p><span style="color: #888888;">“Millions pour into Europe. Do they all want political asylum? It’s hilarious.”</span></p></blockquote>
<p>Diese Aussagen machte er bei seinem Besuch in Italien in diesem Sommer (vermutlich August).</p>
<p>Das sind eben die "armen Flüchtlinge".</p>
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		<title>Hutu-Milizionäre operierten aus Stuttgart</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2009/11/17/hutu-milizionare-operierten-aus-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Genozid]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Kämpfen vertriebenen Menschen in Kongo Immer mehr Potentaten, Völkermörder und anderer Verbrecher gegen die Menschheit kommen als "Flüchtlinge", "Asylanten" oder "Ausländer" nach Europa und steuern von hier aus ihre fürchterliche Terrorakte, Genozide und sonstige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das Europäische Ausländerrecht macht aus Europa ein Tummelplatz für allerlei Kriegsverbrecher und Terroristen. Die Bundesanwaltschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2008/11/27/article-1089945-029C09A9000005DC-2_468x313.jpg" alt="" width="320" height="215" /></p>
<p><em>Von den Kämpfen vertriebenen Menschen in Kongo</em></p>
<p>Immer mehr Potentaten, Völkermörder und anderer Verbrecher gegen die Menschheit kommen als "Flüchtlinge", "Asylanten" oder "Ausländer" nach Europa und steuern von hier aus ihre fürchterliche Terrorakte, Genozide und sonstige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das Europäische Ausländerrecht macht aus Europa ein Tummelplatz für allerlei Kriegsverbrecher und Terroristen.</p>
<p>Die Bundesanwaltschaft hat jetzt zwei hochrangige Hutu-Milizionäre festgenommen, die an Massenmorde in Kongo beteiligt waren:</p>
<p>Beitrag zum Ende von Massenmord und Vertreibung<span id="more-8725"></span></p>
<blockquote><p>Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßte die Verhaftung als "Deutschlands bislang wichtigsten Beitrag zum Ende von Massenmord und Vertreibung im Kongo". Beide Männer hätten jahrelang "geschickt Lücken des Rechtssystems genutzt, um per Satellitentelefon aus dem sicheren Exil Massenmord in ihrer Heimat zu steuern". Die Organisation kritisierte jedoch, das es so lange gedauert habe, bis die Justiz reagierte.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5628884/1suenmy/index.html">SWR</a></p>
<p>Wie schön, dass Deutschland so ausländerfreundlich ist und den armen Kriegsverbrechern ermöglicht, aus dem komfortablen, sicheren Exil solche Massenmorde zu leiten! Hallo Gutmenschen, jubelt bitte lauter! Das gefällt euch, oder?</p>
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		<title>Wollte er Asyl oder wollte er Frauen zum Vergewaltigen?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>
		<category><![CDATA[young male aggressive]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Asylsuchender steht in Bolton vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, drei Frauen vergewaltigt und einen sexuellen Angriff gegen einen Jungen getätigt zu haben. Allah Karam, 28, in Mancroft Avenue, Daubhill, muß sich wegen Vergewaltigung in vier Fällen, einer versuchten Vergewaltigung und drei sexuellen Angriffen verantworten. Des weiteren wird im vorgeworfen, dass er versucht hat, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Asylsuchender steht in Bolton vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, drei Frauen vergewaltigt und einen sexuellen Angriff gegen einen Jungen getätigt zu haben.</p>
<p><span id="more-8459"></span>Allah Karam, 28, in Mancroft Avenue, Daubhill, muß sich  wegen Vergewaltigung in vier Fällen,  einer versuchten Vergewaltigung und drei sexuellen Angriffen verantworten. Des weiteren wird im vorgeworfen, dass er versucht hat, das Gericht zu beeinflussen und die Zeugen einzuschüchtern.</p>
<p>Er erschien vor dem Boltoner Gericht vorgestern und leugnete alle Vorwürfe.</p>
<p><a href="http://www.theboltonnews.co.uk/news/4724429.Trial_set_for_man__28__accused_of_rape/">Bolton News</a></p>
<p>Gefunden bei <a href="http://sheikyermami.com/" target="_blank">Sheikyermani</a></p>
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		<title>In den Niederlande wird das Asylrecht immer öfters mit Gewalt erzwungen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[aggressive]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Invasion]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Niederländische Staatschutz (Dutch General Intelligence Service - AIVD) hat eine Warnung herausgegeben, demnach die Gewaltbereitschaft der extremistischen Opponenten gegen die Festnahme und Abschiebung der Ausländer wächst. Die Zahl solcher Gewalt-Fälle stieg in den letzten Jahren und sie sind aggressiver geworden. Ihre Angriffziele sind Einrichtungen, die die Politik der Regierung unterstützen. Solche sind z. B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Niederländische Staatschutz (Dutch General Intelligence Service - AIVD) hat eine Warnung herausgegeben, demnach die Gewaltbereitschaft der extremistischen Opponenten gegen die Festnahme und Abschiebung der Ausländer wächst.<span id="more-7950"></span></p>
<p>Die Zahl solcher Gewalt-Fälle stieg in den letzten Jahren und sie sind aggressiver geworden. Ihre Angriffziele sind Einrichtungen, die die Politik der Regierung unterstützen. Solche sind z. B. Dienstleister der Regierung, Bauunternehmen, oder Architekten. Sogar die Firma, die Klopapier für das Justizministerium liefert, wurde angegriffen.  Es werden solche Aktionen wie Vandalismus und Brandanschläge verübt.</p>
<p><a href="www.trouw.nl/nieuws/nederland/article2885760.ece/AIVD_waarschuwt_voor_asielactivisme.html" target="_blank">Trouw,</a> B<a href="http://badnewsfromthenetherlands.blogspot.com/2009/10/intelligence-service-warning-about.html">ad News</a></p>
<p>Das ist auch ein Zeichen des kommenden Bürgerkrieges und man sollte ihn nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Widersacher sind eindeutig die Zuwanderer und ihre Handlanger, die terrorbereiten nützlichen Idioten, die sich nicht mehr auf die friedliche, legale Mittel beschränken. Sie sind dabei, gewaltbereite, paramilitärisch organisierte Zuwanderungs-/Invasions-Strukturen in  Westeuropa auszubauen. Dagegen sind die legale Mittel des Staates viel zu träge, hilflos und oft sogar sehr korrupt.</p>
<p>Gegen solchen Gruppierungen hilft der Dialog sicher nicht, denn sie betreiben den Dialog mit der Gesellschaft nur noch als Deckmantel und Trugspiel.</p>
<p>Wir hoffen und hoffen und hoffen und der Staat versagt und versagt und versagt...</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Helfershelfer bei illegaler Zuwanderung freigesprochen</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2009/10/07/helfershelfer-bei-illegaler-zuwanderung-freigesprochen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich irgendwo - ich weiß nicht mehr wo - darüber sprechen gehört, dass man endlich anfangen muß, die Daten der Täter, wie auch die Daten der Richter, die diese Täter nicht verurteilen, zu sammeln. Es war die Rede von einer Wikipedia-Struktur, o. ä. Sollte so eine Plattform zustande kommen, dann kann man dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.dradio.de/images/11159/landscape/" alt="" width="189" height="142" /></p>
<p>Neulich habe ich irgendwo - ich weiß nicht mehr wo - darüber sprechen gehört, dass man endlich anfangen muß, die Daten der Täter, wie auch die Daten der Richter, die diese Täter nicht verurteilen, zu sammeln. Es war die Rede von einer Wikipedia-Struktur, o. ä. Sollte so eine Plattform zustande kommen, dann kann man dort nebst die Personalien der Richter wie Rieche oder Susanne Winters Richter, auch diese Leute eintragen:<span id="more-7717"></span></p>
<blockquote><p>Nach mehrjährigen Verhandlungen hat ein Strafgericht in Agrigent auf Sizilien am Mittwoch den ehemaligen „Cap-Anamur“-Vorsitzenden Elias Bierdel und seinen früheren Kapitän Stefan Schmidt freigesprochen. Beiden Männern hatten wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung in einem besonders schweren Fall vier Jahre Haft und 400.000 Euro Bußgeld gedroht. Auch der Erste Offizier Vladimir Dachkewitsch sei von einem italienischen Gericht freigesprochen worden, teilte die Organisation am Mittwoch in Köln mit.</p>
<p>Im Juni 2004 hatte die Hilfsorganisation unter ihrem damaligen Leiter Elias Bierdel 37 schiffbrüchige Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet und in den Hafen der sizilianischen Ortschaft Porto Empedocle bringen wollen. Die Behörden aber verweigerten dem Schiff zunächst die Genehmigung, sich der Küste zu nähern. Die Flüchtlinge seien in maltesischen Gewässern aufgegriffen worden und sollten auf Malta Asylanträge stellen, hieß es.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E2210CBC6E73445EDB44E278449362114~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><br />
FAZ<br />
</a><br />
Für die einen Gutmenschen, für die anderen Straftäter und Verräter am Volk.</p>
]]></content:encoded>
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