So viel hat man in den letzten Tagen vom jemenitischer Terrorismus gehört und gelesen, dass man bald persönlich losziehen möchte, um ihn dort vor Ort zu bekämpfen. Natürlich wie die modernen Kreuzritter, bewaffnet mit den Insignien der oba-manischer Hussein-Demokratie und mit der Zustimmung der UNO, nicht wie die bösen Bush-Kämpfer nach Irak und Afghanistan gingen.
Hört und staunt:
Beide Angreiffer sollen von einem radikalen islamischen Geistlichen beeinflust gewesen sein, der sich jetzt in Jemen befindet.
Both alleged attackers were believed to be inspired by a radical US-born Islamic cleric now in Yemen.
France24
Die Rede ist von den beiden Anschlägen: 1. vom Amoklauf in Fort Hood; 2. vom vereitelten Selbstmordattentat im Flug A330.
Die Terroristen dort unten im Jemen schürten schon während der letzten Pilgerschaftzeit die Unruhe.
Und wem das noch nicht reicht, dem soll gesagt sein:
Yemen ist das Land, wo Bin Laden bereits 2001 flüchten wollte, wo sein Vater seine Millionen verdient hatte und wo die Al Qaida heimischer ist, als die Mafia in Süditalien je war. Eigentlich fragt man sich schon, was die Amis unter Bush den ganzen Jahrzehnt hindurch in Irak und in Afghanistan getrieben haben? Aber jetzt unter Obama wird man den Fehler leicht beheben. Es werden nicht 3 Jahren vergehen und unser Bundeswehr steht im Einsatz in Jemen. In Hadramauth, glaube ich, in Ostjemen. (Al Arabiya)
Und das sei auch den vielen möchtegern Islamisten und Jihadisten Europas und Amerikas gesagt: Wenn sie sich von findigen Geschäftemachern einen Terroristen-Ausbildungsurlaub irgendwo nach Pakistan oder nach Afghanistan andrehen lassen, dann wurden sie bitter geprellt. Nicht nach Peshawar, nach Jemen hätten sie reisen sollen!
Und ebenso die kleinen Jihadisten aus den USA, die nach Somalien reisten: Sie sind soooo weit entfernt von ihrem Wunschziel, wie die Kinder, die den Weihnachtsmann am Südpol suchen.
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Es ginge natürlich auch viel einfacher: Man könnte, statt den Terrorismus selber zu bekämpfen, diejenigen bekämpfen, die den Terrorismus schüren, wohin die finazielle Nabelschnur des Terrorismus führt, dort zuschlagen: Saudi Arabien und Teheran. Aber diese Regierungen sind sehr geschickt! Anstatt sich als Väter des islamischen Terrorismus weltweit erkennen zu lassen, inszenzieren sie gar den Terrorismus gegen sich selber. Dann locken sie die Armeen des Abendlandes dorthin und sorgen dafür, dass die Abermillionen Muslime diese abendländischen Armeen wegen dieser weit verfehlten Terrorbekämpfung hassen.
Denn so treffsicher, wie die Waffen des Abendlandes sind, könnten sie ihr Ziel bis auf ein Meter treffen. Aber weil sie sich von der Giftschlangenpolitik der Saudis leiten lassen, verfehlen die NATO-Truppen ihr Ziel mit Tausend Kilometer!
Und daraus kann jede Islamgemeinde in London, Berlin oder Paris eine Hasspredigt gegen unsere Völker hier machen. Aber es ist nicht unser Krieg. Es ist der Krieg der Saudis. Und sie sind trotzdem die einzigen, die darunter nicht zu leiden haben. Schmeißt die Terroristen und Isalmisten aus Europa raus, schickt sie nach Jemen oder sonst wo, gibt den Saudis ihre Waffen und lass sie ihren Krieg selber ausfechten. Dann können die Haßprediger gegen ihren eigenen Kriegstreiber predigen, anstatt gegen die NATO-Länder!