Islamische Unruhen

In Europa, USA und Australien

Wer noch andere Vorfälle kennt, die in unsere Liste gehören, soll uns dies mit den dazugehörigen Quellenangaben bitte mitteilen.

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1.

April 2001 – Cincinnati Rassenunruhen – mit Beteiligung der Nation of Islam

Spiegel Online

Die Rassenunruhen entluden sich mit einer ungeheuren Brutalität gegen die Weißen, wie man in den Videos von Youtube sehen kann. Natürlich haben unsere Medien den Haß den Schwarzen von Nation of Islam nicht so widergegeben:

2001 Cincinnati Race Riots

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2.

27. Mai, 2001 in Oldham bei Manchester: Hunderte Asiatische Jugendliche [überwiegend Pakistaner u. ä.] randalierten bewaffnet mit Petrolbomben und Ziegelsteinen – Zusammenstoß mit der Polizei. 500 Polizeikräfte in Einsatz. Die Randale entstanden am Samstag zwischen 20 weiße und asiatische Jugendliche.

Oldham war in den letzten Wochen bereits zu ein Herd von Rassengewalt geworden, weil asiatische Jugendliche No-Go-Bereiche für Weiße bilden wollten. Der Superintendent Eric Hewitt sagte, er sei schockiert von der “Ferocität und der animalischen Gewalt” der Randale, die 7 Stunden anhielten.

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3.

7/7 2001 in Bradford, Großbritannien:
Hunderte asiatische [Pakistaner] und zahlreiche linksradikale weiße Jugendliche randalierten am 7. und 8. 7. 2001 in der englischen Stadt Bradford gemeinsam gegen die Polizei. Ausgangspunkt war eine Kundgebung der Anti-Nazi Liga. Teilnehmer der Kundgebung und weitere Antinazis aus der Umgebung schlugen nach Ende der Antinazikundgebung alle Fenster eines Gasthauses ein und warfen Molotowcocktails in das Lokals. Die 28 Gäste flüchteten sich in den Keller und hatten Glück, mit dem Leben davon zu kommen. Da die Asiaten und Linksradikalen auch die hinter dem Haus stehenden Autos in Brand steckten, konnten die Gasthausbesucher die Notausgänge nicht benutzen. Erst mit Hilfe der Polizei und Feuerwehr konnten die Notausgänge freigemacht werden, während das Gasthaus abbrannte.

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Ähnliche rassistische Unruhen gab es vor kurzem in Burnley und Oldham (England). Auch in Spanien und Frankreich kommt es häufig zu ähnlichen Unruhen mit Immigranten aus Asien und Afrika.

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4.

27. Oktober – 17 November 2005 in Frankreich:

Die Unruhen brachen aus als drei Jugendliche auf der Flucht von der Polizei in einem Transformatorhaus in einem Vorort von Paris starben.

Nach diesem Vorfall kam es 20 Nächte in mehreren Städten Frankreichs zu Ausschreitungen, denen die Polizei meist nicht Einhalt gebieten konnten.

Im Département Seine-Saint-Denis, nordöstlich von Paris, wurden 1.300 Sicherheitskräfte eingesetzt, die dort die Lage unter Kontrolle bringen sollten. Der öffentliche Nahverkehr musste eingestellt werden, da zahlreiche Busse ständig mit Steinen beworfen oder durch Brände vollständig zerstört wurden. Am 6. November wurde im Pariser Vorort Stains der 61-jährige Franzose Jean-Jacques Le Chenadec von einem Randalierenden zusammengeschlagen und starb an den schweren Kopfverletzungen.

In der Nacht zum 7. November gingen in der bis dahin schwersten Krawallnacht nach Aussagen der Polizei 1.408 Autos sowie erneut zahlreiche Gebäude vom Kindergarten bis zum Krämerladen in Flammen auf.

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5.

Dezember 2005 – Die Unruhen von Cronulla Beach, Sidney, Australien:

Als Cronulla-Unruhen (engl. Cronulla Riots) werden die gewalttätigen Zusammenstöße bezeichnet, die im Dezember 2005 in Cronulla, einem Vorort von Sydney (Australien) stattfanden.

Nachdem mehrere Vergewaltigungen von australischen Frauen und Mädchen durch libanesische Einwanderer, von der Seite der Polizei her vertuscht wurden ans Licht kamen, war die Stimmung in der Bevölkerung bereits sehr starkt aufgeheizt. Als es danach erneut zu einem derartigen Zwischenfall kam, bei dem ein Rettungsschimmer, welcher Übergriffe von Muslimen verhindern wollte, lebensgefährlich verletzt wurde, löste der Vorfall große Empörung in der Bevölkerung aus. In dieser aufgeheizten Stimmung kam es am Wochenende des 3./4. Dezember 2005 zum Zusammenstoß von Zuwanderern aus dem Nahen Osten, vornehmlich Libanesen und australischen Bürgern. Die Polizei, welche nur 700 Beamte zum Einsatz zur Verfügung hatte, konnte der Lage nicht mehr Herr werden. Die Bilder des Zwischenfalles gingen um die Welt, da es ja das erste Mal war, wo sich die Bevölkerung einer westlichen Industrienation gegen kriminelle Einwanderer erhob.

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6.

Karikaturen-Proteste im Winter und Frühjahr 2006

Überall in der Welt randalierten die Moslems, weil sie sich von den dänischen Karikaturen “beleidigt” fühlten.

Aufgebrachte Muslime haben den Protest gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen fortgesetzt. Durch Zusammenstöße mit Sicherheitskräften unter anderem in Afghanistan und Somalia starben mehrere Menschen.

Die dänische Regierung hat angesichts der anhaltenden Proteste gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen die in Indonesien lebenden Dänen zum Verlassen des Landes aufgefordert. Botschafter Geert Aagaard Anderson erklärte am Dienstag (7.2.2006), das Außenministerium empfehle allen Dänen Indonesien zu verlassen. Diejenigen, die Reisen nach Indonesien planten, sollten sie verschieben. Es gebe keine angemessenen Sicherheitsvorkehrungen in Indonesien, sagte Anderson mit Bezug auf die Angriffe auf dänische Einrichtungen.

Auf den Philippinen verbrannten mehrere hundert aufgebrachte
Muslime am Dienstag eine dänische Flagge. Die Karikaturen, die erstmals im September vergangenen Jahres in einer dänischen Zeitung erschienen waren, seien eine Gotteslästerung, die nicht so schnell vergessen werde, sagte einer der Führer der Demonstranten, Sammy Maulana.

Iran

In Teheran warfen am Montag hunderte Demonstranten Steine und Brandbomben auf die dänische Botschaft. Die iranische Polizei umstellte die dänische Landesvertretung in Teheran. Bäume auf dem Botschaftsgelände fingen Feuer. Die Polizei setzte Tränengas ein, die Demonstranten flüchteten in einen Park. Mindestens neun von ihnen wurden nach offiziellen Angaben verletzt.

Zuvor hatten etwa 200 junge Demonstranten Steine auf die österreichische Botschaft geworfen und Brände gelegt. Sie verbrannten auch deutsche, dänische und französische Flaggen. Die österreichische Regierung in Wien bestellte den iranischen Botschafter ein und protestierte gegen die Attacken.

Afghanistan

Vor dem US-Luftwaffenstützpunkt im afghanischen Bagram wurden nach Angaben der örtlichen Behörden zwei Demonstranten erschossen, als Polizisten rund 2000 Protestierende mit Schüssen am Vordringen auf das Gelände hindern wollten. In Mehtarlam erschoss die Polizei mindestens einen Demonstranten, nachdem ein Mann aus der Menge heraus Schüsse auf die Beamten abgegeben hatte.

Iran, Irak, Ägypten, Indien, Somalia und Libanon

Die iranische Regierung hat am Montag den sofortigen Abbruch aller Handelsbeziehungen mit Dänemark angeordnet. In der südirakischen Stadt Kut forderten 4000 Demonstranten ein Ende der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu allen Staaten, in denen die Karikaturen gedruckt wurden und riefen zu einem Boykott ihrer Produkte auf. In Kairo protestierten mehrere tausend Studenten, in Neu-Delhi ging die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern gegen hunderte Menschen vor. In Bossaso in Somalia wurde ein Jugendlicher getötet, als die Polizei eine protestierende Menge mit Schüssen in die Luft zerstreuen wollte. In der libanesischen Hauptstadt Beirut erlag einer der Männer, die am Vortag das dänische Konsulat gestürmt und in Brand gesetzt hatten, nach Angaben der Polizei seinen schweren Kopfverletzungen. Aufgebrachte Muslime demonstrierten auch in Indonesien, Thailand, auf den Philippinen und in den Palästinensergebieten gegen die Karikaturen, die von Muslimen als Lästerung empfunden werden.

Jordanien und Tschetschenien

Eine Mehrheit der jordanischen Abgeordneten forderte die Regierung auf, alle Abkommen mit Ländern, die die Karikaturen veröffentlichten, umgehend zu kündigen. In einem Memorandum verlangten sie außerdem einen Boykott von Produkten aus diesen Ländern und ein Importverbot, wie die amtliche Nachrichtenagentur Petra berichtete. Tschetschenien kündigte unterdessen ein Verbot aller dänischen Organisationen im Land an. Die Karikaturen hätten den Islam beleidigt und mit den Gefühlen von 1,5 Milliarden Menschen gespielt, sagte der amtierende Ministerpräsident Ramsan Kadyrow. Betroffen wäre auch der Dänische Flüchtlingsrat, der 250.000 Menschen im Nordkaukasus mit Nahrungsmitteln versorgt – die meisten von ihnen in Tschetschenien.

EU-Protest

Die EU schrieb an 18 arabische und andere muslimische Länder, dass sie nach internationalem Recht verpflichtet seien, ausländische Vertretungen zu schützen. Der Generalsekretär des Europarats kritisierte die Veröffentlichung der Karikaturen in europäischen Zeitungen. Zugleich verurteilte Terry Davis die gewaltsamen Protestaktionen. Die Botschafter der 25 EU-Mitgliedsstaaten haben in Brüssel zur Ruhe aufgerufen. Es müsse zum Dialog zurückgekehrt werden, um “der Spirale der Uneinigkeit und der Gewalt zu entkommen”, sagte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Javier Solana.

Entschuldigungen

Das Weiße Haus in Washington verurteilte die Gewalt und forderte alle Beteiligten auf, sich um eine Entspannung zu bemühen. Die libanesische Regierung entschuldigte sich derweil bei Dänemark für den Brandanschlag auf das Botschaftsgebäude in Beirut. Mehrere tausend Demonstranten hatten das Gebäude gestürmt, in dem die dänische Landesvertretung untergebracht ist, und in anderen Büros in unteren Stockwerken Feuer gelegt. Mindestens ein Mensch wurde getötet. Die syrische Regierung entschuldigte sich bei Chile wegen der Verwüstung der chilenischen Botschaft in Damaskus, die im selben Gebäude untergebracht ist wie die dänische Botschaft. Das Gebäude wurde am Samstag in Brand gesteckt. (kap/stl)

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7.

25. October 2006 Paris

Zum ersten Jahrestag der Unruhen von 2005 randalierten wieder nordafrikanische Jugendliche in Paris und zündeten zwei Busse an.

BBC

Youths in the Paris suburbs have attacked two buses on the eve of the first anniversary of rioting among immigrant communities.

In Nanterre, northwestern Paris, about 10 passengers fled a bus as masked youths set it ablaze, police said.

A similar attack happened in Bagnolet, eastern Paris, where a youth held a gun to the bus driver’s head while others set it on fire, officials said.

Police report a spate of youth violence ahead of the anniversary.

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8.

26.07. – 30.08.2007 Berlin Supermarkt

Akte Islam

Berlin: Polizei schützt Supermarkt mit Mannschaftswagen vor arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen
Mit einem Mannschaftswagen schützt die Berliner Polizei nun einen Supermarkt, der mehrfach von Dutzenden arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen überfallen worden ist. In den Berichten der Berliner Morgenpost vom 26. und vom 11. Juli wurde die Herkunft der Täter noch genannt. In dem heutigen Bericht der Berliner Morgenpost wird nur noch von “Jugendlichen” gesprochen (Quelle: Berliner Morgenpost 29. August 2007).

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9.

5. Oktober 2007 Unruhen in Saint-Dizier, Ostfrankreich:

Saint-Dizier (AP) Bei schweren Krawallen im französischen Saint-Dizier sind ein Polizist und ein Feuerwehrmann verletzt worden. Eine Gruppe von 40 bis 50 vermummten Jugendlichen zündete am späten Donnerstagabend knapp zwanzig Autos und ein Kulturzentrum an und schlug mit Eisenstangen und Baseballschlägern auf zwei Polizeiwagen ein, wie die Behörden am Freitag mitteilten.

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10.

18. Oktober 2007 Canada Real de Madrid:

In einer Auseinandersetzung mit den marokkanischen Bewohnern in den Randgebieten Madrids Cañada Real de Madrid, sind über 30 Polizeibeamte verletzt worden. Die Bewohner bewarfen die Polizei mit Steine und Flaschen und schlugen mit Stöcken zu.

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3. Nach diesem organisierten Angriff auf die Polizeikärfte von den organisierten Gruppen waren 16 Einsatzkärfte verletzt und von Steinen getroffen.

4. Drei Marokkaner wurden festgenommen, die versucht hatten, die Schusswaffen von den Einsatzkräften zu entwenden.

5. Un Mitglied der Sicherheitskräften mit einer schweren Kieferverletztung mußte notoperiert werden.

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11.

18. Oktober 2007 Slotervaart, ein westliches Randgebiet von Amsterdam:

Donnerstag 18.10.2007 (und anschließend sechs Nächte lang)

Der Polizeichef von Amsterdam, Bernard Welten, hat in einer Fernsehsendung gesagt, er befürchte “Pariser Zustände” im Stadtteil Slotervaart.

Am Sonntagabend hatte ein 22 jahre alter Mann namens Bilal B. eine Polizeiwache betretren und zwei Beamte mit einem Messer attackiert. Eine Polizistin erschoss den Angreifer. Daraufhin kam es in den folgenden Nächten zu Ausschreitungen. Autos wurden in Brand gesteckt, Polizeibeamte beschimpft und bedrängt.

Gestern nahm die Polizei drei Jugendliche fest, die mit Benzinkanistern unterwegs waren.

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12.

25. Oktober 2007 Brüssel:

Türken und Kurden randalieren

4oo Polizisten konnten nicht verhindern, dass Gruppen türkischer Faschisten randalierend durch die europäische Hauptstadt zogen, kurdische und armenische Mitbürger bedrohten und erheblichen Sachschaden am Eigentum Brüsseler Bürger hinterließen.

Der Berliner Tagesspiegel berichtet:

Etwa zehn Beamte wurden bei den Zusammenstößen nahe der Innenstadt und dem Europaviertel verletzt, teilte die Polizei der belgischen Hauptstadt mit. Schätzungsweise 600 bis 800 Jugendliche und junge Männer zogen bei der nicht angemeldeten Kundgebung mit türkischen Flaggen durch die Stadtteile Schaerbeek und Saint-Josse und skandierten Parolen gegen die PKK. Die Polizei setzte bis zu 400 Beamte ein und ging auch mit Wasserwerfern vor.

Trotz des starken Polizeiaufgebots warfen laut Polizei Randalierer Fensterscheiben ein, setzten Container in Brand und griffen auch Busse und Straßenbahnen mit Pflastersteinen an. Drei Männer wurden wegen Mordversuchs festgenommen, nachdem sie mit ihrem Auto vorsätzlich eine Polizeistreife gerammt hatten, in der drei Beamte verletzt wurden.

Bereits am Montag hatten türkische Faschisten das Lokal eines Armeniers in Brüssel verwüstet und den Besitzer zu ermorden gedroht.

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13.

28. Oktober 2007 Berlin:

Mit Macheten bewaffnete Türken machen Jagd auf Kurden.

Ein Aufzug türkischer Nationalisten hat am Sonntag für einen Großeinsatz der Berliner Polizei gesorgt. Nach einer angemeldeten Kundgebung zur „Einigkeit und Brüderlichkeit zwischen Türken und Kurden” machten Türken in Neukölln und Kreuzberg Jagd auf Kurden.

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Die Kurden retteten sich in Cafés und Hauseingänge, um dem gewalttätigen Mob – der laut Augenzeugen sogar mit Macheten unterwegs gewesen sein soll – zu entkommen. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Bis zum Abend blieb die Situation im Kiez angespannt. Als Hintergrund der Ausschreitungen gilt der Konflikt zwischen Kurden und Türken im Nordirak.
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14.

auch hier in köln gab es eine derartige demonstration. dabei kam es zu tumultartigen szenen und dem versuchten angriff auf ein kurdisches zentrum im stadtteil köln mülheim. ich konnte die türkischen neonazis beobachten, wie sie bewaffnet mit messern (!), langen holzknüppeln und farbbomben auf das örtliche kurdische zentrum und die kurden vor ort losgegangen sind. die erste polizeihunderschaft ist dann 10min später eingetroffen. das ganze hat sich so gegen 17.10h abgespielt.
ich habe schon viele demonstrationen miterlebt, aber das gewaltpotential dieser türkischen neonazis war gewaltig und nicht zu unterschätzen.

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15.

4.11.2007 Köln, Berlin, Oslo:

Konflikt zwischen Türken und Kurden übergreift auf Deutschland. Auf den Kölner Dom weht die türkische Flagge.

Köln – Für die vielen Wochenendausflügler und Touristen bot sich am Sonntag auf der Domplatte ein aufregendes Fotomotiv. Natürlich ist die beeindruckende Kölner Kathedrale an sich schon eine Aufnahme wert, doch zwischenzeitlich war sie mit einem ungewöhnliches Detail versehen. An einem Fenster im Nordturm flatterte in etwa 50 Metern Höhe eine türkische Fahne im Wind. Es war das Überbleibsel einer Demonstration gegen den PKK-Terror an der türkisch-irakischen Grenze. Und es war das sichtbare Zeichen der Zurschaustellung nationaler Symbole. Rund 6000 Demonstranten hatten dies drei Stunden lang leidenschaftlich praktiziert.

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In Tirol:

Schlägerei nach Anti-Terror-Demonstration
Mit zwei Verletzten haben am Sonntagabend Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden in Innsbruck geendet. Die Polizei stellte mehrere Baseballschläger sicher. An den Schlägereien waren rund 100 Personen beteiligt.

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16.

25. November 2007 Paris

Die Jugendlichen aus dem pariser Vorort Villiers-le-Bel fingen an mit dem Feuer zu spielen, nachdem zwei Jugendlichen bei einem Unfall mit der Polizei gestorben sind. Sie zündeten Autos und Mülltonen an.

Welt-Online

27.11. Krawalle halten an

Augenzeugen berichteten, Randalierer hätten Jagdgewehre in der Hand gehalten.

Insgesamt wurden bei den Krawallen in Villiers-le-Bel und fünf anderen Pariser Vorstädten nach neuen Angaben 64 Polizisten verletzt, die meisten durch Wurfgeschosse. Die Polizei richtete ein Feldlazarett ein. Die Jugendlichen zündeten mehrere Gebäude an, darunter eine Bibliothek, einen Kindergarten, eine Schule und Geschäfte. Auch Dutzende Autos gingen in Flammen auf. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Journalisten, die die Krawalle filmen wollten, wurden von Jugendlichen tätlich angegriffen. Zwei Kameraleuten wurde die Ausrüstung gestohlen. Auch Feuerwehrwagen wurden attackiert.

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17.

29.11.2007 Berlin: Polizisten von Migranten angegriffen.

Wenn Polizisten in kulturell besonders aufgewerteten Regionen ihre Aufgaben erüllen möchten, sehen sie sich immer häufiger Auge in Auge mit im Nu zusammengerufenen Banden von Migranten gegenüber, die nicht nur verbal ausfallend werden, sondern auch gefährlich handgreiflich sind, wie vorgestern wieder einmal in Berlin. Das sind die rechtsfreie Räume, deren Existenz immer wieder vehement bestritten wird, der Stinkefinger, der dem Staat gezeigt wird, das ist die unmittelbare und zwangsläufige Folge der durch die Feinde der offenen Gesellschaft forcierten Zuwanderung aus unzivilisierten Ländern.

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18.

17. Dezember 2007 Cronulla, Australien: Randale auf der Intensivstation

In Australien herrschte diese Tage dicke Luft

Die Unruhen von Cronulla verjähren sich zum zweiten Mal.

Die Polizei war in Alarmbereitschaft, die Menschen von Camden protestierten mit allen Mitteln gegen eine Islamschule: Ein Schweinekopf, die australische Flagge und ein Kruzifix mit Bibelzitaten tauchten auf die Seite der Schule auf. Jugendliche tragen T-Shirts mit der australischen Flagge darauf, die Autos sind mit Inschriften versehen, dass man keine Islamschule im Ort haben will.

Quelle

Es scheint aber, dass die Moslemgemeinde in Australien mindestens so kriegsbereit ist, wie die in Köln-Kalk. Die australische Presse berichtet zwar nicht darüber, aber Dhimmi-Watch hat ein anonymes Schreiben erhalten, der in dieser Licht doch mehr Glaubwürdigkeit haben könnte, als auf den ersten Blick erscheint. (Jahrestag der Cronulla-Unruhen, gespannte Verhältnisse) Grundsätzlich sollte man mit anonymen Schreiben vorsichtig sein. Aber das Bericht beim Dhimmi-Watch ist trotzdem lesenswert. Nach einem Unfall wurde am 17. Dezember ein junger Muslim auf die Intensivstation des Liverpool Hospital in Sidney eingeliefert. Seine Hijab tragende Freundin überlebte ohne große Verletzungen, aber der Mann starb an seinen Verletzungen. Gegen 2.00 Uhr in der Nacht auf die Handy-Rufe von 2-3 Moslems sammelten immer mehr Moslems im Krankenhaus. Sie kamen in Autos, Taxis usw. In einer Stunde waren mehr als 150 Moslems. Das Personal versuchte sie zu beruhigen, bat sie, kein Lärm zu machen. Dann kamen 6 Polizeieinheiten, stellten sich auf und zeigten ihre Waffen.

Die Moslems wollten nciht, dass die Polizei die Leiche auf Drogen und Alkohol untersucht. Sie stellten sich um das Bett mit der Leiche auf.

Am Ende wurde ein Handel mit der Polizei ausgehandelt, das den Gesetzen der Sharia entsprach und nicht den australischen Gesetzen.

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19.

01.01.2008 Paris:

In Frankreich sind in der Silvesternacht landesweit mehr als 370 Autos von Randalieren in Brand gesteckt worden. Bei Zusammenstössen mit den Krawallmachern wurden zudem vier Polizisten leicht verletzt.

Landesweit wurden 273 Randalierer festgenommen, wie ein Sprecher der nationalen Polizeidirektion (DGPN) am Dienstagmorgen in Paris weiter mitteilte. Gemäss einer ersten Bilanz verbrannten insgesamt 372 Autos – knapp sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Allein im Grossraum Paris gingen 144 Autos in Flammen auf.

Der Sprecher der DGPN sprach dennoch von einer «relativ ruhigen» Silvesternacht. Es habe «sehr wenige Zusammenstösse» zwischen Ordnungskräften und Unruhestiftern gegeben.

In den «sensiblen Vororten» der Grossstädte sei die Lage zudem weit weniger angespannt gewesen als in den Vorjahren. Auch auf den Pariser Champs-Elysées, wo rund 400 000 Menschen ausgelassen den Jahreswechsel feierten, habe es keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben.

Die französischen Behörden hatten umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Allein im Grossraum Paris waren in der Silvesternacht rund 13 000 Polizisten im Einsatz.

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20.

01.01.2008 Amsterdam-Slotervaart:

Beträchtlicher Vandalismus in der Silversternacht hat es in Amsterdam gegeben. Steine flogen durch die Fenster der Polizeistation Amsterdam West; drei Polizeiwagen wurden in Brand gesteckt. Es ist dieselber Polizeistation (Slotervaart) die im Oktober angegriffen wurde. Feuerwehrleute wurden 350 mal alarmiert in der Nacht. Ein Gebäude am Kanal brannte komplett ab und zwei Feuerwehrleute wurden verletzt.

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21.

05.01.2008 Fredenberg (Nähe Lebenstedt Braunschweig)

60 Jugendliche liefern sich Schlägerei in Fredenberg

34 Polizisten beenden Streit zwischen Gruppen türkischer und russischer Herkunft

LEBENSTEDT. “Auseinandersetzungen zwischen Türken und Russen gibt es häufiger. Die mögen sich nicht. Aber in dieser Größenordnung hatten wir das noch nicht.” So kommentiert ein Polizeisprecher die Schlägerei von 60 Jugendlichen türkischer und russischer Herkunft am Samstagabend am Einkaufszentrum Fredenberg.

34 Polizisten waren fast zwei Stunden im Einsatz, um die rivalisierenden Gruppen zu trennen und die Gewalt zu beenden. Mindestens drei Jugendliche erlitten starke Platz- und Schnittwunden sowie Prellungen. “Sie waren getreten und mit Flaschen geschlagen worden”, sagt der Polizeisprecher.

Elf Jugendliche erhielten eine Strafanzeige wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Bedrohung. Die 60 Beteiligten, die bis auf eine Ausnahme in Lebenstedt wohnen, bekamen allesamt Platzverweise für Fredenberg.

Wie die Polizei berichtet, gingen am Samstag gegen 23 Uhr in ihrer Einsatzzentrale in Lebenstedt mehrere Notrufe ein: Am Einkaufszentrum Fredenberg an der Gaußstraße habe es eine Schießerei gegeben, sagten die Anrufer. Die ersten Einsatzkräfte trafen auf etwa 30 Jugendliche. Es stießen weitere dazu, am Ende waren es 60 Jungen und Mädchen, viele von ihnen betrunken.

“Sie waren fast ausschließlich türkischer und russischer Herkunft”, sagt die Polizei. Beide Gruppen hätten sich rivalisierend gegenüber gestanden: “Es herrschte eine äußerst aggressive Stimmung”, so die Polizei. Die Jugendlichen schlugen und traten sich und ließen sich vom anfangs geringen Polizeiaufgebot nicht abschrecken. Der Einsatzleiter forderte Verstärkung an: 17 Streifenwagen-Teams mit je zwei Polizisten aus ganz Salzgitter, Braunschweig und Vechelde lösten die Schlägerei gegen 1 Uhr am Sonntagmorgen auf.

Waffen fanden die Beamten bei den Jugendlichen nicht. Die Beschuldigten und Zeugen werden nach Aussage der Polizei in den nächsten Tagen vorgeladen. Der Sprecher: “Die Ermittlungen gehen weiter. Den eigentlichen Anlass der Schlägerei kennen wir noch nicht.” Größere Sachschäden habe es nicht gegeben.

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22.

11. Februar 2008 Dänemark

Gestern Nacht gab es Ausschreitungen von jugendlichen Ausländern in Nørrebro(Kopenhagen). Mehrere Autos wurden angezündet, es gab elf Festnahmen. Hier gibt es ein Video

15. 2. 2008 Die Unruhen halten immer noch an

In Kopenhagen und anderen dänischen Städten haben Jugendliche in der der fünften Nacht hintereinander Autos und Container in Brand gesteckt. In einem Vorort der Hauptstadt ging auch eine Schule in Flammen auf und brannte in der Nacht teilweise nieder. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei nahm neun Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren fest. Dänemarks Justizministerin Lene Espersen kündigte einen “harten Kurs gegenüber den Randalierern” an. Die Aktionen werden weitgehend Gruppen mit Zuwanderer-Hintergrund zugeschrieben.

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23.

02.03.2008 Ravensthorpe, GB:

Krieg auf den Straßen Großbritanniens: Pakistaner und Ungarn

Es war auf den Straßen des Ortes Ravensthorpe: 40 Ungarn und Pakistaner trafen auf einander. Angeblich soll ein Ungar ein Pakistanerweib angefasst haben. (Ich frage mich nur, weswegen?). Ein pakistanischer Bewohner sagte: “Die Ungarn haben beschlossen, Krieg zu führen”. (?)

Die Pakistaner hatten sich bereits zuvor Straßenschlachten mit irankischen Kurden geliefert. Sie behaupteten, dass die Kurden sich mit den Pakistanerinnen vergnügen wollten.

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24.

3. März 2008 Grigny, Frankreich

Neue Gewalt in Frankreich: Vier Polizeibeamte sind am Sonntagnachmittag bei Konfrontationen mit rund dreißig vermummten, randalierenden Jugendlichen in der als „heikel“ bekannten französischen Trabantenstadt Grigny südlich von Paris verletzt worden.

Drei der Beamten wurden mit Jagdgewehren angeschossen und sind an Gesicht und Beinen leicht verletzt worden. Ein vierter Polizist wurde von den Bleikugeln und Nägeln schwerer getroffen und musste ins Krankenhaus von Evry transportiert werden. Er befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Nach Angaben von TF1 haben die Konfrontationen begonnen, als etwa zehn Jugendliche aus an einer Bäckerei in der Gegend flohen. Sie hatten gedroht, den Laden in Brand zu stecken und das Geld aus der Kasse gefordert. Bei Ankunft der Polizei haben die jungen Räuber die Flucht ergriffen und die Polizei in einen Hinterhalt gelockt, wo bereits 20 weitere Jugendliche warteten, die dann die Beamten mit echten Schrotkugeln unter Beschuss genommen haben. Mehrere andere Jugendliche hatten ebenfalls Handfeuerwaffen dabei, kamen aber nicht dazu zu schießen. Die Polizei wurde auch mit Molotowcocktails beworfen. Wieder mal hat ein Fahrzeug gebrannt. Nach den Verantwortlichen wird noch gesucht.

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25.

8. März 2008 Leipzig – Straßenschlachten

Leipzig – Sind wir jetzt in unseren eigenen Städten nicht mehr sicher? Rivalisierende Gruppen lieferten sich am Wochenende eine blutige Straßenschlacht in der Leipziger Innenstadt – ein unbeteiligter Disco-Besucher kam dabei ums Leben, wurde von einer Kugel in den Kopf getroffen! Ein anderer Mann bekam ein Messer in die Brust, liegt im Koma!

PI-Artikel zu den Zusammenhängen und Hintergründe

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26.

19. April 2008 Kurden-Krawalle in Berlin

Kurdische Demonstranten sind am Sonnabend durch Wedding gezogen. Die mit nur 550 Teilnehmern eher kleine Demonstration hat für riesige Krawalle gesorgt. Zwölf Polizisten erlitten Verletzungen. Jeder sechste Teilnehmer wurde festgenommen. Für viele dürfte die Demonstration ein Nachspiel vor Gericht haben.
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27.
Geplante Krawalle auf dem Cannstatter Wasen:

Die Einsatzbeamten stellten einen Teleskopschlagstock sowie ein Klappmesser sicher. Den Teleskopstock hatten sich einige untereinander weitergereicht, das Messer hatte jemand auf den Boden geworfen, so dass die Waffen sich nicht bestimmten Personen zuordnen ließen.

Bei den überprüften jungen Männern handelte es sich überwiegend um Jugendliche und Heranwachsende albanischer Herkunft, wenige türkischer und deutscher Herkunft. Die jungen Männer sind zum Großteil aus Stuttgart, Fellbach und Waiblingen. (Hervorhebung durch PI)

»Ihr Leserbrief ans Schwäbische Tagblatt

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28.

1. Mai 2008 Rankweil Österreich

In der Österreichischen Gemeinde Rankweil konnten Besucher eines McDonalds Restaurants hautnah miterleben, wie multikulturelle Bereicherung praktisch umgesetzt wird. Ungefähr dreißig Kurden und Türken gingen teils sogar mit Messern aufeinander los. Die Bilanz: Fünf Verletzte und etliche demolierte Autos. Die Polizei setzte sogar einen Hubschrauber ein.
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29.
Ärger bei der Verhaftung eines Intensivtäters: In Wilmersdorf haben rund 25 Personen einen Polizeiwagen umstellt, um die Festnahme zu verhindern. Erst Pfefferspray und Verstärkung half den Beamten gegen die Übermacht.

Ach übrigens, der “wütende Mob“, gegen den sich die Polizisten mit Pfefferspray wehrten, um keinem ernsthaft Schaden zuzufügen, bestand nicht aus 25 Personen , sondern aus 40. Offenbar konnte man beim Qualitätsmedium Tagesspiegel den Polizeiticker nicht richtig lesen. Absicht bei der Halbierung der Angreiferzahlen unterstellen wir dem “seriösen Blatt” natürlich nicht!

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30.

11. Mai 2008 Berlin, Victoriapark: Nächtliche Unruhen beim Karneval der Kulturen:

Nächtliche Randale im Victoriapark: Flaschenwürfe auf Polizisten

Berlin (dpa/bb) – Rund hundert Menschen haben in der Nacht zu Pfingstmontag im Victoriapark in Berlin-Kreuzberg randaliert. Als die Polizei sie aufforderte, sich zu entfernen, verhielten sie sich aggressiv, teilte die Polizei am Montag mit. Dabei sei es zu einzelnen Flaschen- und Steinwürfen auf Polizisten gekommen, sagte der Sprecher. Insgesamt sei die Lage aber nicht dramatisch gewesen. Ob die lautstarke Feier im Zusammenhang mit dem Karneval der Kulturen stand, stehe noch nicht fest. Von zwei Randalierern seien die Personalien festgestellt worden. Ein Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs wurde eingeleitet.

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31.

14. Mai 2008 Duisburg: türkische Meute gegen Polizisten – “Das ist unsere Stadt”

Duisburg (RP)

Wie berichtet begannen die Ausschreitungen damit, dass ein 42-jähriger Mann türkischer Abstammung, der bereits erheblich angetrunken war, eine Kneipe an der Krefelder Straße aufsuchte. Dort verweigerte ihm der Wirt weiteren Alkohol. Daraufhin zettelte der Mann einen lautstarken Streit vor der Wirtshaustür an, in den fünf weitere Türken verwickelt waren. Der Kneipier alarmierte die Polizei. Die Ordnungshüter rückten mit großem Aufgebot an: Zwei Streifenwagenbesatzungen und ein Hundeführer wurden entsandt, um eine Eskalation des Tumults zu verhindern.

„Ihr habt nichts mehr zu melden“

Zunächst schien sich die Lage beruhigt zu haben. Doch wenig später kam es zu einer Schlägerei vor einem Lokal an der Atroper Straße. Beteiligt waren der betrunkene 42-jährige Türke, der schon den Streit an der Krefelder Straße angezettelt hatte sowie ein weiterer Türke. Wieder wurde die Polizei gerufen. Wieder rückten zwei Streifenwagen und ein Hundeführer aus. Die Beamten versuchten die beiden Männer, die wild aufeinander eindroschen zu trennen. Doch die Streithähne gingen immer wieder aufeinander los. Schließlich erhob der 42-Jährige sogar seine Fäusten gegen die Ordnungshüter. Der Polizeihund wurde eingesetzt. Selbst das Tier wurde von dem rasenden Türken angegangen. Er drückte die empfindliche Schnauze des Hundes zu Boden.

Eine Gruppe von 20 jungen Ausländern sah dem Geschehen zu. Zwei Rädelsführer riefen zur Gewalt auf. „Los, lasst uns alle auf die Bullen gehen. Das schaffen wir, die sind nicht genug!“ und „Bullen verpisst euch, ihr habt hier nichts mehr zu melden. Das ist unsere Stadt!“, riefen sie. Schlussendlich konnte die Situation durch den Abtransport des 42-jährigen Schlägers bereinigt werden.

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32.

17. Mai, 2008, Aarburg, Schweiz:

Polizist von Jugendlichen verprügelt

Bei einer Massenschlägerei in Aarburg AG ist ein Polizist verletzt worden. Fünf junge Männer wurden festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt.

Bei der Einatzzentrale der Aargauer Kantonspolizei war gestern Abend kurz vor Mitternacht die Meldung eingegangen, dass im Zentrum des Städtchens Jugendliche Passanten anpöbelten und randalierten, wie die Aargauer Kantonspolizei heute mitteilt. Beim Eintreffen einer Patrouille schlugen etwa sechs junge Männer auf einen am Boden liegenden Mann ein.

Als die Polizisten eingreifen wollten, richtete sich die Aggression sofort gegen die Ordnungshüter. Nach anfänglichen Beschimpfungen und Rempeleien schlug plötzlich einer der Burschen mit den Fäusten gegen den Kopf eines Polizisten.

Eskaliert sei die Situation, als die Patrouille den tobenden Mann am Boden fesseln wollte, heisst es in der Mitteilung. In der Folge hätten auch andere Männer die Polizisten angegriffen und aus der Umgebung seien weitere Männer herbeigeeilt, die ebenfalls auf die Polizisten losgegangen seien.

Verstärkung nötig
Die Polizisten setzten sich mit Schlagstöcken zur Wehr und forderten Verstärkung an. Gemeinsam mit weiteren Patrouillen der Kantonspolizeien Aargau und Solothurn sowie der Regionalpolizei Zofingen sei es schliesslich gelungen, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Fünf Männer, drei Türken und zwei Schweizer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren, wurden verhaftet und für weitere Abklärungen in Untersuchungshaft genommen. Laut Polizeiangaben waren alle alkoholisiert. Der verletzte Polizist musste sich Prellungen im Gesicht ärztlich behandeln lassen.
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33.

Iserlohn: Randale auf Intensivstation

In einem Krankenhaus in Iserlohn haben Angehörige einer Verstorbenen schwere Verwüstungen angerichtet. Nach dem natürlichen Tod der Frau hatten am frühen Morgen bis zu 40 Personen in der Intensivstation randaliert. Sie zerstörten medizinische Geräte und rissen die Holzverkleidungen von den Wänden. Etwa 20 Polizeibeamte griffen ein, es kam zu Rangeleien. Nach eineinhalb Stunden und mehreren Platzverweisen beruhigte sich die Situation. In dem Krankenhaus in Iserlohn entstand nach ersten Schätzungen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Gegen die Hauptbeteiligten ergingen Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Man vergleiche es mit den australischen Randalen – Es geht um Sharia versus Gerichtsmedizin und Autopsie
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34.
Und noch ein Einzelfall von diesem Wochenende: In Hamburg sind bei einer Massenschlägerei nach einer Beschneidungszeremonie am späten Samstagabend mehrere Teilnehmer und drei Polizisten durch Messerstiche verletzt worden. Insgesamt 50 Beamte waren im Einsatz um die türkischen Kontrahenten zu trennen. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag waren mehrere Männer nach der Zeremonie auf dem Weg zu einem Restaurant mit einer anderen Gruppe in einen handfesten Streit geraten, in den bis zu 70 Personen verwickelt waren. Insgesamt waren 24 Funkstreifenwagen, fünf Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz.
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35.

Rassistisch motivierte Ausschreitungen in Brüssel

Afrikaner rächen sich an Fussballfans
In Brüssel haben sich einheimische Fussballfans und Jugendliche ausländischer Herkunft heftige Strassenschlachten geliefert. Bei den gewalttätigen Zusammenstössen wurden 14 Polizisten und 12 Unruhestifter verletzt.

Die Polizei versuchte, die gewaltbereiten Teilnehmer beider Seiten mit Wasserwerfern und Pfefferspray auseinanderzuhalten. Etwa 150 bis 200 teilweise berittene Beamte waren im Einsatz.

Die Unruhestifter zerstörten Telefon- und Wartehäuschen, schlugen Schaufensterscheiben ein und beschädigten Autos. Vier Metrostationen wurden wegen der Unruhen gesperrt.

Es kam zu fast 200 Festnahmen, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Antwort auf Angriff

Hintergrund der Strassenschlacht war nach Polizeiangaben ein Aufruf im Internet, alle weissen Fans des Fussballvereins Anderlecht anzugreifen.

Dem Gewaltaufruf war eine Prügelei zwischen Anderlecht-Fans und einer Gruppe afrikanischer Jugendlicher am vergangenen Sonntag vorangegangen.

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36.

24. Mai 2008 Schömberg, Zollernalb: Straßenschlacht zwischen Türken und Spätaussiedlern (Neckar-Chronik)

Straßenschlacht zwischen verfeindeten Gruppen
Zollernalb
Zu einer regelrechten Hetzjagd kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Schömberg im Zollernalbkreis. Mehrere schwer Verletzte waren das Ergebnis von Auseinandersetzungen zwischen türkischen Männern aus Schömberg und einer Gruppe von Spätaussiedlern aus dem Raum Rottweil.

Auslöser der Konflikte war laut Polizei offenbar eine Schlägerei in der vorausgegangenen Nacht in Schömberg, bei der eine Gruppe der Spätaussiedler von in Schömberg wohnenden Türken geschlagen wurde.

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37.

24. Mai 2008 Berlin Neuköln: Moslems greifen Polizei an:

Die Berliner Polizei hatte wieder ein hartes Wochenende. Bei einer Festnahme wurde einem Polizisten eine Rippe gebrochen. 60 junge Männer bedrängten die Beamten und forderten die Freilassung des Verdächtigen. Dann wurde ein Streifenwagen in Kreuzberg von einer Gruppe Männer angegriffen. Die Beamten flüchteten und riefen Kollegen zu Hilfe.

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38.

29.Mai 2008 – Berlin: Türkischer Schlägerkommando vor der Oberschule

Von Ingolf Bunge

Erkner (MOZ) Eine Gruppe von bis 30 türkischen Jugendlichen aus Berlin hat gestern Mittag in Erkner versucht, offenbar einen speziellen Schüler der Oberschule Johannes R. Becher zusammenzuschlagen. Alle verfügbaren Kräfte der Polizeiwache Erkner, also der komplette Wach- und Wechseldienst, die Revierpolizisten sowie die Mitarbeiter von Wasserschutzpolizei und Kripo haben daraufhin im Stadtgebiet 16 Verdächtige vorläufig festgenommen, teilte auf Nachfrage Wachenleiter Eckhard Strobel mit.

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39.

8. Juni 2008 Türkische Fans randalieren in Frankfurt

Türkische Fans randalieren in Frankfurt
Nach der empfindlichen Niederlage der Türkei im EM-Spiel gegen Portugal entlud sich der Frust einiger türkischer Fans in Gewalttätigkeiten. Aber auch im österreichischen Klagenfurt kam es zu Ausschreitungen.

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40.

14. Juni 2008 Prügeleien in Berlin zwischen Punks und “anderen Jugendlichen” mit typischem islamischem Täterprofil:
In der Nacht kam es in Berlin zu mehreren Prügeleien: Am Neptunbrunnen lieferten sich ein gutes Dutzend Punker mit anderen Jugendlichen eine Schlägerei. Auch Flaschen flogen.

Mehrere Angehörige verschiedener Jugendgruppen schlugen gestern Abend in Mitte am Neptunbrunnen aufeinander ein. Zeugenaussagen zufolge warfen gegen 21.30 Uhr etwa 15 Punker auf dem Platz vor dem Berliner Rathaus Flaschen auf Jugendliche und traktierten sie mit Schlägen und Tritten. Einen 19-Jährigen packten sie an Beinen und Oberkörper und versuchten, ihn in den Brunnen zu werfen. Ein anderer, der ihn befreien wollte, erhielt einen Tritt gegen den Oberkörper.

Auch in Reinickendorf flogen Bierflaschen

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41.

15. Juni 2008 Pariser Vororte – Erneute Randale

Bei gewalttätigen Ausschreitungen in einer Pariser Vorstadt sind in der Nacht auf Sonntag mindestens neun Personen verletzt und rund 60 geparkte Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. Die Gewaltakte begannen in Vitry-le-Francois im Département Marne, nachdem ein junger Mann durch einen Pistolenschuss verletzt und der mutmaßliche Täter am Samstagabend festgenommen worden war, teilte die Polizeipräfektur am Sonntag mit.

Bei den Ausschreitungen im Stadtviertel Haumois wurden nach den Angaben zwei Feuerwehrleute, zwei Gendarmen und fünf weitere Personen verletzt. Es wurden auch Müllcontainer angezündet. Die Menschenmenge warf mit Steinen und anderen Gegenständen auf die Sicherheitsorgane. Der Staatsanwalt von Chalons-en-Champagne, Dominique Laurens, hat Ermittlung eröffnet. Psychologen wurden zur Unterstützung der Familienangehörigen und Bekannten des Opfers entsendet, hieß es weiter.

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42.

4. Juli 2008 Wiederholte Randale zwischen türkischstämmigen und rechtsgerichteten Jugendlichen in Geislingens Oberer Stadt

Geislinger Zeitung

Nach den Wochenenden der Randale zwischen türkischstämmigen und rechtsgerichteten Jugendgruppen in Geislingens Oberer Stadt – die Lage hat sich zwischenzeitlich beruhigt – hält Oberbürgermeister Wolfgang Amann keinen weiteren runden Tisch für nötig. Das sagte er auf Anfrage von SPD-Stadtrat Thomas Reiff jüngst im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats. “Wir haben kein Extremismusproblem, sondern ein Integrationsproblem”, berief sich der OB auf Polizeichef Manfred Malchow. Es gebe den Integrationsrat, in dem Rudi Ebert als städtischer Integrationsbeauftragter mitarbeite, es gebe die Kommunale Gewaltprävention und zudem sei für die Obere Stadt eine zusätzliche Sozialarbeiterin für präventive Arbeit eingestellt worden.

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43.

17. Juli 2008, Schlägerei zwischen Asylbewerbern in Traiskirchen, Österreich

Jugendtypisch” reagierten die Bewohner eines Asylbewerberheimes in Österreich. Ca. 40 jugendliche Afghanen und Tschetschenen sind mit Knüppeln und Eisenstangen aufeinander losgegangen. Der Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen setzte acht Asylbewerber vor die Tür. Er findet, dass Menschen, „die als Opfer kommen und als Täter in Erscheinung treten“, bei uns nichts zu suchen haben.

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44.

18. Juli 2008 Duisburg, Massenschlägerei auf Homberger Kirmes

Die Homberger Kirmes sollte am Montag mit einem stimmungsvollen Feuerwerk abgeschlossen werden. Stattdessen gab es eine Massenschlägerei, bei der ca. 50 Beteiligte teilweise mit Baseballschlägern aufeinander einschlugen. Das Feuerwerk musste abgebrochen werden, ein Schausteller liegt mit Schädelbruch im Krankenhaus. PI

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45.

25. Juli Oslo, Schlägerei im Asylbewerberheim

Vor etwa einem Monat berichteten die deutschsprachigen Blogs von der Schlägerei im Asylbewerberheim in Traiskirchen. Die Prügelei lief zwischen Afghanen und Tschetschenen.

Ähnlich aggressiv gingen tschetschenische Asylanten gegen Ende Juli (25. Juli) in Oslo auf kurdische Asylanten los.

Etwa 40-50 Tschetschenen im Alter von 21-43 Jahre gingen bewaffnet mit Eisenstangen, Messern und andere Waffen auf Kurden los. Sie gingen in die Räume der Kurden und zerrten sie hinaus. Der Vorfall war in Norwegen der zweite gewaltsame Angriff innerhalb einer Woche. Am 19. Juli wurde ein somalischer Teenager in einem Asylantenheim bei Oslo angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Reuters, BBC,

Liveleak (Foto) Die Tschetschenen haben bereits 2005 angegriffen und gefordert, dass alle Bewohner die Scharia befolgen müssen, dass man im Asylantenheim keine Shorts tragen soll.

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46.

17. August 2008 Bad Sooden bei Kassel: “Südländer” überfallen Volksfest

Die Verschleierungstaktik in den Medien weist eindeutig auf die islamische Zugehörigkeit der Täter.

Die Täter riefen laut FAZ “scheiß Deutsche”:

19. August 2008 Die jungen Männer, die am Montag gegen 1.20 Uhr ein Festzelt im nordhessischen Bad Sooden-Allendorf überfallen und 15 Personen zum Teil schwer verletzt hatten, sollen „Scheiß-Deutsche“ ins Zelt gebrüllt haben. Das hat eines der Opfer gesagt. Eine Zeugin sagte: „Ich sah den Hass in den Augen, da wusste ich, jetzt passiert etwas Schlimmes.“

Von den Tätern fehlt jede Spur

Andere Zeugen sagten, dass die Täter „organisiert wirkten“: „Alles schien geplant.“ Die vier bis sechs mutmaßlichen Täter werden im Polizeibericht als „südländisch“ aussehend beschrieben. Sie hatten sich mit Protektoren und Handschuhen geschützt, bevor sie mit Waffen wahllos auf die Gäste im Festzelt einschlugen. Der Überfall soll zwei Minuten gedauert haben, bevor die Männer mit einem silberfarbenen Auto flüchteten. Nach Angaben der Polizei in Eschwege fehlt von den Tätern jede Spur. Die Zeugenbefragung habe keine neuen Erkenntnisse erbracht.

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47.

16. September, 2008 Holland

Gouda: Nach einer Reihe von Zwischenfällen hat das Busunternehmen Connexxion beschlossen den Problembezirk Oosterwei links liegen zu lassen.

Die Maßnahme folgt einer Vielzahl von Beschwerden seitens der Fahrer. Sie wurden durch marokkanische Jugendliche bespuckt, bedroht und ausgeraubt.

“Das Maß ist voll” bestätigt ein Sprecher des Unternehmens. Seit gestern machen die Busse einen weiten Bogen um den Bezirk.
Vor allem ältere Menschen haben das Nachsehen.
http://www.ad.nl/binnenland/2611244/…dupersquo.html
http://www.telegraaf.nl/binnenland/1…__.html?p=16,2

Hier gibt es auch ein Video: http://www.nos.nl/nosjournaal/artike…908_gouda.html

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48.

20. September, Mailand, Italien:

Italien, Mailand: In den letzten zwei Wochen haben Jugendliche in Gruppen vor “Shining” ein Snackbar beim Hauptbahnhof Mailands getrauert. Es ging um den Tod des 19jährigen Afrikaners (Italiener war er auch?) Abdul Guibre. Auf alle Fälle war er Moslem, wenn er Abdul hieß. Dieser starb am 14. September. Er wurde von zwei Ladeninhaber verprügeelt, die ihn beim Diebstahl erwischt hatten.

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49.

29. September, 2008, Romans, Südfrankreich:

Romans – Nach dem Tod eines Jugendlichen bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ist es in der südfranzösischen Stadt Romans zu schweren Ausschreitungen gekommen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, versuchten Dutzende aufgebrachte Jugendliche am Montagabend, das Polizeikommissariat zu stürmen. 150 herbeigerufene Bereitschaftspolizisten konnten sie davon abhalten. Die Jugendlichen zogen daraufhin in ihr Viertel zurück und zerschlugen auf dem Weg rund 15 Schaufensterscheiben. Bis zwei Uhr nachts steckten sie im Stadtviertel Monnaie dann vier Fahrzeuge und Dutzende Mülltonnen in Brand. Ein Polizist wurde bei den Krawallen leicht verletzt.

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50.

25. Oktober, 2008, Sandholm, Dänemark:

Randalierende Demonstranten machen Einsatz von Tränengas erforderlich; 20 Demonstranten werden festgenommen.

Etwa 1000 bis 1500 Menschen nahmen am Samstag an der Protestaktion beim größten Asylbewerberlager des Landes teil, wie die Polizei mitteilte. Die Organisatoren der Aktion „Schließt das Lager“ hatten zu einem friedlichen Protest aufgerufen, die Teilnehmer aber zum Beispiel ermuntert, den Zaun des Geländes aufzuschneiden.

Als Demonstranten sich an der Einzäunung zu schaffen machten, setzte die Polizei Tränengas ein. Die frühere Kaserne Sandholm liegt rund 25 Kilometer nördlich von Kopenhagen. Die Organisatoren erklärten, Lager wie Sandholm isolierten die Flüchtlinge von der Bevölkerung und zeigten den „brutalen und konkreten Rassismus“. Ein Sprecher sagte, die Polizei habe 300 Mann und einen Hubschrauber eingesetzt, um die Demonstranten am Betreten des Geländes zu hindern. Die Polizei bestätigte diese Angaben nicht.

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51.

19. November 2008 Unruhen in Calais unter Illegalen Zuwanderern nach Großbritannien

Unruhen in Calais als 50 befreite Afghaner dabei sind, ihre illegale Einreise nach Großbritannien wieder aufzunehmen, nachdem man versucht hatte, sie zu deportieren

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52.

23.November 2008 Melilla, Spanien:

Marokkanische Jugendliche greifen spanische Polizei an.

Der Übergang Beni Enzar zu der spanischen Enklave Melilla

Es gab wieder einen Zwischenfall: Hunderte von Marokkaner griffen die spanische Polizei an und bewarfen sie mit Steine, Flaschen und alles mögliche an diesem Samstag. Die spanische Antwort war die Schließung des Grenzübergangs und Warnschüsse. Einige Polizisten wurden verletzt und mußten behandelt werden. An diesem Übergang fanden in der letzten Zeit wiederholt Angriffe statt. Zuletzt starb ein bewaffneter Mann. Aber der Angriff vom Samstag war in zwei Monaten der dritte schwere Angriff.

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53.

24. November 2008 Gouda: Marokkaner zünden Kirche an

Marokkaner warfen Bombe auf eine Kirche in Gouda.

Vier marokkanische Teenager haben versucht, eine evangelische Kirche in Bloemendaal bei Gouda mit Molotovkoktails in Brand zu setzen. Der Schaden war beschränkt, aber die Polizei und der Bürgermeister nehmen den Fall sehr ernst.

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54.

8. Dezember, 2008, Kopenhagen, Fisket Mall:
Die Polizei mußte am Montag Tränengas gegen etwa 300 junge Moslems anwenden, die außerhalb von Fisketorvet Markt in Kopenhagen randalierten.

Die junge Moslems hatten sich im Einkaufszentrum versammelt, um ihren islamischen Opferfest Eid al-Adha zu feiern.

Aber viele von den Anwesenden gerieten außer Band, sagte die Polizei. Fahrräder wurden auf die S-Bahn-Gleise geworfen, die Kunden wurden beläßtigt und als die Polizei ankam, bewarfen sie die Moslems mit Steinen.

Die Beamten konnten dann die Gruppe in zwei spalten und sie vom Einkaufzentrum vertreiben. Fünf Moslems wurden festgenommen.

Copenhagen Post, Jihad Watch

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55.

16. Dezember 2008, Malmö, Schweden: Randale wegen Schließung einer Moschee

Quelle: Grüne Pest Forum

Schweden: Krawalle nach Schließung illegaler Moschee

Am Mittwoch Abend brachen Unruhen in der Nähe einer Gebäude aus, die zuvor als Moschee in Malmö, Stadtteil Rosengard diente.

Man bewarf die Polizei mit Feuerwerk-Körpern und zündete Feuer an, als die Polizei bei der Blockade aus Containern gelangte, die um die Gebäude errichtet wurden.

Die Spannungen hielten bis zum nächsten Tag an.

Ein Mann wurde unter Verdacht verhaftet, dass er einen Angriff plannte. Andere drei Männer und Jungen wurden festgenommen.

Die Räumlichkeiten dienten zuvor als Moschee der Islamischen Kulturorganisation und wurden seit dem 24. Nov. besetzt, als Protest, gegen die Kündigung des Mietvertrags, der nach 15 Jahren auslief.

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56.

23. Dezember, 2008 Schweden: Unruhen greifen auf Stockholm über

Letzte Nacht randalierten rund 40 Jugendliche in den Migrantenvierteln der schwedischen Hauptstadt zur “Unterstützung” der Rosengaarder. Sie bewarfen die Feuerwehr – die versuchte, die brennenden Autoreifen, Mülltonnen, Container und Autos zu löschen – sowie die Rettungskräfte mit einem Hagel aus Steinen.

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57.

30. Dezember, 2008 Mitrovica, Kosovo: Aufstand der Serben

Nachdem zwei Albaner im serbischen Norden einen serbischen Schüler niedergestochen haben, kam es zu schweren Krawallen zwischen Serben und Albanern.

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58.

31. Dezember 2008: antiisraelische Demos entwickeln sich zu Krawalle

in Antwerpen und Florida

In Berlin und Zürich treten die jungen aggressiven überwiegend männlichen Moslems gleichsam wild, unzivilisiert auf.

In Frankreich brennen zu Jahreswechsel wieder eine Menge Autos (445): Täter – Moslem Migranten.

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59.

2-4 Januar 2009 In ganz Europa Aufmärsche der Palästinensersympathisanten: Autos brennen in Paris, Krawalle vor der israelischen Botschaft in London, überall Wilden, Terroristen, Krawallmacher…

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60.

2-4 Januar 2009 Mailand und Wien

Die Moslems beschlagnahmen den Mailänder Domplatz, verjagen alle nichtmoslems und beleidigen das Abendland mit ihrem wilden Verhalten.

Wien: Aufstand der pro-palästinensischen  Moslems.

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61.

11. Januar London: Hamas-Freunde randalieren:

Drei Beamte wurden bei den Auseinandersetzungen mit etwa 200 Demonstranten verletzt, ein Polizist wurde bewusstlos geschlagen, teilte Scotland Yard mit. Nach einem zunächst friedlichen Marsch warfen die Protestierenden Gegenstände auf die Polizisten und schlugen Schaufenster ein. Die Polizei ging von 40 Festnahmen aus.

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62.

12. Januar Paris: Synagoge brennt

12. Januar Oslo: Moslemkinder als lebendige Schutzschilder bei Gewalt-Demos

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63.

23. Januar, Lampedusa, Italien: 700 “Flüchtlinge”

(Boatspeople aus Afrika) brechen aus dem Auffanglager aus und verunsichern die Straßen. Die Einheimischen sind um ihre Existenz besorgt.

Das klingt gruselig, aber es ist die Zukunft, die unsere Politiker uns bescheren. Auf Lampedusa (italienische Insel im Mittelmeer) hat man einen Auffanglager, wo die sogenannte Boatspeople interniert sind. Das sind Menschen aus Afrika, die mit allen Mitteln nach Europa kommen wollen. Arm sind diese Menschen nicht, denn die Kosten der Reise sind so hoch, dass viele deutsche Familien das Geld nicht zusammen bekämen. Es sind überwiegend junge, männliche, aggressive Männer, die beschlossen haben, lieber in Europa leben zu wollen, als in Afrika. Weiterlesen »

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64.

8. Februar 2009 Hamburg: Massenschlägerei in Disko mit bis zu 60 Beteiligten

Die Gewalt gegen die Polizei nimmt zu. Allein am vergangenen Wochenende wurden in Hamburg zehn Angriffe auf Beamte gezählt. Am Besenbinderhof musste ein Großaufgebot an Sicherheitskräften eingesetzt werden, weil es bei einer Discoveranstaltung im Gewerkschaftshaus zu einer Massenschlägerei kam, in die bis zu 60 Jugendliche verwickelt waren.

Die Situation eskalierte, als Beamte verhinderten, dass ein 18-Jähriger zusammengeschlagen wurde. In der Folge wurden die Polizisten bepöbelt, mit Flaschen beworfen und direkt angegriffen. Zehn Personen kamen in Gewahrsam Die mutmaßlichen Schläger Djamal S. (16), Abdourahamene M. (18) und Majid A. seien von der Polizei festgenommen worden.

Welt Online

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65.

2.3.2009 Krawalle in Sidney bei der Uraufführung des Films “The Combination” über die Cronulla Beach Unruhen im Dezember 2005 von George Basha

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66.

7. März 2009 Malmö

Krawalle am Rande der Davis Cup:

Malmö – Steinwürfe von Randalierern, Festnahmen und ein Polizist mit gezückter Schusswaffe bei den schwedischen Protesten gegen Israels Auftritt im Davis Cup: Krawalle rund um die hermetisch abgeriegelte Baltische Halle in Malmö haben am Wochenende wie befürchtet die Erstrunden-Partie zwischen Schweden und Israel im bedeutendsten Tennis-Mannschaftswettbewerb überschattet. Nach dem 2:1-Vorsprung der Gastgeber mussten die beiden abschließenden Einzel am Sonntag wie die Begegnungen zuvor ohne Zuschauer ausgetragen werden

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67.

14. März 2009 Paris Les Mureaux:

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68.

11. Mai, 2009 Vännäs, Schweden:

Am Freitag und Samstag Schlacht zwischen irakischehn “Flüchtlingen” und Schweden.

According to the information received, everything started with a fight between a group of Sweden and a group of immigrant youth on Friday. This developed on Saturday evening and night to harassment with stone throwing against windows and verbal threats

(Siehe auch Islam in Europe)

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69.

12. Mai 2009 Duisburg:

Duisburg: Massenschlägerei unter Türken in Marxloh

Duisburg. Am späten Dienstagabend (12.05.2009) kam es gegen 23:30 Uhr auf der Weseler Str. in Marxloh zu einer Auseinandersetzung zwischen ca. 30 Personen türkischer Herkunft. Mit Schlagstöcken und Baseballschlägern gingen die Kontrahenten aufeinander los und konnten erst durch den Einsatz von 15 Streifenwagen getrennt werden. Drei Beteiligte verletzten sich, drei weitere kamen vorübergehend in Polizeigewahrsam. Jetzt wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ermittelt. Der Hintergrund der Schlägerei ist noch unklar.
POL DU/JWD

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70.

24. Mai 2009 Athen

und bei PI:

Jetzt rennen sie wieder mit wutverzerrten Gesichtern durch die Straßen, zünden Autos an, werfen Steine auf Polizisten, zerstören Bushaltestellen und Ampeln. Heilige Wut, und man kann davon ausgehen, dass sie noch nicht einmal genau wissen, was eigentlich genau vorgefallen sein soll.

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71.

30. Mai 2009 Schönberg, Schwarzwald:

Schömberg – Jagdszenen wie im Wilden Westen spielten sich in der Nacht auf Sonntag in der Schömberger Innenstadt ab. Zwischen 80 bis 100 Türken, so schätzt die Polizei, jagten rund 20 Deutsche durch die Straßen. Es gab Verletzte und Sachbeschädigungen.

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72.

10. Juli, 2009 Firminy, Frankreich:

Firminy (AFP) — Der Selbstmord eines jungen Mannes auf einer Polizeiwache hat in Südfrankreich die dritte Nacht in Folge Krawalle ausgelöst. Die Auseinandersetzungen begannen vor dem Gebäude in Firminy, in dem der verstorbene 21-Jährige gelebt hatte. Rund hundert Menschen hatten sich hier versammelt, einige Jugendliche begannen Polizisten mit Steinen zu bewerfen, wie ein AFP-Reporter beobachtete. Die Polizei setzte nach Feuerwehrangaben ihrerseits Tränengas ein. Mindestens 200 Sicherheitskräfte wurden vorsorglich mobilisiert, nachdem es bereits in den vorangegangenen Nächten zu heftigen Ausschreitungen und Brandstiftungen gekommen war.

Der später verstorbene junge Mann war am Montag auf einem Kommissariat wegen einer Erpressungsaffäre verhört worden. Nach Behördenangaben erhängte er sich im Polizeigewahrsam in seiner Zelle. Nach Gerüchten über eine Misshandlung hatten Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch 32 Autos angezündet sowie mehrere Geschäfte und Häuser beschädigt. Die Familie des jungen Mannes rief daraufhin zur Ruhe auf und erklärte, sie habe Vertrauen in die Justiz, die nun die genauen Todesumstände ermittelt. Die Angehörigen erstatteten Anzeige gegen Unbekannt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Saint-Etienne teilte derweil mit, der Leichnam des 21-Jährigen weise “keinerlei Spuren von Gewalt” auf. Frankreich hatte im Herbst 2005 wochenlange Vorstadtkrawalle erlebt, nachdem zwei Jugendliche auf der Flucht vor der Polizei gestorben waren.

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73.

8. August 2009, Birmingham, Großbritannien:

Massenschlacht zwischen Weißen und “Schwarzen und Asiaten” Moslems u. ä.

Zu den Schlachten haben die Moslems im Internet aufgerufen, weil weiße Antiislamisten eine Demo gegen die Islamisierung veranstalten wollten. Die Islamische Gewaltaufrufe: “Seid bereit zu töten”, “Bringt scharfe und harte Gegenstände mit”, “Seid bereit, eure Religion (den Islam) zu verteidigen”.

33 Menschen wurden verhaftet.

Videoaufnahme der Schlachten bei BBC

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74.

11. August 2009 Paris Bagnolet:

Paris – In der Nacht zu Dienstag brannte es in der Pariser Vorstadt Bagnolet lichterloh, Menschen drängten über die Straßen: Mehrere Schüsse seien gefallen und mehrere Autos seien in Flammen aufgegangen, berichtete der Sender France Info.

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75.

17. August, 2009 Luton (Der Vorfall muß sich ein paar Tage vorher ereignet haben, wurde vertuscht)

“Vertuschung der Rassenunruhen [gegen die Weißen]

Ein Polizeibeamter wurde angegriffen, weil er politisch korrekt versucht hat, die Rassenkrawalle vom Wochenende (einer Wochenende?) zu vertuschen.
Mehr als 60 Asiaten [sprich Moslems aus Asien] sollen eine ruhige Kneipe gestürmt haben, wo einige Familien nach einem Fußballspiel zusammen saßen.
Mehrere Leute wurden zusammengeschlagen, während die erschrockenen Frauen und Kinder flogen.
Aber die Polizei von Bedfordhire, die 100 Polizisten hinschickte, sagte, dass dieser Angriff von Luton keine Meldung rechtfertigte”.
Steve Dann, 26, der bei diesen Krawallen von einer Flasche getroffen wurde, sagte: “Es war überall Blut.”

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76.

21. August 2009 Mallorca:

Etwa 1000 Spanier und Afrikaner haben sich auf der Ferieninsel Mallorca eine Massenschlägerei geliefert. Die spanische Polizei benötigte mehrere Stunden, um die nächtlichen Auseinandersetzungen in der Inselhauptstadt Palma zu beenden. Vier Beteiligte wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Auseinandersetzung hatte sich in dem als „Problemviertel“ bekannten Stadtteil Son Gotleu an einem Streit zwischen einer Roma-Familie und einem Afrikaner entzündet. Einer Frau war nach Angaben der Polizei eine Sonnenbrille aus einem offenen Autofenster gefallen.

Ein afrikanischer Passant habe die Brille aufgehoben, sich aber geweigert, sie den Insassen des Autos zurückzugeben. Dies führte zu einer Prügelei zwischen Afrikanern und Roma, an denen sich immer mehr Anwohner beteiligten.

Welt Online

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77.

24. August 2009 Hamm, Deutschland:

Fußballkrawalle zwischen türkischen Fans und anderen

Bei einem Fußballspiel der Kreisliga in Hamm sind rund 60 Spieler und Zuschauer am Sonntagabend aufeinander losgegangen. Dabei gab es fünf Verletzte; ein 37 Jahre alter Mann musste sogar mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, nachdem ihn mehrere Schläger gleichzeitig attackiert hatten. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war der Auslöser für die Massenschlägerei ein Foul. Aus Protest darüber schlug ein Spieler des Türkischen Sportclubs Hamm einen Kicker des gegnerischen Kamener Sportclubs mit der Faust. Danach prügelten sich Spieler, Betreuer und Zuschauer auf dem Platz. Auch mit einer Linienrichterfahne wurde geschlagen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung.

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78.

Bild.de

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79.

27. August, 2009 Brüssel:

Neue Zusammenstöße sind in der nach von Donnerstag auf Freitag ausgebrochen zwischen etwa 100 jugendlichen und Polizisten in Molenbeek und Anderlecht, wie die Polizei Brüssel-West und die Feuerwehr von Brüssel verlautbarten. Einige Personen wurden vorübergehend festgenommen. Die Polizei Brüssel -West hat niemanden verhaftet. Eine Untersuchungsgruppe wurde gebildet, um die Verursacher der Vorfälle zu identifizieren. Zwei Jugendliche, die sich in der Gruppe der Krawallmacher befunden hatten, sind verletzt und wurden ins Hospital gebracht. Ein Polizist wurde ebenfalls durch ein Geschoss verletzt.
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80.
30. August, 2009, Luton, Großbritannien:
Etwa 200 junge Moslems greifen grundlos die Polizei an.
Siehe auch unseren Blogbeitrag mit Video.

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81.

September 2009 (?) “Wanne-Eickel bei Dortmund: “Eine Art Bürgerkrieg”:

Wanne-Eickel/Bochum. Eine wüste Massenschlägerei auf der Cranger Kirmes beschäftigt seit Donnerstag das Bochumer Landgericht. Auf der Anklagebank sitzen zehn Freunde.

Sie sind 20 bis 24 Jahre alt, fast alle kommen aus Herne. Die Tat passierte vor rund anderthalb Jahren auf der Cranger Kirmes. Vorwurf der Staatsanwaltschaft: gefährliche Körperverletzung.

Es müssten schlimme Szenen gewesen sein, die sich damals abgespielt haben. Es war schon tief in der Nacht, als die deutschen Angeklagten (neun Jungs, ein Mädchen) in Richtung Kirmesplatz liefen. Auf der Dorstener Straße trafen sie auf eine türkische Clique, kurz darauf wurde es unübersichtlich. Überall wurde sich geprügelt, erklärten die Angeklagten zum Prozessauftakt. Einer von ihnen sagte wörtlich: „Das war eine Art Bürgerkrieg – das war richtig krass.“

82.

5. September 2009, Birmingham:

Die English Defence League (EDL), der ihre Kritiker Rassismus vorwerfen, stiess den Angaben zufolge bei ihrer Kundgebung am Samstag auf den Widerstand zahlreicher Gegendemonstranten, darunter Anti-Faschisten und Jugendliche südasiatischer Abstammung. Etwa 200 Personen seien in die Auseinandersetzungen verwickelt gewesen, erklärte die Polizei. Das Fernsehen zeigte Bilder vermummter Jugendlicher auf der Flucht vor den Sicherheitskräften.

Bei den Festgenommenen handelte es sich laut Polizei um Männer zwischen 16 und 39 Jahren. Keine Angaben gab es darüber, wie viele EDL-Anhänger und wie viele Gegendemonstranten darunter waren. Die EDL hat weitere Protestmärsche angekündigt, darunter einen in Manchester im Oktober.

Siehe auch PI

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83.

11. September 2009 London

Bei einer Demonstration zum achten Jahrestag der Terroranschläge in New York und Washington vom 11. September 2001 haben sich in London Muslime und anti-islamische Extremisten gewalttätige Auseinandersetzungen geliefert. Sondereinheiten der Polizei schritten ein, als sich die verfeindeten Gruppen nahe einer Moschee im nordwestlichen Stadtteil Harrow gegenüberstanden. Acht Demonstranten wurden festgenommen.

Rund tausend Protestierende, vor allem Muslime und viele von ihnen vermummt, gingen nach Angaben der Polizei mit Stöcken und Steinen auf die kleine Gruppe anti-islamischer Demonstranten los. Auch die einschreitenden Polizisten wurden demnach mit Steinen und Flaschen beworfen. Acht Demonstranten wurden festgenommen, die meisten von ihnen wegen Waffenbesitzes. Die Demonstranten gingen nach Angaben der Polizei auch mit Flaschen mit Bleichmittel, einem Hammer und einem Meißel aufeinander los.

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84.

15. September 2009, Culemborg, Niederlande

Nach fast einer Woche Unruhen im Problemgebiet Terweijde in Culemborg mußten 60 Polizeibeamte der Mobilen Einheit intervenieren, um einen Kampf zwsichen marokkanischen und Molukken Jugendlichen zu beenden. Etwa 100 Hooligans wurden an den Krawallen beteiligt. Mehrere Nächte zuvor mußte die Stadtverwaltung das betreffende Stadtteil absperren.

Elsevier

85.

18. September 2009, Brüssel-Molenbeek

Schwere Krawalle im Marokkaner-Viertel Molenbeek.

Nach Unruhen in einem Einwandererviertel der belgischen Hauptstadt Brüssel hat die Polizei 43 Menschen festgenommen. Drei Personen seien der Justiz übergeben worden, sagte ein Polizeisprecher am Samstag der belgischen Nachrichtenagentur Belga.
Kriminalität – 43 Festnahmen nach Krawallen in Brüssel

Die belgische Polizei musste bei Krawallen im Einwandererviertel von Brüssel eingreifen
Ihnen wird vorgeworfen, Polizisten angegriffen zu haben. Die Beamten fanden zudem unter einem Lastwagen fünf Molotow-Cocktails.

Die Krawalle in dem Einwandererviertel Molenbeek begannen bereits in der Nacht zum Freitag. Auslöser war den Angaben zufolge ein 14-Jähriger, der einen Polizisten bei einer Routinekontrolle ins Gesicht geschlagen haben soll. Der Junge wurde daraufhin auf die Wache gebracht, wo sich rund 60 Familienangehörige und Nachbarn einfanden, Polizisten beschimpften und mit Gegenständen warfen. Rund 150 Polizisten waren mit Wasserwerfern und einem Hubschrauber im Einsatz. In der Nacht zum Samstag kam es laut einem Polizeisprecher zu keinen direkten Konfrontationen.

Focus Online

Die Polizei rechnete schon seit Tagen und Wochen mit diesen islamischen Krawallen – man in unserem Blogartikel lesen kann.

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86.

10. Oktober 2009, Manchester

Mindestens 30 Leute (ob Moslems oder Islamkritiker?) wurden beim Zusammenstoß zwischen Fundi-Musels und Anti-Islamisten festgenommen.

Die Krawalle entstanden als die Anhänger der English Defence League (EDL) und etwa 100 englische Antifanten aufeinander trafen.

Mehrere hundert Polizeibeamten mußten die Demonstrantengruppen von einander trennen. Die Anti-Islamisten trugen Banner mit der Aufschrift “No More Mosques in England” (Keine Moscheen mehr in England).

Die Polizei schätzt die Zahl der Teilnehmer auf 2000.

Die Anti-Islamisten wollten den in Afghanistan gefallenen Soldaten gedenken.

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87.

11. Oktober, 2009 Marseille - Krawalle wegen Fussballspiel

Nach dem 3:1-Sieg der algerischen Mannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Ruanda ist es in der Nacht auf Montag in der französischen Stadt Marseille zu schweren Krawallen gekommen. Unter lautem Jubel und Fahnenschwenken zerschlugen die feiernden Algerier zahlreiche Fensterscheiben von Geschäften und gingen prügelnd auf Polizisten los.

Sieben Kulturbereicherer wurden wegen “Vandalismus, Beamtenbeleidigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung” festgenommen, sechs Polizisten wurden verletzt. Weder Algerien noch Frankreich sind bisher definitiv für die Fußball-WM in Südafrika qualifiziert. Diese feiernden, fröhlichen Menschen sind eine Bereicherung für uns alle…

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25. Oktober 2009 – Frejus in der Nähe von Saint Tropez, Frankreich:

In Südfrankreich ist es nach einem tödlichen Verkehrsunfall zu Ausschreitungen gekommen. Dutzende Krawallmacher griffen die Polizei in einem Vorort von Fréjus in der Nähe von Saint-Tropez am Sonntagabend mit Steinen und Brandsätzen an, wie die Behörden mitteilten. Die jungen Leute zündeten demnach Mülltonnen, Reifen sowie Gerätschaften auf einer Baustelle an und schlugen die Scheiben mehrerer Gebäude sowie zwei Telefonzellen ein.

Ausgelöst wurden die Krawalle nach Angaben der Polizei durch den Tod eines 21-jährigen Marokkaners, der mit seiner Familie im Vorort Gabelle lebte. Der junge Mann war auf einem nicht angemeldeten Motorrad unterwegs, wie es in seinem Umfeld hieß, und habe einer Polizeikontrolle zu entgehen versucht.

Mohamed el Matari habe vor den Polizisten kehrtgemacht und “auf der Flucht” eine weitere Streife zu umgehen versucht, teilte die Bezirksverwaltung mit. Dabei sei er gegen einen Baum geprallt und tödlich verunglückt. Die Polizei sei mit gut 180 Einsatzkräften gegen die Unruhestifter in Gabelle vorgegangen und habe gegen Mitternacht für Ruhe gesorgt. Nach Angaben eines AFP-Reporters blieb es in der Nacht ruhig in dem Viertel. Frankreich hatte vor vier Jahren wochenlange Vorstadtkrawalle erlebt, nachdem zwei Jugendliche auf der Flucht vor der Polizei gestorben waren.

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89.

1. Januar, 2010 in Culemborg, Niederlande

In den Niederlanden sind marokkanische und molukkische Jugendliche im Städtchen Culemborg derart aufeinander losgegangen, dass im Stadtteil Terweijde der Notstand ausgerufen werden musste. Zuvor hatten Marokkaner mehrfach vergeblich versucht, ein 15-jähriges molukkisches Mädchen umzubringen, weil dieses sie bei der Polizei angezeigt hatte.

NZZ

Nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen eingewanderten jugendlichen Molukkern und Marokkanern ist die niederländische Kleinstadt Culemborg im Belagerungszustand. Die Behörden befürchten ein Übergreifen auf andere Orte. (…) Gewalttätige Auseinandersetzungen unter Jugendlichen über den Jahreswechsel sind zwar auch in den Niederlanden nichts Seltenes. Im ganzen Land sollen 2500 Vorfälle bei der Polizei gemeldet und über 900 Personen vorübergehend festgenommen worden sein. Doch was sich in Culemborg abspielte, war neu. Es standen sich Einwanderer der zweiten Generation gegenüber, hie Molukker, da Marokkaner. In Spitzenzeiten waren auf jeder Seite rund 50 Jugendliche an den Unruhen beteiligt. Es entstanden beträchtliche Sachschäden, Autos wurden angezündet, Vorgärten verwüstet und Fensterscheiben eingeschlagen.

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90.

8. Januar, 2010 Süditalien  Brutale Krawalle:

Nach einem Überfall auf zwei afrikanische Einwanderer ist es in Süditalien zu blutigen Ausschreitungen gekommen. Steine flogen, Passanten wurden angegriffen. 34 Menschen wurden bisher verletzt.

Focus

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91.

11. Januar, 2010 Grünstadt bei Frankenthal: Türkische Massenschlägerei mit 70 Beteiligten

11.01.10, 16:28

Grünstadt. Eine Schlägerei mit rund 70 Beteiligten hat die Polizei am Wochenende im pfälzischen Grünstadt beendet. Bei der Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden türkischen Gruppen wurden drei Beteiligte so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Einem Mann wurde mit einem Baseballschläger der Kiefer gebrochen, wie die Bundespolizei heute mitteilte. Mehrere Beteiligte leisteten außerdem Widerstand gegen die Polizei. Die Gruppen hatten sich den Angaben zufolge am Samstag über das Internet zu der Auseinandersetzung am Bahnhof Grünstadt “verabredet”. Nach Angaben der Polizei hatte wohl eine vermeintliche Ehrverletzung den Streit zwischen den beiden Gruppen aus dem Raum Ludwigshafen/Frankenthal und der Region Grünstadt/Eisenberg ausgelöst. (dpa)

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92.

20. Januar, 2010, Woippy, Metz, Frankreich:

“Gegen 21 Uhr eskalierte die Situation nach Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP jedoch: Einzelne Demonstranten warfen mit Steinen auf die Beamten. Diese antworteten mit Tränengas. Einige Randalierer steckten in der Folge Autos und einen Bus in Brand. Sie verwüsteten auch eine Schule und Telefonzellen. Die Auseinandersetzungen dauerten rund zwei Stunden an. Sie fanden erst ein Ende, als die Polizei die Demonstranten mit Hunden auseinandertrieb.”

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93.

21. Januar, 2010, Frankfurt am Main: Polizei wird von 40 Menschen attackiert:

“Während einer Personenkontrolle an der Konstablerwache am Donnerstagabend, den 21. Januar 2010, gegen 19.00 Uhr, wurden zwei Beamte des 1. Reviers von einem 27-jährigen Marokkaner angegriffen und verletzt. Der sich ohnehin schon aggressiv verhaltende Mann schlug plötzlich mit den Fäusten auf einen Beamten ein und stieß ihn zurück. Anschließend versuchte er zu flüchten, konnte aber kurz darauf eingeholt werden. Seine vorläufige Festnahme versuchte er ebenfalls gewaltsam zu verhindern. Unter anderem zog er eine Beamtin an den Haaren und schlug ihr die Brille aus dem Gesicht.

Zu dem solidarisierten sich etwa 40 Personen mit dem Beschuldigten und umringten die Beamten.”

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94.

13. Februar, 2010 Mailand: Krawalle zwischen nordafrikanischen und südamerikanischen Zuwanderern

Nach einem Mord an einem ägyptischen Einwanderer ist es am Samstag in Mailand zu schweren Ausschreitungen gekommen. Verfeindete Gruppen von Zuwanderern gingen aufeinander los. Fahrzeuge wurden demoliert, Schaufensterscheiben eingeworfen. Zwei verfeindete Jugendgruppen waren zunnächst in einem Bus aneinander geraten. Nachdem sie den Bus verlassen hatten, wurde ein 19-jähriger Ägypter von einem Südamerikaner niedergestochen. Gruppen nordafrikanischer Jugendlicher machten anschließend regelrecht Jagd auf Latinos. Der Polizei gelang es nur schwer, die Lage wieder zu beruhigen.

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30. März 2010 Wuppertal, Oberbarmen:

Wuppertal. Offensichtlich befehden sich seit geraumer Zeit zwei Jugendbanden in Oberbarmen. Die Polizei meldete am Dienstag zwei Schlägereien, an der junge Türken, Syrer, Libanesen, Iraker und Deutsche im Alter von 18 bis 24 Jahren beteiligt waren.

Nach Auskunft der Polizei befuhr am Montag gegen 20 Uhr ein Rollerfahrer (20) mit seinem Beifahrer (25) die Feldstraße, als die beiden plötzlich von einer siebenköpfigen Gruppe attackiert wurden. Diese hieb mit Stöcken auf die beiden ein, woraufhin der 20-Jährige einen Beinbruch erlitt und ins Krankenhaus musste. Die Täter konnten zunächst unerkannt fliehen.

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96.

1. April 2010 Paris

N-TV Nachrichten, EuropeNews

Erfolgreiche Drogenrazzia am Montag – nun die Rache? Unbekannte Täter versetzen Fahrgäste in Angst und Schrecken, als sie in einem Pariser Vorort randalieren. Ein Bus geht in Flammen auf.

Eine Bande Vermummter hat in einem Pariser Problemvorort einen Bus angegriffen und in Brand gesetzt. Etwa zehn Täter bewarfen den Bus in Tremblay-en-France nordöstlich von Paris zunächst mit Steinen, wie Polizei und Behörden mitteilten.

Der Fahrer habe es noch beschafft, seine sechs Fahrgäste aussteigen zu lassen und sich selbst in Sicherheit zu bringen, bevor das Fahrzeug in Flammen aufgegangen sei. “Sie haben auf den Bus gewartet, das war ein Hinterhalt”, sagte ein Zeuge der Tageszeitung “Le Parisien (…)

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97.

5. April 2010 – Massenschlägerei in Hamburg

An Vorfälle wie den folgenden werden wir uns in Zeiten von Multikulti gewöhnen müssen: In St. Pauli gingen über 100 Leute aufeinander los. Vier von ihnen wurden durch Messerstiche schwer verletzt. Über 50 Streifenwagen waren nötig, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen. [mehr]

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1. Mai Antifakrawalle oder Türkenkrawalle  – Gostenhofen, Nürnberg:
Der 17-Jährige Türke Birol wurde von einem Mitglied des »Freies Netz Süd« ins Gesicht geschlagen. Ein paar Tage später randalierten “Autonome” (Türken?):
Der Übergriff auf den 17-Jährigen hatte die linke Szene vor dem 1. Mai zusätzlich aufgewühlt. Der 1. Mai sei vom »Naziübergriff« überschattet worden, schreiben die Autonomen im Internet. Unklar ist, ob er die Stimmung zusätzlich aufgeheizt hat.

Bei der Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und linken Demonstranten in Gostenhof wurden 13 Polizisten verletzt, weil Steine, Flaschen und Fackeln flogen. Ein Beamter musste ins Krankenhaus, wurde mittlerweile aber wieder entlassen. Die Sachschäden werden momentan noch erhoben: Feuerschäden, sieben demolierte Autos, kaputte Scheiben stehen auf der Liste.

Bei den Krawallen mischten laut Polizei auch etwa 100 auswärtige Autonome mit. Die hiesige Szene habe versucht, beschwichtigend auf sie einzuwirken, so Polizeisprecher Schnellinger. »Das muss man fairerweise sagen.«

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99.
25. Juni 2010 Dortmund:

50 aggressive Türken umlagern Polizeiwache

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100.

25. Juni 2010 Rom:

Jüdisch-palästinensische Massenschlägerei in Rom

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101.

17. Juli Dudley, Großbritannien:

Demo der EDL – Die Mohammedaner greifen die Demonstranten an, die Polizei unterstützt die Mohammedaner:

Heute sollte im englischen Dudley erneut eine EDL-Demonstration stattfinden, doch die Ereignisse liefen anders ab, als geplant. Die Polizei prügelte ungehemmt auf die Demonstranten ein, dazu fielen wütende Moslemhorden über die EDL-Leute her. Es soll auf Seiten der EDL eine Frau getötet worden sein. Gates of Vienna hat ein paar Aussagen aus dem EDL-Forum über die heutigen Ereignisse zusammengestellt. [mehr]

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102.
18. Juli Grenoble

Schwere Krawalle in Grenoble

Zu schweren Ausschreitungen in der französischen Stadt Grenoble kam es, nachdem die Polizei ein zugewandertes Schätzchen erschossen hatte. Der Jugendliche hatte einen bewaffneten Raubüberfall begangen und sich bei der Verfolgungsjagd mit der Polizei eine Schießerei geliefert. Frankreichs Innenminister Brice Hortefeux versprach bei einem Besuch der Stadt “die Wiederherstellung der Ordnung mit allen Mitteln”. [mehr]
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19. Juli

Zu schweren Ausschreitungen in der französischen Stadt Grenoble kam es, nachdem die Polizei ein zugewandertes Schätzchen erschossen hatte. Der Jugendliche hatte einen bewaffneten Raubüberfall begangen und sich bei der Verfolgungsjagd mit der Polizei eine Schießerei geliefert. Frankreichs Innenminister Brice Hortefeux versprach bei einem Besuch der Stadt “die Wiederherstellung der Ordnung mit allen Mitteln”. [mehr]

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104.

14. August 2010 Berlin:

50-köpfiger Mob geht auf Polizisten los:

Die Polizei verliert in einigen Stadtteilen Berlins immer mehr die Kontrolle. Mittlerweile können die Beamten offensichtlich nicht einmal mehr einen Dieb problemlos verhaften, ohne dass die Ummah einschreitet. Die Berliner Zeitung berichtet von einem beeindruckenden Vorfall am Samstag.
Der Dieb, der zuvor wild um sich schlagend und laut brüllend mit acht Beamten aus der Arbeitsagentur herausgebracht werden musste, war ein Nigerianer. Der Mob aus 50 Personen setzte sich überwiegend aus Türken und Arabern zusammen.
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15. August, Duisburg Marxloh:

Duisburg-Marxloh, wo seit neun Jahren die von unseren Politikern als “Wunder von Marxloh” angepriesene größte Moschee Deutschlands steht, ist längst zu einem Stadtteil von Abschottung und Gewalt geworden, in dem die Polizei nichts mehr zu melden hat. Diese Erfahrung musste am Wochenende auch eine Streifenwagenbesatzung bei einer Patrouille machen, als sie mitten in eine Massenschlägerei zweier rivalisierender Gruppen mit türkischem Hintergrund geriet.
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Drei Polizisten bei Einsatz in Berlin verletzt

Gewalt gegen Polizisten: In Berlin Alltag Foto: Pixelio/Arno Bachert

BERLIN. In Berlin sind bei einem Polizeieinsatz drei Beamte von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen verletzt worden.

Die Polizisten waren am Freitagabend zu einem S-Bahnhof in Stadtteil Neukölln gerufen worden, weil zwei junge Männer ohne ersichtlichen Grund auf eine 21 Jahre alte Frau einschlugen. Als die Beamten eintrafen, flüchteten die Täter. Eine Polizistin, die einen der Täter stoppen wollte, wurde von diesem ins Gesicht geschlagen und stürzte zu Boden. Ein Kollege, der ihr zu Hilfe eilte, erhielt ebenfalls Schläge ins Gesicht und gegen den Hinterkopf.

Unterdessen hatte sich eine Gruppe von etwa vierzig Personen überwiegend südländischer Herkunft um die Polizisten versammelt, die den Angriff auf die Beamten bejubelte und diese beleidigte. Zudem wurde versucht, den zwischenzeitlich festgenommenen 17jährigen Schläger zu befreien. Die Polizisten mußten Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen, um die zunehmend aggressive Menge abzuwehren.

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7. November 2010, Neu-Ulm:

100 Türken verprügeln 25 Polizisten

In Neu-Ulm haben rund 100 “Personen, überwiegend mit türkischem Migrationshintergrund” am frühen Sonntagmorgen vor der Türken Disco “Mega Simarik” (Foto) 25 Polizisten massiv angegriffen und sie mit “Heil Hitler” und “Sieg Heil”-Rufen provoziert. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon schwer. [mehr]

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