Islamische Unruhen in Europa
In Europa, USA und AustralienWer noch andere Vorfälle kennt, die in unsere Liste gehören, soll uns dies mit den dazugehörigen Quellenangaben bitte mitteilen.
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April 2001 - Cincinnati Rassenunruhen - mit Beteiligung der Nation of Islam
Die Rassenunruhen entluden sich mit einer ungeheuren Brutalität gegen die Weißen, wie man in den Videos von Youtube sehen kann. Natürlich haben unsere Medien den Haß den Schwarzen von Nation of Islam nicht so widergegeben:
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27. Mai, 2001 in Oldham bei Manchester: Hunderte Asiatische Jugendliche [überwiegend Pakistaner u. ä.] randalierten bewaffnet mit Petrolbomben und Ziegelsteinen - Zusammenstoß mit der Polizei. 500 Polizeikräfte in Einsatz. Die Randale entstanden am Samstag zwischen 20 weiße und asiatische Jugendliche.
Oldham war in den letzten Wochen bereits zu ein Herd von Rassengewalt geworden, weil asiatische Jugendliche No-Go-Bereiche für Weiße bilden wollten. Der Superintendent Eric Hewitt sagte, er sei schockiert von der "Ferocität und der animalischen Gewalt" der Randale, die 7 Stunden anhielten.
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7/7 2001 in Bradford, England:
Hunderte asiatische [Pakistaner] und zahlreiche linksradikale weiße Jugendliche randalierten am 7. und 8. 7. 2001 in der englischen Stadt Bradford gemeinsam gegen die Polizei. Ausgangspunkt war eine Kundgebung der Anti-Nazi Liga. Teilnehmer der Kundgebung und weitere Antinazis aus der Umgebung schlugen nach Ende der Antinazikundgebung alle Fenster eines Gasthauses ein und warfen Molotowcocktails in das Lokals. Die 28 Gäste flüchteten sich in den Keller und hatten Glück, mit dem Leben davon zu kommen. Da die Asiaten und Linksradikalen auch die hinter dem Haus stehenden Autos in Brand steckten, konnten die Gasthausbesucher die Notausgänge nicht benutzen. Erst mit Hilfe der Polizei und Feuerwehr konnten die Notausgänge freigemacht werden, während das Gasthaus abbrannte.
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Ähnliche rassistische Unruhen gab es vor kurzem in Burnley und Oldham (England). Auch in Spanien und Frankreich kommt es häufig zu ähnlichen Unruhen mit Immigranten aus Asien und Afrika.
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27. Oktober - 17 November 2005 in Frankreich:
Die Unruhen brachen aus als drei Jugendliche auf der Flucht von der Polizei in einem Transformatorhaus in einem Vorort von Paris starben.
Nach diesem Vorfall kam es 20 Nächte in mehreren Städten Frankreichs zu Ausschreitungen, denen die Polizei meist nicht Einhalt gebieten konnten.
Im Département Seine-Saint-Denis, nordöstlich von Paris, wurden 1.300 Sicherheitskräfte eingesetzt, die dort die Lage unter Kontrolle bringen sollten. Der öffentliche Nahverkehr musste eingestellt werden, da zahlreiche Busse ständig mit Steinen beworfen oder durch Brände vollständig zerstört wurden. Am 6. November wurde im Pariser Vorort Stains der 61-jährige Franzose Jean-Jacques Le Chenadec von einem Randalierenden zusammengeschlagen und starb an den schweren Kopfverletzungen.
In der Nacht zum 7. November gingen in der bis dahin schwersten Krawallnacht nach Aussagen der Polizei 1.408 Autos sowie erneut zahlreiche Gebäude vom Kindergarten bis zum Krämerladen in Flammen auf.
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Dezember 2005 - Die Unruhen von Cronulla Beach, Sidney, Australien:
Als Cronulla-Unruhen (engl. Cronulla Riots) werden die gewalttätigen Zusammenstöße bezeichnet, die im Dezember 2005 in Cronulla, einem Vorort von Sydney (Australien) stattfanden.
Nachdem mehrere Vergewaltigungen von australischen Frauen und Mädchen durch libanesische Einwanderer, von der Seite der Polizei her vertuscht wurden ans Licht kamen, war die Stimmung in der Bevölkerung bereits sehr starkt aufgeheizt. Als es danach erneut zu einem derartigen Zwischenfall kam, bei dem ein Rettungsschimmer, welcher Übergriffe von Muslimen verhindern wollte, lebensgefährlich verletzt wurde, löste der Vorfall große Empörung in der Bevölkerung aus. In dieser aufgeheizten Stimmung kam es am Wochenende des 3./4. Dezember 2005 zum Zusammenstoß von Zuwanderern aus dem Nahen Osten, vornehmlich Libanesen und australischen Bürgern. Die Polizei, welche nur 700 Beamte zum Einsatz zur Verfügung hatte, konnte der Lage nicht mehr Herr werden. Die Bilder des Zwischenfalles gingen um die Welt, da es ja das erste Mal war, wo sich die Bevölkerung einer westlichen Industrienation gegen kriminelle Einwanderer erhob.
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Karikaturen-Proteste im Winter und Frühjahr 2006
Überall in der Welt randalierten die Moslems, weil sie sich von den dänischen Karikaturen "beleidigt" fühlten.
Aufgebrachte Muslime haben den Protest gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen fortgesetzt. Durch Zusammenstöße mit Sicherheitskräften unter anderem in Afghanistan und Somalia starben mehrere Menschen.
Die dänische Regierung hat angesichts der anhaltenden Proteste gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen die in Indonesien lebenden Dänen zum Verlassen des Landes aufgefordert. Botschafter Geert Aagaard Anderson erklärte am Dienstag (7.2.2006), das Außenministerium empfehle allen Dänen Indonesien zu verlassen. Diejenigen, die Reisen nach Indonesien planten, sollten sie verschieben. Es gebe keine angemessenen Sicherheitsvorkehrungen in Indonesien, sagte Anderson mit Bezug auf die Angriffe auf dänische Einrichtungen.
Auf den Philippinen verbrannten mehrere hundert aufgebrachte
Muslime am Dienstag eine dänische Flagge. Die Karikaturen, die erstmals im September vergangenen Jahres in einer dänischen Zeitung erschienen waren, seien eine Gotteslästerung, die nicht so schnell vergessen werde, sagte einer der Führer der Demonstranten, Sammy Maulana.
Iran
In Teheran warfen am Montag hunderte Demonstranten Steine und Brandbomben auf die dänische Botschaft. Die iranische Polizei umstellte die dänische Landesvertretung in Teheran. Bäume auf dem Botschaftsgelände fingen Feuer. Die Polizei setzte Tränengas ein, die Demonstranten flüchteten in einen Park. Mindestens neun von ihnen wurden nach offiziellen Angaben verletzt.
Zuvor hatten etwa 200 junge Demonstranten Steine auf die österreichische Botschaft geworfen und Brände gelegt. Sie verbrannten auch deutsche, dänische und französische Flaggen. Die österreichische Regierung in Wien bestellte den iranischen Botschafter ein und protestierte gegen die Attacken.
Afghanistan
Vor dem US-Luftwaffenstützpunkt im afghanischen Bagram wurden nach Angaben der örtlichen Behörden zwei Demonstranten erschossen, als Polizisten rund 2000 Protestierende mit Schüssen am Vordringen auf das Gelände hindern wollten. In Mehtarlam erschoss die Polizei mindestens einen Demonstranten, nachdem ein Mann aus der Menge heraus Schüsse auf die Beamten abgegeben hatte.
Iran, Irak, Ägypten, Indien, Somalia und Libanon
Die iranische Regierung hat am Montag den sofortigen Abbruch aller Handelsbeziehungen mit Dänemark angeordnet. In der südirakischen Stadt Kut forderten 4000 Demonstranten ein Ende der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu allen Staaten, in denen die Karikaturen gedruckt wurden und riefen zu einem Boykott ihrer Produkte auf. In Kairo protestierten mehrere tausend Studenten, in Neu-Delhi ging die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern gegen hunderte Menschen vor. In Bossaso in Somalia wurde ein Jugendlicher getötet, als die Polizei eine protestierende Menge mit Schüssen in die Luft zerstreuen wollte. In der libanesischen Hauptstadt Beirut erlag einer der Männer, die am Vortag das dänische Konsulat gestürmt und in Brand gesetzt hatten, nach Angaben der Polizei seinen schweren Kopfverletzungen. Aufgebrachte Muslime demonstrierten auch in Indonesien, Thailand, auf den Philippinen und in den Palästinensergebieten gegen die Karikaturen, die von Muslimen als Lästerung empfunden werden.
Jordanien und Tschetschenien
Eine Mehrheit der jordanischen Abgeordneten forderte die Regierung auf, alle Abkommen mit Ländern, die die Karikaturen veröffentlichten, umgehend zu kündigen. In einem Memorandum verlangten sie außerdem einen Boykott von Produkten aus diesen Ländern und ein Importverbot, wie die amtliche Nachrichtenagentur Petra berichtete. Tschetschenien kündigte unterdessen ein Verbot aller dänischen Organisationen im Land an. Die Karikaturen hätten den Islam beleidigt und mit den Gefühlen von 1,5 Milliarden Menschen gespielt, sagte der amtierende Ministerpräsident Ramsan Kadyrow. Betroffen wäre auch der Dänische Flüchtlingsrat, der 250.000 Menschen im Nordkaukasus mit Nahrungsmitteln versorgt - die meisten von ihnen in Tschetschenien.
EU-Protest
Die EU schrieb an 18 arabische und andere muslimische Länder, dass sie nach internationalem Recht verpflichtet seien, ausländische Vertretungen zu schützen. Der Generalsekretär des Europarats kritisierte die Veröffentlichung der Karikaturen in europäischen Zeitungen. Zugleich verurteilte Terry Davis die gewaltsamen Protestaktionen. Die Botschafter der 25 EU-Mitgliedsstaaten haben in Brüssel zur Ruhe aufgerufen. Es müsse zum Dialog zurückgekehrt werden, um "der Spirale der Uneinigkeit und der Gewalt zu entkommen", sagte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Javier Solana.
Entschuldigungen
Das Weiße Haus in Washington verurteilte die Gewalt und forderte alle Beteiligten auf, sich um eine Entspannung zu bemühen. Die libanesische Regierung entschuldigte sich derweil bei Dänemark für den Brandanschlag auf das Botschaftsgebäude in Beirut. Mehrere tausend Demonstranten hatten das Gebäude gestürmt, in dem die dänische Landesvertretung untergebracht ist, und in anderen Büros in unteren Stockwerken Feuer gelegt. Mindestens ein Mensch wurde getötet. Die syrische Regierung entschuldigte sich bei Chile wegen der Verwüstung der chilenischen Botschaft in Damaskus, die im selben Gebäude untergebracht ist wie die dänische Botschaft. Das Gebäude wurde am Samstag in Brand gesteckt. (kap/stl)
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Zum ersten Jahrestag der Unruhen von 2005 randalierten wieder nordafrikanische Jugendliche in Paris und zündeten zwei Busse an.
Youths in the Paris suburbs have attacked two buses on the eve of the first anniversary of rioting among immigrant communities.
In Nanterre, northwestern Paris, about 10 passengers fled a bus as masked youths set it ablaze, police said.
A similar attack happened in Bagnolet, eastern Paris, where a youth held a gun to the bus driver's head while others set it on fire, officials said.
Police report a spate of youth violence ahead of the anniversary.
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26.07. - 30.08.2007 Berlin Supermarkt
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5. Oktober 2007 Unruhen in Saint-Dizier, Ostfrankreich:
Saint-Dizier (AP) Bei schweren Krawallen im französischen Saint-Dizier sind ein Polizist und ein Feuerwehrmann verletzt worden. Eine Gruppe von 40 bis 50 vermummten Jugendlichen zündete am späten Donnerstagabend knapp zwanzig Autos und ein Kulturzentrum an und schlug mit Eisenstangen und Baseballschlägern auf zwei Polizeiwagen ein, wie die Behörden am Freitag mitteilten.
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18. Oktober 2007 Canada Real de Madrid:
In einer Auseinandersetzung mit den marokkanischen Bewohnern in den Randgebieten Madrids Cañada Real de Madrid, sind über 30 Polizeibeamte verletzt worden. Die Bewohner bewarfen die Polizei mit Steine und Flaschen und schlugen mit Stöcken zu.
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3. Nach diesem organisierten Angriff auf die Polizeikärfte von den organisierten Gruppen waren 16 Einsatzkärfte verletzt und von Steinen getroffen.
4. Drei Marokkaner wurden festgenommen, die versucht hatten, die Schusswaffen von den Einsatzkräften zu entwenden.
5. Un Mitglied der Sicherheitskräften mit einer schweren Kieferverletztung mußte notoperiert werden.
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18. Oktober 2007 Slotervaart, ein westliches Randgebiet von Amsterdam:
Der Polizeichef von Amsterdam, Bernard Welten, hat in einer Fernsehsendung gesagt, er befürchte “Pariser Zustände” im Stadtteil Slotervaart.
Am Sonntagabend hatte ein 22 jahre alter Mann namens Bilal B. eine Polizeiwache betretren und zwei Beamte mit einem Messer attackiert. Eine Polizistin erschoss den Angreifer. Daraufhin kam es in den folgenden Nächten zu Ausschreitungen. Autos wurden in Brand gesteckt, Polizeibeamte beschimpft und bedrängt.
Gestern nahm die Polizei drei Jugendliche fest, die mit Benzinkanistern unterwegs waren.
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Türken und Kurden randalieren
4oo Polizisten konnten nicht verhindern, dass Gruppen türkischer Faschisten randalierend durch die europäische Hauptstadt zogen, kurdische und armenische Mitbürger bedrohten und erheblichen Sachschaden am Eigentum Brüsseler Bürger hinterließen.
Der Berliner Tagesspiegel berichtet:
Etwa zehn Beamte wurden bei den Zusammenstößen nahe der Innenstadt und dem Europaviertel verletzt, teilte die Polizei der belgischen Hauptstadt mit. Schätzungsweise 600 bis 800 Jugendliche und junge Männer zogen bei der nicht angemeldeten Kundgebung mit türkischen Flaggen durch die Stadtteile Schaerbeek und Saint-Josse und skandierten Parolen gegen die PKK. Die Polizei setzte bis zu 400 Beamte ein und ging auch mit Wasserwerfern vor.
Trotz des starken Polizeiaufgebots warfen laut Polizei Randalierer Fensterscheiben ein, setzten Container in Brand und griffen auch Busse und Straßenbahnen mit Pflastersteinen an. Drei Männer wurden wegen Mordversuchs festgenommen, nachdem sie mit ihrem Auto vorsätzlich eine Polizeistreife gerammt hatten, in der drei Beamte verletzt wurden.
Bereits am Montag hatten türkische Faschisten das Lokal eines Armeniers in Brüssel verwüstet und den Besitzer zu ermorden gedroht.
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Mit Macheten bewaffnete Türken machen Jagd auf Kurden.
Ein Aufzug türkischer Nationalisten hat am Sonntag für einen Großeinsatz der Berliner Polizei gesorgt. Nach einer angemeldeten Kundgebung zur „Einigkeit und Brüderlichkeit zwischen Türken und Kurden" machten Türken in Neukölln und Kreuzberg Jagd auf Kurden.
ich habe schon viele demonstrationen miterlebt, aber das gewaltpotential dieser türkischen neonazis war gewaltig und nicht zu unterschätzen.
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Konflikt zwischen Türken und Kurden übergreift auf Deutschland. Auf den Kölner Dom weht die türkische Flagge.
Köln - Für die vielen Wochenendausflügler und Touristen bot sich am Sonntag auf der Domplatte ein aufregendes Fotomotiv. Natürlich ist die beeindruckende Kölner Kathedrale an sich schon eine Aufnahme wert, doch zwischenzeitlich war sie mit einem ungewöhnliches Detail versehen. An einem Fenster im Nordturm flatterte in etwa 50 Metern Höhe eine türkische Fahne im Wind. Es war das Überbleibsel einer Demonstration gegen den PKK-Terror an der türkisch-irakischen Grenze. Und es war das sichtbare Zeichen der Zurschaustellung nationaler Symbole. Rund 6000 Demonstranten hatten dies drei Stunden lang leidenschaftlich praktiziert.

In Tirol:
Schlägerei nach Anti-Terror-Demonstration
Mit zwei Verletzten haben am Sonntagabend Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden in Innsbruck geendet. Die Polizei stellte mehrere Baseballschläger sicher. An den Schlägereien waren rund 100 Personen beteiligt.
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Die Jugendlichen aus dem pariser Vorort Villiers-le-Bel fingen an mit dem Feuer zu spielen, nachdem zwei Jugendlichen bei einem Unfall mit der Polizei gestorben sind. Sie zündeten Autos und Mülltonen an.
27.11. Krawalle halten an
Augenzeugen berichteten, Randalierer hätten Jagdgewehre in der Hand gehalten.
Insgesamt wurden bei den Krawallen in Villiers-le-Bel und fünf anderen Pariser Vorstädten nach neuen Angaben 64 Polizisten verletzt, die meisten durch Wurfgeschosse. Die Polizei richtete ein Feldlazarett ein. Die Jugendlichen zündeten mehrere Gebäude an, darunter eine Bibliothek, einen Kindergarten, eine Schule und Geschäfte. Auch Dutzende Autos gingen in Flammen auf. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Journalisten, die die Krawalle filmen wollten, wurden von Jugendlichen tätlich angegriffen. Zwei Kameraleuten wurde die Ausrüstung gestohlen. Auch Feuerwehrwagen wurden attackiert.
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29.11.2007 Berlin: Polizisten von Migranten angegriffen.
Wenn Polizisten in kulturell besonders aufgewerteten Regionen ihre Aufgaben erüllen möchten, sehen sie sich immer häufiger Auge in Auge mit im Nu zusammengerufenen Banden von Migranten gegenüber, die nicht nur verbal ausfallend werden, sondern auch gefährlich handgreiflich sind, wie vorgestern wieder einmal in Berlin. Das sind die rechtsfreie Räume, deren Existenz immer wieder vehement bestritten wird, der Stinkefinger, der dem Staat gezeigt wird, das ist die unmittelbare und zwangsläufige Folge der durch die Feinde der offenen Gesellschaft forcierten Zuwanderung aus unzivilisierten Ländern.
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17. Dezember 2007 Cronulla, Australien: Randale auf der Intensivstation
In Australien herrschte diese Tage dicke Luft
Die Unruhen von Cronulla verjähren sich zum zweiten Mal.
Die Polizei war in Alarmbereitschaft, die Menschen von Camden protestierten mit allen Mitteln gegen eine Islamschule: Ein Schweinekopf, die australische Flagge und ein Kruzifix mit Bibelzitaten tauchten auf die Seite der Schule auf. Jugendliche tragen T-Shirts mit der australischen Flagge darauf, die Autos sind mit Inschriften versehen, dass man keine Islamschule im Ort haben will.
Es scheint aber, dass die Moslemgemeinde in Australien mindestens so kriegsbereit ist, wie die in Köln-Kalk. Die australische Presse berichtet zwar nicht darüber, aber Dhimmi-Watch hat ein anonymes Schreiben erhalten, der in dieser Licht doch mehr Glaubwürdigkeit haben könnte, als auf den ersten Blick erscheint. (Jahrestag der Cronulla-Unruhen, gespannte Verhältnisse) Grundsätzlich sollte man mit anonymen Schreiben vorsichtig sein. Aber das Bericht beim Dhimmi-Watch ist trotzdem lesenswert. Nach einem Unfall wurde am 17. Dezember ein junger Muslim auf die Intensivstation des Liverpool Hospital in Sidney eingeliefert. Seine Hijab tragende Freundin überlebte ohne große Verletzungen, aber der Mann starb an seinen Verletzungen. Gegen 2.00 Uhr in der Nacht auf die Handy-Rufe von 2-3 Moslems sammelten immer mehr Moslems im Krankenhaus. Sie kamen in Autos, Taxis usw. In einer Stunde waren mehr als 150 Moslems. Das Personal versuchte sie zu beruhigen, bat sie, kein Lärm zu machen. Dann kamen 6 Polizeieinheiten, stellten sich auf und zeigten ihre Waffen.
Die Moslems wollten nciht, dass die Polizei die Leiche auf Drogen und Alkohol untersucht. Sie stellten sich um das Bett mit der Leiche auf.
Am Ende wurde ein Handel mit der Polizei ausgehandelt, das den Gesetzen der Sharia entsprach und nicht den australischen Gesetzen.
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In Frankreich sind in der Silvesternacht landesweit mehr als 370 Autos von Randalieren in Brand gesteckt worden. Bei Zusammenstössen mit den Krawallmachern wurden zudem vier Polizisten leicht verletzt.
Landesweit wurden 273 Randalierer festgenommen, wie ein Sprecher der nationalen Polizeidirektion (DGPN) am Dienstagmorgen in Paris weiter mitteilte. Gemäss einer ersten Bilanz verbrannten insgesamt 372 Autos - knapp sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Allein im Grossraum Paris gingen 144 Autos in Flammen auf.
Der Sprecher der DGPN sprach dennoch von einer «relativ ruhigen» Silvesternacht. Es habe «sehr wenige Zusammenstösse» zwischen Ordnungskräften und Unruhestiftern gegeben.
In den «sensiblen Vororten» der Grossstädte sei die Lage zudem weit weniger angespannt gewesen als in den Vorjahren. Auch auf den Pariser Champs-Elysées, wo rund 400 000 Menschen ausgelassen den Jahreswechsel feierten, habe es keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben.
Die französischen Behörden hatten umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Allein im Grossraum Paris waren in der Silvesternacht rund 13 000 Polizisten im Einsatz.
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01.01.2008 Amsterdam-Slotervaart:
Beträchtlicher Vandalismus in der Silversternacht hat es in Amsterdam gegeben. Steine flogen durch die Fenster der Polizeistation Amsterdam West; drei Polizeiwagen wurden in Brand gesteckt. Es ist dieselber Polizeistation (Slotervaart) die im Oktober angegriffen wurde. Feuerwehrleute wurden 350 mal alarmiert in der Nacht. Ein Gebäude am Kanal brannte komplett ab und zwei Feuerwehrleute wurden verletzt.
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05.01.2008 Fredenberg (Nähe Lebenstedt Braunschweig)
60 Jugendliche liefern sich Schlägerei in Fredenberg
34 Polizisten beenden Streit zwischen Gruppen türkischer und russischer Herkunft
LEBENSTEDT. "Auseinandersetzungen zwischen Türken und Russen gibt es häufiger. Die mögen sich nicht. Aber in dieser Größenordnung hatten wir das noch nicht." So kommentiert ein Polizeisprecher die Schlägerei von 60 Jugendlichen türkischer und russischer Herkunft am Samstagabend am Einkaufszentrum Fredenberg.
34 Polizisten waren fast zwei Stunden im Einsatz, um die rivalisierenden Gruppen zu trennen und die Gewalt zu beenden. Mindestens drei Jugendliche erlitten starke Platz- und Schnittwunden sowie Prellungen. "Sie waren getreten und mit Flaschen geschlagen worden", sagt der Polizeisprecher.
Elf Jugendliche erhielten eine Strafanzeige wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Bedrohung. Die 60 Beteiligten, die bis auf eine Ausnahme in Lebenstedt wohnen, bekamen allesamt Platzverweise für Fredenberg.
Wie die Polizei berichtet, gingen am Samstag gegen 23 Uhr in ihrer Einsatzzentrale in Lebenstedt mehrere Notrufe ein: Am Einkaufszentrum Fredenberg an der Gaußstraße habe es eine Schießerei gegeben, sagten die Anrufer. Die ersten Einsatzkräfte trafen auf etwa 30 Jugendliche. Es stießen weitere dazu, am Ende waren es 60 Jungen und Mädchen, viele von ihnen betrunken.
"Sie waren fast ausschließlich türkischer und russischer Herkunft", sagt die Polizei. Beide Gruppen hätten sich rivalisierend gegenüber gestanden: "Es herrschte eine äußerst aggressive Stimmung", so die Polizei. Die Jugendlichen schlugen und traten sich und ließen sich vom anfangs geringen Polizeiaufgebot nicht abschrecken. Der Einsatzleiter forderte Verstärkung an: 17 Streifenwagen-Teams mit je zwei Polizisten aus ganz Salzgitter, Braunschweig und Vechelde lösten die Schlägerei gegen 1 Uhr am Sonntagmorgen auf.
Waffen fanden die Beamten bei den Jugendlichen nicht. Die Beschuldigten und Zeugen werden nach Aussage der Polizei in den nächsten Tagen vorgeladen. Der Sprecher: "Die Ermittlungen gehen weiter. Den eigentlichen Anlass der Schlägerei kennen wir noch nicht." Größere Sachschäden habe es nicht gegeben.
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Gestern Nacht gab es Ausschreitungen von jugendlichen Ausländern in Nørrebro(Kopenhagen). Mehrere Autos wurden angezündet, es gab elf Festnahmen. Hier gibt es ein Video
15. 2. 2008 Die Unruhen halten immer noch an
In Kopenhagen und anderen dänischen Städten haben Jugendliche in der der fünften Nacht hintereinander Autos und Container in Brand gesteckt. In einem Vorort der Hauptstadt ging auch eine Schule in Flammen auf und brannte in der Nacht teilweise nieder. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei nahm neun Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren fest. Dänemarks Justizministerin Lene Espersen kündigte einen "harten Kurs gegenüber den Randalierern" an. Die Aktionen werden weitgehend Gruppen mit Zuwanderer-Hintergrund zugeschrieben.
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Krieg auf den Straßen Großbritanniens: Pakistaner und Ungarn
Es war auf den Straßen des Ortes Ravensthorpe: 40 Ungarn und Pakistaner trafen auf einander. Angeblich soll ein Ungar ein Pakistanerweib angefasst haben. (Ich frage mich nur, weswegen?). Ein pakistanischer Bewohner sagte: "Die Ungarn haben beschlossen, Krieg zu führen". (?)
Die Pakistaner hatten sich bereits zuvor Straßenschlachten mit irankischen Kurden geliefert. Sie behaupteten, dass die Kurden sich mit den Pakistanerinnen vergnügen wollten.
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3. März 2008 Grigny, Frankreich
Neue Gewalt in Frankreich: Vier Polizeibeamte sind am Sonntagnachmittag bei Konfrontationen mit rund dreißig vermummten, randalierenden Jugendlichen in der als „heikel“ bekannten französischen Trabantenstadt Grigny südlich von Paris verletzt worden.
Drei der Beamten wurden mit Jagdgewehren angeschossen und sind an Gesicht und Beinen leicht verletzt worden. Ein vierter Polizist wurde von den Bleikugeln und Nägeln schwerer getroffen und musste ins Krankenhaus von Evry transportiert werden. Er befindet sich nicht in Lebensgefahr.
Nach Angaben von TF1 haben die Konfrontationen begonnen, als etwa zehn Jugendliche aus an einer Bäckerei in der Gegend flohen. Sie hatten gedroht, den Laden in Brand zu stecken und das Geld aus der Kasse gefordert. Bei Ankunft der Polizei haben die jungen Räuber die Flucht ergriffen und die Polizei in einen Hinterhalt gelockt, wo bereits 20 weitere Jugendliche warteten, die dann die Beamten mit echten Schrotkugeln unter Beschuss genommen haben. Mehrere andere Jugendliche hatten ebenfalls Handfeuerwaffen dabei, kamen aber nicht dazu zu schießen. Die Polizei wurde auch mit Molotowcocktails beworfen. Wieder mal hat ein Fahrzeug gebrannt. Nach den Verantwortlichen wird noch gesucht.
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8. März 2008 Leipzig - Straßenschlachten
Leipzig – Sind wir jetzt in unseren eigenen Städten nicht mehr sicher? Rivalisierende Gruppen lieferten sich am Wochenende eine blutige Straßenschlacht in der Leipziger Innenstadt – ein unbeteiligter Disco-Besucher kam dabei ums Leben, wurde von einer Kugel in den Kopf getroffen! Ein anderer Mann bekam ein Messer in die Brust, liegt im Koma!
PI-Artikel zu den Zusammenhängen und Hintergründe
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19. April 2008 Kurden-Krawalle in Berlin
Die Einsatzbeamten stellten einen Teleskopschlagstock sowie ein Klappmesser sicher. Den Teleskopstock hatten sich einige untereinander weitergereicht, das Messer hatte jemand auf den Boden geworfen, so dass die Waffen sich nicht bestimmten Personen zuordnen ließen.
Bei den überprüften jungen Männern handelte es sich überwiegend um Jugendliche und Heranwachsende albanischer Herkunft, wenige türkischer und deutscher Herkunft. Die jungen Männer sind zum Großteil aus Stuttgart, Fellbach und Waiblingen. (Hervorhebung durch PI)
»Ihr Leserbrief ans Schwäbische Tagblatt
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1. Mai 2008 Rankweil Österreich
Ach übrigens, der “wütende Mob“, gegen den sich die Polizisten mit Pfefferspray wehrten, um keinem ernsthaft Schaden zuzufügen, bestand nicht aus 25 Personen , sondern aus 40. Offenbar konnte man beim Qualitätsmedium Tagesspiegel den Polizeiticker nicht richtig lesen. Absicht bei der Halbierung der Angreiferzahlen unterstellen wir dem “seriösen Blatt” natürlich nicht!
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11. Mai 2008 Berlin, Victoriapark: Nächtliche Unruhen beim Karneval der Kulturen:
Nächtliche Randale im Victoriapark: Flaschenwürfe auf Polizisten
Berlin (dpa/bb) - Rund hundert Menschen haben in der Nacht zu Pfingstmontag im Victoriapark in Berlin-Kreuzberg randaliert. Als die Polizei sie aufforderte, sich zu entfernen, verhielten sie sich aggressiv, teilte die Polizei am Montag mit. Dabei sei es zu einzelnen Flaschen- und Steinwürfen auf Polizisten gekommen, sagte der Sprecher. Insgesamt sei die Lage aber nicht dramatisch gewesen. Ob die lautstarke Feier im Zusammenhang mit dem Karneval der Kulturen stand, stehe noch nicht fest. Von zwei Randalierern seien die Personalien festgestellt worden. Ein Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs wurde eingeleitet.
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14. Mai 2008 Duisburg: türkische Meute gegen Polizisten - "Das ist unsere Stadt"
Duisburg (RP)
Wie berichtet begannen die Ausschreitungen damit, dass ein 42-jähriger Mann türkischer Abstammung, der bereits erheblich angetrunken war, eine Kneipe an der Krefelder Straße aufsuchte. Dort verweigerte ihm der Wirt weiteren Alkohol. Daraufhin zettelte der Mann einen lautstarken Streit vor der Wirtshaustür an, in den fünf weitere Türken verwickelt waren. Der Kneipier alarmierte die Polizei. Die Ordnungshüter rückten mit großem Aufgebot an: Zwei Streifenwagenbesatzungen und ein Hundeführer wurden entsandt, um eine Eskalation des Tumults zu verhindern.
„Ihr habt nichts mehr zu melden“
Zunächst schien sich die Lage beruhigt zu haben. Doch wenig später kam es zu einer Schlägerei vor einem Lokal an der Atroper Straße. Beteiligt waren der betrunkene 42-jährige Türke, der schon den Streit an der Krefelder Straße angezettelt hatte sowie ein weiterer Türke. Wieder wurde die Polizei gerufen. Wieder rückten zwei Streifenwagen und ein Hundeführer aus. Die Beamten versuchten die beiden Männer, die wild aufeinander eindroschen zu trennen. Doch die Streithähne gingen immer wieder aufeinander los. Schließlich erhob der 42-Jährige sogar seine Fäusten gegen die Ordnungshüter. Der Polizeihund wurde eingesetzt. Selbst das Tier wurde von dem rasenden Türken angegangen. Er drückte die empfindliche Schnauze des Hundes zu Boden.
Eine Gruppe von 20 jungen Ausländern sah dem Geschehen zu. Zwei Rädelsführer riefen zur Gewalt auf. „Los, lasst uns alle auf die Bullen gehen. Das schaffen wir, die sind nicht genug!“ und „Bullen verpisst euch, ihr habt hier nichts mehr zu melden. Das ist unsere Stadt!“, riefen sie. Schlussendlich konnte die Situation durch den Abtransport des 42-jährigen Schlägers bereinigt werden.
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17. Mai, 2008, Aarburg, Schweiz:
Polizist von Jugendlichen verprügelt
Bei einer Massenschlägerei in Aarburg AG ist ein Polizist verletzt worden. Fünf junge Männer wurden festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt.
Bei der Einatzzentrale der Aargauer Kantonspolizei war gestern Abend kurz vor Mitternacht die Meldung eingegangen, dass im Zentrum des Städtchens Jugendliche Passanten anpöbelten und randalierten, wie die Aargauer Kantonspolizei heute mitteilt. Beim Eintreffen einer Patrouille schlugen etwa sechs junge Männer auf einen am Boden liegenden Mann ein.
Als die Polizisten eingreifen wollten, richtete sich die Aggression sofort gegen die Ordnungshüter. Nach anfänglichen Beschimpfungen und Rempeleien schlug plötzlich einer der Burschen mit den Fäusten gegen den Kopf eines Polizisten.
Eskaliert sei die Situation, als die Patrouille den tobenden Mann am Boden fesseln wollte, heisst es in der Mitteilung. In der Folge hätten auch andere Männer die Polizisten angegriffen und aus der Umgebung seien weitere Männer herbeigeeilt, die ebenfalls auf die Polizisten losgegangen seien.
Verstärkung nötig
In einem Krankenhaus in Iserlohn haben Angehörige einer Verstorbenen schwere Verwüstungen angerichtet. Nach dem natürlichen Tod der Frau hatten am frühen Morgen bis zu 40 Personen in der Intensivstation randaliert. Sie zerstörten medizinische Geräte und rissen die Holzverkleidungen von den Wänden. Etwa 20 Polizeibeamte griffen ein, es kam zu Rangeleien. Nach eineinhalb Stunden und mehreren Platzverweisen beruhigte sich die Situation. In dem Krankenhaus in Iserlohn entstand nach ersten Schätzungen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Gegen die Hauptbeteiligten ergingen Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Rassistisch motivierte Ausschreitungen in Brüssel
Afrikaner rächen sich an Fussballfans
In Brüssel haben sich einheimische Fussballfans und Jugendliche ausländischer Herkunft heftige Strassenschlachten geliefert. Bei den gewalttätigen Zusammenstössen wurden 14 Polizisten und 12 Unruhestifter verletzt.
Die Polizei versuchte, die gewaltbereiten Teilnehmer beider Seiten mit Wasserwerfern und Pfefferspray auseinanderzuhalten. Etwa 150 bis 200 teilweise berittene Beamte waren im Einsatz.
Die Unruhestifter zerstörten Telefon- und Wartehäuschen, schlugen Schaufensterscheiben ein und beschädigten Autos. Vier Metrostationen wurden wegen der Unruhen gesperrt.
Es kam zu fast 200 Festnahmen, wie ein Polizeisprecher mitteilte.
Antwort auf Angriff
Hintergrund der Strassenschlacht war nach Polizeiangaben ein Aufruf im Internet, alle weissen Fans des Fussballvereins Anderlecht anzugreifen.
Dem Gewaltaufruf war eine Prügelei zwischen Anderlecht-Fans und einer Gruppe afrikanischer Jugendlicher am vergangenen Sonntag vorangegangen.
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24. Mai 2008 Schömberg, Zollernalb: Straßenschlacht zwischen Türken und Spätaussiedlern (Neckar-Chronik)
Straßenschlacht zwischen verfeindeten Gruppen
Zollernalb
Zu einer regelrechten Hetzjagd kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Schömberg im Zollernalbkreis. Mehrere schwer Verletzte waren das Ergebnis von Auseinandersetzungen zwischen türkischen Männern aus Schömberg und einer Gruppe von Spätaussiedlern aus dem Raum Rottweil.
Auslöser der Konflikte war laut Polizei offenbar eine Schlägerei in der vorausgegangenen Nacht in Schömberg, bei der eine Gruppe der Spätaussiedler von in Schömberg wohnenden Türken geschlagen wurde.
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24. Mai 2008 Berlin Neuköln: Moslems greifen Polizei an:
Die Berliner Polizei hatte wieder ein hartes Wochenende. Bei einer Festnahme wurde einem Polizisten eine Rippe gebrochen. 60 junge Männer bedrängten die Beamten und forderten die Freilassung des Verdächtigen. Dann wurde ein Streifenwagen in Kreuzberg von einer Gruppe Männer angegriffen. Die Beamten flüchteten und riefen Kollegen zu Hilfe.
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29.Mai 2008 - Berlin: Türkischer Schlägerkommando vor der Oberschule
Von Ingolf Bunge
Erkner (MOZ) Eine Gruppe von bis 30 türkischen Jugendlichen aus Berlin hat gestern Mittag in Erkner versucht, offenbar einen speziellen Schüler der Oberschule Johannes R. Becher zusammenzuschlagen. Alle verfügbaren Kräfte der Polizeiwache Erkner, also der komplette Wach- und Wechseldienst, die Revierpolizisten sowie die Mitarbeiter von Wasserschutzpolizei und Kripo haben daraufhin im Stadtgebiet 16 Verdächtige vorläufig festgenommen, teilte auf Nachfrage Wachenleiter Eckhard Strobel mit.
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8. Juni 2008 Türkische Fans randalieren in Frankfurt
Türkische Fans randalieren in Frankfurt
Nach der empfindlichen Niederlage der Türkei im EM-Spiel gegen Portugal entlud sich der Frust einiger türkischer Fans in Gewalttätigkeiten. Aber auch im österreichischen Klagenfurt kam es zu Ausschreitungen.
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14. Juni 2008 Prügeleien in Berlin zwischen Punks und "anderen Jugendlichen" mit typischem islamischem Täterprofil:
In der Nacht kam es in Berlin zu mehreren Prügeleien: Am Neptunbrunnen lieferten sich ein gutes Dutzend Punker mit anderen Jugendlichen eine Schlägerei. Auch Flaschen flogen.
Mehrere Angehörige verschiedener Jugendgruppen schlugen gestern Abend in Mitte am Neptunbrunnen aufeinander ein. Zeugenaussagen zufolge warfen gegen 21.30 Uhr etwa 15 Punker auf dem Platz vor dem Berliner Rathaus Flaschen auf Jugendliche und traktierten sie mit Schlägen und Tritten. Einen 19-Jährigen packten sie an Beinen und Oberkörper und versuchten, ihn in den Brunnen zu werfen. Ein anderer, der ihn befreien wollte, erhielt einen Tritt gegen den Oberkörper.
Auch in Reinickendorf flogen Bierflaschen
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15. Juni 2008 Pariser Vororte - Erneute Randale
Bei gewalttätigen Ausschreitungen in einer Pariser Vorstadt sind in der Nacht auf Sonntag mindestens neun Personen verletzt und rund 60 geparkte Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. Die Gewaltakte begannen in Vitry-le-Francois im Département Marne, nachdem ein junger Mann durch einen Pistolenschuss verletzt und der mutmaßliche Täter am Samstagabend festgenommen worden war, teilte die Polizeipräfektur am Sonntag mit.
Bei den Ausschreitungen im Stadtviertel Haumois wurden nach den Angaben zwei Feuerwehrleute, zwei Gendarmen und fünf weitere Personen verletzt. Es wurden auch Müllcontainer angezündet. Die Menschenmenge warf mit Steinen und anderen Gegenständen auf die Sicherheitsorgane. Der Staatsanwalt von Chalons-en-Champagne, Dominique Laurens, hat Ermittlung eröffnet. Psychologen wurden zur Unterstützung der Familienangehörigen und Bekannten des Opfers entsendet, hieß es weiter.

