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Kybele war auch nur eine Göttin, die in der Form eines Steines verehrt wurde - wie die Kaaba, oder der stein von Delphi, oder der Stein von Paläa Paphos... Es ist nichts besonderes darin, einen Stein zu verehren. Sag ihm, dem, der tausende von Kilometern pilgert, nur um einen Stein zu küssen. Sag ihm, der Tausende von Kilometern in die andere Richtung pilgert, um im namen dieses Steins Menschen zu Morden, die Welt zu erobern... Wir wollen weder ihn, noch seinen Stein-Gott

Ich bin nicht ausländerfeindlich, denn ich bin die Ausländerin.

Ich bin nicht intolerant. Das können einige Leser bezeugen, mit denen ich Mailkontakt habe, die sich in der islamkritischen Szene häufig an den Rand abgedrängt fühlten,

  • weil sie aus der grünen Alternativszene kamen
  • weil sie sich als Osteuropäer unverstanden fühlten (D. Schikora, der Betreuer des Blogs beleidigend)
  • weil sie als Frau sich diskriminiert fühlten,
  • weil sie sich als Schwule angegriffen fühlten

Ich würde nie jemand allein wegen seiner Religion angreifen oder kritisieren - so lange diese Religion nicht dazu missbraucht wird, in ihrem Namen andere zu morden. Wenn ihr mich hier wiederfindet, geschieht dies allein aus dem Grunde, weil ich mit den Mitteln des logischen Denkens zu dem Erkenntnis kam, dass dies der einzige richtige Weg ist. Jeder Mensch, der unbenebelt denken kann, wird erkennen, dass der Islam uns in unserer Existenz, in unserer Zukunft  bedroht. Der Islam bedroht nicht nur uns, das gute alte Europa, die der welt das größte kulturelle Fortschritt aller Zeiten bescherrt hat. Er bedroht das ganze Abendland, die ganze Welt und er bedroht sich selbst, die eigene Anhängerschaft.

Es ist das Pflicht eines jeden Menschen, der diese Fakten erkennt, so lange andere darauf hinzuweisen und aufzuklären, bis alle Menschen aufwachen und dem Islam seine mörderischen Waffen abnehmen, bevor er die ganze Welt zerstört.

Sollen die Menschen glauben, was sie wollen. Aber sie sollen nicht dulden, dass andere in Namen dieses Glaubens die Welt erobern und alles Wissen, das diesen Glauben kritisch gegenüber steht, ausmerzen wollen.

Ich mag in allen anderen Gesinnungsfragen erst selber nachdenken und dann entscheiden, wofür oder wogegen ich bin. So finde ich die Einteilung rechts oder links, konservativ oder liberal, veraltet. Man verwendet beiden Attribute, um Gruppierungen zu bezeichnen, die man nicht mag. Beide Seiten können sich in ihren extremen Haltungen sehr nahe kommen. Eine gesunde Wirtschaft und eine gesunde Gesellschaft können nur von einem gesunden Mittelstand getragen werden. Leider stehen die heutigen Parteien für den Mittelstand nicht ein. Ob rechte oder linke, liberale oder konservative, sie alle stehen entweder für die Interessen der globalen Großkonzerne oder für die breiten Arbeitnehmerschichten, für den Proletariat ein.

Ich mag klare Sichtweisen. Deswegen betrachte ich die Mitarbeiter der staatlichen Institutionen und Behörden als Menschen, die im Auftrag des Volkes (ja, für mich steht der Begriff Volk und Nation an erster Stelle, nicht der Papierbürger) und unter Bezahlung des Volkes seine Arbeit erledigt. Wenn diese Arbeit nicht zufriedenstellend ist, oder sich gar gegen das Volk richtet, muß dies korrigiert werden. Die Lösung ist keinesfalls, eine dauerhafte Feindseligkeit gegen diese Arbeit aufzubauen. Wer feindselig gegen diese Arbeit ist, ist auch gegen dem Volk feindlich eingestellt.  Man kann nicht die Polizei, die Justiz für seinen Feind betrachten, die Soldaten, die unsere Gesellschaft entsendet, für Terroristen betrachten, und danach allen Ernstes behaupten, er sei Teil unserer Gesellscahft. Solche Menschen können nicht Teil meiner Gesellschaft sein, denn mit ihnen bin ich  nicht bereit, meine Gesellschaft zu teilen. Ihre ist eine andere Gesellschaft, mit der ich wiederum nichts zu tun haben will.

Ich würde zu diesem Punkt gern Angaben zu meiner Person machen. Leider ist es in der heutigen Welt nicht mehr ungefährlich, sich kritisch gegen den Islam zu äußern und sich dann noch identifizierbar zu beschreiben. Wir müssen alles tun, damit unsere Welt wieder so sicher wird wie früher, damit wir diese Erpressungsfähigkeit des Islam ausmerzen. Unsere Kinder sollen von uns beim Generationenwechsel eine freie Welt erhalten, so wie wir sie von unseren Eltern unsererzeit erhielten; eine Welt, in der es sich lohnt zu leben.