Film+Literatur

Wir haben über die Jahrhunderte unseren Leid im Kampf gegen den Islam, gegen die Muslime, die Europa niederrennen wollten, um uns zu töten, zu islamisieren oder zu versklaven, immer schon in Kunst festgehalten. Heute wollen die Künstler des Verrats uns diese Geschichte ausradieren und mit ihrer Lügenkunst ersetzen.
Wer die Geschichte nicht kennt, wird leicht auf ihre Lügenmärchen reinfallen. Deswegen ist es wichtig, solche Filme, Lieder und Literatur selber kennen und auch euren Freunden bei jeder Gelegenheit zu schenken. Wenn ihr ein Buch, ein Film oder ein CD verschenkt, warum nicht einen dieser Klassiker?

Filme

El Cid: Teil 1

Ihr findet den ganzen Monumentalfilm - damals ein großer Erfolg - auf Youtube. Der User Miclinicus hat es in 23 Teilen hochgeladen). Oder auf DVD

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Die Schlacht um Wien (in 5-Teilen):

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Die Sterne von Eger

Der Film ist im Internetversand als DVD mit englischen Unterttiteln erhältlich:

Man soll den Versand nach dem obigen Bild, auf englisch aussuchen. Der Film ist sehr preiswert und der Versand ist auch bezahlbar, wenn man es macht (Film +Versand  insgesamt ca. 10-15 Euro). Aber die ungarischen Verkäufer haben oft keinen internationalen Versand eingerichtet.

Wir warten auf eure Filmvorschläge

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Romane

Konstantin Petkanow: Die Haiduken

-derzeit bei Amazon gebraucht um 3.oo Euro + Versand zu haben

Ein reicher Türke veranstaltet bei der Hochzeit seines Sohnes einen Ringkampf. Der Gewinner soll als Siegerprämie ein prächtiges Paar Ochsen erhalten. Den Ringkamp gewinnt ein bulgarischer Bauer Filtscho, obwohl ein berühmter türkischer Boxkämpfer beteiligt war. Der Gastgebertürke namens Tschilli sagt den Bulgaren: "Die Büffel gehören dir. Aber merke dir gut, ich hatte nicht daran gedacht, sie einem Giaur zu überlassen. Auf meinem Fest bist du der Sieger, nimm die Büffel und geh fort. Ihre Ketten glühen, und wenn sie dich verseengen, dann denke daran, dass du selbst vor den Rachen des Wolfes gelaufen bist. Hüte dich von heute an!" Ab diesen Tag Tauchen immer wieder türkische Reiter im bulgarischen Dorf auf, die nach dem Ringkampfsieger und nach den Ochsen Ausschau halten. Dann, eines Tages wird er im Wald, beim Holzholen (regulär bezahlt) gestellt genötigt. Im Gemengel erschießt er einen Türken, mit der Waffe des türkischen Forsthüters, die er diesem abgenommen hatte. Die Türken führen die Ochsen wieder ab, der Bulgare (Filtscho) entkommt durch die Wald mit dem Gewehr des Forsthüters und geht nach Hause.

Quelle (dort ist ein längerer Ausschnitt zu lesen)

Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh:

Der Roman ist die Geschichte des Armeniergenozids, von einem Österreicher erzählt, der in den 30er Jahren Armenien besuchte. Es ist ein Meisterwerk, der die Leser bis in die innerste Seele berührt - außer wenn sie Türken sind.

Es ist peinlich, dass die deutschen Amazonbeschreibungen nur darauf fixiert sind, festzustellen, dass die Nazis das Buch verboten hatten. Ich habe es mit 14 nicht durch die Nazibrille gelesen, ich wußte zuvor nichts von die Geschichte der Armenier und hatte keine Vorurteile. Aber ich habe geweint um diese Menschen, denen man das antat.

Das Buch ist sicherlich das beste Geschenk - denn es ist literarisch gut geschrieben. Und mindestens einmal muß ihn jeder selber gelesen haben. Ein Ausschnitt:

Mehr als 20 Jahre hatte Gabriel Bagradian nun in Europa, in Frankreich zugebracht, eher er in diesem Sommer 1915 mit seiner französischen Frau Juliette und dem dreizehnjährigen Sohn Stephan das Haus seiner Kindheit wieder besucht, in seiner armenischen Heimat am Fuß des Musa Dagh. Nun herrscht Krieg; und als Reserveoffizier erwartet Gabriel im Familienstammsitz in Yoghonoluk die Einberufung zum türkischen Militär.

Doch stattdessen werden ihm, wie auch allen anderen Armeniern der Region, die Ausweispapiere abgenommen. Eine reine Verwaltungssache, wird ihnen vorerst versichert. Doch Gabriel ist zutiefst beunruhigt und erfährt durch seine Nachforschungen, dass gegen die Armenier eine Aktion geplant ist, eine Vertreibung des ganzen Volkes aus den Siedlungsgebieten. Ungestüm will er die Bevölkerung informieren, etwas tun, seine Familie in Sicherheit bringen - doch ihm wird bald klar, dass er wenig Möglichkeiten hat. Weiterlesen

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Gárdonyi Géza: Die Sterne von Eger:

Gebraucht bei Amazon bereits für 2-3 Euro + Versand

Neu: ab. 13,43

.....soweit der historische Hintergrund und Inhalt des Romans, der erstmalig unter seinem ungarischen Originaltitel "Egri Csillagok" bereits im Jahre 1901 (!) veröffentlicht wurde. Géza Gárdonyi verknüpft die dramatischen Ereignisse im Ungarn des 16. Jahrhunderts mit der emotional fesselnden Lebens- und Liebesgeschichte seiner Protagonisten, dem einstigen Fronbauernsohn Gergely "Gergö" Bornemissza und der Gutsherrntochter Eva Cecey. Darüber hinaus ist es Gárdonyi gelungen, durch die Integration weiterer, origineller Kunstfiguren, die neben ungarischen Nationalhelden und anderen historischen Personen agieren, ein überzeugendes Szenario zu schaffen. Sein nationaler Pathos, literarischer Stil und (heute manchmal antiquiert anmutende) Sprache entsprechen der Zeit der "K. & K." Donaumonarchie, als der Roman geschrieben wurde.

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Gedichte, Kurzgeschichten

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Uhland Ludwig

Der wackere Schwabe

Als Kaiser Rotbart lobesam
zum heil'gen Land gezogen kam,
da mußt er mit dem frommen Heer
durch ein Gebirge wüst und leer.
Daselbst erhub sich große Not,
viel Steine gab's und wenig Brot,
und mancher deutsche Reitersmann
hat dort den Trunk sich abgetan;
den Pferden war's so schwer im Magen,
fast mußte der Reiter die Mähre tragen.

Nun war ein Herr aus Schwabenland,
von hohem Wuchs und starker Hand,
des Rößlein war so krank und schwach,
er zog es nur am Zaume nach;
er hätt' es nimmer aufgegeben,
und kostet's ihn das eigne Leben.
So blieb er bald ein gutes Stück
hinter dem Heereszug zurück;
da sprengten plötzlich in die Quer
fünfzig türkische Ritter daher.

Die huben an auf ihn zu schießen,
nach ihm zu werfen mit den Spießen.
Der wackre Schwabe forcht sich nit,
ging seines Weges Schritt vor Schritt,
ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken
und tät nur spöttisch um sich blicken,
bis einer, dem die Zeit zu lang,
auf ihn den krummen Säbel schwang.

Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
er trifft des Türken Pferd so gut,
er haut ihm ab mit einem Streich
die beiden Vorderfüß' zugleich.
Als er das Tier zu Fall gebracht,
da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
er schwingt es auf des Reiters Kopf,
haut durch bis auf den Sattelknopf,
haut auch den Sattel noch zu Stücken
und tief noch in des Pferdes Rücken;
zur Rechten sieht man wie zur Linken,
einen halben Türken heruntersinken.

Da packt die andern kalter Graus;
sie fliehen in alle Welt hinaus,
und jedem ist's, als würd' ihm mitten
durch Kopf und Leib hindurchgeschnitten.
Drauf kam des Wegs 'ne Christenschar,
die auch zurückgeblieben war;
die sahen nun mit gutem Bedacht,
was Arbeit unser Held gemacht.

Von denen hat's der Kaiser vernommen.
Der ließ den Schwaben vor sich kommen;
er sprach: "Sag an, mein Ritter wert!
Wer hat dich solche Streich' gelehrt?"
Der Held bedacht sich nicht zu lang:
"Die Streiche sind bei uns im Schwang;
sie sind bekannt im ganzen Reiche,
man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.