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	<title>Europäische Werte</title>
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	<description>Kybelines Weblog</description>
	<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:23:21 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Positiver Rassismus</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/04/positiver-rassismus/</link>
		<comments>http://www.kybeline.com/2008/07/04/positiver-rassismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 22:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolaufensie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[...hab vor gar nicht so langer Zeit zum ersten
mal davon gehört und mich gleich wohlgefühlt.
Denn Positiv ist doch immer irgendwie auch innerlich positiv.
...und ich glaube, nicht nur mir geht es da so.

Wenn die nun in Simbabwe die Sache noch so hinbiegen könnten,
dass das ganze Sysem dort von ARD und ZDF und EKD
als positiver Rassismus bezeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>...hab vor gar nicht so langer Zeit zum ersten<br />
mal davon gehört und mich gleich wohlgefühlt.<br />
Denn Positiv ist doch immer irgendwie auch innerlich positiv.<br />
...und ich glaube, nicht nur mir geht es da so.<br />
<img src="http://img361.imageshack.us/img361/661/keinsex450zk2.gif" alt="" /><br />
Wenn die nun in Simbabwe die Sache noch so hinbiegen könnten,<br />
dass das ganze Sysem dort von ARD und ZDF und EKD<br />
als positiver Rassismus bezeichnet werden könnte , dann könnte das<br />
schöne Land mit so viel Sonne auch als Touristenattraktion<br />
wieder annehmbar sein. Es brauchten ja erstmal nur die Leute von<br />
ARD und ZDF und EKD und überhaupt deren Angehörige aus<br />
den Rotweingürteln hinzufahren. So mit Rucksack, Schabau<br />
und auf den Punkt gereiften Käse von der Brigitte lesenden<br />
KäsmännInn vom Franzosenladen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>220 Saarbrücker Bahn- und Busfahrer geschlossen zur Linken</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/03/220-saarbrucker-bahn-und-busfahrer-geschlossen-zur-linken/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 18:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolausberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Lafontaine]]></category>

		<category><![CDATA[Linke]]></category>

		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Masseneintritt bei der Partei Die Linke im Saarland: Mehr als 220 Bahn- und Busfahrer der Saarbrücker Saarbahn Gesellschaft sind geschlossen der Linken beigetreten und haben die Gesamtzahl der Mitglieder des Landesverbandes damit um knapp zehn Prozent erhöht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="text-top;" src="http://www.kybeline.com/wp-content/uploads/2008/07/die_linke_mach_mit1.jpg" alt="Die_Linke_mach_mit" width="521" height="174" /></p>
<div style="16px;"><span class="standard"><strong>Saarbrücken </strong> - Masseneintritt bei der Partei Die Linke im Saarland: Mehr als 220 Bahn- und Busfahrer der Saarbrücker Saarbahn Gesellschaft sind geschlossen der Linken beigetreten und haben die Gesamtzahl der Mitglieder des Landesverbandes damit um knapp zehn Prozent erhöht.</span><span id="more-507"></span></div>
<blockquote><p>Insgesamt traten rund zwei Drittel der Belegschaft des Unternehmens in die Partei ein, wie der Landesverband mitteilte. “Das ist wie Weihnachten“, sagte der Fraktions- und Parteichef der Linken, Oskar Lafontaine, am Donnerstag bei der Übergabe der Mitgliedsanträge.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="6" width="1%" align="right">
<tbody>
<tr>
<td>
<table class="teaserbox" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="40%" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td align="center"></td>
</tr>
<p><!-- BEGIN author --></p>
<tr>
<td class="picautor" align="center"></td>
</tr>
<p><!-- END author --></p>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Angeführt wurde die Massenaktion vom Betriebsratsvorsitzenden der Saarbahn GmbH, Winfried Jung, der die Formulare überbrachte. Als Gründe für den Masseneintritt nannte Jung unter anderem die Angst vor der Privatisierung des Unternehmens, drohende Einkommenseinbußen und die Furcht vor der Rente mit 67. Der Landesvorsitzende der Linken im Saarland, Rolf Linsler, sagte der Mitteilung zufolge: “Ich hoffe, dass andere Belegschaften diesem Beispiel folgen werden.“</p></blockquote>
<p>Unsinnige Ängste wurden von neokommunistischen Rattenfängern geschürt und zu eigen gemacht, obwohl fast jeder weiß, mit welchen weitreichenden Zugeständnissen an eine langfristige Arbeitsplatzsicherung solche Privatisierungen erfolgen. Davon kann ein Arbeitnehmer der Privatwirtschaft in der Regel nur träumen. Die Privatisierung wird kommen und die Rente bis 67 sowieso, da in diesem Fall die Öffentliche Hand und die Privatwirtschaft an einem Strang ziehen. Für ihre Versprechen werden die Rattenfänger ohne Regierungsverantwortung nicht haften. Was die 220 Verschaukelten natürlich nicht davor schützen wird, den vollen Mitgliedsbeitrag abdrücken zu müssen.</p>
<blockquote><p>Die Zahl der Mitglieder der saarländischen Linken wuchs durch die Eintritte von rund 2280 auf jetzt rund 2500. Die Linke ist damit weiter die drittstärkste Kraft an der Saar hinter der SPD mit rund 23 000 und der CDU mit rund 20 850 Mitgliedern. Parteichef Lafontaine wird die Linke als Spitzenkandidat in die Landtagswahl 2009 führen. Umfragen zufolge könnte die Linke mehr als 18 Prozent der Stimmen im Saarland holen. Zur Zeit ist die Partei mit einer fraktionslosen Abgeordneten im Saarbrücker Landtag vertreten, <strong>die von den Grünen übergetreten war</strong>.</p></blockquote>
<p>Schon platzt bei den ersten grün lackierten Kommunisten der Lack ab und die immer vorhandene Grundierung wird wieder sichtbar. Hammer und Sichel lassen grüßen.</p>
<p><a title="220_treten_Linken_bei" href="http://www.merkur-online.de/politik/art8808,938893" target="_blank">Quelle</a></p>
<p>Warum kann man straffrei eine Ideologie verbreiten, deren Vision der klassenlosen Gesellschaft über 90 Millionen Tote gekostet hat? (Zahl aus "<a title="Schwarzbuch_Kommunismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus" target="_blank">Das Schwarzbuch des Kommunismus</a>")</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Roth im Interview</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/03/roth-im-interview/</link>
		<comments>http://www.kybeline.com/2008/07/03/roth-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolausberger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Claudia Roth]]></category>

		<category><![CDATA[Multikulti]]></category>

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		<description><![CDATA[Claudia Roth (Bündnis90/Die Grünen) im Interview mit dem Münchner Merkur am 02.07.2008.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="text-top;" src="http://www.kybeline.com/wp-content/uploads/2008/07/roth_maskrug1.jpg" alt="Roth_Maßkrug" width="509" height="169" /></p>
<p>So kennen wir sie, die durstige Dame, die alles Türkische, die Türkei und die Türken liebt, ganz unislamisch mit  einer Gerstensaftmoass, bereit zum Interview. Was hat sie uns zu sagen?<span id="more-505"></span></p>
<blockquote><p><em>Gibt es denn eine Annäherung zwischen Grünen und Schwarzen? Sie sind zum Beispiel mit Beckstein per Du...</em><br />
Das Du zwischen uns, das auf beiden Seiten zu heftigsten Reaktionen geführt hat, ist doch ein gutes Signal. Wir kennen uns sehr lange, und seither streiten wir uns. Das geht aber nie unter die Gürtellinie. <strong>Es ging ihm fast immer um die Sache.</strong> So ein Umgang sollte in der Politik selbstverständlicher sein.</p></blockquote>
<p>Und um was ging es Ihnen, Frau Roth?</p>
<blockquote><p><em>Koalieren würden Sie mit ihm trotzdem nicht?</em><br />
Nein. Uns trennt politisch unheimlich viel. Fast alles. Denken Sie nur mal an den Atomlobbyismus der Union, an ihre völlig <strong>veraltete Gesellschaftspolitik</strong>...</p></blockquote>
<p>Was kann gemeint sein? Auf der einen Seite mit Steuergeldern subventionierte ‚echte’ kinderreiche Familien, ‚ehrenhaftem’ Patriarchentum, ‚Frau am Herd’ und Heterosexualität bei islamischen Migranten, auf der anderen Seite Singles oder Patchwork-Familien homosexueller Partner mit einem bunten Strauß ‚importierter’ Dritteweltkinder, West-Machos jagende Feministen, 3.Reich-Ausschließlichkeits- geschichte und einer unbegrenzten Geld-Rausrück-Mentalität?</p>
<blockquote><p><em>...oder an den ewigen Streit um Multi-kulti.</em><br />
Eben. <strong>Eine multikulturelle Gesellschaft ist ja keine grüne Wunschvorstellung</strong>, sondern längst Realität, die wir gestalten sollten. <strong>Wenn wir keine multikulturelle Gesellschaft wollten, hätten wir uns das vor 50 Jahren überlegen müssen</strong>. Jetzt, finde ich, sollten wir die Integration deutlich verbessern. Warum zum Beispiel tritt Altintop, der in Gelsenkirchen aufgewachsen ist und in München spielt, in der türkischen Nationalmannschaft an und nicht bei uns? Da sehe ich enormen Nachbesserungsbedarf.</p></blockquote>
<p>Das ist wirklich gut. Und frech. Wessen Wunschvorstellung war es denn? Die der Deutschen Mehrheit? Und diese Chance zum Überlegen hatte Deutschland wann genau, um sich im Umfeld der 68er-Idioten gegen Multi-kulti entscheiden zu können? Frecher hat auch ein Hitler nicht argumentiert.</p>
<blockquote><p><em>Werden Sie in Bayern in Franz Magets Fünferkoalition einsteigen?</em><br />
Wir tun alles dafür, dass es keine fünf werden. <strong>Die Linkspartei in Bayern muss erst einmal die 5%-Hürde knacken, daran glaub ich nicht.</strong> Sie präsentieren keine inhaltlichen Konzepte, sondern versprechen das Blaue vom Himmel. Eine Koalition unter Einbeziehung der Linken ist völlig unrealistisch.</p></blockquote>
<p>Sogar eine Grüne erkennt, dass leistungsstarke Gesellschaften wie die bayerische anscheinend nur wenig mit Schmarotzern anfangen können und wollen.</p>
<blockquote><p><em>(…) Ärgert es Sie, wenn sich Bayerns Grüne mit Parteitagsaktionen wie dem Kreuz-Beschluss selber ein Bein stellen?</em><em><br />
</em><strong>Der Antrag war </strong>ganz unglücklich formuliert, <strong>ein Betriebsunfall</strong>. Ich hätte mir einen anderen Beschluss gewünscht. Nach meiner Meinung sollte es keinen Zwang geben, ein Kreuz im Klassenzimmer abzuhängen.</p></blockquote>
<p>Ein Betriebsunfall! Natürlich können die Kreuze hängen bleiben. Wir haben nur mal wieder die Intentionen der grün-linken Spinner missverstanden.</p>
<p><em><span style="normal;"><a title="Roth_Interview" href="http://www.merkur-online.de/politik/art8808,938610" target="_blank">Hier das ganze Interview.</a></span></em> Danach feiern wir noch ein bisschen mit Claudia (Hier hätte ich gerne zum "Roth-besoffen-Video" verlinkt. Leider nicht mehr gefunden. Schade.).</p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei französische Studenten in East London brutal ermordet</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/03/zwei-franzosische-studenten-in-east-london-brutal-ermordet/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EU-Land]]></category>

		<category><![CDATA[Jugendkriminalität]]></category>

		<category><![CDATA[London]]></category>

		<category><![CDATA[Migrantenkriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Laurent Bonomo
 Gabriel Ferez
Laurent Bonomo und Gabriel Ferez wollten drei Monate als Austauschstudenten in London verbringen. Sie mieteten ein Appartement im Ostteil der Stadt, in New Cross. Für die Uneingeweihten: der Ostteil der Stadt ist am meisten islamisiert. Hier tobt das Multikulti-Leben. Die beiden Studenten waren erst eine Woche in der Stadt, als sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.timesonline.co.uk/multimedia/archive/00361/MDR81-08BONOMO_385x_361920a.jpg" alt="" width="265" height="127" />Laurent Bonomo</p>
<p><img src="http://www.timesonline.co.uk/multimedia/archive/00361/MDR81-08FEREZ_385x1_361919a.jpg" alt="" width="244" height="117" /> Gabriel Ferez</p>
<p>Laurent Bonomo und Gabriel Ferez wollten drei Monate als Austauschstudenten in London verbringen. Sie mieteten ein Appartement im Ostteil der Stadt, in New Cross. Für die Uneingeweihten: der Ostteil der Stadt ist am meisten islamisiert. Hier tobt das Multikulti-Leben. Die beiden Studenten waren erst eine Woche in der Stadt, als sie mit vielen Messerstichten brutalst ermordet wurden. Anschließend zündete man die Wohnung in der die verstümmelten Leichen lagen, an.</p>
<p><span id="more-503"></span>Man stach 196 mal auf dem einen, 47mal auf den anderen ein. Fast 100 Stiche wurden nach dem Tode zugefügt. Die Beiden waren Studenten der Polytechnik. Sie wurden scheinbar zuerst gefoltert.</p>
<p>Über die Gründe weiß man noch absolut nichts.</p>
<p><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article4260737.ece" target="_blank">Times</a></p>
<p>Indessen warnt der Polizeipräsident, dass die <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article4252089.ece" target="_blank">Jugendgangs zu einem Ersatz für das Familienleben</a> geworden sind. Eine "Stammesloyalität" hat die Familienbindungen ersetzt.</p>
<p><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article4260737.ece" target="_blank"><img src="http://www.timesonline.co.uk/multimedia/archive/00342/PG7385_342389a.jpg" alt="" width="385" height="185" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerkrieg in Schweden?</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/03/burgerkrieg-in-schweden/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Das Abendland]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Gedanke an einem europäischen Bürgerkrieg wird immer verbreiteter. Nicht nur die islamkritischen Blogs und Foren halten einen kommenden Krieg möglich, oder gar unausweichlich. In Schweden denkt bereits die Presse darüber nach:
Auf eine von der nationalen Zeitung Aftonbladet veranstaltete Umfrage, ob in Schweden ein Bürgerkrieg möglich ist, waren fast die Hälfte der Antworten "ja".
Schweden ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ftd.de/asset/Image/2005/11/02/80riot.jpg" alt="" width="379" height="267" /></p>
<p>Der Gedanke an einem europäischen Bürgerkrieg wird immer verbreiteter. Nicht nur die islamkritischen Blogs und Foren halten einen kommenden Krieg möglich, oder gar unausweichlich. In Schweden denkt bereits die Presse darüber nach:</p>
<p><span id="more-502"></span>Auf eine von der nationalen Zeitung Aftonbladet veranstaltete Umfrage, ob in Schweden ein Bürgerkrieg möglich ist, waren fast die Hälfte der Antworten "ja".</p>
<p>Schweden ist ein Land, wo die Debatte über die Masseneinwanderung vollkommen ausblieb, obwohl immer mehr Menschen ins Land strömen.</p>
<p>Fjordman hält Schweden <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> (Korrektur) für den wahrscheinlichsten Kandidaten, wo der europäische Bürgerkrieg ausbrechen wird. Zwar hat Frankreich die schlimmsten demographischen Verhältnisse und faktisch betreiben die Zuwanderer bereits ein Krieg auf die Straßen Frankreichs, aber da ist niemand, der zurückschlägt. Gleiches kann man von den Deutschen sagen. Sie sind immer noch durch ihrer Geschichte gebunden.</p>
<p>Fjordman setzt auf die Briten als die ersten, mit den Niederländern als die Zweiten, möglicherweise auch den Dänen. Die Italiener werden auch zurückschlagen. Vielleicht auch die Spanier.</p>
<p>Eigentlich sollte man sich in allen westeuropäischen Ländern bewaffnen, auf einer oder anderen Art - lautet seine Empfehlung.</p>
<p>Aus <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/07/civil-war-in-sweden.html#readfurther" target="_blank">Gates of Vienna</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das unerschrockene Wort&#8221; - Wem schlagen wir vor?</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/03/das-unerschrockene-wort-wem-schlagen-wir-vor/</link>
		<comments>http://www.kybeline.com/2008/07/03/das-unerschrockene-wort-wem-schlagen-wir-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 08:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Islamkritiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle sucht alle zwei Jahre den besten Kandidaten für das mit 10.000 Euro dotierte Wettbewerb "Das unerschrockene Wort". Die vorgeschlagenen sollten durch Mut und Engagement für die Gesellschaft aufgefallen sein:
Gesucht werden couragierte und engagierte Menschen, die in einer besonderen Situation oder bei einem konkreten Anlass, aber auch beispielhaft über einen größeren Zeitraum hinweg für Gesellschaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halle sucht alle zwei Jahre den besten Kandidaten für das mit 10.000 Euro dotierte Wettbewerb "Das unerschrockene Wort". Die vorgeschlagenen sollten durch Mut und Engagement für die Gesellschaft aufgefallen sein:</p>
<blockquote><p><span id="more-501"></span>Gesucht werden couragierte und engagierte Menschen, die in einer besonderen Situation oder bei einem konkreten Anlass, aber auch beispielhaft über einen größeren Zeitraum hinweg für Gesellschaft, Gemeinde und Staat bedeutsame Aussagen gemacht und gegenüber Widerständen vertreten haben. <a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Das-unerschrockene-Wort/14603" target="_blank">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Die Vorschläge sollte man bis zum 4. August dem Kulturbüro Halle, Markplatz 1, 06108 Halle einsenden. Eine Begründung und eine Biographie der vorgeschlagenen Person sollten beigefügt werden.</p>
<p>Ich finde, das hier ist für uns Islamkritiker eine Chance, denn wer engagiert sich mutiger und selbstloser, wer erhält heute mehr Morddrohungen, als die Islamkritiker?</p>
<p>Wir könnten viele Menschen aus unseren Reihen vorschlagen: Dr. Ulfkotte, Willi Schwend, Stefan Herre, den <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,446261,00.html" target="_blank">Pfarrer Weißelberg,</a> oder vielleicht Geert Wilders? Wen sollten wir vorschlagen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fall Ulfkotte, die Täter und Mittäter</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/02/der-fall-ulfkotte-die-tater-und-mittater/</link>
		<comments>http://www.kybeline.com/2008/07/02/der-fall-ulfkotte-die-tater-und-mittater/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

		<category><![CDATA[Migranten]]></category>

		<category><![CDATA[Morddrohungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ulfkotte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Tagen kennt die islamkritische Szene die Geschichte der Morddrohungen gegen die Familie Ulfkotte. 
Die Polizei ist den Urhebern der Haßvideos, die die Welle der blindwütigen  türkischen und islamischen Morddrohungen gegen die Familie Ulfkotte ausgelöst hatten, auf der Spur:


Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat bestätigt, dass die Urheber eines hasserfüllten Videos ermittelt wurden, in dessen Folge die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen kennt die islamkritische Szene die Geschichte der <a href="http://gruene-pest1.com/showthread.php?t=260346&amp;highlight=Ulfkotte" target="_blank">Morddrohungen gegen die Familie Ulfkotte. </a></p>
<p>Die Polizei ist den Urhebern der Haßvideos, die die Welle der blindwütigen  türkischen und islamischen Morddrohungen gegen die Familie Ulfkotte ausgelöst hatten, auf der Spur:</p>
<p><span id="more-500"></span></p>
<blockquote>
<h3>Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat bestätigt, dass die Urheber eines hasserfüllten Videos ermittelt wurden, in dessen Folge die Familie Ulfkotte nun zahlreichen Mordaufrufen ausgesetzt ist. Unterdessen weigern sich Politiker und Islam-Verbände, die vielen türkischen Mitbürger, die zur Ermordung der Familie Ulfkotte aufgerufen haben, zur Raison zu bringen.</h3>
</blockquote>
<p>Tja. Mittäter sind auch Täter. Und in diesem Fall avancieren die Islamverbände und Politiker zu Mittäter. Mit dieser teilnahmslosen Haltung wird dazu beigetragen, dass ein großes Stück Freiheit beerdigt wird.</p>
<p>Indessen plant der Fernsehjournalist Guido Grant einen Dokumentarfilm über den Fall Ulfkotte:</p>
<blockquote><p>»Ich wollte die Geschichte bei Printmedien und im Fernsehen unterbringen, aber die meinten, es passt nicht rein, schon gar nicht vor dem EM-Spiel gegen die Türkei.« Grandt fügte hinzu: »Hier geht es um das Leben einer Familie, die unschuldig gejagt wird.«</p></blockquote>
<p>In diesem Punkt irrt sich Grant. Es geht nämlich nicht um eine Familie, die unschuldig gejagt wird. Es geht um uns allen. Die Jagd auf Ulfkotte fing bereits voriges Jahr an, als er ankündigte, eine politische Gruppe - evtl. Partei - gegen die Islamisierung gründen zu wollen. Es gilt, diese Gruppe nicht entstehen zu lassen, sie in Keim ersticken zu wollen. Mag sein, dass ich wieder Gespenster sehe. Aber wieso hat man Ulfkotte seit der Septemberschlappe in Ruhe gelassen? Kaum aber findet die Würzburger Fusion zwischen der BDB und PAX EUOPA statt, kommt es zu solchen Aktionen. Ehrlich, ich glaube nicht an dieser Zufallsgeschichte mit den kleinen hirnverbrannten Jugendlichen, noch dazu mit den rechtsgerichteten Hakenkreuz-Parolen. Das <em>timing</em> sugeriert mir was anderes. Ich stelle weder das Alter der Video-Täter in Frage, noch die beschlagnahmte Objekte. Aber ist das wirklich alles? Ohne weitere Hintergründe?</p>
<blockquote><p>Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Koblenz wurden in Gelsenkirchen ein 22 Jahre alter Tatverdächtiger und seine 23 Jahre alte Freundin ausfindig gemacht. Bei der am 28.06.2008 durchgeführten Hausdurchsuchung wurden ein Laptop, eine Webcam und ein Mobiltelefon des Verdächtigen sichergestellt. Diese Gegenstände werden als Beweismittel ausgewertet. Aus ermittlungstaktischen Gründen wurde die Nachricht erst heute veröffentlicht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Staatsanwaltschaft hebt hervor, dass es keinen Hinweis auf eine rechtsextremistische Verbindung der Täter gebe. Die Täter hatten unter anderem ein Hakenkreuz veröffentlicht und in dem YouTube-Video »Heil Hitler« gesagt. <strong>Das war offenbar nur eine Ablenkung, die Hintergründe werden in einem anderen Spektrum vermutet.</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die CSU gibt klein bei und München bekommt doch die 41m hohe Minarette verpasst</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/07/02/die-csu-gibt-klein-bei-und-munchen-bekommt-doch-die-41m-hohe-minarette-verpasst/</link>
		<comments>http://www.kybeline.com/2008/07/02/die-csu-gibt-klein-bei-und-munchen-bekommt-doch-die-41m-hohe-minarette-verpasst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Moscheebau]]></category>

		<category><![CDATA[CSU]]></category>

		<category><![CDATA[Moschee]]></category>

		<category><![CDATA[Sendling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kybeline.com/?p=499</guid>
		<description><![CDATA[
Manche meinen, dass die CSU zu einer toleranten Großpartei geworden ist - so kann man es auch hindrehen. Aber andere sehen darin einen Verrat an den Bürger:
Denn der Entwurf des Planungsreferates sieht jetzt einen um 50 auf 475 Quadratmeter abgespeckten Hauptgebetsraum vor. Die beiden Minarette bleiben allerdings wie geplant 41 Meter hoch.
....
CSU-Bezirkschef Otmar Bernhard: "Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.initiativgruppe.de/publikationen/postkarten/bilder/12.jpg" alt="" width="334" height="232" /></p>
<p>Manche meinen, dass die CSU zu einer toleranten Großpartei geworden ist - so kann man es auch hindrehen. Aber andere sehen darin einen Verrat an den Bürger:</p>
<blockquote><p><span id="more-499"></span><span id="maintext" style="font-size: 12px; line-height: 17px;">Denn der Entwurf des Planungsreferates sieht jetzt einen um 50 auf 475 Quadratmeter abgespeckten Hauptgebetsraum vor. Die beiden Minarette bleiben allerdings wie geplant 41 Meter hoch.</span></p>
<p>....</p>
<p><span id="maintext" style="font-size: 12px; line-height: 17px;">CSU-Bezirkschef Otmar Bernhard: "Die Stadt hat kalte Füße bekommen." Diese Behauptung sei "grotesk", kontert SPD-Oberbürgermeister Christian Ude. Eine Zentralmoschee sei nie geplant gewesen. Doch wenn die CSU nun auf ein Ja zur Moschee umschwenke, so Ude, dann solle es ihm recht sein.</span></p></blockquote>
<p>Anständigkeitshalber erwähnt der <a href="http://www.donaukurier.de/nachrichten/aktuellesthema/art3112,1892324" target="_blank">Donaukurier</a> auch den Widerstand der Sendlinger Bürger:</p>
<blockquote><p><span id="maintext" style="font-size: 12px; line-height: 17px;">Über zwei Jahre dauert der Kreuzzug gegen das Gotteshaus am Gotzinger Platz schon an, den die Anwohner trotz der dortigen angesiedelten türkischen und <strong>italienischen</strong> Geschäften als <strong>"altbayerisches Viertel"</strong> betrachten. Von der rot-grünen Münchner Stadtregierung erhielt der Trägerverein Türkisch Islamisches Gemeindezentrum München (DITIM) zunächst einen positiven Bauvorbescheid.</span></p></blockquote>
<p>Hierzu möchte ich mal diesen Taktierer-Beamten und Türkenvorständen, die sich ständig anderer Ethnien als eines strategischen Vorwandes bedienen, wieder einmal die Sichtweise anderer Migranten sagen: Wenn die Italiener so scharf auf Moscheen und Islamshit wären, dann wären sie in die Türkei gewandert, nicht nach München in das altbayerischen Viertel. Wir alle wollten in einer christlich-kulturellen Raum leben, wir sind nach Deutschland gekommen, weil wir die deutsche Kultur schätzen, nicht die türkische.</p>
<p>Seit Jahren gibt es eine Rücksiedlungswelle für Ungarn, Spaniern, Italienern, Engländern und Griechen - eben weil sie nichts von diesem Multikulti-Modell handeln, wie ihn die rot-grüne Stadtregierung Münchens vorantreibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vom Treffen der badenwürttembergischen BPE</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 09:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[BPE]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Umfrage ist immer was gutes. So kann man erfahren, was die Leute da draußen wollen. Und diesmal wollt ihr da draußen etwas mehr von uns lesen? Dann erzähle ich mal, wie es am Freitag Abend beim Treffen der badenwürttembergischen BPE lief. Ich war natürlich auch dabei. Ich wurde vom Herrn Bundesgeschäftsführer persönlich abgeholt, wofür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage ist immer was gutes. So kann man erfahren, was die Leute da draußen wollen. Und diesmal wollt ihr da draußen etwas mehr von uns lesen? Dann erzähle ich mal, wie es am Freitag Abend beim Treffen der badenwürttembergischen BPE lief. Ich war natürlich auch dabei. Ich wurde vom Herrn Bundesgeschäftsführer persönlich abgeholt, wofür ich ihm sehr dankbar bin :). Ich hatte dort sogar eine sehr beeindruckende alte Dame kennengelernt, die in ihrer Jugend noch Sophie Scholl kannte. Wir haben sie sogar auf dem Heimweg mitgenommen. Aber natürlich habe ich dort viele andere interessante neue Bekanntschaften gemacht, auch wenn unsere Zahl sich in Grenzen hielt. Nicht alle Mitglieder fahren zu allen Treffen hin, das kennen wir schon. Am stärksten vertreten war die Region Reutlingen-Tübingen.</p>
<p><span id="more-498"></span>Auf unserer Tagesordnung gab es einige interessante Punkte: Ein Bericht über das Würzburger Treffen und die Fusion zwischen Pax Europa und der BDB, ein Bericht über die jüngste islamkritische Konferenz - Dinge, die der interessierte Islamkritiker bereits aus dem Internet kennt; natürlich unser Jahresbericht, die übliche Sachen eben. Darüber hinaus wollten wir einen neuen Pressesprecher wählen, da unser bisheriger aus gesundheitlichen Gründen ausschied, was wir alle zutiefst bedauern. Wenn ihr ihn persönlich kennen würdet, würdet ihr das ebenso sehr bedauern, denn er ist wirklich ein sehr kompetenter Mensch. Dann beschlossen wir noch die Gründung der Regionalgruppen und eine erste Gruppe hat sich gar schon gebildet. Der letzte Punkt auf der Tagesordnung betraf meine Wenigkeit. Wir wollen uns in einem größeren Maße der Jugendarbeit widmen.</p>
<p>Falls einer von euch jetzt Lust dazu bekommen hat, mitzumachen, tretet einfach der BPE bei. Wir brauchen neue Leute und wir brauchen Leute, die bereit sind, Aufgaben zu übernehmen. Gerade bei den Jugendlichen: Kommt bringt eure Probleme und Erfahrungen mit, sagt uns, was ihr erwartet, dass wir für euch tun!</p>
<p>Ach ja, noch etwas will ich erzählen, was ich dort nebenbei erfuhr, was mich jedoch sehr beschäftigt: Jemand hatte erzählt, dass neuerdings die juristische Fakultät in Hamburg einen regelrechten Ansturm von Moslem Studienbewerbern erlebt. Ihr wisst schon: Das bedeutet, dass wir uns in der Zukunft auf eine sprunghafte Explosion von islamischen Prozessen einstellen müssen: Unsere Gerichte werden nur noch über Kopftücher, Diskriminierungen und Unterlassungsklagen der Islamverbände verhandeln. Möglicherweise wird eine immer größere Zahl von Staatsanwälten, Richtern und andere juristische Beamte Moslem sein.</p>
<p>Was sagt man in solchen Fällen? Wehret den Anfängen?! Aber wie?</p>
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		<title>Wie christlich ist das C in der CDU? Kardinal kontra Bischof</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 12:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<category><![CDATA[CDU]]></category>

		<category><![CDATA[Kardinal Meisner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bischof Knuth und Kardinal Meisner:
Kardinal Meisner hat der CDU eine mangelnde Verwurzelung unter Christen vorgeworfen. Der protestantische Bischof Knuth widerspricht: Das Verhältnis von Politik und Kirche habe sich sogar verbessert.
Quelle
Wo mag der Fehler liegen? Der Kardinal spricht von den Menschen (Christen) während der Bischof von der Kirche spricht.
Wenn CDU-Muftis wie Bürgermeister Schrama mit Dhimmikirchen zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ftd.de/asset/Image/2008/06/19/knuth_kl.jpg" alt="" width="150" height="100" /><img src="http://www.ftd.de/asset/Image/2008/01/15/spaet/meisner_kl.jpg" alt="" width="150" height="100" /></p>
<p>Bischof Knuth und Kardinal Meisner:</p>
<blockquote><p>Kardinal Meisner hat der CDU eine mangelnde Verwurzelung unter Christen vorgeworfen. Der protestantische Bischof Knuth widerspricht: Das Verhältnis von Politik und Kirche habe sich sogar verbessert.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Die%20CDU%20C%20Evangelischer%20Bischof%20Meisner/375008.html" target="_blank">Quelle</a></p>
<p>Wo mag der Fehler liegen? Der Kardinal spricht von den Menschen (Christen) während der Bischof von der Kirche spricht.</p>
<p>Wenn CDU-Muftis wie Bürgermeister Schrama mit Dhimmikirchen zusammen die Islamisierung betreiben, herrscht wahrscheinlich zwischen der CDU  und der Kirche harmonisches, dhimmihaftes Einvernehmen. Sobald aber um den Menschen selber geht, dann hat der Kardinal das bessere Gespür.</p>
<p>Die Meinung der Leser derzeit: 53% teilen die Meinung des Kardinals. Ihr könnt  auch abstimmen.</p>
]]></content:encoded>
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