Ein Anonymous, der nicht mehr Anonymous ist. Sein Name ist Manning und er könnte die Todesstrafe erhalten. Dabei sieht er so jung und verantwortungslos aus wie die Tausende andere Anonymous-Hacker
Sie sind jung, Interneterfahren, aber sonst sehr naiv und gehen deswegen den gefährlichen Rattenfänger auf den Leim: Die vielen, vielen kleinen Anonymous, Wikileaks, Hacker und sonst wie sie sich nennen. Sie denken, sie sind die kleinen Robin Hoods. Sie glauben vielleicht gar, dass sie was gutes tun, wenn sie zu gefährlichen, gesellschaftsfeindlichen Straftaten aufrufen, wenn sie anderen Seiten hacken und wichtige Information den Staatsfeinden (z. B. Islamisten, ausländischen Spionen usw) zugänglich machen.
Mit Sechzehn oder gar mit Zwanzig, kann man sich gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man für lange Jahrzehnte in Stammheim einsitzen muß, nur weil man kurzfristig die Finger auf das falsche Spiel gelegt hat. Und dabei können die deutschen Anonymous-Täter und Hackerleaks noch von Glück sagen, dass sie nicht in den USA leben, denn dort gibt es bereits die Todesstrafe. Und es gibt bereits auch einen ersten Täter, dem das möglicherweise bevorsteht: Weiterlesen »
Wer auch nur ein wenig Erinnerungsvermögen besitzt, weiß noch, dass eins von Obamas wichtigstes Wahlversprechen war, Guantanamo zu schließen. Die Medien halfen ihm dabei genau so, wie sie den Grünen Kretschmanns mit dem Gehetze gegen Stuttgart 21 halfen. Dort wie hier, stellten sie das Projekt wie ein Werk der Konservativen hin. Dort schrieben sie Guantanamo der Buschregierung zu, hetzten dagegen fürchterlich, erklärten den Lager für illegal, für barbarisch und sonst alles. Genau so wie hier die Medien den Bahnhof zu ein Machwerk des Mappus erklärt hatten.
Als Obama zur Macht kam, sorgte er als erstes dafür, dass die meisten europäischen Staaten je ein paar von diesen gefährlichen Terroristen dort bekamen, die jetzt als wandelnden Zeitbomben unter uns leben. Er hat erst mal so getan, als ob er Guantanamo schließen wollte. Aber Guantanamo besteht immer noch und es gibt nicht das leiseste Zeichen, dass es je geschlossen wird:
Man sage noch, dass die Muslime kein dankbares Volk seien! Hier wieder ein kleiner Gotteskrieger, der sich verpflichtet fühlte, sich bei den USA für die Unterstützung gegen die Serben und der Beihilfe für die Abtrennung Kosovos zu bedanken:
"Ehrlich, ich wollte gern gegen das Militär einen Anschlag verüben, aber sie sind so überwacht, dass ich was anderes machen mußte" sagte der 25-jährige Kosovare einem Informanten. Weiterlesen »
Erinnert ihr euch noch an den freaky Pfarrer aus Florida, der damals den Koran zu verbrennen drohte? Irgendwann hatten ihn die Medien so lange bedrängt, dass er es dann tatsächlicht gemacht hat. Daraufhin drehten die Muslime in den islamischen Ländern durch, und benahmen sich, wie die Türken: sie lynchten gar ein paar Leute, verbrannten ein Haufen Bibel und gaben uns noch mehr Grund uns zu sagen, dass die Welt ohne sie besser daran wäre.
Der Pfarrer Terry Jones hat seit einigen Monaten bereits seine Kandidatur für die Präsidentschaft in den USA angekündigt und ist immer noch im Rennen: Weiterlesen »
Dreizehn Iraner, deren Fischereischiff von den Piraten gekapert wurde, wurden von der US-Marine gerettet, gab jetzt der Pentagon bekannt.
Die Piraten ergaben sich ohne Kampf und wurden auf dem Flugzeugträger John C. Stennis inhaftiert. Weiterlesen »
Joe Biden strahlt und erzählt seine Märchen, denn seine Flagge brennt noch nicht.
Joe Biden, der Vizepräsident der USA, versinkt auf dem Niveau der billigsten Scharlatane, Verschwörungstheoretiker, Gaukler und Wunderheiler, wenn er sagt: Die Taliban sind nicht die Feinde der USA.
Ja, das ist die Methode aller oben aufgezählten Berufsgruppen. Sie nehmen einen Satz, ein einziges Argument, mit dem sie ihre Wunschbehauptung untermauern können, und lassen alle anderen im Papierkorb verschwinden. Umsonst hat jeder Talibanführer in den letzten 20 Jahren den Tod aller Amerikaner gewünscht! Umsonst haben sie wie am Fließband Amerikaner entführt, ermordet oder Terroranschläge gegen alle Einrichtungen verübt, die sie nur ansatzweise mit den USA in Verbindung bringen konnten. Umsonst all die schönen, folkloristischen Flaggenverbrennungen!
Jetzt kommt so ein Gaukler und verkündet:
Die Taliban sind nicht Amerikas Feinde, sagt Joe Biden Weiterlesen »
Die Universität Harward hat Professor S. Swamy gekündigt, weil er einen Artikel über die Verfolgung der Hindus durch die Muslime in Indien geschrieben hatte.
Die Muslime haben zwischen 1000 und 1500 nach Chr. 80 Millionen Hindus ermordet.
Was ich geschrieben habe, ist die historische Wahrheit über den Rassismus Weiterlesen »
Wahrscheinlich verzeihen ihm die deutschen Medien solche Taten nur weil er halt Obama ist? Ein schwarzer Muslim Präsident darf so was tun, die armen linken Protestbewegungen mit Tränengas überspülen und auflösen. Mappus wurde so was nicht verziehen. Aber: quod licet Obama, non licet Mappus. (Auf Deutsch übersetzt: Was Jupiter darf, ist dem Ochsen verboten): Weiterlesen »
Das TAZ-Bild zum Artikel: Ein eher "südländisch" anmutender Polizist nimmt (auf Befehl von Obamas Getreuen) einen weißen Demonstranten fest - Ist das Rassismus?
Soeben fiel mir die Medlung auf, dass die Occupy-Proteste von irgendwelchen Tumulten, Rangeleien, oder sonstigen sozialistischen Folksfesten begleitet wurden. Nun, als ich beim Google nachsehen wollte, schlug mir ein unheimliches Bild entgegen: Allesamt linke Zeitungen, die sich überschlagen, aus die Occupy-Protesten, die ja in sich selbst gar nicht so bedeutend sind, die dramatische Nachricht des Tages zu konstruieren. Darunter findet ihr jeden Namen, der in der linksextremistischen Nachrichtenszene was darstellen möchte - außer Indymedia, die ja nicht bei Google-Nachrichten gelistet ist. Aber alle anderen: TAZ, Süddeutsche, Die Zeit, Der Standard, Net-Tribune, World Socialist Website... Weiterlesen »