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	<title>Europäische Werte &#187; Schweiz</title>
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	<description>Kybelines Weblog</description>
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		<title>Nestlé ist Halal</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Nestlé kauft macht sich an die Islamisierung Europas schuldig: Der Lebensmittelkonzern Nestlé bietet ab sofort Nahrungsmittel an, die nach islamischen Regeln unbedenklich sind. Sie werden unterschieden in "halal", was so viel bedeutet wie "geeignet" oder "zulässig" und "haram", "das Unzulässige oder Verbotene". Zum letzteren zählen Schweinefleisch oder Alkohol. In Großbritannien oder Frankreich ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shortnews.de/media/news_thumb/n/e/Nestl-bietet-ab-sofort-Halal-Nahrungsmittel-fuer-Muslime-an_848137.png"><img class="alignnone" src="http://www.shortnews.de/media/news_thumb/n/e/Nestl-bietet-ab-sofort-Halal-Nahrungsmittel-fuer-Muslime-an_848137.png" alt="" width="200" height="170" /></a></p>
<p>Wer Nestlé kauft macht sich an die Islamisierung Europas schuldig:</p>
<blockquote><p>Der Lebensmittelkonzern Nestlé bietet ab sofort Nahrungsmittel an, die nach islamischen Regeln unbedenklich sind. Sie werden unterschieden in "halal", was so viel bedeutet wie "geeignet" oder "zulässig" und "haram", "das Unzulässige oder Verbotene". Zum letzteren zählen Schweinefleisch oder Alkohol.<span id="more-16523"></span></p>
<p>In Großbritannien oder Frankreich ist der Halal-Markt bereits ein großer Renner. Das bekannteste islamkonforme Produkt sind die in der Türkei produzierten Halal-Gummibärchen von Haribo. Nun will Nestlé auch hierzulande bei den Muslimen mit ihren Halal-Produkten punkten.</p>
<p>2009 machte der Hersteller weltweit bereits 4,1 Milliarden Euro Umsatz mit Halal-Produkten. Das sind rund fünf Prozent der Gesamteinnahmen. In Deutschland sollen die Nahrungsmittel, auf denen das Label "Türk Mali" (hergestellt in der Türkei) prangt, über die Ethno IQ Group aus Düsseldorf vertrieben werden.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5404456.html">lieber Toblerone, Milka</a> oder <a href="http://www.ritter-sport.de/#/de_DE/home/">Ritter-Sport.<br />
</a></p>
<p>Aber Nestle ist für uns nicht mehr mit ruhigem Gewissen genießbar.</p>
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		<title>Schweiz:  Ausländerstimmrecht Ja oder Nein?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hirnrissige Politiker wollen den Schweizern Bürger ihre Heimrechte wegnehmen. Wenn das Volk sich gegen die Überfremdung seiner Heimat erfolgreich wehrt, dann hat man sich einfallen lassen, die Stimme des Volkes zu verwässern, indem man den Eindringlingen auch ohne Einbürgerung Stimmrecht erteilt: Im Kanton Glarus gibt es kein Ausländerstimmrecht und keinen öffentlichen Verkehr zum Nulltarif. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagblatt.ch/storage/pic/newsml-sda/schweiz/521431_1_20100502145806.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.tagblatt.ch/storage/pic/newsml-sda/schweiz/521431_1_20100502145806.jpg" alt="" width="273" height="273" /></a></p>
<p>Hirnrissige Politiker wollen den Schweizern Bürger ihre Heimrechte wegnehmen. Wenn das Volk sich gegen die Überfremdung seiner Heimat erfolgreich wehrt, dann hat man sich einfallen lassen, die Stimme des Volkes zu verwässern, indem man den Eindringlingen auch ohne Einbürgerung Stimmrecht erteilt:<span id="more-16289"></span></p>
<blockquote><p>Im Kanton Glarus gibt es kein Ausländerstimmrecht und keinen öffentlichen Verkehr zum Nulltarif. Die Landsgemeinde lehnte entsprechende Anträge ab. Das Stimmvolk im Ring entschied fast alle 22 Vorlagen in viereinhalb Stunden im Sinne von Regierung und Parlament.<br />
...</p>
<p>Das kantonale und kommunale Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen  und Ausländer kennen bisher lediglich die Kantone Neuenburg und Jura.  Auf kommunaler Ebene können Ausländer in den Kantonen Waadt, Freiburg  und Genf abstimmen und wählen. Appenzell Ausserrhoden, Graubünden und  Basel-Stadt erlauben den Gemeinden, das Ausländerstimmrecht einzuführen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/schweiz/Glarner-Stimmvolk-gegen-Auslaenderstimmrecht-und-Gratis-OeV%3Bart622,1537242">Tagblatt</a></p>
<p>Und die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Auslaenderstimmrecht-Initiative-vereinigt-Buergerliche/story/10684481">Berner Zeitung</a> schreibt, dass diese Frage die bürgerlichen Parteien SVP und BDP vereint:</p>
<blockquote><p>Das hat es seit der Spaltung der Berner  SVP im Sommer 2008 noch nie gegeben: einen gemeinsamen Medienauftritt der Kantonalpräsidenten von SVP und BDP. Gestern war es so weit. SVP-Präsident Rudolf Joder und BDP-Präsident Urs Gasche stellten zusammen mit FDP-Präsident Peter Flück und EDU-Präsident Peter Bonsack in Bern die bürgerliche Kampagne gegen das Ausländerstimmrecht vor. «Das zeigt, dass die bürgerlichen Kräfte in Sachfragen zusammenarbeiten können und wollen», so Joder. Er hoffe, dass dies künftig wieder vermehrt geschehen werde.</p></blockquote>
<p>Wir hoffen es auch. Im Interesse des Schweizer Volkes sollten sie sich zusammenreissen und gegen diesen hirnrissigen Ausverkauf des Landes handeln.</p>
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		<title>Das Kopftuchmärchen der Schweizer Antidiskriminierungskommission</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/30/das-kopftuchmarchen-der-schweizer-antidiskriminierungskommission/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Publizist Frank Meyer seziert die Einwendung der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus gnadenlos und führt ihre Lächerlichkeit und Unstimmigkeit vor: Der Erziehungsrat des Kantons St.?Gallen empfiehlt den Gemeinden, muslimischen Mädchen beim Schulbesuch das Tragen des Kopftuchs zu verbieten. Nach Auffassung der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus verletzt dies «das Rechtsgleichheitsgebot bezüglich der Religionsausübung». Eine Aussage ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ertl-media.at/wp-content/uploads/2009/10/kopftuch.jpg"><img class="alignnone" src="http://blog.ertl-media.at/wp-content/uploads/2009/10/kopftuch.jpg" alt="" width="491" height="244" /></a></p>
<p>Der Publizist Frank Meyer seziert die Einwendung der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus gnadenlos und führt ihre Lächerlichkeit und Unstimmigkeit vor:</p>
<blockquote><p>Der Erziehungsrat des Kantons St.?Gallen empfiehlt den Gemeinden, muslimischen Mädchen beim Schulbesuch das Tragen des Kopftuchs zu verbieten. Nach Auffassung der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus verletzt dies «das Rechtsgleichheitsgebot bezüglich der Religionsausübung».<span id="more-16184"></span></p>
<p>Eine Aussage ist dabei besonders interessant: Das Kopftuchverbot, so die Kommission, sei der Angriff «auf ein für die Frauen verbindliches religiöses Gebot».</p>
<p>Was heisst das? Es heisst: Den muslimischen Mädchen und Frauen ist von ihrer Religion auferlegt, ein Kopftuch zu tragen.</p>
<p>Das Gebot ist also ein Verbot: das Haar frei zu tragen, es den Knaben in der Schule und den Männern auf der Strasse zu zeigen.</p>
<p>Die weibliche Haarpracht gilt im Islam als besonders verführerisch. Sie ist geeignet, die Männer erotisch zu provozieren. Sie muss deshalb verborgen werden.</p>
<p>Das Kopftuch ist kein Symbol der islamischen Lehre wie etwa das christliche Kreuz oder der jüdische Davidstern. Es ist der öffentlich sichtbare Ausdruck religiöser Unterdrückung von muslimischen Mädchen und Frauen.</p>
<p>Der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus kommt das Verdienst zu, dies offiziell festgestellt zu haben – «ein für die Frauen verbindliches religiöses Gebot».</p></blockquote>
<p>Ihr mußt aber bitte den ganzen Artikel lesen, denn es kommt noch viel mehr! Wenn Der Blick sich solche Artikel zur Gewohnheit machen würde, dann könnte man damit solche elitären Zeitungen wie die FAZ oder NZZ links überholen und sie zu Schundpropagandablätter der islamophilen Meinungsmacher degradieren lassen. Denn da ist z. B. so was:</p>
<blockquote><p>Wer sich gegen das Kopftuch für muslimische Mädchen und Frauen einsetzt, wer wie der sankt-gallische Erziehungsrat für ein Kopftuchverbot in Schulen eintritt, gilt – welch Paradox, welche Absurdität, welche Infamie! – als intolerant, als freiheitsfeindlich. Als, Gipfel des Schimpfs, «islamfeindlich».</p>
<p>Wieso ist «islamfeindlich» überhaupt ein Schimpfwort? Waren die Demokraten von links bis rechts nicht auch «kommunismusfeindlich» und «faschismusfeindlich»? Ist es für Demokraten nicht ganz einfach Pflicht, «totalitarismusfeindlich» zu sein?<br />
<a href="http://www.blick.ch/news/fam/im-namen-der-freiheit-154286"><br />
Der Blick</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muslim-Knigge für die zürcher Hotels</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/28/muslim-knigge-fur-die-zurcher-hotels/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  Züricher Bürger haben ihre Seele und ihre Identität gegen Geld an den Teufel des Islam verkauft. Jetzt gibt es sogar ein Muslim-Knigge, an den sich alle ungläubige  Arbeiter (sprich: Christen) in der Gastgewerbe  halten sollen: Muslim-Knigge fürs Personal Gäste aus den Golfstaaten seien für den hiesigen Tourismus eine spannende Zielgruppe, sagt Frank Bumann, Direktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.taz.de/arabesken/files/2010/07/Araber-in-M%C3%BCnchen-1jpg.jpg"><img class="alignnone" src="http://blogs.taz.de/arabesken/files/2010/07/Araber-in-M%C3%BCnchen-1jpg.jpg" alt="" width="337" height="223" /></a></p>
<p>Die  Züricher Bürger haben ihre Seele und ihre Identität gegen Geld an den Teufel des Islam verkauft. Jetzt gibt es sogar ein Muslim-Knigge, an den sich alle ungläubige  Arbeiter (sprich: Christen) in der Gastgewerbe  halten sollen:</p>
<blockquote><p><strong>Muslim-Knigge fürs Personal<span id="more-16124"></span></strong></p>
<p>Gäste aus den Golfstaaten  seien für den hiesigen Tourismus eine spannende Zielgruppe, sagt Frank  Bumann, Direktor von Zürich Tourismus: Zum einen kämen immer mehr nach  Zürich in die Ferien, zum andern seien sie konsumfreudig und gäben im  Schnitt täglich rund 500 Franken aus. Um sich neben Genf weiter zu  etablieren, übersetzte Zürich Tourismus die Homepage auf Arabisch und  buhlt neu mit Bildern einer arabischen Familie – die Frau schwarz  verhüllt, mit Louis-Vuitton-Täschchen – um die kaufkräftige Klientel.</p>
<p>Weiter  lernten 2009 und 2010 je 30 Hotelangestellte an Workshops, wie sie mit  diesen Gästen umgehen sollen. Sie wissen seither, dass sie dem andern  Geschlecht nicht lange in die Augen sehen und die Hand nicht von sich  aus zur Begrüssung reichen dürfen, dass sie auf dem Zimmer die obligate  Bibel durch den Koran ersetzen und durch einen Pfeil die Richtung nach  Mekka anzeigen sollen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Wie-sich-Zuercher-Hotels-fuer-den-Ramadan-ruesten/story/20172178" target="_blank">Tagesanzeiger</a></p>
<p>Am Tag des Erwachens werden die Zürcher entdecken, dass die Luis-Vuitton-Taschen <a href="http://www.gencekonomi.com/?p=1310" target="_blank">Markenfälschungen</a> vom türkischen Bazar sind, das <a href="http://www.kybeline.com/2010/08/18/noch-ein-dem-islamischen-gott-gefalliges-investment-falschgold/" target="_blank">Gold ist des Teufels</a>, das zum Sand zerfällt und der Konsum im Wert von 500 Franken mit ungedeckten Kreditkarten bezahlt wurde, oder dass die mohammedanischen Touristen verschwinden <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67510050.html" target="_blank">ohne die Rechnung zu begleichen.</a> Diesen Tag des Erwachens gönen wir den Zürcher Seelenverkäufern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiedereinführung der Todesstrafe in der Schweiz</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/21/wiedereinfuhrung-der-todesstrafe-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schweizer Bürgerbegehren für die Wiedereinführung der Todesstrafe ist am Donnerstag bekanntgeworden. Es wird aber vermutet das dahinter die Kritiker der Minarettinitiative stecken um die schweizer Basisdemokratie weltweit lächerlich &#38; angreifbar zu machen und somit ggf. eine Handhabe gegen die Wirksamkeit von schweizer Bürgerbegehren auf dem Umweg einzubringen? Mit der Initiative für die Wiedereinführung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.henker-folter.de/resources/_wsb_460x479_Superbild$5B2$5D.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.henker-folter.de/resources/_wsb_460x479_Superbild$5B2$5D.jpg" alt="" width="211" height="218" /></a></p>
<p>Ein schweizer Bürgerbegehren für die Wiedereinführung der Todesstrafe ist am Donnerstag bekanntgeworden.<span id="more-15928"></span></p>
<p>Es wird aber vermutet das dahinter die Kritiker der Minarettinitiative stecken um die schweizer Basisdemokratie weltweit lächerlich &amp; angreifbar zu machen und somit ggf. eine Handhabe gegen die Wirksamkeit von schweizer Bürgerbegehren auf dem Umweg einzubringen?</p>
<blockquote><p>Mit der Initiative für die Wiedereinführung der Todesstrafe ist erneut ein rechtlich problematisches Volksbegehren eingereicht worden. Somit erhöht sich der Druck, bei Volksinitiativen die materielle Prüfung vorzuziehen.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/begehren_nach_todesstrafe_schafft_neues_problem_1.7281294.html">NZZ</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basel gibt Bußgeld an mohammedanische Eltern</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/07/31/basel-gibt-busgeld-an-mohammedanische-eltern/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sie ihre Kinder vom Schwimmunterricht fernhalten wollten, erhielten Eltern in Basel einen Bußgeld: In Basel-Stadt sind erstmals MuslimEltern gebüsst worden, weil sie ihre Kinder nicht am obligatorischen SchulSchwimmunterricht teilnehmen liessen. In fünf Fällen hatten Eltern die Teilnahme am Unterricht aus religiösen Motiven verweigert, teilte das Erziehungsdepartement mit. Dabei habe es sich um Mädchen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://img2.photographersdirect.com/img/17480/wm/pd1309578.jpg"><img class="alignnone" src="http://img2.photographersdirect.com/img/17480/wm/pd1309578.jpg" alt="" width="256" height="170" /></a></p>
<p>Weil sie ihre Kinder vom Schwimmunterricht fernhalten wollten, erhielten Eltern in Basel einen Bußgeld:<span id="more-15366"></span></p>
<blockquote><p>In Basel-Stadt sind erstmals MuslimEltern gebüsst worden, weil sie ihre  Kinder nicht am obligatorischen SchulSchwimmunterricht teilnehmen  liessen. In fünf Fällen hatten Eltern die Teilnahme am Unterricht aus  religiösen Motiven verweigert, teilte das Erziehungsdepartement mit.  Dabei habe es sich um Mädchen im Primarschulalter gehandelt, hiess es.  Das seit einem Jahr geltende revidierte kantonale Schulgesetz enthält  u.a. Bussen für Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder unbewilligt den  Unterricht versäumen lassen. Die Motive spielen dabei keine Rolle.</p></blockquote>
<p><a href="http://news.search.ch/inland/2010-07-29/basel-stadt-buesst-muslim-eltern" target="_blank">News</a> (gefunden beim <a href="http://fredalanmedforth.blogspot.com/" target="_blank">Jihad Watch</a> dt.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer will ein Schweizer werden?</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/07/15/14927/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 17:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein (in der Zukunft vielleicht das Schweizer Hutzelmännlein?) Der SVP-Politiker Dominique Baettig hat mit seiner Anregung uns so weit gebracht, dass wir uns alle die Frage stellen, ob wir Schweizer werden möchten oder nicht. Bevor wir den Artikel in der Welt Online verlinken, beachtet bitte unsere Umfrage: So wie wir verstehen, würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mygeo.info/landkarten/schweiz/schweiz_verkehrswege.jpeg"></a><a href="http://www.schweiz-reisefuehrer.info/uploads//startseite-reisefuehrer-schweiz.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.schweiz-reisefuehrer.info/uploads//startseite-reisefuehrer-schweiz.jpg" alt="" width="176" height="266" /></a></p>
<p><em>Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein (in der Zukunft vielleicht das Schweizer Hutzelmännlein?)</em></p>
<p>Der SVP-Politiker Dominique Baettig hat mit seiner Anregung uns so weit gebracht, dass wir uns alle die Frage stellen, ob wir Schweizer werden möchten oder nicht. Bevor wir den Artikel in der Welt Online verlinken, beachtet bitte unsere Umfrage:</p>
<p>Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.<span id="more-14927"></span></p>
<p>So wie wir verstehen, würde das niemand seiner historischen Identität berauben. Ein Schwabe würde weiterhin ein Schwabe bleiben, aber er wäre dann ein Schweizer Schwabe. Denn der Schweiz ist ein Vielvölker-Staat.</p>
<p>Und hier der Artikel in <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8480832/Viele-Baden-Wuerttemberger-waeren-gerne-Schweizer.html" target="_blank">Welt Online:</a></p>
<blockquote><p>Dominique Baettig ist ein ziemlich rechter Eidgenosse, aber hat ein Herz  für Nichtschweizer. Nicht für jeden x-beliebigen, sonst säße er  vermutlich nicht für die Schweizerische Volkspartei (SVP) im Parlament,  aber dafür ein besonders großes für seine Nachbarn in grenznahen  Regionen wie Baden-Württemberg, Vorarlberg oder dem Elsass. Die  Regierung sollte die Rahmenbedingungen schaffen, dass sie sich der  Schweiz anschließen können, wenn sie es denn wünschen, forderte Baettig  vor kurzem in einem parlamentarischen Antrag. Im politischen Bern  erntete er dafür vor allem Kopfschütteln – und ein wenig Gelächter.</p>
<p>Der Schweizer „Weltwoche“ jedoch war sich nicht zu schade, Baettigs  Großschweizer Visionen eine Umfrage zu widmen. Dafür schwimmt sie viel  zu gerne gegen den Strom – oder wie ihre Kritiker sagen: mit der SVP.  Und siehe da – die Umfrage bescheinigt der SVP, dass ihr Angebot bei  seinen Adressaten in Baden-Württemberg, Vorarlberg (Österreich),  Savoyen/Hochsavoyen (Frankreich) und Como/Varese (Italien) großen  Anklang gefunden hat.</p>
<p>In allen Regionen habe sich eine „konstante Mehrheit für einen Anschluss  zur Eidgenossenschaft“ ausgesprochen, meldet das Magazin in seiner  aktuellen Ausgabe. Die Nachbarn in Österreich und Italien hätten zu 52  Prozent für „Sezession und Landeswechsel“ plädiert, bei den  Baden-Württembergern seien es genau wie bei den Savoyer in Frankreich 48  Prozent gewesen.</p>
<p>Die Schweiz sei sowohl im Hinblick auf ihre Steuersätze als auch die  direkte Demokratie attraktiver als ihr Heimatland, fand die Mehrheit der  1791 Befragten. In allen vier Regionen lehnte die Mehrheit aber auch  einen EU-Austritt ihres derzeitigen Heimatstaates und die Rückkehr zur  Vor-Euro-Währung ab (nur in Baden-Württemberg lagen Befürworter und  Gegner des Euro mit 45 Prozent gleichauf).</p>
<p>Es sieht also danach aus, als hätten die Nachbarn der Eidgenossen am  liebsten beides, Schweiz und EU. Das wiederum wäre jedoch vermutlich  nicht im Sinne von Dominique Baettig gewesen. Schließlich wollte er mit  seinem Vorstoß zur Verschweizerung Europas ein Zeichen gegen die  Europäisierung der Schweiz setzen.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaub in Jordanien endet im Knast</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/06/20/urlaub-in-jordanien-endet-im-knast/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der idyllische Knast, das "Hotel" des schweizer Urlaubers Dieter Glauser aus Thun. Seine Ferien plante Dieter Glauser (38) entspannt in der Wärme zu verbringen. Doch am Strand in Ägypten überkam ihn bald einmal die Langeweile. Was der gelernte Maschinenschlosser aus Thun BE dann erlebte, war die Hölle auf Erden: Er landete im jordanischen Horrorknast. «Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://is.blick.ch/img/gen/z/X/HBzXB1HJ_Pxgen_r_500x325.jpg"><img class="alignnone" src="http://is.blick.ch/img/gen/z/X/HBzXB1HJ_Pxgen_r_500x325.jpg" alt="" width="212" height="137" /></a><br />
<em><br />
Der idyllische Knast, das "Hotel" des schweizer Urlaubers Dieter Glauser aus Thun.<br />
</em></p>
<blockquote><p>Seine Ferien plante Dieter Glauser (38) entspannt in der Wärme zu verbringen. Doch am Strand in Ägypten überkam ihn bald einmal die Langeweile. Was der gelernte Maschinenschlosser aus Thun BE dann erlebte, war die Hölle auf Erden: Er landete im jordanischen Horrorknast.<span id="more-14363"></span></p>
<p>«Als zum ersten Mal die Zellentür hinter mir ins Schloss fiel, dachte ich noch: Wenigstens haben sie mich am Leben gelassen», erzählt Glauser. Die nächsten 31 Tage durchstand er Qualen. «In der Zelle klebte Blut an Wänden und ­Türen», schildert der Thuner, «37 Häftlinge zusammengepfercht auf kleinstem Raum. Ich litt ständig Hunger und Durst. Ich hatte Angst, dass ich hier nie mehr lebend rauskomme.»</p>
<p>Am 16. März war Glauser aus der Schweiz abgeflogen. 280 Franken kostete das Ticket nach Ägypten, ein Schnäppchen. Genug von Strand und Sonnenbaden plant Glauser einen Abstecher nach Petra in Jordanien: die sagenumwobene Felsenstadt aus der Antike, Unesco-Welterbe. Er nimmt eine Fähre vom ägyptischen Nuweiba nach Aqaba in Jordanien. Das Unheil beginnt.</p>
<p>Zöllner drückten Glauser zu Boden</p>
<p>In Aqaba schickt man ihn nach Amman, um sich ein Visum für die Rückreise zu holen. Dort erklären ihm Beamte, dass er kein Visum braucht. Glauser reist mit dem Bus zurück nach Aqaba. Die Zöllner nehmen ihm den Pass für mehrere Stunden ab. «Und man verkaufte mir kein Fährenticket.» Nach ewigem Hin- und Her – «einmal hat mich ein Zöllner sogar zu Boden gedrückt, einfach so» – verliert Glauser die Nerven. «Ich war so wütend. Da habe ich vor mich hingemurmelt: ‹Scheiss-Islam.›»</p>
<p>Sofort verhaften die drei Grenzer den Schweizer. «Auf dem Posten haben mich Polizisten vor ein Bild von König Abdullah II. von Jordanien gestellt», so Glauser. «‹Dann sagten sie: Das darfst du nicht anschauen! Du hast Seine Majestät beleidigt!›»</p>
<p>Glauser wird in das Qafqafa-Gefängnis nahe Amman gebracht. Andere Häftlinge quälen ihn. «Einmal hat mir einer auf ­einem Transport immer wieder seine Handschellen auf den Kopf geschlagen. Als ich mich beschweren wollte, schlug mir ein Aufseher den Gewehrkolben ins Gesicht. Ich verlor einen Zahn.»</p>
<p>«Ich hatte furchtbare Angst»</p>
<p>Erstmals lässt man am 11. April eine Vertreterin der Schweizer Botschaft zu Glauser. «Was ich erfuhr, war schrecklich. Sie sagte, es ist ernst: Ich habe König Abdullah und den Islam beleidigt. Das könne bis zu zwei Jahren Gefängnis geben!»</p>
<p>Bis zur Gerichtsverhandlung erlebt Glauser Grauenvolles. «Ich sah, wie Menschen gefoltert wurden. Man hörte Schreie. Einer kam völlig blutig in die Zelle zurück. Ich fühlte mich so wahnsinnig allein und hilflos. Wie eine Maus im Katzenkäfig. Ich hatte furchtbare Angst.»</p>
<p>Am 7. Mai, einen Monat nach seiner Verhaftung, kommt Glauser auf Kaution frei. Noch am selben Tag organisiert die Botschaft seine Rückreise in die Schweiz. «Mein Leben ist nicht mehr wie vorher. Die Horror-Bilder aus dem Gefängnis gehen mir nicht mehr aus dem Kopf», sagt der Thuner. «Ich werde vorläufig nicht mehr ins Ausland reisen.»</p></blockquote>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/ausland/schweizer-landet-im-horror-knast-in-jordanien-147682">Blick</a> - auf der verlinkten Seite sieht ihr auch Dieter Glasauer.</p>
<p>Dazu fällt mir spontan ein: Die Israelis hätten <a href="http://www.kybeline.com/2010/06/07/israel-unterbringt-die-linken-vogel-in-luxusgefangnissen/" target="_blank">die Leute vom Gaza-Konvoi,</a> die sie festgenommen hatten, nach Jordanien in den Knast schicken sollen. Das wäre die Lösung: Ein Abkommen mit einem islamischen oder sonstigen Dritte-Welt-Staat, um die Linken Knackis standesgerecht zu unterbringen. Dann hätten diese Linken Knackis einen Grund gehabt zu klagen.</p>
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		<title>Bern will die Geschlechter entsexualisieren</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/06/05/bern-will-die-geschlechter-entsexualisieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 06:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fand die Lemminge putziger als die Borgs. Kennen die Lemminge Geschlechtertrennung? Wenn ja, dann muß ich ein anderes Bild suchen. In der  Schweiz findet man nicht gut, dass die Menschen in Männer und Frauen aufgeteilt werden und man findet es noch schlechter, dass die Menschen einst, als sie noch klar im Kopf waren,  diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://electrobabe.files.wordpress.com/2008/06/nichtlustigkrochalemminge.jpg"><img class="alignnone" src="http://electrobabe.files.wordpress.com/2008/06/nichtlustigkrochalemminge.jpg" alt="" width="275" height="275" /></a></p>
<p><em>Ich fand die Lemminge putziger als die Borgs. Kennen die Lemminge Geschlechtertrennung? Wenn ja, dann muß ich ein anderes Bild suchen.<br />
</em></p>
<p>In der  Schweiz findet man nicht gut, dass die Menschen in Männer und Frauen aufgeteilt werden und man findet es noch schlechter, dass die Menschen einst, als sie noch klar im Kopf waren,  diese Unterschiede in der Sprache ausdrückten, um ihre Aussagen deutlicher zu gestalten. Heute will man das nicht mehr. Im Zeitalter des Gleichmachungs-Rinderwahns will man eher so was:<span id="more-14070"></span></p>
<blockquote><p>Anweisung an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Bern: Ab  sofort müssen Texte geschlechtergerecht formuliert werden.</p>
<p>Das  bedeutet, bestimmte Wörter stehen von nun an auf der Schwarzen Liste.  Der 22-seitige Sprachleitfaden für die Stadtverwaltung verbietet  beispielsweise das Wort «Fussgängerstreifen». Neu soll man stattdessen  «Zebrastreifen» schreiben und sagen.</p>
<h2>Ziel ist die  Gleichstellung von Mann und Frau</h2>
<p>«Mit dem Wort  Fussgängerstreifen sind nur die Männer gemeint», sagt Nadine Wenger,  Projektmitarbeiterin bei der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau  und Mann in Bern. ­Zebrastreifen dagegen sei ein neutraler Begriff.</p>
<p>Weitere  Wörter wie Anfängerkurs, Führerausweis und Mannschaft stehen auf dem  Index. «Unser Ziel ist die Gleichstellung von Mann und Frau. Und dazu  gehört eben auch eine geschlechtergerechte Sprache», erklärt Wenger. Der  Leitfaden ist eine Massnahme des Aktionsplans für die Gleichstellung,  der vom Berner Gemeinderat (Exekutive) verabschiedet wurde.</p>
<p>Doch  fühlen sich die Frauen bei einem Wort wie Fussgängerstreifen tatsächlich  benachteiligt? «Das ist unterschiedlich», sagt Wenger. «Aber wenn man  es genau nimmt, ist es eine Diskriminierung.»</p>
<h2>Für amtliche  Publikationen verbindlich</h2>
<p>Auch die Bundeskanzlei hat einen  Leitfaden für die Mitarbeitenden beim Staat verfasst. Der geht sogar  noch weiter. Auf 192 Seiten wird erklärt, wie man in welcher Situation  geschlechtergerecht korrekt formuliert.</p>
<p>Und auch die Liste der  «diskriminierenden Wörter» ist länger. Statt Vater oder Mutter sollte  man laut Bund besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der  Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel  Kamber, Stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion  Deutsch.</p>
<h2>Sanktionen für «Sexisten»</h2>
<p>Das politisch  korrekte Formulieren gibt aber auch Probleme. Fussgängerstreifen ist  beim Bund auf dem Index, aber der Begriff «muss in Gesetzestexten  verwendet werden, denn Zebra­streifen ist ein umgangssprachliches Wort  und in juristischen Texten nicht zu gebrauchen», erklärt Kamber.</p>
<p>Ansonsten  könne man bei Wörtern wie Urheberrecht, Einwohnerbefragung selber  entscheiden, ob man diese oder alternative Begriffe benützt.</p>
<p>Der  Leitfaden der Stadt Bern kostete unter 10 000 Franken und wird an die  Angestellten abgegeben. Wer sich nicht dran hält, muss nicht mit  Sanktionen rechnen. Egal ob Mann oder Frau.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/weder-vater-noch-mutter-beamte-sollen-kuenftig-das-elter-sagen-148276" target="_blank">Blick</a></p>
<p>Ich überlege mir, was wäre gewesen, wenn auch die Vorfahren so bescheuert gewesen wären? Bei der absoluten Gleichmacherei sollte man eigentlich gar keine individuelle Merkmale markieren, es reicht, wenn man sagt: Borg. Darin kommt weder Sex, noch rassistische Merkmale, Klassenunterschiede oder sonst was vor. Nur eine Bezeichnung, die inhaltlich nichts diskriminierendes mehr vermittelt.</p>
<p>Man stelle sich z. B. vor, wie diese Hirnis von heute eine Begebenheit von früher erzählt hätten:</p>
<p><em><strong>Der Borg nahm einen Apfel und stellte ihn auf den Kopf des anderen Borg. Daraufhin befahl der Borg dem anderen Borg, den Apfel vom Kopf des zweiten Borg mit dem Pfeil zu treffen. </strong></em></p>
<p>Na, alles klar, die Herren und Damen Beamten?</p>
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		<title>Inszenieren Schweizer Muslime Angriffe gegen sich selbst?</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/06/02/inszenieren-schweizer-muslime-angriffe-gegen-sich-selbst/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Baseler Muslimkommission - kommission üyelere yemek ziyafeti verdi. 17 Caminin üye oldugu Basler Muslim kommissionuna katilim orani malesef sayifdi. - was immer das bedeuten mag. Dieser Fall sollte eigentlich von PI aufgegriffen, aufgearbeitet, und von den dortigen Kommentatoren besprochen werden. Vielleicht übernimmt ihn ein Spürnase und zeigt ihn den PI-Redakteuren? Der Vorfall ereignete sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://profile.ak.fbcdn.net/v226/2001/64/q590952365_9164.jpg"></a><a href="http://www.iit-liestal.ch/?paged=2"><img class="alignnone" src="http://www.iit-liestal.ch/wp-content/uploads/2009/03/bmk-yemek.JPG" alt="" width="314" height="209" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.iit-liestal.ch/?paged=2" target="_blank">Die Baseler Muslimkommission</a> - kommission üyelere yemek ziyafeti verdi. 17 Caminin üye oldugu Basler  Muslim kommissionuna katilim orani malesef sayifdi. - was immer das bedeuten mag.</em><br />
Dieser Fall sollte eigentlich von PI aufgegriffen, aufgearbeitet, und von den dortigen Kommentatoren besprochen werden. Vielleicht übernimmt ihn ein Spürnase und zeigt ihn den PI-Redakteuren?</p>
<p>Der Vorfall ereignete sich in Basel und im <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Der-PRClan-hinter-den-Basler-KopftuchAttacken/story/26763397" target="_blank">Tagesanzeiger</a> wird kurz so dargestellt:<span id="more-14003"></span></p>
<blockquote><p>Eine etwa 45-jährige gepflegte Frau von 1,65 Meter Grösse und mit Föhnfrisur hat vergangenen Mittwoch am Basler Barfüsserplatz einer Kopftuchträgerin einen Handkantenschlag ins Genick verpasst. Zudem hat sie die 29-Jährige, ihre Schwägerin und die zweijährige Tochter rassistisch beschimpft.</p></blockquote>
<p>Aber dann kommt weiter unten eine seltsame Geschichte, wie der Fall sofort in den Medien gelang und dort ausgeschlachtet wurde.</p>
<blockquote><p>Wie der Vater, so der Sohn</p>
<p>Wie Recherchen des «Tages-Anzeigers» ergeben haben, handelt es sich beim Opfer um die Schwiegertochter von Cem Karatekin, dem Präsidenten der Basler Muslimkommission. Er verschickte bereits am Tag des Angriffs eine Medienmitteilung und wies auf eine zunehmende «Islamophobie in der Gesellschaft» hin. «Uns sind mehrere Fälle von tätlichen Angriffen oder Drohungen gegen Frauen mit Kopftuch bekannt, und sie werden immer massiver. Dieser Fall ist nun der erste, den wir zur Anzeige bringen», sagt Cem Karatekin. Es war indes nicht das erste Mal, dass die Medien ein Communiqué zum Thema gestiegener Islamfeindlichkeit in Basel erhielten.</p>
<p>Schon am 4. Mai erreichte sie die Nachricht, dass am Tag zuvor zwei Kopftuchträgerinnen in Riehen bei Basel «wegen ihrer Kleider massiv bedroht, verfolgt und am gleichen Tag fast von einem Auto überfahren» worden seien.</p>
<p>Pikant: Verfasser dieses Communiqués war Serhad Karatekin, Präsident der Schweizerischen islamischen Jugendvereinigung Basel und Sohn von Cem Karatekin. Weil Serhad Karatekin auf Nachfrage des Nachrichtenportals «Onlinereports» keinen Kontakt zu den angeblich belästigten Frauen herstellen konnte oder wollte, titelte dieses: «Angriffe auf Musliminnen – was ist dran, und was nicht?» Andere Medien griffen die Mitteilung Serhad Karatekins gar nicht auf.</p></blockquote>
<p>Was soll man davon halten? Den Artikel aus dem Tages-Anzeiger hat auch die <a href="http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Der-PRClan-hinter-den-Basler-KopftuchAttacken/story/22683174">Baseler Zeitung </a>im selben Wortlaut, mit derselben Formatierung. In einem anderen Artikel heißt es:<br />
<a id="MAA4AEgBUABqAmRl" href="http://www.a-z.ch/news/vermischtes/zweifel-an-basler-kopftuch-attacken-9072924" target="_self">Zweifel an Basler Kopftuch-Attacken</a></p>
<blockquote><p><strong>Eine Familie: Opfer, Zeugin, Medienarbeit</strong></p>
<p>Nun schreibt der «Tages-Anzeiger», das Opfer sei die Schwiegertochter  von Cem Karatekin, dem Präsidenten der Basler Muslimkommission. Er habe  gleich am Tag des Angriffs eine Medienmitteilung verschickt und darin  von einer zunehmenden «Islamophobie in der Gesellschaft» gesprochen.</p>
<p>Schon früher erhielten die Medien ähnliche Pressemeldungen. Absender:  Serhad Karatekin, Präsident der Schweizerischen islamischen  Jugendvereinigung Basel und Sohn von Cem Karatekin.</p>
<p><strong>Kontakt mit Opfern war nie möglich<br />
</strong></p>
<p>Das Basler Nachrichtenportal «Onlinereports.ch» wollte die  behaupteten Fälle dokumentieren und darum Kontakt zu den Belästigten  aufnehmen. Doch Serhad Karatekin wollte oder konnte keinen Kontakt  herstellen. Daraufhin stellte Onlinereports die Frage nach der Echtheit  der angeblichen Opfer.</p>
<p>Mit dem aktuellen Fall haben Vater und Sohn Karatekin grosse  Medienaufmerksamkeit erlangt. Wieder geben sie die Identität des Opfers  nicht preis.</p></blockquote>
<p>Inzwischen schreibt auch die <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/attacke_muslimin_basel_1.5849928.html" target="_blank">NZZ</a> darüber, allerdings ohne Bezug auf die Familie Karatekin,  und ohne diese Verdachtpunkte. Dort heißt lediglich: "Einzelfall":</p>
<blockquote><p>Attacke auf Muslimin ist ein Einzelfall</p>
<p>Die Polizei hat erst aufgrund einer Anzeige des Opfers von der Tat erfahren, wie Markus Melzl von der Staatsanwaltschaft sagte. Weder war bei der Tat die Polizei anwesend noch gab es Zeugen, weshalb die genauen Hintergründe des Vorfalls vorerst im Dunkeln blieben. Die Staatsanwaltschaft geht aber davon aus, dass die sichtbare Religionszugehörigkeit des Opfers die Tätlichkeit und die Beschimpfung auslösten. Sie leitete deshalb ein Verfahren gegen Unbekannt wegen Tätlichkeit und Rassendiskriminierung ein.</p>
<p>Es sei der erste Angriff dieser Art auf eine Muslimin, von der die Staatsanwaltschaft erfahre, erklärte Melzl. Zwar hat sich die Debatte über den Islam auch in Basel intensiviert. So sind im Grossen Rat seit der Annahme der Minarett-Initiative einige Vorstösse und Anfragen diskutiert worden. Von einer breiten Islamfeindlichkeit oder einer angespannten Stimmung in Basels Strassen kann aber keine Rede sein: Der Angriff auf die Muslimin ist vorderhand ein Einzelfall, der nicht überbewertet werden sollte.</p></blockquote>
<p>Irgendwie finde ich diese Darstellung der NZZ ein wenig peinlich. Ich hielt sie für seriöser.</p>
]]></content:encoded>
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