München - Tag der Offenen Moschee

Sie wissen nicht, wie man ein Kopftuch anlegt? Ich hätte da einen Tipp, wo Sie es lernen können. Aufi gehts!
Kybelines Weblog

Sie wissen nicht, wie man ein Kopftuch anlegt? Ich hätte da einen Tipp, wo Sie es lernen können. Aufi gehts!
Ich versuche mir vorzustellen: Haben deutsche Politiker tatsächlich vorgehabt, nach Irland zu fahren, um dort Wahlkampf für den EU-Vertrag zu machen? Was für einen Sinn hätte diese Warnung sonst?
Steinmeier rappt mit dem französischen Außenminister Kouchner und mit dem umstrittenen deutschfeindlichen Türken Muhabbet.
Nun, der nächste Wahlkampf rückt immer näher. Wahrscheinlich geht es zunächst nur um den Kanzlerkandidaten der SPD. Aber die Nachrichten haben etwas von einer mystischen deja vu Geschichte: Steinmeier wird wieder einmal vorgeworfen, dass zur Zeiten der Schröder-Fischer-Regierung unter der Mitwissenschaft des deutschen BND-Chefs Uhrlau - und möglicherweise auch Steinmeiers - irgendwo irgendein deutsch-Ägypter von den US-Militärs gefoltert wurde. Beim vorigen Wahlkampf ging es mal um den Deutsch-Libanesen Al-Masri, mal um den Deutsch-Türken mit türkischem Pass Murat Kurnaz. Diesmal haben sie einen Deutsch-Ägypter ausgegraben:

Nach Großbritannien und den USA wird jetzt auch in Spanien die verbale Trennung des Islam und Islamismus vom Terror verlangt:
Es gibt Dinge, über die ich kaum noch schreiben kann. Hier sind die Links, man soll selber lesen:
Ab 2013 soll jede Haushalt einfach Gebühren zahlen.
Dieser Junge aus Norfolk, Virginia wurde von 4 Schwarzen verprügelt, "weil er ein Weißer ist", sagt seine Mutter.
In diesem CNN-Bericht vor einem Jahr wurde das Thema rassistische Zuwanderer aufgearbeitet.
Sicher ist Rassismus in den USA keine Einbahnstraße. Rassistische Übergriffe von allen Seiten sind alltäglich. Aber in unseren Medien werden übergriffe gegen Weiße tabuisiert. Ohne Youtube könnten wir nie darüber erfahren.
Wir, Islamkritiker, zählen Heinryk M. Broder auf unsere Seite und überlesen deswegen bereitwillig etwaige Mißtöne. Laut jubeln wir nur den deftigen Schlägen zu, die er der anderen Seite austeilt. Nun, ich bin in der glücklichen Lage, nur Gott und mir selber Rechenschaft ablegen zu müssen - wobei ich an Gott nur bedingt glaube. Deswegen erlaube ich mir leicht, wenn mir danach ist, vom Leber wech zu reden. Und mir liegt gerade dieser Teil auf dem Leber:

Die US-Regierungsbehörden haben orwellsche Empfehlungen erhalten: Man soll den islamischen Terrorismus nicht mehr beim Namen nennen. Die Jihadisten sind nicht mehr Jihadisten, die die Islamisten nicht mehr Islamisten und die Heilige Krieger sind keine Heilige Krieger mehr. Man soll die moderate Moslems auch nicht mehr moderat nennen, denn das vermittle ihnen den Eindruck, sie seien nicht eifrig genug in der Ausübung ihres Glaubens.

Seit Tagen beobachte ich Stichworte wie Antifa beim Google. Es wurden durch den Filter der Google-News nur positive Nachrichten durchgelassen. Wenn die Medien sich auf dieselben Geschehnissen bezogen, wie die Linksextremisten von Antifa, dann wurde die Rolle der Antifa selber heruntergespielt und die der rechtsextremistischen Gruppierungen (NPD u. a.) hochgespielt. Heute fand ich zufällig eine Meldung im Frakfurter Rundschau, die mich klar sehen ließ: Die Linken werden vom Verfassungsschutz beobachtet:
Man soll sich den Clip ansehen und man soll den Artikel dazu lesen:
Ein brutales Video der Pariser Elektro-Band Justice rührt an die verdrängten Ängste der Franzosen. Auch nach der Ankündigung eines «Marshallplans» von Nicolas Sarkozy bleibt die Lage in den Vorstädten explosiv. Jederzeit könnte das Chaos auf die gepflegten Innenstädte übergreifen.