
Die Moschee vom Tempelberg in Jerusalem
Erdogan hatte bereits mehrfach angekündigt, dass er sich wünscht, die Zahl der Türken möge sich bis 2025 auf 100 Millionen erhöhen, deswegen fordert er die Türkinnen ständig zum Gebären auf. Nun aber sollte man nicht irrtümlich glauben, dass er all diese Türken in der Türkei halten möchte. Im Gegenteil: Je mehr von ihnen in die Industrieländer des Westens auswandern, um so besser für ihn. Denn die Auswanderer schicken ständig Geld nach Hause. Dieses Geld macht einen wesentlicher Teil des türkischen Bruttonationaleinkommens aus.
So ist es zu erklären, warum die Türkei alles daran setzt, möglichst viele DITIB-Moscheen in diesen Ländern zu bauen, was für die Türkei natürlich eine sehr kostspielige Angelegenheit ist. Nach den Großmoscheen in Mannheim, Duisburg und zuletzt in Köln-Ehrenfeld, wird jetzt eine Megamoschee, "die größte Moschee in der westlichen Hemisphäre", in Maryland, USA gebaut: Weiterlesen »
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Die Islamverbände Spaniens haben einen neuen Grund gefunden, sich zu beklagen und "diskriminiert" zu fühlen. Sie beschuldigen die Baubehörden, sie aus den spanischen Kommunen und Gemeinden zu "verbannen", ins "Exil" zu schicken, da man ihnen die Baugrundstücke für Moscheen in Gewerbegebieten zuweist, die "unbewohnt" seien.
Sie verlangen Moscheen im Zentrum der Stadt: Weiterlesen »
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Delacroix: türkisches Masaker an Griechen in Chios
Die Osmanen haben sich wieder in Athen breit gemacht und beten derzeit zu ihrem Kriegsgott Allah, damit Morgen ihnen wieder der ganze Balkan gehört: Weiterlesen »
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Ach wie gut, dass die deusche Justiz endlich mal die Bedeutung der muslimisch-göttlichen Aufgabe erkennt, und den Moscheebau so schützt, wie in Mittelalter den Kirchenbau, der damals für jeden eine unentgeltliche Fron-Pflicht war. So muß Ditib für all die Arbeiter, die bei der Kölner Moschee gebaut haben, die außenstehende Lohnforderungen auch nicht mehr zu bezahlen, sagt die deutsche(?) Justiz. So lautet das Twitt der WDR:
WDR ?@WDR_NRW
Kölner Moscheebau: Ditib muss ausstehende Lohnforderungen nicht zahlen. Weiterlesen »
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Ja, es ist nicht imer einfach, sich in allen Kulturen zurecht zu finden. Die Herrschaften vom DITIB sind eben daran gewohnt, wie zu Hause in der Türkei zu bauen: Wenn man ein wenig Geld hat, fängt man irgedwo an, wo man ein freies Grundstück findet. Wenn man das Glück hat, zu den Wohlhabenderen zu gehören, dann holt man sich vielleicht pro forma gar eine Genehmigung von den Behörden ein, an die man sich aber gewiß nicht zu halten hat. Geht das Geld aus, stagniert die Arbeit für ein paar Jahren, und die Drähte ragen aus dem Beton irgendwo in der Höhe des ersten, dritten oder sechstens Stocks unabgedeckt gen Himmel, der Witterung ausgesetzt. Die Hälfte der Bauten Istanbuls, Izmirs und all den anderen Großstädten geben dieses Straßenbild ab. Wenn ein Sohn oder eine Tochter heiratet, dann baut man einfach weiter, höher. Dann bleiben wieder irgendwann ein Paar Drähte in der Luft hängen, bis der Enkel heiratet...
So läuft das. Und dann kommt man hierher nach Deutschland. Und man will eine Moschee bauen. Und dann fängt es an, mit dem Baugesuch, Bauvorschriften, Schikanen über Schikanen... Wer hätte gedacht, dass sie sogar einen Aufweg bis zum Eingang darauf haben wollen! Diese pingelige deutsche Baubehörden! Weiterlesen »
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Der Muslim-Führer von Chipping Norton: Hat er nicht so einen richtig treuen, schmerzerfüllten Blick? Wie ein kleiner Hund? Nur dass die kleinen, treuen Hunde nicht wissen, was wir Fotos von ihnen machen
In Großbritannien scheint man jetzt genug von den lieben muslimischen Zuwanderern zu haben. Man meint auch, bereits jetzt genug Moscheen zu haben, zumindest in Chipping Norton, bei Oxford. Dort wollten die Muslime in einem Laden eine Moschee einrichten. Aber die Nichtmuslime (ja, alle Nazis und Rassisten!) wollen keine Moscheen mehr. Weiterlesen »
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Kategorie: Großbritannien, Moscheebau | 11 Kommentare »

Spürnase: Maria gegen Scharia
Ein 15 m hohes Minarett ist während die Erweiterungsarbeiten an der Moschee umgekippt. Weiterlesen »
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Kategorie: Moscheebau | 11 Kommentare »

Geert Wilders hat eine neue Webseite gestartet. Es ist ein Selbsthilfe-Programm für Menschen, die keine Moschee in ihrer Nachbarschaft haben möchten.
Der Titel der Webseite heißt: MoskNee
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Kategorie: Moscheebau, Niederlande | 13 Kommentare »

Sein Name ist Jeremy Gimpel. Er stellt sich gern vor, wie die Tempelbergmoschee in Jerusalem in die Luft fliegt...
Ja, auch Israel schafft sich ab. Oder sollen wir eher sagen, dass auch die Juden ihren Terry Jones gefunden haben? Wie der Zufall so will, kommt unser jüdischer Unruhestifter genau so aus Florida, wie der streitbare christliche Pastor. Und sein Vergehen: Er hat mal gewagt, sich öffentlich vorzustellen, wie es wäre, wenn die Al Aqsa Moschee - die ja an der stelle des jüdischen Tempels erbaut wurde - übernacht in sich zusammenstürzen würde: Weiterlesen »
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Kategorie: Israel, Moscheebau | 9 Kommentare »

Das ist sicher der Witz der Woche: Deutschlandradio schreibt einmal ganz im Sinne der Islamkritiker, positioniert sich gegen den Bau einer Großmoschee. Aber nicht in München, nicht in Köln oder in Dortmund, nein! Ausgerechnet in Istanbul! Dort empfindet man, dass es schon genug Großmoscheen gibt. In Deutschland noch nicht.
Ministerpräsident Erdogan plant Mega-Moschee am Taksim-Platz Weiterlesen »
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Kategorie: Moscheebau, Türkei | 2 Kommentare »