Archiv der Kategorie 'Moscheebau'

Nanterre: Ein Schweinekopf für die Moschee

Auch in Nanterre haben sich unbekannte Volkskünstler in der Nähe der dort geplanten Moschee zu einem Kunstwerk animiert gefühlt. Dort haben sie eine Inszenierung mit einem Schweinekopf und zwei Messern einfallen lassen. Zugegeben, es hätte auch was künstlerisch hochwertiges werden können, wie z. B. Beuy' Butter-auf-dem-Stuhl. Oder dieses antichristliche Kiffer-Mischmasch aus Hamburg. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden. Und die Franzosen stehen bekanntlich auf Schweine. Wobei sie auch wählerisch sind, sie nehmen nicht jeden Schwein, auch wenn es in der Nähe einer Moschee ist.

Nanterre: Zwei Schweineköpfe auf das Baugelände der Moschee Weiterlesen »

Moschee mit rassistischen Parolen und anderen Graffitis beschmiert

Wir haben zwei Graffitis zu der Qibla Moschee in Zoetermeer gefunden. Was meint ihr, welche stammt von den Tätern und welche von den Opfern?

Tja. Wie man sieht, sind die Niederländer die besseren Nazis. Denn sie zieren ihre Moscheen mit dem hohen Graffitikunst - Entsschuldigung! Kunst heißt es nur, wenn die Linksautonome es treiben und der Steuerzahler es subventioniert. Ich habe es vergessen.
Also sie schmieren die Moscheen der Parallelwelt mit Hakenkreuzen: Weiterlesen »

Griechischer Mitropolit kämpft gegen Moscheebau in Athen. Helft ihm!

Der Mitropolit Seraphim aus Piräus (der Mitropolit ist ein hoher Würdenträger in der Griechischen Kirche, ähnlich wie der Bischof bei den Katholiken) kämpft verzweifelt gegen den Bau einer Moschee in Athen. Bei der jetztigen unsicheren wirtschaftlichen und politischen Lage ist die uneingeschränkte Einströmung der Türken und sonstigen Muslim "Flüchtlingen" und "Asylanten" nach Athen eine große Bedrohung für den sozialen Frieden. Aber die Herren der EU kümmert das wenig. Sie verraten die östlichen Christen genau so wie ihre Vorfahren, die Kreuzritter, indem sie Athen dazu zwingen, diese Moschee für den Türkenfreunden Brüssels zu errichten, die übrigens auch aus dem heutigen Belgien, aus dem Brabant starteten.

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China läßt illegale Moschee abreissen

Die deutschen Berichte erwähnen die Tatsache nur nebenbei, so zufällig, dass diese Moschee von den chinesischen Behörden nicht genehmigt, also illegal war. Auch wenn man die chinesischen Bauvorschriften nicht kennt, man kennt die Art der Muslime, solche säkulare Gesetze überall in der Welt zu ignorieren, weil sie meinen, ihr Allah sie dazu berechtigen würde.  Dagegen machen die deutschen Medien ein Aufhänger-Titel aus der Tatsache, dass es  Tote bei den Proteste der Muslime gab. Das ist wieder nichts weltbewegendes, denn man weiß auch, wie gern die Muslime überall in der Welt durchdrehen, Steine werfen, Ordnungskräfte angreifen,  in bewaffneten Rudeln gegen sie vorgehen - so in Belgien, auf Lampedusa, Paris oder London. Warum sollte es in China anders sein?

Man bekommt einen ehrlicheren Bericht auf der russischen Nachrichtenseite Ria Novosti: Weiterlesen »

Götteborger Moschee wird zur Kulppelei-Haus

Wir wissen, dass eine Moschee ein Vielzweckgebäude ist. Und diejenigen, die es nicht wissen, können es in unseren Archiven lesen, z. B. hier. Darüber hinaus gibt es noch eine Menge Geschäfte in der Moschee, denn die Muslime mögen viel lieber in der Moschee übers Ohr gehauen werden, als auf dem freien Markt: Supermarkt, Cafeteria, Friseurläden, teure Buchläden sind nur einige. Nachweislich dienen einige Moscheen auch als Hotel-Herberge.

Aber ab heute können wir noch einen Wirtschaftszweig dazu rechnen, die Verkuppelung, oder Kuppelei-Haus:

Es gibt nicht genug Orte in Schweden, wo die Muslime einen Partner finden können, so begründet die Moschee von Götteborg die "halal" Partnervermittlung (Kuppelei) Weiterlesen »

Israel: Muslime erweitern illegal Moschee auf dem Ölberg

Das gehört auch zu der Kultureigenschaft der Parallelgesellschaft, über  die unsere Medien nur wenn unbedingt nötig, und auch dann nur in der Regionalausgabe berichten: Die Muslime überreizen  wann immer sie können die Baugenehmigungen und missachten die Bauvorschriften. Ihr findet mehr als genug Beispiele in unserem Archiv in der Kategorie "Moscheebau".

Und wenn es um Moscheen der Araber in Israel geht, dann ist das für die linken Medien Deutschlands nicht die Rede wert: Weiterlesen »

Landnahme in Palästina oder in Deutschland?

Die Muslime, die die Schaltstellen in den abendländischen Medien besetzt halten, sprechen im Falle Israels und Palästinas so oft sie nur können von Landnahme. Dagegen wollen sie kein Landnahme dahinter erkennen, wenn sie z. B. in Deutschland Großmoschen für den Türkischen Staat bauen.

Nun lautet unsere Umfrage für dieses Wochenende:

Wer hat mehr recht, sich gegen Landnahme zu wehren?

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Die Leute auf dem Foto sind Palästinenser und die Muslimjournalisten der BBC nennen sie Freedom Rider, die aus der sicht der muslimischen BBC für die Freiheit und gegen die Diskriminierung kämpfen. Und damit man sie noch mehr veredelt, vergleicht man sie mit den Schwarzen Kämpfer der 60er Jahre in den USA: Weiterlesen »

Vorwand der Türken für die Kündigung des Architekten der DITIB-Moschee in Köln

So was kommt eigentlich bei den meisten Fällen von geschäftlichen Zusammenarbeit mut den orientalischen Kultur der Mitbürger aus, und Paul Böhm hätte das wissen sollen. Aber er ließ sich blenden und jetzt muß er mit den absurdesten Vorwürfen fertig werden.

Natürlich wollten die türken gute deutsche  Qualitätsarbeit, denn sie selber sind sehr schlechte Fachleute. Überhaupt entstand die ganze Moscheearchitektur der Türkei aus der christlich byzantinischer Baukunst, und lange mußten die Osmanen sich der christlichen Architekten bedienen. Wenn man heute die Baukenntnisse der Türken - z. B. bei den Erdbegen von der Größenordnung, die in anderen Staaten der Erde lediglich für einen Schluckauf gehalten werden, versteht man, warum die Türken sich zuerst mal einen Paul Böhm aussuchen mußten.  Er war bei diesem Projekt so was, wie das kleine deutsche Liebchen des türkischen Sohnes vor der Ehe: Zweckdienlich, denn er hatte die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen. Aber wenn es schon so weit ist, dann muß bei so ein Werk, womit  die Muslime sich für viele Jahrhunderte ein Zeichen setzen wollen, das ein Meilenstein in die Geschichtsbücher der zukünftig islamisierten Deutschlands darstellen wird, ein echter Muslim als Architekt prangern. Weiterlesen »

Moslem-Leser wünscht sich Stacheldraht um seine Moschee

Der Moscheebau in Deutschland ist sehr umstritten und wird von der hiesigen Bevölkerung mit großem Misstrauen betrachtet. Sehr viele kennen inzwischen Erdogans Gedicht, demnach die Moscheen als Kasernen zu begreifen sind. Viele, die in der Nähe einer Moschee wohnen, sehen mit Sorge und Angst das Treiben der Muslime dort. Aber auch die sonst wenig informierten in den letzten Intakten Gebieten erfahren zumindest aus den gelegentlichen Zeitungsberichten, dass die großen Terroranschläge allesamt im Schatten einer Moschee vorbereitet wurden und dass die Polizei immer wieder gezwungen wird, in den Moscheen, die sich die Muslime in Deutschland errichtet haben, Razzien durchzuführen, bei der Gelegenheit sehr viel kriminelles Material sichergestellt wird und einige Imame und Muslime festgenommen werden. Solche Razzien sind nur bei den Moscheen nötig. Weder gegen die Kirchen, noch gegen die Synagogen sind solche Razzien wegen terroristischen, deutschfeindlichen und demokratiefeindlichen Aktivitäten angesagt. Weiterlesen »

In Deutschland gibt es über 3000 Moscheen

Ein Spiegel-Artikel aus diesem Frühjahr schätzt die Zahl der Moscheen und Gebetshäusern in Deutschland auf ca. 3000: Weiterlesen »

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