Zwei unappetitliche islamische Gummipuppen - ein Anblick, das einem zukünftig in den islamisch verseuchten Ländern nicht erspart bleiben wird.
Sie kommen hierher und zahlen nichts, sondern gehen schnurstracks auf die Sozialkassen los. Dennoch benehmen sie sich wie die Wilden. Aber sie verlangen von den zahlenden Urlaubern, sie sollten sich "besser benehmen": Weiterlesen »
Urlaubsparadies Malediven. Ach, bin ich froh, dass ich damals meinen Tauchurlaub gemacht habe, als die Welt noch in Orndung war und die muslimischen Völker noch nicht so rabiat und machtgierig und feindselig uns gegenüber wie heute
Wer heuer seinen Urlaub in einem islamischen Land verbringen wollte, der sollte lieber umbuchen. Vor ein paar Tagen erst wurden wieder in Ägypten einige Touristinnenn entführt, die nur zum Katharinenkloster auf den Sinai wollten. Wer Ägpyten kennt, der weiß sehr gut, dass dieses Reiseziel nichts mit den gefährlichen Al-Qaida-Safaris zu tun hat, sondern einer der gewöhnlichsten Reiseziele der Welt ist/war.
Und jetzt heißt es, dass auf den Malediven geputscht wurde. Nun, der Reiseparadies der Malediven ist auch islamisch. Und in der letzten Zeit gab es hier eindeutig einen Islamisierungstrend zu verbuchen. Die jüngsten Meldungen lauten: Weiterlesen »
Die Mitarbeiter der "deutschen" Konrad-Adenauer-Stiftung sehen in ihrem Herzen so aus, wie oben im Bild
Inzwischen weiß man, dass die zwei "Deutschen" die Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung sind, eine obskure Stiftung, die innerhalbt der CDU die türkische und muselmanische Politik betreibt. Sie sind dem Deutsch-Türkischen-Forum (DTF) eingebaut.
Wir wünschen den zwei Mitbürgern in Ägypten ein ausgiebig langes Aufenthalt in einem schönen staatlichen Unterkunft, nach dem umfangreichen Genuss der Gerichtbarkeit islamischer Art. Möge die halbe Stiftung nach Ägypten umgesiedelt werden und dort eine ähnliche Gerechtigkeit erfahren.
Der Islam hat sie als nützliche Idioten nicht mehr nötig, also zeigt er ihnen die Zähne. Insgesamt 43 Mitbarbeiter von "nonprofit" Organisationen werden in Ägypten vor Gericht gestellt. Der Vorwurf : Sie haben Volksverhetzung betrieben. Es sind überwiegend solche Organisationen, die von den deutschen Medien normalerweise hochgelobt werden. Die Muslime in Deutschland schweigen natürlich dazu, oder heucheln humanistische Ideale und Begeisterung für die demokratischen Werten vor. Aber in Ägypten sieht man genau, wie sie es meinen: Weiterlesen »
Ihr hört es in den Nachrichten: In einer ägyptischen Stadion Gestern starben fast 100 Menschen und über 1000 wurden verletzt. Das interessanteste daran: Unsere Medien berichten so schön umrundet, isoliert über diesen "Unfall", "Panne" "Accident" - als hätte genau so in Rio, Hamburg, in Moskau, Istanbul oder in China stattgefunden. Fußballfans gegen Fußballfans, weil sie zu rivalisierende Manschaften gehörten. Das ist die Kurzfassung dieser Nachricht, und so soll es in den Köpfen der Durchschnittsmenschen bleiben.
Tragödie mit 74 Toten erschüttert Ägyptens Fußball - Die Zeit
Spieler von Al-Ahly wollen nie wieder Fußball spielen - Hamburger Abendblatt
Tatsächlich erwähnen sie in den längeren Berichten mit einem Nebensatz: "Seit dem Arabischen Frühling sind die Fussballspiele in Nordafrika brutaler geworden" - Aber sie bleiben bei der Fussballpanne, obwohl die eigentliche Nachricht wäre, dass in Ägypten die Stimmung überkocht und seit Monaten bricht die Gewalt bei jeder Weiterlesen »
Wieder einmal ein paar Urlauber, die ihre Zeit in einem islamischen Land genießen wollte. Ägypten ist preiswert, warm und in den Touristengebieten auch sauber. Aber die Sicherheit, die ist in Ägypten nicht mehr garantiert:
Ein französischer Tourist ist bei einer Schießerei im ägyptischen Badeort Scharm-el-Scheich getötet worden. Ein deutscher Tourist und zwei Ägypter wurden verletzt. Die Polizei erklärte am Samstag, eine Gruppe Beduinen habe eine Wechselstube ausgeraubt. Weiterlesen »
Weniger als eine Woche nach den jüngsten blutigen Anschlägen in der nordnigerianischen Stadt Kano haben Bewaffnete dort nach Angaben der Polizei einen Deutschen entführt. Weiterlesen »