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	<title>Europäische Werte &#187; Islamische Staaten</title>
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		<title>Kabul: Stockschläge gegen Bankkunden</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kabul Bank ist in Zahlungsschwierigkeiten. Die Kunden, die der Bank nicht mehr trauen und deswegen ihr Geld holen wollten, stellten sich in einer großen Schlange vor der Bank auf. Und die Polizei schlug die "wütenden" Kunden mit Schlagstöcken: Mit Schlagstöcken ist die Polizei gegen wütende Kunden der Kabulbank in der afghanischen Hauptstadt vorgegangen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.france24.com/en/files/imagecache/aef_ct_article_image/article/image/kabul-bank_2.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.france24.com/en/files/imagecache/aef_ct_article_image/article/image/kabul-bank_2.jpg" alt="" width="193" height="146" /></a></p>
<p>Die<em><strong> Kabul Bank</strong></em> ist in Zahlungsschwierigkeiten. Die Kunden, die der Bank nicht mehr trauen und deswegen ihr Geld holen wollten, stellten sich in einer großen Schlange vor der Bank auf. Und die Polizei schlug die "wütenden" Kunden mit Schlagstöcken:</p>
<blockquote><p>Mit Schlagstöcken ist die Polizei gegen wütende Kunden der Kabulbank in der afghanischen Hauptstadt vorgegangen, die Geld bei dem angeschlagenen Institut abheben wollten.<span id="more-16480"></span> Nur mit Mühe konnten die Sicherheitskräfte am Mittwoch 200 aufgebrachte Kunden vor einer Filiale der größten afghanischen Privatbank unter Kontrolle halten.</p>
<p>Viele der um ihre Einlagen besorgten Sparer versuchten kurz vor Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan und der beginnenden dreitägigen Feiertagsruhe, Geld zu bekommen. Die Zentralbank des Landes hat die Vermögen großer Anteilseigner eingefroren. Zwei Top-Manager der Bank, denen Medienberichten zufolge Korruption vorgeworfen wird, nahmen ihren Hut.</p>
<p>Ein Sprecher von Präsident Hamid Karsai versicherte den Kabulbank-Kunden, ihre Ersparnisse seien sicher, und rief sie auf, Ruhe zu bewahren. Die Zentralbank sei bereit, der Kabulbank Kredite zu gewähren, sollte dies erforderlich sein. Die Kunden zeigten sich wenig beruhigt: "Wenn sie uns nicht zuhören, schlagen wir die Fenster der Kabulbank ein, wir werden alle Filialen plündern (...) selbst den Präsidentenpalast", sagte einer der Bankkunden. Viele Afghanen halten die Regierung Karsai für korrupt. Die US-Regierung befürchtet, dass die Vorwürfe den aufständischen Taliban in die Hände spielen könnten. Die Korruption im Land ist auch ein wichtiges Thema im Vorfeld der am 18. September geplanten Parlamentswahl.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/kabul-polizisten-verpruegeln-bankkunden;2651354"><br />
Handelsblatt</a></p>
<p>Na, dann ist es höchste Zeit, dass wir wieder in die große Tüte der Entwicklungshilfe greifen und ein wenig Geld unter diese Leute streuen, sonst werden noch die Befürchtungen der US-Regierung wahr.</p>
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		<title>Die afghanischen Wahlen</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/29/die-afghanischen-wahlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei in Kabul meldet, dass 5 Arbeiter der Wahlkampagnen für die Kandidaten bei den Parlamentwahlen tot aufgefunden wurden. AJC Und bereits gestern: Unindentifizierte Täter erschossen einen Kandidaten für die kommenden Parlamentswahlen im Westen Afghanistans, sagte ein Regierungssprecher. Das ist bereits der vierte Kandidat für die Wahlen vom 18. September, der auf dieser Weise "abgewählt" [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/IslamischeDemokratie.jpg"><img class="alignnone" src="http://i64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/IslamischeDemokratie.jpg" alt="" width="362" height="347" /></a></p>
<blockquote><p>Die Polizei in Kabul meldet, dass 5 Arbeiter der Wahlkampagnen für die Kandidaten bei den Parlamentwahlen tot aufgefunden wurden.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.ajc.com/news/nation-world/police-say-5-campaign-601868.html">AJC</a></p>
<p>Und bereits gestern:<span id="more-16145"></span></p>
<blockquote><p>Unindentifizierte Täter erschossen einen Kandidaten für die kommenden Parlamentswahlen im Westen Afghanistans, sagte ein Regierungssprecher. Das ist bereits der vierte Kandidat für die Wahlen vom 18. September, der auf dieser Weise "abgewählt" wurde.</p>
<p>(Reuters) - Unidentified gunmen killed a candidate for Afghanistan's parliamentary elections in the west of the country Saturday, a government official said, the fourth candidate to be killed ahead of the September 18 poll.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE67R1K920100828">Reuters</a></p>
<p>Da sage noch einer, dass die Moslems keinen Sinn für demokratische Wahlen haben!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In Somalia wütet wieder der Islam</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/26/in-somalia-wutet-wieder-der-islam/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Somalia erlebt seit Tagen eine Welle der islamischen Gewalt, eine Heimsuchung der "friedlichen Religion": In Somalia haben die Islamisten den "Endkrieg" ausgerufen Der blutige Terror in Somalias Hauptstadt Mogadischu reißt nicht ab. Bei neuen Gefechten zwischen Kämpfern der radikalislamistischen Al-Shabaab-Miliz und Regierungstruppen wurden mindestens sechs Menschen getötet. JOHANNESBURG/MOGADISCHU. Die Zahl der Toten seit Beginn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.offiziere.ch/wp-content/uploads/385376854-renewed-clashes-kill-29-somalia.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.offiziere.ch/wp-content/uploads/385376854-renewed-clashes-kill-29-somalia.jpg" alt="" width="360" height="248" /></a></p>
<p>Somalia erlebt seit Tagen eine Welle der islamischen Gewalt, eine Heimsuchung der "friedlichen Religion":</p>
<blockquote><p>In Somalia haben die Islamisten den "Endkrieg" ausgerufen<span id="more-16068"></span></p>
<p>Der blutige Terror in Somalias Hauptstadt Mogadischu reißt nicht ab. Bei neuen Gefechten zwischen Kämpfern der radikalislamistischen Al-Shabaab-Miliz und Regierungstruppen wurden mindestens sechs Menschen getötet.</p>
<p>JOHANNESBURG/MOGADISCHU. Die Zahl der Toten seit Beginn der Rebellen-Offensive am Montag erhöhte sich damit auf 80. Radikale Islamisten hatten am Dienstag ein Blutbad in einem Hotel der Hauptstadt angerichtet, dem 31 Menschen – darunter sechs Parlamentarier – zum Opfer fielen. Nur dem Einsatz der im Rahmen der afrikanischen Amisom-Mission in Mogadischu stationierten ugandischen und burundischen Soldaten ist es zu verdanken, dass der Amtssitz von Präsident Scheich Scharif Ahmed bei den fortdauerenden Kämpfen nicht bereits gefallen ist. Die Islamisten sollen Verbindungen zum Terrornetz al-Qaida haben und von rund 2000 Aufständischen aus dem Ausland, darunter Afghanistan und Pakistan, unterstützt werden. Die Islamisten näherten sich dem Präsidentenpalast in der Nacht zum Mittwoch auf weniger als einen Kilometer. Al-Schabab-Sprecher Ali Mohamud Rage sagte, Amisom und die Regierungstruppen kontrollierten nur noch einen Straßenzug: "Und selbst auf diesem haben wir die Verbindung ihrer Stützpunkte unterbrochen."</p>
<p>Als Auslöser ihres jüngsten Großangriffs, den die Islamisten als "Endkrieg" bezeichnen, wird die derzeitige Verstärkung der Amisom-Truppen von 6000 auf 8000 Mann betrachtet.</p></blockquote>
<p>So die <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/in-somalia-haben-die-islamisten-den-endkrieg-ausgerufen--34720006.html">Badische Zeitung</a>, die nicht weiß, dass der Prophet Mohammed auch ein "radikaler Islamist" war, der genau diese Methoden anwendete.</p>
<p>Das ist der Islam, wie er leibt und lebt. Das ist der Islam, den die Migranten überall mit sich schleppen, auch hierher, nach Europa.  Vor allem Großbritannien, Schweden und die USA sind beliebte Aufenthaltsorte für die somalischen Islamisten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Taliban versprechen die ausländischen Fluthelfer zu töten</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/26/taliban-versprechen-die-auslandischen-fluthelfer-zu-toten/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Muslimmenschen holen sich das Essen Fast eine Milliarde Dollar (800 Millionen) will die UN aufbringen, damit die Pakistaner sich trotz Naturkatastrophe weiterhin ungehindert vermehren können.  Das Geld wollen die Pakistaner haben. Aber sie wollen keine unerwünschte ausländische Helferorganisationen im Land haben: Die Taliban sagten, sie könnten Angriffe gegen die ausländischen Hilfsarbeiter in Pakistan starten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i.thisislondon.co.uk/i/pix/2010/08/pakistan-airforce415.jpg"><img class="alignnone" src="http://i.thisislondon.co.uk/i/pix/2010/08/pakistan-airforce415.jpg" alt="" width="415" height="273" /></a></p>
<p><a href="http://www.thisislondon.co.uk/standard/article-23865806-pakistan-must-refuse-flood-aid-urges-taliban.do" target="_blank">Die Muslimmenschen holen sich das Essen</a></p>
<p>Fast eine Milliarde Dollar (800 Millionen) will die UN aufbringen, damit die Pakistaner sich trotz Naturkatastrophe weiterhin ungehindert vermehren können.  Das Geld wollen die Pakistaner haben. Aber sie wollen keine unerwünschte ausländische Helferorganisationen im Land haben:</p>
<blockquote><p>Die Taliban sagten, sie könnten Angriffe gegen die ausländischen Hilfsarbeiter in Pakistan starten. Sie sagten, ihre Anwesenheit in Pakistan ist "inakzeptabel".<span id="more-16059"></span></p>
<p>Der Sprecher der Taliban Azam Tariq sagte, dass die USA und die anderen Staaten nicht helfen wollen, sondern andere "Ziele" verfolgen, die er nicht näher erläuterte.</p>
<p>Tariq deutete stark an, dass die "Militanten" (sprich Koran-Muslime) könnten Gewalt anwenden.</p>
<p>Er sagte: "Wenn wir sagen, dass etwas inakzeptabel ist, kann man seine eigene Konsequenzen ziehen."</p>
<p><span style="color: #888888;">The Taliban have hinted they may launch attacks against  foreign flood relief workers in Pakistan, saying their presence is  "unacceptable." </span></p>
<p><span style="color: #888888;">Pakistani Taliban spokesman Azam Tariq claimed Thursday that the  United States and other countries were not really focused on providing  aid to flood victims but had other "intentions" he did not specify.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Tariq strongly hinted that the militants could resort to violence.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">He said: "When we say something is unacceptable to us one can draw his own conclusion."</span></p></blockquote>
<p><a href="http://www.msnbc.msn.com/id/38860068" target="_blank">msnbc</a></p>
<p>Natürlich gibt es auch <a href="http://www.kybeline.com/2010/08/18/hoffendlich-mehr-spenden-durch-presserat/" target="_blank">deutsches Geld und deutsche Wohltäter </a>da unten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pakistan: Lynchen live</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/22/pakistan-lynchen-live/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hafiz Mughes 21 und Hafiz Muneeb 16 wurden am 15. August in Pakistan gelyncht. Manche nennen es Kultur (daher der Ausdruck "kulturelle Bereicherung"). Und man muß das wirklich im kulturellen Kontext verstehen: Wenn Theater und Kino verpönt sind, wenn der Islam sonst jeglichen Spaß für Haram einstuft, braucht der Mob irgendwelche "Unterhaltung". Aber ich warne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pakistaniat.com/images/Violence/Karachi-vigilante-2.jpg"><img class="alignnone" src="http://pakistaniat.com/images/Violence/Karachi-vigilante-2.jpg" alt="" width="254" height="170" /></a></p>
<p><em>Hafiz Mughes 21 und Hafiz Muneeb 16 wurden am 15. August in Pakistan gelyncht.</em></p>
<p>Manche nennen es Kultur (daher der Ausdruck "kulturelle Bereicherung"). Und man muß das wirklich im kulturellen Kontext verstehen: Wenn Theater und Kino verpönt sind, wenn der Islam sonst jeglichen Spaß für Haram einstuft, braucht der Mob irgendwelche "Unterhaltung". Aber ich warne euch, das ist zu heftig. <span style="text-decoration: underline;">Video nur für Hartgesottene:</span><span id="more-15952"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="476" height="382" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JFteh6yLNFQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="476" height="382" src="http://www.youtube.com/v/JFteh6yLNFQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Video zeigt zwei jungen Männer in Pakistan, die Gebrüder Hafiz, die vor ein paar Tagen in der Distrikt Sialkot gelyncht wurden.  Ein Mob erschlug sie mit Peitschen und Stöcken. Menschenrechtler sehen darin ein Zeichen der "wachsenden Intoleranz" in der pakistanischen Gesellschaft.</p>
<blockquote><p>Der Polizeischef Waqar Chauhuan, andere 8 Polizisten und Hunderte von Menschen schauten dem Lynchspektakel zu.</p>
<p>Danach hängte der Mob die Leichen auf einem Platz mit dem Kopf nach unten auf.</p>
<p>Nach ersten Berichten der Polizei wollten die Brüder ihre Verwandten im Dorf Buttar treffen, als ein paar Leute sie fingen und sie beschuldigten, sie seien Diebe.</p>
<p><span style="color: #888888;">Sialkot district police chief Waqar Chauhan, eight other policemen and hundreds of people watched the lynching.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">The mob later hung the bodies of the brothers upside down in a square.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">According to a First Information Report filed by police, the brothers were going to meet their relatives in Buttar village when some people caught them and accused them of being robbers.</span></p></blockquote>
<p>Der Schef der Justiz Iftikhar Chaudhry sagte:</p>
<blockquote><p>Niemand würde es wagen, das Gesetz in seine eigene Hände zu nehmen, wenn die Polizei Mut Entschlossenheit  zeigen würde, gegen solche unmenschliche, brutale Praktiken vorzugehen.</p>
<p><span style="color: #888888;">"No one will dare to take the law into his own hands if police had the courage and command to eradicate such brutal and inhuman practices from society,"</span></p></blockquote>
<p><a href="http://www.hindustantimes.com/rssfeed/pakistan/Shocking-lynching-of-youth-SC-intervenes/Article1-590297.aspx">Hindustan Times</a></p>
<p>Bitte mehr Spenden für den Lynchmob. Sie brauchen <a href="http://www.kybeline.com/2010/08/19/auch-niger-mus-gefuttert-werden/" target="_blank">nur Futter,</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tamagotchi" target="_blank"> </a>damit sie sich beruhigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch ein dem islamischen Gott gefälliges Investment: Falschgold</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/18/noch-ein-dem-islamischen-gott-gefalliges-investment-falschgold/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 21:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein Tja, das ist das islamische Finanzsystem: keine Zinsen, aber Betrug am laufenden Band. Diesmal führen die Fäden in das finanziell so erfolgreiche Land der Vereinigten Arabischen Emiraten: Schreckensmeldung am Goldmarkt: In den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen fünf Tonnen gefälschtes Gold entdeckt worden sein. Händler und Investoren sitzen nun laut einem Bericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://boersenradar.t-online.de/medien/234/Zentralbank-Barren_aus_Feingold_Foto_dpa_23428770.jpg"><img class="alignnone" src="http://boersenradar.t-online.de/medien/234/Zentralbank-Barren_aus_Feingold_Foto_dpa_23428770.jpg" alt="" width="207" height="118" /></a></p>
<p>Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein</p>
<p>Tja, das ist das islamische Finanzsystem: keine Zinsen, aber Betrug am laufenden Band. Diesmal führen die Fäden in das finanziell so erfolgreiche Land der Vereinigten Arabischen Emiraten:</p>
<blockquote><p>Schreckensmeldung am Goldmarkt: In den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen fünf Tonnen gefälschtes Gold  entdeckt worden sein. Händler und Investoren sitzen <span id="more-15870"></span>nun laut einem Bericht des Online-Dienstes "Emirates 24/7" auf schätzungsweise 200 Millionen Dollar Verlust. Und nicht nur das: Immer wieder schwirren Geschichten im Internet herum, wonach Wolframbarren mit Goldüberzug im Markt kursieren. Experten winken ab – Fälschungen seien so gut wie unmöglich. Doch t-online.de hat Hinweise für einen wahren Kern der Gerüchte entdeckt.</p>
<p>Träume vom Gold zerfallen zu Staub  "Viele Leute, die glaubten, sie hätten Gold im Sonderangebot importiert, wurden über den Tisch gezogen“, sagte Mohamad Shakarchi, der Geschäftsführer des Goldhändlers Emirates Gold im Gespräch mit "Emirates 24/7". Derzeit lagerten rund fünf Tonnen Falschgold beim Zoll der Emirate. Sein Unternehmen habe diese Chargen aus Afrika untersucht, sie stammten vor allem aus Ghana – und die Lieferungen enthielten bemaltes Metall oder Staub, aber keine einzige Unze echtes Gold, fuhr Shakarchi fort. Einige seiner Kunden hätten aus Schreck über den Betrug einen Herzinfarkt erlitten.</p>
<p>Angeblich Falschgold in Äthiopien  Nach Angaben von "Emirates 24/7" bestätigte die Zollbehörde der Emirate die Tatsache von Falschgold-Importen, wollte aber nicht detailliert Stellung nehmen. Der Online-Dienst zitiert ferner ungenannte Presseberichte, wonach die Äthiopische Zentralbank auf mehreren Tonnen Falschgold sitze, die sich als vergoldete Stahlbarren entpuppt hätten. Immer wieder gebe es auch Betrüger, die gierigen Käufern via Internet oder Handy angebliche Schnäppchen andrehten – die sich bei Lieferung als Kisten mit Sand herausstellten.</p></blockquote>
<p><a href="http://boersenradar.t-online.de/Aktuell/Boerse/Angeblich-falsches-Gold-in-Arabien-entdeckt-23428822.html">T-Online Börsenradar</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Talibangefängnis entdeckt</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/18/talibangefangnis-entdeckt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NATO-Kräfte fanden ein Taliban-Gefängnis mit 27 angeketteten Afghanen. Man hatte die Männer am Dienstag im Komplex von Musa Qaleh in Helmland gefunden. Man hatte dieses Gefängnis während einer Aktion der Alliierten Kräften, bei der 13 Taliban-Muslime erledigt wurden. "During the search of the compound, the combined forces discovered 27 men who were shackled and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eurorus4en.files.wordpress.com/2009/02/chained-prisoner-source-reuters-c.jpg"><img class="alignnone" src="http://eurorus4en.files.wordpress.com/2009/02/chained-prisoner-source-reuters-c.jpg" alt="" width="280" height="210" /></a></p>
<p>Die NATO-Kräfte fanden ein Taliban-Gefängnis mit 27 angeketteten Afghanen.</p>
<p>Man hatte die Männer am Dienstag im Komplex von Musa Qaleh in Helmland gefunden. <span id="more-15834"></span></p>
<p>Man hatte dieses Gefängnis während einer Aktion der Alliierten Kräften, bei der 13 Taliban-Muslime erledigt wurden.</p>
<p><span style="color: #888888;">"During the search of the compound, the combined forces discovered 27 men who were shackled and appeared to have been tortured," it said.</span></p>
<p>Die 27 Gefangenen der Muslime waren sehr erschüttert und sie wurden sichtbar gefoltert, heißt in den Berichten.</p>
<p>Während der Militäraktion, die zu der Entdeckung des Gefängnisses führte, starben 5 Gefangenen.</p>
<p>Die Gefangenen hatten für ein Hilfswerk gearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.msnbc.msn.com/id/38753984">MSNBC</a></p>
<p>Muslime halt. Das ist der Islam.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allah hat einen Plan: In Pakistan und Indien ist eine neue Super-Bakterie aufgetaucht</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/15/allah-hat-einen-plan-in-pakistan-und-indien-ist-eine-neue-super-bakterie-aufgetaucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name des Genoms ist NDM1 und er wurde bereits in den E.coli Bakterien und in Klebsiella pneumonia gefunden. Die Bakterie bereitet sich vor allem in Pakistan und Indien aus. Aber auch Bangladesh ist betroffen, wie die Karte zeigt: Das nur sehr schwer zu bekämpfende neue "Super- Bakterium" mit dem Gen NDM-1 hat in Belgien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.knowabouthealth.com/wp-content/uploads/2010/08/article-1302035-0AC28579000005DC-111_468x470.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.knowabouthealth.com/wp-content/uploads/2010/08/article-1302035-0AC28579000005DC-111_468x470.jpg" alt="" width="290" height="291" /></a></p>
<p>Der Name des Genoms ist NDM1 und er wurde bereits in den E.coli Bakterien und in Klebsiella pneumonia gefunden.</p>
<p>Die Bakterie bereitet sich vor allem in Pakistan und Indien aus. Aber auch Bangladesh ist betroffen, wie die Karte zeigt:<span id="more-15756"></span></p>
<blockquote><p>Das nur sehr schwer zu bekämpfende neue "Super- Bakterium" mit dem Gen NDM-1 hat in Belgien bereits ein Todesopfer gefordert. Dies sagte der Mikrobiologe Denis Pierard vom Brüsseler Universitätsklinikum der belgischen Tageszeitung "Le Soir". Das Bakterium ist bisher vor allem in Indien und Pakistan aufgetreten, aber auch bei mindestens 37 Patienten in Großbritannien. Es ist auch gegen die Carbapeneme resistent, das sind Reserveantibiotika, die nur bei schweren Infektionen zum Einsatz kommen.</p>
<p>Nach Auskunft Pierards war ein in Brüssel wohnhafter Mann aus Pakistan nach einem Besuch in seiner Heimat im Juni schwer erkrankt und dann an der Infektion mit NDM-1-Bakterium gestorben. Es handele sich um den vermutlich ersten NDM-1-Toten auf dem europäischen Festland. Der Mann sei in Pakistan am Bein verletzt und dort auch behandelt worden.<br />
Ärzte machtlos</p></blockquote>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wissen/Erstes-Opfer-in-Europa-article1276296.html">N-TV</a></p>
<p>Wir sollten hoffen, dass auch die Farma-Unternehmen machtlos bleiben werden und uns nicht schon wieder wegen ein blödes Imfzeug wie bei der Schweinegrippe abzocken.</p>
<p>Unterdessen gibt es bereits Zoff zwischen Großbritannien und Indien. Großbritannien, wo bereits über 50 daran starben (natürlich solche Reisende, die ihre Herkunftsländer besucht hatten) warnte vor allem vor dem medizinischen Tourismus. Viele Migranten in Großbritannien lassen ihre Zähne in ihren Heimatländern behandeln, oder reisen sie für andere kostenpflichtige Operationen hin, wie z. B. Kosmetische Chirurgie.</p>
<p>Und Indien ist stinkesauer über solche Warnungen:</p>
<p>Indien ist  empört darüber, dass britische Wissenschaftler eine falsche NDM1 Superbakterien-Propaganda betreiben. (<a href="http://www.knowabouthealth.com/india-raged-by-uk-scientists-for-false-ndm-1-superbug-propaganda/5416/">hier</a>) hihihihi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Sintflut</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/14/die-sintflut/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 09:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Klick aufs Bild Werden wir biblisch: Da sah Gott auf  [Pakistan], und siehe, er war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt [in Pakistan]. Und da die sieben Tage vergangen waren, kam das Gewässer der Sintflut auf [Pakistan]. In dem sechshundertsten Jahr des Alters Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats [im August 2010], [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1459922,00.jpg"><img class="alignnone" src="http://news.orf.at/static/images/site/news/20100730/pakistan_flut_hochwasser_big08_a.2007425.jpg" alt="" width="284" height="190" /></a></p>
<p><em>Klick aufs Bild</em></p>
<p>Werden wir biblisch:</p>
<blockquote><p>Da sah Gott auf  [Pakistan], und siehe, er war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt [in Pakistan].</p>
<p>Und da die sieben Tage vergangen waren, kam das Gewässer der Sintflut auf <span id="more-15715"></span>[Pakistan]. In  dem sechshundertsten Jahr des Alters Noahs, am siebzehnten Tage des  zweiten Monats [im August 2010], das ist der Tag, da aufbrachen alle Brunnen der großen  Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels, <a name="7,12" href="http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/7.html#7,12"><sup><strong></strong></sup></a>und kam ein Regen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/7.html" target="_blank">Lutherische Bibel</a></p>
<p>Wir wissen nicht, wie verderbt nach Ansicht der Bibel das Volk des Noah war. Aber diesmal hätte Jahwe, alle Gründe, an die Pakis sauer zu sein:</p>
<blockquote><p>Islamische Gruppen beharren darauf: <strong>“Es war richtig, die beiden  Christen Emmanuel und Sajid Rashid zu töten” und fordern den Rücktritt  des einzigen christlichen Ministers von Pakistan Shahbaz Bhatti. Der  Minister für die Minderheiten hatte den Mord an den beiden Christen  öffentlich verurteilt.</strong><br />
Die beiden Brüder Rashid waren am 19. Juli in Feisalabad von Unbekannten  ermordet worden. Sie wurden der Blasphemie gegen den Islam beschuldigt.</p></blockquote>
<p><a href="http://sosheimat.wordpress.com/" target="_blank">SOS-Österreich</a></p>
<p>Na dann! Es ist richtig, dass Gott/Allah/die Mutter Natur die Pakistaner mit dieser Sintflut bestraft! Sie haben es voll verdient und Allah will sie bestrafen. In diesem Sinne werden all diejenigen Spender  zu Sünder gegen Gott, die diesen islamischen Freundchen Beihilfe leisten.</p>
<p>Eine andere Seite macht darauf aufmerksam, dass diese Sintflut den Swat-Tal trift, also genau diejenigen Taliban-Gebieten, mit denen die pakistanische Regierung nicht fertig wurde. Vielleicht ist das der Grund, warum der Präsident sich nicht so sehr beeilt, diese Gebiete zu besuchen?</p>
<p>Auch dann sind die Helfershelfer auf der falschen Seite. Sie werden zu Helfern für Terroristen, Kindermörder und Frauenmörder. Nur weil sie unter dem Helfersyndrom leiden.</p>
<blockquote><p>Millionen Menschen haben durch die Flut in Pakistan alles verloren.  Fundamentalisten nutzen die Gelegenheit, die Herzen für sich zu  gewinnen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article8998461/USA-kaempfen-in-Pakistan-gegen-Flut-und-Taliban.html" target="_blank">Welt Online</a> (Mit Umfrage ob eurer Spendenbereitschaft)</p>
<p>Allah, der Fuchs, hat sich genau ausgerechnet, den pakistanischen Sünder diese Flut just zum Ramadan auf den Hals zu schicken. Allah ist nämlich genau so ein Hinterlistiger wie seine Anhänger!</p>
<p>Haben etwa die Moslems ein Herz für ihre Opfer?</p>
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		<title>Ägyptische Muslime schickanieren Ramadan-Verweigerer</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/13/agyptische-muslime-schickanieren-ramadan-verweigerer/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamische Staaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Touristen, die ihr diesen Monat Ägypten besucht, achtet darauf: Wenn ihr müde und durstig nach der Besichtigung der vielen Sehenswürdigkeiten euch ein Schluck Wasser, ein Häppchen Nahrung oder gar eine Zigarette gönnt, könnt ihr schnell den ägyptischen Knast von Innen erleben.  Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte kritisiert die Schikanen, denen diejenigen ausgesetzt werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diepresse.com/images/uploads/a/b/2/416434/AEgypten_Entfuehrung_5020080922182712.jpg"><img class="alignnone" src="http://diepresse.com/images/uploads/a/b/2/416434/AEgypten_Entfuehrung_5020080922182712.jpg" alt="" width="336" height="202" /></a></p>
<p>Ihr Touristen, die ihr diesen Monat Ägypten besucht, achtet darauf: Wenn ihr müde und durstig nach der Besichtigung der vielen Sehenswürdigkeiten euch ein Schluck Wasser, ein Häppchen Nahrung oder gar eine Zigarette gönnt, könnt ihr schnell den ägyptischen Knast von Innen erleben.  Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte kritisiert die Schikanen, denen diejenigen ausgesetzt werden, die beim Ramadanfasten nicht mitmachen:<span id="more-15707"></span></p>
<blockquote><p>Im Ramadan gelten in Ägypten besondere Regeln: Nicht nur die  Fastengebote wollen eingehalten werden, die Regierung ignoriert für  einen Monat die Sommerzeit. Dadurch geht die Sonne eine Stunde früher  unter, was den muslimischen Gläubigen das Fasten erleichtert - nach  Sonnenuntergang ist der Konsum von Speisen, Getränken und Tabak erlaubt.  Gleichzeitig drohen Fastenbrechern strenge Strafen.</p>
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<div><img src="http://squid.diepresse.com/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/diepresse.com/panorama/religion/L31/1818580964/Middle2/diepresse/house_leer-m2_fuer-specials/house_default_deniz_031607.html/5662524c2b55755748793441435a777a?_RM_EMPTY_&amp;586747&amp;width=699" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
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<p>Im Sommer des Vorjahres habe das ägyptische Innenministerium erstmals  eine Kampagne zur Einhaltung des Fastens umgesetzt, erinnerte die  Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Dienstag laut  Kathpress. Angeblich seien vor allem im Süden Ägyptens Hunderte aufgrund  von Verstößen gegen öffentliches Essen, Trinken und Rauchen verhaftet  worden, berichtete die IGFM. Nun rät die Organisation auch Touristen,  sich in der Öffentlichkeit während des Ramadan "zurückzuhalten".</p>
<p>Die IGFM appellierte bereits an den Staatspräsidenten von Ägypten,  Hosni Mubarak, Inhaftierungen und Bestrafungen aufgrund von Verstößen  gegen das Fasten als Angriff auf die verfassungsmäßig garantierte  persönliche Freiheit zu unterbinden. Die auch in Algerien oder Kuwait  praktizierte staatliche Bestrafung von öffentlichen Fastenbrechern im  Ramadan sei ein Schritt in Richtung "Taliban-Mentalität", meinte die  IGFM. Dem gegenüber wurde daran erinnert, dass in Ägypten etwa auch 12  Prozent christliche Kopten lebten.</p></blockquote>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/329722/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/religion/586747/index.do&amp;direct=586747&amp;index=1" target="_blank">Die Presse</a></p>
<p>Dazu kann man nur sagen: Wer  während des unheiligen Ramadan ein islamisches Land besucht, ist selber schuld. Traurig ist aber das Schicksal der dort lebenden Minderheiten, denn der Islam kennt keine Toleranz!</p>
]]></content:encoded>
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