
Ralph Ghadban, einer der Mut hat, die Wahrheit zu sagen
Die islamkritisch interessierten Menschen erinnern sich sicher an den Fall des damals 14-jährigen Moslem, denn die Hintermänner der Islamisierung dazu missbrauchten, um ihre schändlichen "Rechtsanspruch" auf einen mohammedanischen Gebetraum auf deutschen Schulen laut und medienwirksam zu stellen. Sie waren mit diesem Anspruch dermaßen schrill, dass es kaum jemand überhören konnte. Aber jetzt , im vorfeld eines neuen Prozesses, sagt der Muslimmensch Mazyek, dass die Deutschen diese Forderung "ein Stück weit aufgebauscht haben":
Aiman Mazyek ist Vorstandsvorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, einem der Dachverbände muslimischer Organisationen. Er glaubt, dass sowohl die Schule als auch der Schüler den Fall ein Stück weit aufgebauscht haben. Dadurch, dass sie den Weg vor Gericht und bis in die oberste Instanz gewählt hätten, sei der Fall zum Politikum geworden. Dabei, gibt Mazyek fast verwundert zu Bedenken, habe man in der Vergangenheit die Gebetspflicht doch sehr pragmatisch und gelassen gelöst.
Übrigens haben sich die mohammedanischen Enwanderer für ihren Anspruch eine Stadt mit wenig Muslimen aber mit vielen Linken in den Ämtern ausgesucht. Sogar die multikulturalistisch ganz vorbelastete, ganz verbogene Deutsche Welle läßt mutmaßen:
Suchen muslimische Verbände die Lücke im System?
Im Berliner Fall gehe es wohl aber weniger um Religion, als vielmehr um Politik, glaubt der Islamwissenschaftler Ghadban. Seiner Meinung nach ist das Verfahren ein migratorisches Phänomen: Eine sehr stark politisierte Erscheinung, die als Reaktion auf die Mehrheitsgesellschaft stattfinde und mit der man versuche, über die Religion die Mehrheitsgesellschaft in die Knie zu zwingen, so Ghadban.(...)
In Deutschland muss also eine Abwägung zwischen dem Neutralitätsgebot des Staates und der Religionsfreiheit stattfinden. In diese Lücke drängten sich nun die islamischen Verbände, meint der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban. Diese versuchten, bestimmte Themen zu erobern, also zu "islamisieren", wie Ghadban es formuliert. Brisant ist dabei, dass faktisch nur ein kleiner Teil der deutschen Muslime überhaupt in den Verbänden organisiert ist.
Wahrscheinlich haben ihre linke und grüne Politikerfreunde schon die Reisende Linksautonome Krawalltruppe vor dem Leipziger Gericht für den Mittwoch bestellt.
Im Berliner Fall gehe es wohl aber weniger um Religion, als vielmehr um Politik, glaubt der Islamwissenschaftler Ghadban. Seiner Meinung nach ist das Verfahren ein migratorisches Phänomen: Eine sehr stark politisierte Erscheinung, die als Reaktion auf die Mehrheitsgesellschaft stattfinde und mit der man versuche, über die Religion die Mehrheitsgesellschaft in die Knie zu zwingen, so Ghadban.
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