Archiv der Kategorie 'Fatwa'

Fatwa gegen Mars-Reisen

Wer hätte gedacht, dass die Muftis sich auch mit solchen Fragen beschäftigen, wie die Raumfahrt, zumal sie noch kaum 3 Jahrzehnten her per Fatwa postulierten, dass die Erde flach sei.

Der Saudische Scheich Ali al Hemki fürchtet, dass ein gläubiger Muslim auf einer Raumfahrt noch möglicherweise entdecken könnte, dass es gar keinen Allah gibt und der ganze Islam nur wertloses Humbuk ist, deswegen deklariert er vorbeugend, dass Marsreisen unislamisch (haram) sind, und als solche für alle Muslime verboten: Weiterlesen »

Fatwa gegen Smileys und der Dilletantismus der Tagesspiegel-Journalisten

Es gibt eine Fatwa, die den Muslimfrauen verbietet, im Internet Smileys u. a. lustige Zeichen zu benutzen, so wie "ha ha ha" oder "lol". Diese Fatwa ist ernst zu nehmen, auch wenn mache Islamgelehrten sie nicht zwingend erforderlich halten, denn es gibt mehr als genug andere Gelehrten, die darauf bestehen.

Der Tagesspiegel, der wahrscheinlich dazu ein Flirt-Flittchen mit Kopftuch befragt hatte, meint schlichtweg, dass es sich um ein Fake handeln würde: Weiterlesen »

Fotos von Muslimfrauen im Internet sind “unislamisch”

http://www.zawaj.com/askbilqis/wp-content/uploads/2010/12/young-syrian-women-talking.jpg

Liebe Muslimfrauen und Mädchen, heute können wir euch mit ein paar genauen Details davor bewahren, für immer und ewig als Brennholz in der muslimischen Hölle zu schmoren. Denn wir haben für euch mehrere Expertenmeinungen, ob, und für welche Zwecke ihr eure Fotos im Internet veröffentlichen dürft. Selbstverständlich sind die vier Meinungen der vier Imame widersprüchlich wie der Koran selber. Das nennt sich dann Abgrogation. Der letzte Geistliche ist sogar widersprüchlich zu sich selbst:

1. Abul Irfan Naimul Halim Firagni Mahli sagt: Ein absolutes NO! Ja, wenn es nach ihm ginge, würde er allen Frauen - auch Nichtmusliminnen -  verbieten, ihre Fotos ins Internet zu stellen. Ob es seiner Meinung nach erlaubt sei, weibliche Tiere ins Netz zu stellen, das können wir leider nicht mehr sagen. Weiterlesen »

Fatwa gegen das Zusammensein von Männern mit hübschen jungen Knaben

http://3.bp.blogspot.com/_LjkTcIrZHko/SxZY34JbcVI/AAAAAAAAAts/qrj3lSmKWpo/s400/mullah-kissing-boy2.jpg

Man kann vom saudischen  Scheich und Gelehrte des Islam mit Gewissheit sagen, dass er seine mohammedanische Pappenheimer kennt. Deswegen hat er es für notwendig gefunden, eine Fatwa zu erlassen, die den ewig sexbesessenen Muslimmännern das Zusammensein mit hübschen jungen Knaben ohne andere Personen dabei verbietet. Weiterlesen »

Taqiyya vom Feinsten: Homosexualität ist erlaubt, wenn sie im Dienste des Dschihad geschieht

Manch ein übereifriger, vielleicht auch ein wenig romantisch veranlagter Muslim wird sich möglicherweise nach der Lektüre dieser Fatwa beeilen, sein Hintern im Dienste Allahs jemandem hinzuhalten:

 Muslimischer Geistlicher: Schwulensex ist in Ordnung, wenn es im Dienste des Jihad praktiziert wird
Muslim cleric: Gay sex OK in the service of jihad

Aber Vorsicht! So einfach ist es nicht, wie es klingt: Weiterlesen »

Der große Islamgelehrte Al-Qaradawi fordert Verbot von Weihnachten

http://gfx.dagbladet.no/pub/artikkel/4/45/457/457855/quaradawi2Xart503.jpg

Al Qaradawi ist einer der größten Fatwaexperten des Islam heute. Zwar meint der Islamexperte seine Forderung zunächst nur für die islamischen Ländern, aber nicht wenige Muslime sehen das nur als eine Frage der Zeit, bis sie solche Forderungen auch in den islamischen Enklaven im Westeuropa - z. B. in London, Brüssel, im Ruhrgebiet usw. stellen können.

Gerade im Abendland, im Westeuropa und in den USA, wird er von den vielen jungen Muslimen befolgt, die oft im Internet nach seinen Ratschlägen und Antworten suchen. So kann man davon ausgehen, dass was Al Qaradawi heute fordert, das  werden Morgen viele junge Muslime, die unsere Gesellschaft infiltriert haben, morgen ebenso verlangen: Die Abschaffung des Weihnachtens: Weiterlesen »

Afghanische Muslime drohen allen Journalisten. Journalisten-Fatwa auch in Marokko

Das finstere Blick und die Granate gelten für die Journalisten - für solche, wie sich bei den duetschen Medien tummeln.

Und wenn wir schon dabei sind, hier ist noch ein wenig Anschauungsmaterial für Journalisten, die sich mit den Muslimen zu eifrig lieben wollen.

Die Echten Koranliebhaber unter den Muslimen sind nicht gut auf Journalisten zu sprechen. Die französische Journalistin im Kairo ist beileibe kein Einzelfall.  Die Taliban haben gerade diese Woche sich darauf besonnen, dass der Islam ohne Journalimus besser klar kommt. Die Journalisten hat man nur so lange gebraucht, bis sie hier im Westen pro Islam Propaganda machten und die Bluttaten der Taliban fleißig verharmlosten. Jetzt ist  es langsam so weit, sie haben erreicht, was sie wollten. Man kann endlich mit der Taqiyya aufhören und Gesicht zeigen:

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Pakistan: Minister lobt Kopfgeld für den Produzenten des Mohammed-Videos aus

Der Kriminelle Minister heißt Haji Ghulam Ahmed Bilour

Wie man sieht, sind es nicht nur die durchgeknallten Imame, sondern die Staatsregierung selber, die solche Todesfatwas aussprechen! Und nocht dazu mit Preisgeld. Der Minister von Afghanistan hat soeben so eine Todesfatwa gegen den Produzenten des Mohammed-Films gesprochen: Weiterlesen »

Todesfatwa gegen Markus Beisicht

Schon wieder hat sich ein Steinzeitschamane, der sich für einen gottesfürchtigen, frommen Muslim hält,  einfallen lassen, Todesfatwas gegen Menschen zu verkünden, die ihm in seiner islamischen Psychose nicht gefallen. Er kennt die Menschen gar nicht, gegen sie er solche Fatwas ausspricht, es ist nur der islamische Menschenhaß, Mohammed, Koran, der zu solchen Mordaufrufen führt. Diesmal geht es gegen Markus Beisicht: Weiterlesen »

Ein dauerhafter Frieden zwischen Muslimen und Nichtmuslimen ist unislamisch und deswegen nicht möglich!

Es liegt in der Natur der Logik, dass ein dauerhafter Frieden nur dann möglich ist, wenn beide Parteien ihn wollen. Wenn einer Partei den Frieden per se ablehnt, ist er nicht möglich. Dann kann man nur von einem Waffenstillstand sprechen, aber nicht von einem Friedensvertrag. Somit sind alle Verträge zwischen Nichtmuslime und Muslime kein endgültiger Friedensvertrag, sondern immer nur Waffenstillstand.  Mindestens eine der zwei Vertragspartner - die Muslimen - betrachten nämlich jeglichen endgültigen Friedensvertrag von vornherein als nicht möglich. Der dauer eines solchen Abkommens ist auf 10 Jahre eingeschränkt, wenn man den Gesetzen des Islam befolgt. Man kann ihn verlängern, wenn die Muslime nach dem Ablauf der 10 Jahre nicht stark genug für den Krieg sind.

Dazu hat man die historischen Quellen aus der 1400 Geschichte des Islam und keine einzige Quelle, die diese Tatsache widerlegen kann. Wenn die Muslime in der schwächeren Position sind, dann sollen - und müssen - sie einen Waffenstillstand mit dem Feind schließen. Und sie dürfen aus Taqiyya-Gründen diesen Pakt so nennen, wie der Gegner ihn wünscht (z. B. derzeit die NATO, das Abendland, die USA, Deutschland, die EU). Aber sie selber werden ihn nie als endgültig und als Friedensvertrag betrachten, egal wie viele Unterschriften sie darunter setzen; egal ob die Unterzeichner Clan-Chefs, Staatspräsidenten oder Oberimame und Oberayatollahs sind. Es ist einfach nicht möglich, denn der Islam erlaubt den Muslimen solche Verträge nicht. Wer sie unterzeichnet und sie dennoch ernst nimmt, handelt dem Islam zuwider:

 

Frage:
Ist Saudi-Arabien durch sein Abkommen mit den Vereinten Nationen (United Nations) ungläubig geworden? Weiterlesen »

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