Archiv der Kategorie 'Fatwa'

Fatwa gegen das Zusammensein von Männern mit hübschen jungen Knaben

http://3.bp.blogspot.com/_LjkTcIrZHko/SxZY34JbcVI/AAAAAAAAAts/qrj3lSmKWpo/s400/mullah-kissing-boy2.jpg

Man kann vom saudischen  Scheich und Gelehrte des Islam mit Gewissheit sagen, dass er seine mohammedanische Pappenheimer kennt. Deswegen hat er es für notwendig gefunden, eine Fatwa zu erlassen, die den ewig sexbesessenen Muslimmännern das Zusammensein mit hübschen jungen Knaben ohne andere Personen dabei verbietet. Weiterlesen »

Hits: 561

Taqiyya vom Feinsten: Homosexualität ist erlaubt, wenn sie im Dienste des Dschihad geschieht

Manch ein übereifriger, vielleicht auch ein wenig romantisch veranlagter Muslim wird sich möglicherweise nach der Lektüre dieser Fatwa beeilen, sein Hintern im Dienste Allahs jemandem hinzuhalten:

 Muslimischer Geistlicher: Schwulensex ist in Ordnung, wenn es im Dienste des Jihad praktiziert wird
Muslim cleric: Gay sex OK in the service of jihad

Aber Vorsicht! So einfach ist es nicht, wie es klingt: Weiterlesen »

Hits: 864

Der große Islamgelehrte Al-Qaradawi fordert Verbot von Weihnachten

http://gfx.dagbladet.no/pub/artikkel/4/45/457/457855/quaradawi2Xart503.jpg

Al Qaradawi ist einer der größten Fatwaexperten des Islam heute. Zwar meint der Islamexperte seine Forderung zunächst nur für die islamischen Ländern, aber nicht wenige Muslime sehen das nur als eine Frage der Zeit, bis sie solche Forderungen auch in den islamischen Enklaven im Westeuropa - z. B. in London, Brüssel, im Ruhrgebiet usw. stellen können.

Gerade im Abendland, im Westeuropa und in den USA, wird er von den vielen jungen Muslimen befolgt, die oft im Internet nach seinen Ratschlägen und Antworten suchen. So kann man davon ausgehen, dass was Al Qaradawi heute fordert, das  werden Morgen viele junge Muslime, die unsere Gesellschaft infiltriert haben, morgen ebenso verlangen: Die Abschaffung des Weihnachtens: Weiterlesen »

Hits: 1016

Afghanische Muslime drohen allen Journalisten. Journalisten-Fatwa auch in Marokko

Das finstere Blick und die Granate gelten für die Journalisten - für solche, wie sich bei den duetschen Medien tummeln.

Und wenn wir schon dabei sind, hier ist noch ein wenig Anschauungsmaterial für Journalisten, die sich mit den Muslimen zu eifrig lieben wollen.

Die Echten Koranliebhaber unter den Muslimen sind nicht gut auf Journalisten zu sprechen. Die französische Journalistin im Kairo ist beileibe kein Einzelfall.  Die Taliban haben gerade diese Woche sich darauf besonnen, dass der Islam ohne Journalimus besser klar kommt. Die Journalisten hat man nur so lange gebraucht, bis sie hier im Westen pro Islam Propaganda machten und die Bluttaten der Taliban fleißig verharmlosten. Jetzt ist  es langsam so weit, sie haben erreicht, was sie wollten. Man kann endlich mit der Taqiyya aufhören und Gesicht zeigen:

  Weiterlesen »

Hits: 599

Pakistan: Minister lobt Kopfgeld für den Produzenten des Mohammed-Videos aus

Der Kriminelle Minister heißt Haji Ghulam Ahmed Bilour

Wie man sieht, sind es nicht nur die durchgeknallten Imame, sondern die Staatsregierung selber, die solche Todesfatwas aussprechen! Und nocht dazu mit Preisgeld. Der Minister von Afghanistan hat soeben so eine Todesfatwa gegen den Produzenten des Mohammed-Films gesprochen: Weiterlesen »

Hits: 594

Todesfatwa gegen Markus Beisicht

Schon wieder hat sich ein Steinzeitschamane, der sich für einen gottesfürchtigen, frommen Muslim hält,  einfallen lassen, Todesfatwas gegen Menschen zu verkünden, die ihm in seiner islamischen Psychose nicht gefallen. Er kennt die Menschen gar nicht, gegen sie er solche Fatwas ausspricht, es ist nur der islamische Menschenhaß, Mohammed, Koran, der zu solchen Mordaufrufen führt. Diesmal geht es gegen Markus Beisicht: Weiterlesen »

Hits: 1584

Ein dauerhafter Frieden zwischen Muslimen und Nichtmuslimen ist unislamisch und deswegen nicht möglich!

Es liegt in der Natur der Logik, dass ein dauerhafter Frieden nur dann möglich ist, wenn beide Parteien ihn wollen. Wenn einer Partei den Frieden per se ablehnt, ist er nicht möglich. Dann kann man nur von einem Waffenstillstand sprechen, aber nicht von einem Friedensvertrag. Somit sind alle Verträge zwischen Nichtmuslime und Muslime kein endgültiger Friedensvertrag, sondern immer nur Waffenstillstand.  Mindestens eine der zwei Vertragspartner - die Muslimen - betrachten nämlich jeglichen endgültigen Friedensvertrag von vornherein als nicht möglich. Der dauer eines solchen Abkommens ist auf 10 Jahre eingeschränkt, wenn man den Gesetzen des Islam befolgt. Man kann ihn verlängern, wenn die Muslime nach dem Ablauf der 10 Jahre nicht stark genug für den Krieg sind.

Dazu hat man die historischen Quellen aus der 1400 Geschichte des Islam und keine einzige Quelle, die diese Tatsache widerlegen kann. Wenn die Muslime in der schwächeren Position sind, dann sollen - und müssen - sie einen Waffenstillstand mit dem Feind schließen. Und sie dürfen aus Taqiyya-Gründen diesen Pakt so nennen, wie der Gegner ihn wünscht (z. B. derzeit die NATO, das Abendland, die USA, Deutschland, die EU). Aber sie selber werden ihn nie als endgültig und als Friedensvertrag betrachten, egal wie viele Unterschriften sie darunter setzen; egal ob die Unterzeichner Clan-Chefs, Staatspräsidenten oder Oberimame und Oberayatollahs sind. Es ist einfach nicht möglich, denn der Islam erlaubt den Muslimen solche Verträge nicht. Wer sie unterzeichnet und sie dennoch ernst nimmt, handelt dem Islam zuwider:

 

Frage:
Ist Saudi-Arabien durch sein Abkommen mit den Vereinten Nationen (United Nations) ungläubig geworden? Weiterlesen »

Hits: 737

Fatwa: Studentinnen müssen knöchellange Röcke tragen und keine Handys benutzen

Und das sind die "unanständigen" Uniformkleider, die den Muslimen ein Dorn im Auge sind.

Das Kopftuch ist für die Muslime von Manipur keine Frage. Sie übersehen die Haare und konzentrieren sich auf die Beine: Weiterlesen »

Hits: 782

Ägypten: Fatwa gegen Stimmenkauf bei den Wahlen, “weil der Islam Ehrlichkeit” und “die Achtung der Freiheit” bedeutet

Mohammed, der Gründer einer "Demokratie" genannt Islam...

Ja, Ägypten übt sich wieder einmal in der Demokratie. Und weil es schwer geht, muß man ein wenig den Islam herunterschrauben, um der Welt zu zeigen, dass man auch "demokratisch" kann. So verbietet man kurzerhand den Leuten, wählerstimmen zu kaufen und zu verkaufen, wie sonst im Islam erlaubt und üblich war:

Ägypten: Fatwa gegen den Stimmenkauf
Religionsbehörde: Austausch der Abstimmung ist unislamisch Weiterlesen »

Hits: 568

Norwegische Behörden erdichten zwecks Integration einen neuen Islam

Nicht arbeiten und vom Wohlfahrt leben ist für Moslems immer Halal.

Immer wieder kommen die Muslime und versuchen uns afuzuklären, was "der wahre Islam" sei. Dabei hat jeder so seine eigene Vorstellung: Mal ist im Islam das Kopftuch und der Dchihad pflicht, mal ist es halal, unter "Allahu Akbar!" Rufen möglichst viele Leute zu töten. Dann wiederum kommt jemand, der weiß, dass Islam Friede sei, und dass ein Muslim alles tun darf, was er nur will, denn Religion ist eine Sache zwischen ihm und seinem Gott. Das hält so lange, bis jemand kommt und droht, Muslime umzubringen, die sich nicht an die Gebote halten.

Also, das ist die wichtigste Frage zu dieser ständig verformbare "Religion": Was ist der wahre Islam.

Und hier ist die Antwort, auf eine sehr einfache, allgemeingültige Formel reduziert: Der Islam ist, was der Imam deiner Wahl dir andreht. Und wenn das nicht ist, dann ist vielleicht der wahre Islam ein Märchen, was die Behörden Norwegens gerade versuchen, zurecht zu biegen.

Folgender Artikel liefert den Beleg:

In Norwegen haben die Behörden Probleme mit den integrationsunwilligen Muslime. Diese verweigern die Arbeit, die sie von ihrer Qualifikation her fähig wären, zu machen, mit der Begründung, dass der Islam verbiete.

Deswegen versuchen die Behörden seit 2 Jahren, denn Arbeitslosen Moslems Unterricht in die norwegische Auslegung der Scharia zu geben.

Weiterlesen »

Hits: 2034
Seiten: 1 2 3 Nächste
 
Blog Top Liste - by TopBlogs.de