Archiv der Kategorie 'Geschichte u. Kultur'

Die neuen Kreuzfahrer – von Wilhelm Müller anläßlich der griechischen Befreiungskriege gegen die Türken

 

Wilhelm Müller, genannt der "Griechen-Müller", war ein Zeitgenosse vonWilhelm Hauff, dem größten schwäbischen Dichter und Märchenrerzähler.  Hauff kannte Müller persönlich und ließ von seinem Kreuzfahergedichte hellauf begeistern, denn Hauff fieberte mit den Griechen. Hauff erfuhr auf sein Totenbett vom sieg von Navarin und sagte kurz vor seinem Tode im November 1827: "Laßt mich! ich muß hin! ich muß es Müller sagen!" Weiterlesen »

Rechte-Musik und Multikulti-Musik – oder Bushido und Freiwild

Zum Vergleich könnten wir das Märchen der Brüder Grimm nehmen, von Goldmariechen und Pechmariechen. Aber es gibt ein noch besseres Volksmärchen, das mit dem Bauer und dem Teufel: Weiterlesen »

Runen-Code der Wikinger entschlüsselt: Oft sind es kurze alltägliche Botschaften

"Küss mich!" in Wikinger-Schrift

Die Wissenschaftler behaupteten lange Zeit, dass die Runen nur magische, spirituelle Texte widergeben, die man auch schon früher lesen konnte. Es waren solche alte Inschriften auf Hinkelsteine, Grabinschriften oder auch Gravierungen auf Waffen u. ä.: Weiterlesen »

Rückkehr der Böhsen Onkelz?

Nichts ist für die Ewigkeit

Mehrere Zeitungen berichten von einem möglichen Comeback der Böhsen Onkelz: Weiterlesen »

Unser Weihnachtsmärchen: Drei Reliquien, die mit Jesus in Direktkontakt standen

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Im Wesen einer Religion ist das Märchenerzählen sehr wichtig, oder fachmännisch gesagt: Der Mythos nimmt eine zentrale Stelle ein. Und der zentrale Mythos des Christentums ist die Gestalt Jesu. Zu Weihnachten wurde er geboren, zu Ostern wurde er hingerichtet und ist wieder auferstanden. Wir werden euch die Weihnachtsgeschichte heute Abend nicht erzählen. Diese könnt ihr heute Nacht überall erfahren, auch und vor allem in einer christlichen Messe in der Kirche. Stattdessen wollen wir euch mit diesen drei Reliquien einen unterhaltsamen und gleichsam interessanten Artikel bieten, der genau so christlich ist - und hoffentlich interessant genug für alle Kulturchristen, ob gläubige religiöse Menschen, Agnostiker oder Atheisten. Wir wollen drei legendäre Reliquien ansprechen, zu denen Jesus direkten körperlichen Kontakt gehabt haben soll: Das Turiner Grabtuch, das Kreuz und der Kelch. Weiterlesen »

Kalaschnikow ist gestroben

Streng genommen gehört diese Nachricht nicht zu unserem Themenkreis. Aber indirekt haben wir mit Kalaschnikow dennoch zu tun, denn die AK47, die von ihm entwickelte automatische Waffe, ist heute die  Lieblingsrequisite der islamischen Terroristen. Oft benutzen sie natürlich auch eine Weiterentwicklung des Kalaschnikows. Aber wir treffen diese Waffe in den Händen der Taliban, in der Händen der Terroristen von Mumbay, oder derer in Kenia. Auch die algerischen Terroristen im vergangenen Jahr hatten Kalaschnikows dabei, glaube ich. Weiterlesen »

Weihnachten: Ein uraltes “Konsumterror”? Oder eine Chance, beim Feiern näher zu rücken?

Bereits der Neandertaler dürfte nach dem Kalenderrhytmus gelebt haben, der uns heute gebietet, den Weihnachten mit Festessen, mit geistigen Gedanken, Kunst und Fröhlichkeit zu verbinden. Denn er hatte in den dunkelsten und kältesten Abenden des Jahres, genau so wie unsere jüngsten Vorfahren in den letzten Jahrhunderten, mehr Bedarf an Kalorien, mehr Zeit um sich zu besinnen, und mehr Bedarf für Frohsinn und Geselligkeit.

Ist der Weihachten mit dem üppigen Festmahl, und Kosumfreude über den Not hinaus möglicherweise dem europäischen Urmenschen der Altsteinzeit bereits vom Gott in der Wiege gelegt worden? Oder handelt es sich dabei nur um einen modernen kapitalistischen "Konsumterror"?

Religiöse Feste waren schon immer "Konsumterror", auch schon bei den Naturvölkern. Nur in den Zeiten von Hunger, Krieg und Elend blieb der "Konsumterror" weg. Weiterlesen »

Avantgardistisches Sexualrevolutionstheater auf Schwarzafrikanisch. Oder: Tshepang. Das Dritte Testament

Das Bilds aus der Inszenierung über die Vergewaltigung eines Mädchens, das von den modernen Theaterwissenschaftlern als "weibliches Christus" interpretiert wird*). Tshepang. Das Dritte Testament.

Spätestens seit Kinsey, Cohn-Bendit und Volker Beck wissen wir, dass eine echte Sexualrevolution eine prüde Gesellschaft mit Abartigkeiten zu schockieren hat. Durch die Filmemacher und Popkünstler der letzen Jahrzehnten wissen wir auch, dass die Kunst der perfekte Träger der perversen Sexualrevolution ist. Was Biedermann für Porno hält, ist es in den Augen des Sexualbereiungskünstler schier avantgardistische Kunst.

Was aber soll der schwarzafrikanische Künstler, darbieten, der im hypersexualisierten Afrika den Avantgardisten spielen will?  Südafrikanische Künstler haben sich was einmalig Künstlerisches ausgedacht, womit sie sogar die dortige Jugend schockieren konnten: Weiterlesen »

Deutschland, freue dich über deine orientalische Migrantenkünstler!

Volk des Goethe, Volk des Haydn, höre es! Deine Künstler sind nichts, sind Nazis! Hörst du deutsche Musik, wie Nordwind und dergleichen, bist du ein Nazi! Du mußt also Ausländermusik hören, Künstler aus dem Orient, denn die werden dir in den Medien als "große Künstler" gepriesen, von den fremden Journalisten mit Berliner Bambys ausgezeichnet.  Oder mit kurdischen Lorbeeren geschmückt und mit viel Gewaltprügeleien zelebriert, wie Tarkan.

Und wenn sich herausstellt, dass sie zu viele Kontakte zu der Mafia haben, wie Sido, Massiv oder Bushido, dann holt man einen neuen, einen albanischen Etnik, und füllt die deutschen Radiosender und die Diskotheken eben mit seiner Musik: Weiterlesen »

Der Ehrenkondex des Abendlandes ist germanischen Ursprungs

Wir hören immer wieder vom "jüdisch-christlichen" Ursprung der europäischen Kultur und Ethik, vom "muslimischen Beitrag" zu den Wissenschaften des Mittelalters, von der antiken griechischen und römischen Philosophie an den wurzeln des abendländischen Rationalismus - und ja, wir gehen gar zu den Naturvölkern, zu den edlen Wilden, um ihnen zu bestätigen, dass ihre Kultur "auch irgendwas Wertvolles" der Welt gegeben hätte - auch wenn wir dabei lange nachdenken müssen, bis uns einfällt, was.

Nur eins übersehen wir - den Beitrag der alten Germanen. Wir nehmen es so selbstverständlich, dass wir uns gar nicht den Kopf zerbrechen, wie wichtig die Lebenseinstellung der alten Germanen für die Entwicklung Europas durch den Mittelalter hinein bis in die Neuzeit war, und wie sie auf all die anderen Erdteile transportiert wurde. Weiterlesen »

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