Referendarin mit Kopftuch

Referendarinnen darf das Tragen eines Kopftuches im Unterricht nicht verwehrt werden. Die Dame ist und wird nicht verbeamtet, also darf sie. So die Urteilsbegründung der Leipziger Richter. Weiterlesen »
Kybelines Weblog

Referendarinnen darf das Tragen eines Kopftuches im Unterricht nicht verwehrt werden. Die Dame ist und wird nicht verbeamtet, also darf sie. So die Urteilsbegründung der Leipziger Richter. Weiterlesen »
Gibt es einen "Islamismus"? Welche Erfolge kann der bisheirge "Dialog der Kulturen" verzeichnen? Wird sich ein im Sinne von Bassam Tibi mit westlichen Werten kompatibler "Euro Islam" entwickeln? Warum sind einige Lehren des Islam, die seit dem 7. Jahrhundert gelten, nicht mit westlichen Werten vereinbar?
Nur vier von mehrerern Fragen die der promovierte Sozialwissenschaftler Thomas Tartsch in seinem gerade veröffentlichten Essay analytisch betrachtet.

Neulich einmal hat wieder ein Türke bei der Grünen Pest darüber geschwärmt, dass die türkische Kultur viel älter sei als die deutsche, ja sogar älter als die griechische. Natürlich müßte jeder Abiturient mit minimalen Geschichtskenntnisse eine Ahnung von der antiken griechischen Kultur haben. Auch über die Einwanderung der türkischen Nomadenstämmen in das heutige Siedlungsgebiet der Türken und die Eroberung von Byzanz müßten sie wissen. Weiterlesen »

Sigfried Buback, Generalstaatsanwalt der Bundesrepublik Deutschland wurde 1977 vom RAF erschoßen. Jetzt, dreißig Jahre danach, ist das Thema RAF in den Medien irgendwie Mode geworden. Man versucht, aus den damaligen Terroristen heute historische Perönslichkeiten und aus den staatsfeindlichen Morden von damals historische Akte zu machen. In diesem Kontext sind die Äußerungen des Michael Buback aufzufassen.
Früher brachten die Europäer alle Kunstgegenstände, die sie greifen konnten, nach Europa. Dann sammelten die Nazis und danach die Sowjets. Jetzt sammeln die Ölscheichs in Dubai und Deutschland liefert. Aus staatlichen Beständen, aus den Staatlichen Museen zu Berlin, aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlugen:
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Das ist die Klosterbasilika von Ebersbach, wo der türkische Muezzin Lokman Ertas am Sonntag auftreten und gockeln wird. Das ganze geschieht im Rahmen einer Veranstaltung der Wiesbadener Musikakademie, sowie der Wiesbadenenr Musik- und Kunstschule: "Mass for Peace", zusammen mit dem Jugend-Sinfonie-Orchester und dem Wiesbadener Knabenchor. Auf deutsch wäre der Titel der Veranstaltung "Messe für Frieden", auf türkisch interessiert eh niemand außer dem Muezzin.

Der Reklamverlag hat sich was einfallen lassen und möchte seine Kundschaft mit einem neuen Produkt, den Literaturdöner locken:
Die folgende Arbeit ist das Werk eines bekannten Experten für die verwendeten Maßeinheiten bei antiken Sakralbauten, der anonym zu bleiben wünscht.

Szene aus dem Dokumentarfilm "A Jihad for Love" (Dschihad der Liebe) von Parvez Sharma
Ich habe gestern Abend beim 3Sat einen Bericht über diesen Film gesehen und ich fand ihn beeindruckend. Man zeigte den Homosexuellen aus Ägypten und was mich am meisten gefangen hat, war, dass er immer noch versuchte, seine Ablehnung durch den Islam zu relativieren. Er meinte, dass es im Koran keine einzige Sure gäbe, die sich gegen die Homosexualität ausspricht. Ist es denn so?
Hier ein Paar Links und Youtube-Clips zu dem Film:
Der Maibaum hat eine lange Tradition, nicht nur in dem christlichen kulturellen Raum und davor im altgermanischen kultururellen Raum, sondern in vielen antiken Mythologien der Welt.

1. Der Lebensbaum der germanischen Sagen, Yggdrazil mit der Weltenschlange Midgard. In der germanischen Vorstellung wurzelte der Baum in der Unterwelt, während sie in ihrer Krone die Mittelwelt beherbergte.