
Gastbeitrag
Es ist eine düstere, beklemmende Zukunft, die Alexander Merow in seiner Romanreihe beschreibt: Durch eine weltweite Wirtschaftskrise ist die bestehende Ordnung mit ihren souveränen Staaten und funktionierenden Sozialsystemen zusammengebrochen. Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Europa ist zu einer Provinz der Weltregierung verkommen, die im Namen der „Freiheit“ und „Humanität“ eine grausame Tyrannei errichtet hat.
Die Menschen des Jahres 2028 hausen in trostlosen, grauen Städten und schuften in stickigen Fabriken, um ihren kargen Lebensunterhalt zu verdienen. Wer sich der neuen Ideologie nicht fügt, gerät schnell ins Visier der Sicherheitskräfte und läuft Gefahr, seine Arbeit zu verlieren oder sogar als „krank“ erklärt zu werden. Weiterlesen »
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Gastbeitrag: von Ludwig dem Sachsen
Die Hirten sahen sich auf Grund der immer größer werdenden Zahl von Wölfen, die hungrig um ihre Herde schlichen und die Schafe gierig anblickten, nicht mehr in der Lage, ihre Schäfchen vor diesen zu schützen.
Um ein großes Blutbad abzuwenden, vereinbarten sie mit den Wölfen, wie diese die Herde vereinzelt und unauffällig übernehmen könnten. Sie gestatteten den Wölfen täglich immer nur ein Schaf zu reißen, aber so, daß es die anderen nicht gleich merkten und man die Schuld zufälligen Umständen in die Schuhe schieben konnte, wie z.B. Terroranschläge der SSU (Schwarze Schafe im Untergrund)), wobei diese aus ihren Tunneln unter den Weiden heraus Löcher buddelten, in die dann Schafe hineingefallen sein sollten.
Die treuherzigen Schafe glaubten kritiklos die Existenz unterirdischer schwarzer Schafe, da ihnen auf der Weide ja noch nie eins begegnet war. Weiterlesen »
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Das Gesicht wurde uns von Christian H. zugeschickt.
Wie all das damals begann, heut man in Darfur schau´n kann
Was der Moslemreiter wolt, holt´er sich von fremde Leut
Dinkel, Ochsen und Damaste; was auf die Kamele passte
Und zum Dank fürn Ernteklau schändet er des Bauern Frau
Selbst im modernen Deutschelan er davon nicht lassen kann
Gibst du ihm dein Handy nicht, hast sein Fuß du im Gesicht!
Auch im Winter bitterkalt macht vorm Jackraub er nicht halt
Ungläub sind wir, Missgeschöpfe, abzuschneiden uns die Köpfe! Weiterlesen »
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Ein Mensch hielt sich, für sein Plaisier
ein kleines, grünes Quaketier
mit ner riesengroßen Gosch Weiterlesen »
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Ein Minarett in Erzerum
fiel neulich, einfach so, mal um.
Der Muezzin, der droben saß Weiterlesen »
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Der Yussuf denkt
isch bin nich dumm
isch geh jetzt aufs Gymnasium ! Weiterlesen »
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Ein Kannibal im Urwald sagte
als er an einem Knochen nagte
zu seiner Frau, der Flüzibier : Weiterlesen »
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In der Bar zum Krokodil
saß Brüderle
und soff zuviel. Weiterlesen »
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In einer Höhle im Neandertal
da saß mal einer,
mit nem Speer
und der hieß Heiner. Weiterlesen »
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Im Mäuseloch, in seinem Bau,
sprach Mausemann zu seiner Frau Weiterlesen »
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