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	<title>Europäische Werte &#187; EU-Politik</title>
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	<description>Kybelines Weblog</description>
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		<title>Das Zeitalter der Ratten in Europa kehrt zurück</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/24/das-zeitalter-der-ratten-in-europa-kehrt-zuruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zeitalter der sauberen, aufgeräumten Wohlstandsjahre nach dem 2. Weltkrieg neigen sich zu Ende.  Die verslummten Migrantenghettos Europas bringen das Mittelalter zu uns zurück. In Frankreich sind es die berüchtigten Banlieues, in England die vom Islam befallenen Ballungszentren, in Deutschland und Westeuropa die berüchtigten No-Go-Areas. Am Anfang des Monats kamen Nachrichten aus Frankreich, demanch Paris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thaimedicalnews.com/wp-content/uploads/rat-infested.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.thaimedicalnews.com/wp-content/uploads/rat-infested.jpg" alt="" width="247" height="185" /></a></p>
<p>Das Zeitalter der sauberen, aufgeräumten Wohlstandsjahre nach dem 2. Weltkrieg neigen sich zu Ende.  Die verslummten Migrantenghettos Europas bringen das Mittelalter zu uns zurück. In Frankreich sind es die berüchtigten Banlieues, in England die vom Islam befallenen Ballungszentren, in Deutschland und Westeuropa die berüchtigten No-Go-Areas.</p>
<p>Am Anfang des Monats kamen Nachrichten aus Frankreich, demanch Paris und die anderen Städte Probleme mit Müll und Rattenbefall haben:<span id="more-15997"></span></p>
<p><a href="http://www.midilibre.com/img/photos/biz/2010-08/2010-08-03/640_O901MAR.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.midilibre.com/img/photos/biz/2010-08/2010-08-03/640_O901MAR.jpg" alt="" width="296" height="214" /></a></p>
<blockquote><p><span style="color: #888888;">L'alerte a été donnée aux quatre coins de la ville par les habitants de certains quartiers qui se sont plaint auprès des services municipaux, de la prolifération de rats...</span></p>
<p>Die Bewohner der Stadtteilen schlagen Alarm weigen eine starke Vermehrung der Ratten...</p></blockquote>
<p><a href="http://www.midilibre.com/articles/2010/08/03/VILLAGES-Une-proliferation-exceptionnelle-de-rats-dans-les-rues-de-la-ville-1331581.php5">Midi Libre</a></p>
<p>Heute ist in den Nachrichten zu lesen, dass Großbritannien von einer Plage der Riesenratten heimgesucht werden könnte:</p>
<blockquote><p>Riesen-Aufregung in England! Die Briten befürchten eine  Invasion – nicht die einer feindlichen Armee, sondern von bis zu 70  Zentimeter großen Ratten-Giganten!</p>
<p>Das Zentrum der Plage  ist eine Siedlung in Bradford (Nordengland). Die unheimlichen Viecher  dringen in Küchen und Wohnzimmer ein! Mieterin Julie Briggs, Mutter von  sechs Kindern, erzählt: „Nachts kann man hören, wie sie sich gegenseitig  über den Dachboden jagen.“</p></blockquote>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/22/giganten-ratten-england/ratzilla-invasion-in-england.html" target="_blank">Bildzeitung</a></p>
<p>Wer noch nicht weiß: Bradford ist diejenige Stadt, die bereits vor einem Jahrzehnt es durch die Schweigemauer der politischkorrekten Medien in die Nachrichten schaffte, wegen den großen "Rassenunruhen" und Straßenkämpfen. Seitdem gibt es regelmäßig Nachrichten aus Bradford, mal wegen Probleme zwischen "Asiaten" (Moslems) und Britten, mal zwischen "Asiaten" und Osteuropäern.</p>
<p>In Großbritannien muß die Lage sehr schlimm sein, denn dort sind auch die Krankenhäuser von Kakerlaken und Ratten befallen:</p>
<blockquote><p>Schockierende Zahlen: 70% der staatlichen Krankenhäuser haben ständig ein Problem mit Ungeziefer. Die Zahlen, die die Krankenhäuser  durch das Informationsgesetz gezwungen wurden, preiszugeben, und die von den Konservativen veröffentlicht wurden, zeigen, dass zwei Drittel der NHS-Krankenhäuser die Ungeziefer-Kontrolleure mindestens 50 Mal binnen zwei Jahren rufen mußten.</p>
<p>Fast 20.000 Vorfälle von Befall wurden zwischen 2006 und 2008 gemeldet. Es handelte sich um Befall von Mäuse, Kakerlaken, Flöhe, Bettwanzen und anderes Ungeziefer in den ambulaten Einrichtungen, in den Kliniken und sogar in den Operationssälen.</p>
<p><span style="color: #888888;">Shocking figures released last month reveal that 70% of Britons NHS hospitals are continually plagued by vermin. The figures obtained under the Freedom of Information Act and brought to public attention by the Conservative party, show that more than two thirds of NHS trusts brought in pest controllers at least 50 times over the last 2 years.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Almost 20,000 incidents of pest infestations were reported between January 2006 and March 2008. Infestations of rats, mice, cockroaches, fleas, bedbugs and other biting occurred in wards, clinics and even operating theaters across the country.</span></p></blockquote>
<p><a href="http://www.thaimedicalnews.com/england-nhs-hospitals-plague-vermin-rats-ants-fleas-bedbugs/2008/09/19/">The Medical News</a></p>
<p>Auch Deutschland hat immer wieder Meldungen vom Ratten-Alarm, nur dass sie auf der Ebene der Regionalnachrichten bleiben:</p>
<p><a href="http://media.ostsee-zeitung.de/images/oz/artikel/400x400/s/9/t/0000lt9s.jpg"><img class="alignnone" src="http://media.ostsee-zeitung.de/images/oz/artikel/400x400/s/9/t/0000lt9s.jpg" alt="" width="400" height="211" /></a></p>
<blockquote><p>Hilfe, die Ratten kommen</p>
<p>Müll-Alarm in Loissin: Anwohnern stinkt es gewaltig. Sie haben Angst vor Ungeziefer. Der Entsorger, die Alba Nord GmbH, blieb bislang untätig.<br />
Loissin (OZ) - Zustände wie einst in Italien! Tritt Günter Lange vor sein Grundstück, blickt er auf Müllsäcke. Sie luken aus überfüllten Containern hervor. Türmen sich auf dem Asphalt.<br />
...<br />
Alle Welt wisse von dem Missstand — nur gehandelt worden sei bislang nicht. Inzwischen glaubt Rolf Struck, dass das Absicht sei.</p>
<p>Margareta Struck fürchtet eine Rattenplage. Schon hat ihr Mann prächtige Exemplare dieser Spezies gesichtet. Hinter den Müllcontainern beginnt ein Waldstück. Manchmal wühlen Wildschweine den Abfall durch.<br />
<a href="http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?SID=532a228564b4998c02ce18c29d24a84f&amp;param=news&amp;id=2870613"><br />
Ostseezeitung</a></p></blockquote>
<p><a href="http://www.fuldaerzeitung.de/storage/scl/repl/artikel/dezentral/fz/2010/154726_m1t1w200q75v23763_680_008_3281162_MAus_neu.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.fuldaerzeitung.de/storage/scl/repl/artikel/dezentral/fz/2010/154726_m1t1w200q75v23763_680_008_3281162_MAus_neu.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></p>
<p>Hessen:</p>
<blockquote><p>Anstieg bei Zahl der Hantavirus-Infektionen</p>
<p>FULDA Die Techniker Krankenkasse (TK) sieht das Hantavirus in Hessen – und vor allem im Landkreis Fulda – auf dem Vormarsch. Das Gesundheitsamt Fulda gibt Entwarnung.</p>
<p>Seit Anfang 2010 hat laut TK die Zahl der Hantavirus-Infektionen – verursacht durch infizierte Ratten und Mäuse – in Hessen zugenommen. Von Januar bis Juli hätten sich landesweit 83 Menschen mit dem Virus infiziert, im Jahr 2009 seien es vier gewesen. Die meisten Infektionen wurden im Kreis Fulda registriert – 17 Fälle insgesamt. Zwölf gebe es im Main-Kinzig-Kreis, sieben im Vogelsbergkreis.</p></blockquote>
<p>Und:</p>
<blockquote><p>Ein besonderes Risiko besteht in Kellern, Dachböden und Ställen, in denen sich Mäuse aufgehalten haben. Bundesweit wurden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in <strong>Berlin</strong> in den ersten sieben Monaten 1240 Fälle registriert. 2009 waren es 181 Krankheitsfälle.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Anstieg-bei-Zahl-der-Hantavirus-Infektionen;art25,324807">Fuldaer Zeitung</a></p>
<p>Aber sucht bitte nicht solche Nachrichten in den Berliner, Kölner oder Hamburger Zeitungen. Sie wollen ihre Bürger dort nicht mit klaren Worten beunruhigen.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/m/%7B418274D7-8065-4CFD-BED0-4EF298FB58A2%7Dg225_4.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.faz.net/m/%7B418274D7-8065-4CFD-BED0-4EF298FB58A2%7Dg225_4.jpg" alt="" width="225" height="187" /></a></p>
<p>Und ja, wenn schon in der Ostseezeitung Italien erwähnt wurde, sollten wir auch nicht vergessen: Erinnert ihr euch noch an den <a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E2FF9713BE09B44AEBB590975F5EFE740~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Müllbergen in Italien?</a> Das war noch zu der Zeit der sozialistischen Prodi-Regierung.</p>
<p>____________</p>
<p>Und hier die politisch korrekte Lösung gegen den Ungeziefer-Befall: Wir machen schöne kleine Berichtfilme und Artikel, in denen wir uns darüber freuen, wie "die Natur die Städte zurückerobert". Wie "die Tiere sich neue Lebensnischen in unseren Städten finden". Und dabei entdecken wir politisch Korrekt unser Herz für Tiere. Wenn diese Filme oft genug in unseren Propaganda-Medien wiederholt werden, dann lernen wir unsere Ratten und Kakerlaken lieben. Damit ist das Problem automatisch gelöst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die EU-Beamten sollen wieder eine Gehalterhöhung kriegen</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/19/die-eu-beamten-sollen-wieder-eine-gehalterhohung-kriegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Allgemeine schreibt, dass die Gehälter der EU-Beamten möglicherweise wieder erhöht werden: Der Europäische Steuerzahlerbund ist auf den Barrikaden: Den Beamten der Europäischen Union steht nach dem Haushaltsplan der Kommission eine weitere Gehaltserhöhung zu - dabei ist der Streit um die Lohnrunde 2009 noch nicht gelöst. Der Streit um die jüngste Gehaltserhöhung für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://static2.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/0/7/1/2215993/eurosujet_726ap261109.jpg"><img class="alignnone" src="http://static2.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/0/7/1/2215993/eurosujet_726ap261109.jpg" alt="" width="331" height="213" /></a></h1>
<p>Die Frankfurter Allgemeine schreibt, dass die Gehälter der EU-Beamten möglicherweise wieder erhöht werden: <span id="more-15872"></span></p>
<blockquote><p>Der  Europäische Steuerzahlerbund ist auf den Barrikaden: Den Beamten der  Europäischen Union steht nach dem Haushaltsplan der Kommission eine  weitere Gehaltserhöhung zu - dabei ist der Streit um die Lohnrunde 2009  noch nicht gelöst.</p>
<p>Der Streit um die jüngste Gehaltserhöhung für die EU-Beamten ist noch  nicht ausgestanden, da droht neuer Zwist um die geplante Anhebung der  Gehälter in den kommenden beiden Jahren. Um 2,2 Prozent könnten die  Gehälter für die mehr als 35.000 Beamten zum 1. Juli dieses Jahres  steigen und noch einmal um 1,3 Prozent Mitte kommenden Jahres. Hinzu  könnten noch einmal 1,85 Prozent – rückwirkend zum 1. Juli 2009 –  kommen, wenn sich die Kommission im laufenden Streit mit den  Mitgliedstaaten vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) durchsetzt. So  steht es im Haushaltsplan der Europäischen Kommission für 2011, der nun  den Europäischen Steuerzahlerbund auf die Barrikaden treibt.<a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EF202A365126649C586B2D784FCC0C708~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a></p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Sarkozys Zigeuner-Feldzug: 40 Roma-Camps geräumt</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/15/sarkozys-zigeuer-feldzug-40-roma-camps-geraumt/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarkozy schreitet zum Tat: Er ließ diesen Monat  40 Zigeuner-Lager schließen und deren Bewohner zurück nach Rumänien oder Bulgarien deportieren: Lyon - In Frankreich sind mehr als 40 illegal von Sinti und Roma bewohnte Lager nach Angaben von Innenminister Brice Hortefeux aufgelöst worden. 700 ehemalige Lagerbewohner sollen nun nach Bulgarien und Rumänien ausgewiesen werden, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.innsalzach24.de/bilder/2010/08/12/876385/179312075-roma-paris-lager.9.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.innsalzach24.de/bilder/2010/08/12/876385/179312075-roma-paris-lager.9.jpg" alt="" width="291" height="218" /></a></p>
<p>Sarkozy schreitet zum Tat: Er ließ diesen Monat  40 Zigeuner-Lager schließen und deren Bewohner zurück nach Rumänien oder Bulgarien deportieren:</p>
<blockquote><p>Lyon - In Frankreich sind mehr als 40 illegal von Sinti und Roma bewohnte Lager nach Angaben von Innenminister Brice Hortefeux aufgelöst worden.<span id="more-15750"></span></p>
<p>700 ehemalige Lagerbewohner sollen nun nach Bulgarien und Rumänien ausgewiesen werden, wie der Innenminister am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Lyon mitteilte. Während Hortefeuxs Ankündigung zeigte der französische Fernsehsender BFM TV, wie verzweifelte Roma aus einem Lager in dem Pariser Stadtteil Choisy-le-Roi gebracht wurden.</p>
<p>Im vergangenen Monat hatte Staatspräsident Nicolas Sarkozy die Schließung aller illegalen Lager von Sinti und Roma angeordnet und sie als Quelle von Menschenhandel und Prostitution bezeichnet. Vertreter der Roma und andere Menschenrechtsgruppen warfen ihm daraufhin vor, die Volksgruppen an den Pranger zu stellen. Sarkozy bestritt dies jedoch.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.innsalzach24.de/nachrichten/politik/frankreich-schliesst-mehr-roma-lager-876385.html">Innsalzach24</a>, <a href="http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/08/12/20-frankreich.html">Bildzeitung</a>, uvm.</p>
<p>Und diese Vorwürfe kann man natürlich im Handumdrehen in den typischen gutmenschlichen Medien lesen, wie z. B. <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hf1HRS7DPbsgFHKeQNr15Oxs_hEA" target="_blank"> Reuters</a> oder die <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5911704,00.html?maca=en-TWITTER-EN-2004-xml-mrss">Deutsche Welle</a>. Wir nehmen Reuters, damit wir uns die Übersetzung sparen:</p>
<blockquote><p>Die Räumung nicht genehmigter Roma-Siedlungen in Frankreich stößt in Teilen der Regierungspartei UMP auf scharfe Kritik. Der UMP-Abgeordnete Jean-Pierre Grand bezeichnete die Räumungen am Samstag als "schändlich" und sagte, dass er sich an "Zusammentreibungen" während des Zweiten Weltkriegs erinnert fühle. Die Behörde kämen "früh am Morgen, reißen Familien auseinander, schicken Männer auf die eine Seite und Frauen und Kinder auf die andere und drohen damit, Mütter und Kinder zu trennen", sagte Grand.</p>
<p>Im Zuge einer Offensive zur inneren Sicherheit hatte die französische Regierung Ende Juli angekündigt, dass rund die Hälfte der insgesamt 600 wilden Roma-Siedlungen in Frankreich geräumt und Straftäter umgehend nach Rumänien oder Bulgarien abgeschoben würden. Innenminister Brice Hortefeux hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass bereits mehr als 40 nicht genehmigte Roma-Siedlungen aufgelöst wurden. Während einer Anfang August erhobenen Umfrage zufolge 79 Prozent der Franzosen den Abriss illegaler Roma-Lager unterstützen, rief der Regierungskurs bei Opposition und Menschenrechtsgruppen harsche Kritik hervor.</p></blockquote>
<p>Wir müssen uns dieser Kritik anschließen.  Diese Menschen sind allesamt EU-Bürger. Dass sie es sind, dafür hat sich Sarkozy und seine Partei mächtig ins Kreuz gelegt.  Die EU-Migrationsgesetze haben es diesen Menschen ermöglicht, nach Frankreich einzuwandern und sich dort gemütlich zu machen.  Rumänische und bulgarische Bürger dürfen innerhalb der EU visafrei herumreisen. Dank härtester Antidiskriminierungsauflagen sind diese Menschen aber vollwertige Bürger der beiden genannten Staaten, sie sind EU-Bürger und sie machen Gebrauch von ihrer Reisefreiheit.</p>
<p>Nicht nur das Gesetz, auch die Vorgaben der EU, die kulturellen Eigenarten der Minderheiten zu respektieren und zu schützen, müßte hier zur Geltung kommen. Nomadisieren ist eine der wichtigsten kulturellen Züge der Zigeuner.  Und wenn das noch nicht ausreicht, dann sollte man das Migrationsrecht der EU beachten, wo jeder Migrant (und jeder Asylant) anspruch auf ein faires Gerichtsverfahren hat. Die EU-Staaten können ihre kriminelle Migranten dank solcher Gesetze und Regelungen nicht abschieben denn sie gehen ständig in Widerspruchverfahren und verlängern ihr Aufenthalt. Das verdanken wir doch auch zum Großteil Sarkozys Tun und Treiben, nicht wahr?  Warum also auf einmal so unfreundlich gegen die Zigeuner?</p>
<p>Wenn Frankreich oder die EU ein Problem mit solchen Migranten hat, dann soll man bitte erst die Regelungen, die solche "illegale" Migration und "illegale" Aufenthalte ermöglicht haben, rückgängig machen. Dann hat man die richtige rechtliche Vorlage, um diese Menschen abzuschieben. Aber so ist mir Sarkozy ein unverschämter Opportunist. Und ich wage zu behaupten, dass man diskriminierenderweise nur gegen die EU-Bürger diese drastische Maßnahmen ergreift. Sonst ist die ganze EU voll mit Illegalen Migraten aus Marokko, aus der Türkei, Pakistan, aus ein Haufen Nicht-EU-Ländern. Und niemand macht sich daran, solche Illegale abzuschieben. Frankreich ist voll mit solchem illegalen islamischem Abschaum aus dem Maghreb, die viel gefährlicher und viel krimineller sind als die Zigeuner. Warum macht Sarkozy nicht gegen denen solche Aktionen? So lange man die Migranten-Gesetze und den Wegfall der Grenzkontrollen  nicht rückgängig macht, kann man bei solchen Aktionen wilkürlich gegen einzelnen Ethnien vorgehen. Und Sarkozy disriminiert die Zigeuner als Ethnie,  wenn er sie allein von allen Illegalen so massenweise, ohne einzelne Gerichtsverfahren deportiert. Und er schützt damit all seine Muselmigranten aus Algerien, die er nicht auf derselben Art loswerden will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Helmut Schmidt  über die Führerlosigkeit der EU</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/08/01/helmut-schmidt-uber-die-fuhrerlosigkeit-der-eu/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 21:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Spürnase: Stuttgarter Hutzelmännlein Altkanzler Helmut Schmidt sagt über die EU das  aus, was alle denken und niemand sich traut zu sagen: Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat heftige Kritik an der Europäischen Union geübt. In einem Gespräch mit Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD), das der NDR für eine Dokumentation aufnahm, sagte er, momentan sei Europa führungslos. Schmidt wörtlich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.info-tain.de/wp-content/uploads/2008/12/helmutschmidt1.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.info-tain.de/wp-content/uploads/2008/12/helmutschmidt1.jpg" alt="" width="178" height="254" /></a></p>
<p><em>Spürnase: Stuttgarter Hutzelmännlein</em></p>
<p>Altkanzler Helmut Schmidt sagt über die EU das  aus, was alle denken und niemand sich traut zu sagen:<span id="more-15411"></span></p>
<blockquote><p>Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat heftige Kritik an der Europäischen  Union geübt. In einem Gespräch mit Ex-Bundesfinanzminister Peer  Steinbrück (SPD), das der NDR für eine Dokumentation aufnahm, sagte er,  momentan sei Europa führungslos. Schmidt wörtlich: „Es ist im Augenblick  keine Führungsperson da. Das ist eine schlimmere Situation, als wir sie  jemals in 60 Jahren der europäischen Integration erlebt haben.“</p></blockquote>
<p>und:</p>
<blockquote><p>Die jüngsten EU-Erweiterungsrunden tat Schmidt als Unsinn ab. Zwar  sei es richtig gewesen, den osteuropäischen Ländern „psychischen  Rückhalt zu geben“, sagte der SPD-Politiker. Dafür hätte auch eine  Nato-Mitgliedschaft ausgereicht, sagte der Altkanzler. „Aber sie  gleichzeitig in die EU aufzunehmen, ohne die Spielregeln in der EU  diesem Riesenverein entsprechend anzupassen, das war ein katastrophaler  Fehler!“</p>
<p>In der Maastrichter Konferenz seien es zwölf Mitgliedstaaten gewesen.  „Dann wurden wir 15 und dann wurden wir 20 und 26 und 27. Das ist alles  Blödsinn“, so Schmidt.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8761231/Helmut-Schmidt-sieht-EU-in-schwerer-Fuehrungskrise.html" target="_blank">Die Welt</a></p>
<p>Diese maßlose Erweiterung hat Europa kaputt gemacht. Und die gewissenlose Politiker wollen sogar noch die Türkei drin haben. Eigentlich müßten alle Erweiterungsfanatiker vor Gericht gestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Heiligtum in Den Hag bestimmen die EU-Götter über das Schicksal von Serbien und Kosovo</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/07/22/im-heiligtum-in-den-hag-bestimmen-die-eu-gotter-uber-das-schicksal-von-serbien-und-kosovo/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein Früher einst wurde das Schicksal der Völker auf dem Olymp und später im christlichen Himmel beschlossen. Heute ist der Himmel nach Den Hag umgezogen. Denn heute will man hier über alles entscheiden, was im Himmel, in der Unterwelt und auf der Erde passiert. Heute wird der Stab über den Jahrhunderte alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/multimedia/archive/00501/kosovo_1389_amselfe_501561p.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/00501/kosovo_1389_amselfe_501561p.jpg" alt="" width="245" height="163" /></a></p>
<p><em>Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein</em></p>
<p>Früher einst wurde das Schicksal der Völker auf dem Olymp und später im christlichen Himmel beschlossen. Heute ist der Himmel nach Den Hag umgezogen. Denn heute will man hier über alles entscheiden, was im Himmel, in der Unterwelt und auf der Erde passiert. Heute wird der Stab über den Jahrhunderte alten Anspruch der Serben auf Kosovo gebrochen:<span id="more-15091"></span></p>
<blockquote><p>Kurz vor Veröffentlichung des mit Spannung erwarteten Rechtsgutachtens  zur Unabhängigkeitserklärung des Kosovo hat Serbien vor einer  Stellungnahme zu Gunsten Pristinas gewarnt. „Keine Grenze in der Welt  und in der Region wäre sicher“, wenn das Gericht die „Abspaltung“ des  Kosovo unterstütze, sagte Serbiens Außenminister Vuk Jeremic am  Donnerstag der serbischen Nachrichtenagentur Tanjug in Den Haag. Dort  sollte am Nachmittag die nicht bindende Stellungnahme des  Internationalen Gerichtshofes (IGH) verlesen werden. „Es wird ein langer  und ausgeklügelter Text sein.“ Serbien werde das Gutachten erst  „vorsichtig analysieren“, bevor es Schlussfolgerungen ziehe, sagte  Jeremic. Das letzte Wort werde die UN-Vollversammlung haben.</p>
<p>Nicht nur in Serbien wird der Spruch der 15 Richter im prächtigen  Friedenspalast von Den Haag mit Spannung erwartet. Wochenlang hatten  mehr als 170 Völkerrechtler zahlreicher Staaten – darunter Deutschland –  vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) Argumente pro und kontra  Kosovo-Unabhängigkeit vorgetragen.</p></blockquote>
<p>Und wenn es nachher donnern soll, dann sei dies nicht Odin oder Zeus zu verdanken, sondern diesen 15 Göttern von Den Hag:</p>
<blockquote><p>Die Nato-Friedenstruppen im Kosovo sind auf eventuelle Gewalttaten nach  der Stellungnahme des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zur  Rechtmäßigkeit der einseitig ausgerufenen Unabhängigkeit der ehemaligen  serbischen Provinz eingerichtet. Noch gebe es keine Hinweise auf  mögliche Ausschreitungen, sagte Kfor-Kommandeur Markus Bentler.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article8573817/Nato-bereitet-sich-auf-Ausschreitungen-im-Kosovo-vor.html" target="_blank">Welt Online</a></p>
<p>Wenn Grenzen zwischen Staaten einfach dadurch neu gelegt werden können, dass jemand irgendwo einwandert oder einmarschiert (so wie die Albaner nach Kosovo), dann möchte ich gern nach Teneriffa einmarschieren. Es war schon immer mein Traum.  Aber wir können uns auch auf Zypern einigen. Ich nehme dann Nordzypern. Was sagt ihr, wird dann die KFOR und das Gericht in Den Hag mir auch helfen? Wenn Teneriffa, dann nehme ich  Playa de las Americas, <em>por favor</em>.</p>
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		<title>US-Studie rät Muslimen, den Rückzug aus Europa zu vorbereiten</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/07/19/us-studie-rat-muslimen-den-ruckzug-aus-europa-zu-vorbereiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein Wenn man dieser amerikanischen Studie Glauben schenkt, wird es doch nicht zu der düsteren islamischen Alptraum Eurabien kommen. Die Europäer werden bis 2012 erwachen und ab dann beginnt ernsthaft die Austreibung der monstruösen islamischen Ideologie aus Europa: Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben Das amerikanische Trend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wa2.images.onesite.com/my.telegraph.co.uk/user/help_ma_boab/eurabia.jpg"><img class="alignnone" src="http://wa2.images.onesite.com/my.telegraph.co.uk/user/help_ma_boab/eurabia.jpg" alt="" width="290" height="268" /></a></p>
<p><em>Spürnase: Das Stuttgarter Hutzelmännlein</em></p>
<p>Wenn man dieser amerikanischen Studie Glauben schenkt, wird es doch nicht zu der düsteren islamischen Alptraum Eurabien kommen. Die Europäer werden bis 2012 erwachen und ab dann beginnt ernsthaft die Austreibung der monstruösen islamischen Ideologie aus Europa:</p>
<blockquote><p>Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben</p>
<p>Das amerikanische <a href="http://www.trendsresearch.com/index.htm" target="_blank">Trend Reserach Institute</a> zählt seit 1980 zu den angesehensten<span id="more-15020"></span> Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente (ein Italo-Amerikaner), empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde. Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei "nicht übertrieben", schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts - nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten - und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden. Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise - stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken - anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein. (Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No. 23).</p></blockquote>
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		<title>Der Flüchtlingsstrom verlagert sich von Italien nach Griechenland</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/07/15/der-fluchtlingsstrom-verlagert-sich-von-italien-nach-griechenland/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das rätselhafte Foto befindet wurde dem Artikel in DERWESTEN beigefügt. Die meisten Leute darauf sind hellhäutig, im Gegenteil zu den Boatpeople, zu den "Flüchtlingen" auf die afrikanischen Booten. Und der Artikel berichtet unter dem türkgerisch hoffnungsvollen Titel "Zahl der Bootsflüchtlinge sinkt", dass eigentlich die Zahl gar nicht sinkt, lediglich der Strom verlagert sich von Italien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derwesten.de/img/3233984-793872927/0273_543_FRANCE-ITALY-EU-IMMIGRATION-543x199.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.derwesten.de/img/3233984-793872927/0273_543_FRANCE-ITALY-EU-IMMIGRATION-543x199.jpg" alt="" width="440" height="161" /></a></p>
<p>Das rätselhafte Foto befindet wurde dem Artikel in<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Zahl-der-Boots-Fluechtlinge-sinkt-id3233986.html" target="_blank"> DERWESTEN</a> beigefügt. Die meisten Leute darauf sind hellhäutig, im Gegenteil zu den<em> Boatpeople</em>, zu den "Flüchtlingen" auf die afrikanischen Booten.</p>
<p>Und der Artikel berichtet unter dem türkgerisch hoffnungsvollen Titel "Zahl der Bootsflüchtlinge sinkt", dass eigentlich die Zahl gar nicht sinkt, lediglich der Strom verlagert sich von Italien nach Griechenland:<span id="more-14900"></span></p>
<blockquote><p>Drei Jahre später wird es wohl weniger Bilder geben von  ausgemergelten Afrikanern, die an den kanarischen Stränden zwischen  Touristen erschöpft an Land paddeln. Die Zahl bis zum Bersten mit  illegalen Einwanderern gefüllter, altersschwacher Seelenverkäufer im  Mittelmeer wird sich ebenfalls in diesem Sommer verringern. Europa hat  das Meer abgeschlossen. Umso mehr könnten sich die Ströme der Migranten  in die EU auf das Nadelöhr Südosteuropa, auf die Türkei und Griechenland  konzentrieren.</p>
<p>Nach Angaben des Flüchtlingskommissariats der  Vereinten Nationen (UNHCR) sind aktuell je nach Küstenabschnitt zwischen  50 und 95 Prozent weniger Bootsflüchtlinge angelandet als im Vorjahr.  Verbesserte Grenzkontrollen sowie vermehrte und effizientere  See-Patrouillien, Sicherheits- und Entwicklungsabkommen mit den  Herkunftsländern der Migranten und nicht zuletzt die Wirtschaftskrise in  den Mittelmeer-Anrainern der EU seien die Gründe dafür, so ein  UNHCR-Sprecher zu dieser Zeitung.</p>
<h4>„In diesem Jahr gibt es  praktisch keine Boote mehr“</h4>
<p>Eine weitere Rolle spiele außerdem  der bilaterale Vertrag zwischen Italien und Libyen aus dem vergangenen  Jahr. Die Regierung Berlusconi stellte einen Scheck über fünf Milliarden  Euro aus und übernahm Verantwortung für die Schäden aus der  Kolonialzeit. Im Gegenzug hat Libyen einen Vertrag über 300 Millionen  Euro mit einer italienischen Sicherheitsfirma abgeschlossen, um mit der  neuen Ausrüstung seine Grenzen besser zu kontrollieren. Zudem hat er  sich zu Verhandlungen mit der EU verpflichtet. In Zahlen drückt sich das  so aus: 2008 gab es 37 000 Ankünfte illegaler Einwanderer aus  Nordafrika in Italien, 2009 nur noch 8700. „Und in diesem Jahr gibt es  praktisch gar keine Boote mehr”, so Stefan Telöken vom UNHCR in  Deutschland.</p></blockquote>
<p>und dann:</p>
<h4>Griechenland nimmt 150.000 Migranten fest</h4>
<p>Frontex-Sprecherin  Izabella Cooper sieht dennoch eine leichte Verlagerung der  Flüchtlingsströme aus Gesamt-Afrika nach Griechenland. Eine These, der  Stefan Telöken widerspricht: „Der Landweg über die Türkei und  Griechenland war schon immer beliebt.” Dennoch: In Griechenland hat sich  eine Lage entwickelt, der das Land kaum Herr zu werden scheint: 2009  war Griechenland für 75 Prozent der Verhaftungen wegen illegalen  Grenzübertritts in Europa verantwortlich – 150 000 Menschen wurden  festgenommen. „In diesem Jahr sind es bereits 88 Prozent”, so Izabella  Cooper.</p>
<p>Das sollte uns mehr Hoffnung machen, als der Realität gerecht wird. Auf unseren Straßen erleben wir tagtäglich was anderes. Vielleicht kommen sie deswegen nicht mehr illegal als "Flüchtlinge", weil die EU ihnen inzwischen die Flugtickets bezahlt? Dank des EU-Vertrags, der die legale Einreise von<a href="http://www.kybeline.com/2009/12/31/und-ab-morgen-stehen-die-tore-der-eu-fur-50-000-islamische-truppen-breit-offen/" target="_blank"> 5o Millionen solchen Flüchtlingsfrüchtchen</a> vorsieht?</p>
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		<title>Die mohammedanische Regierung Kosovos droht Serbien mit Krieg</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Serie von Bidern über die Proteste der unzähligen christlichen Serben in Norden Kosovos, die von der  EU  hintergangen und verraten wurden. Die Kosovo konnte vor 2 Jahren seine Unabhängigkeit nur dank der EU-Verräter erlangen, die ihre christlichen Brüder an verbrecherischen heidnischen Muslime verraten haben.  Und unabhängig sind die Kosovaren nicht, werden es nie sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.rian.ru/photolents/20080219/99596304.html"><img class="alignnone" src="http://img.rian.ru/images/9956/62/99566263.jpg" alt="" width="297" height="381" /></a></p>
<p><em><a href="http://de.rian.ru/photolents/20080219/99596304.html" target="_blank">Eine Serie von Bidern</a> über die Proteste der unzähligen christlichen Serben in Norden Kosovos, die von der  EU  hintergangen und verraten wurden.</em></p>
<p>Die Kosovo konnte vor 2 Jahren seine <em>Unabhängigkeit</em> nur dank der EU-Verräter erlangen, die ihre christlichen Brüder an verbrecherischen heidnischen Muslime verraten haben.  Und unabhängig sind die Kosovaren nicht, werden es nie sein. Sie sind so angewiesen auf einen Wirt, der sie ernährt, wie die parasitären Palästinenser. Aber zu Kriegshandlungen sind sie fähig, wie alle Muslime:<span id="more-14790"></span></p>
<blockquote><p>Der Kosovo ist seit zwei Jahren unabhängig. Im Norden des neuen Staates wohnen viele Serben, die von der Regierung in Pristina bislang unbehelligt geblieben sind. Das soll sich jetzt ändern. Serbien spricht von einer "offenen Kriegsdrohung".</p>
<p>Die Ankündigung der Kosovo-Regierung, Sondereinheiten ihrer Polizei in den serbisch bewohnten Norden des Landes zu verlegen, ist nach Überzeugung Belgrads "eine offene Kriegsdrohung". "Die kriegshetzerischen Äußerungen und andere Provokationen bedrohen den zerbrechlichen Frieden und die Stabilität in Nordkosovo", kritisierte der serbische Präsident Boris Tadic. Die Regierung in Pristina sei verantwortlich "für die katastrophalen Folgen dieser Drohung".</p>
<p>Die Kosovo-Regierung hatte die Verlegung der Spezialeinheiten angekündigt, um eventuelle Proteste der dortigen serbischen Mehrheit zu unterbinden. Pristina hatte im Norden ein erstes Regierungsbüro eröffnet und will jetzt auch Gerichte einsetzen sowie Wahlen organisieren.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.n-tv.de/politik/Kosovo-verlegt-Einheiten-article1030316.html">N-TV</a></p>
<p>Damit meinen diese heidnischen Muslime sicher ein Scharia-Gericht. Was sonst? Auch in einem <em>demokratischen</em> Islam-Staat sind alle Parteien mohammedanisch. <a href="http://www.kybeline.com/2010/04/07/die-scharia-in-der-turkei/">Auch die säkulare Rechtsprechung </a>ist bei denen der Scharia angepasst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungen auf EU-Kosten für Minderheiten</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/06/09/wohnungen-auf-eu-kosten-fur-minderheiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[So schlecht kann es finaziell mit der EU gar nicht stehen! Man hat noch genug Geld zum Ausgeben, zum Beispiel für Wohnungen für Minderheiten (sprich Sinti und Roma): Geld aus dem europäischen Regionalfonds EFRE werde ab sofort auch gezahlt, um ausgegrenzten Bevölkerungsgruppen günstige Wohnungen anzubieten, teilte die Kommission in Brüssel mit. Wieviel Geld für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zira02.com/pfcblog/wp-content/uploads/2009/02/buzescu-tigani-bogati-saraci-34vt.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.zira02.com/pfcblog/wp-content/uploads/2009/02/buzescu-tigani-bogati-saraci-34vt.jpg" alt="" width="317" height="212" /></a></p>
<p>So schlecht kann es finaziell mit der EU gar nicht stehen! Man hat noch genug Geld zum Ausgeben, zum Beispiel für Wohnungen für Minderheiten (sprich Sinti und Roma):<span id="more-14146"></span></p>
<blockquote><p>Geld aus dem europäischen Regionalfonds EFRE werde ab sofort auch  gezahlt, um ausgegrenzten Bevölkerungsgruppen günstige Wohnungen  anzubieten, teilte die Kommission in Brüssel mit. Wieviel Geld für die  Wohnbauprojekte zur Verfügung steht, konnte die Kommission nicht sagen.   «Die Regionalpolitik wird nun dazu beitragen können, den Teufelskreis zu  brechen, in dem die Roma-Gemeinschaften allem Anschein nach gefangen  sind», sagte der zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn. Viele Roma  lebten in Armut und seien sozial ausgegrenzt.(...) Bislang förderte die EU derartige Bauvorhaben nur in den zwölf neuen  EU-Ländern, darunter Bulgarien und Rumänien</p></blockquote>
<p><a href="http://www.nachrichten.ch/detail/441032.htm" target="_blank">Nachrichten</a></p>
<p>Das Foto stammt von so einer rumänischen Webseite, die Folgendes dazu schreibt:</p>
<blockquote><p>Das Europäische Parlament stimmte einem Vorschlag der Europäischen Kommission, dass die Verwendung der EU-Regionalfonds zu Wohnraum für marginalisierte Gemeinschaften zu verbessern, insbesondere die Roma. Die Maßnahmen für  die Verwendung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE-Interventionen sollen erweitert werden, um auch den  Wohungsbau  zugunsten der marginalisierten Gemeinschaften in allen Mitgliedstaaten.</p>
<p><span style="color: #888888;">Parlamentul European si-a dat acordul pentru o propunere a Comisiei Europene care face posibila utilizarea fondurilor regionale europene pentru imbunatatirea locuintelor pentru comunitatile marginalizate, in special a celei rrome.Masurile adoptate vor extinde utilizarea Fondului european de dezvoltare regionala-FEDER pentru a include interventiile in materie de locuinte in favoarea comunitatilor marginalizate din toate statele membre.</span></p></blockquote>
<p><a href="http://www.nationalist.ro/?p=1847">Nationalist<br />
</a><br />
Wie es scheint, will die EU die Wirtschaft ankurbeln, indem man überall ein <a href="http://www.kybeline.com/2009/08/26/tandarei-eine-ganze-rumanische-stadt-lebt-von-der-britischen-sozialstadt/" target="_blank">Tandarei</a> baut</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Henkel will die D-Mark zurück</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/06/07/henkel-will-die-d-mark-zuruck/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kybeline.com/?p=14119</guid>
		<description><![CDATA[Also doch! Es gibt Leute aus der  Wirtschaft und aus dem Finanzwesen, die öffentlich die D-Markt zurück wünschen. Diese Tage hatte sich Olaf Henkel, der ehemalige Chef des Bundesverbandes der Industrie zum Wort gemeldet: Der frühere Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Hans Olaf Henkel, hat sich für die Abschaffung des Euro ausgesprochen. Stattdessen solle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,783098,00.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,783098,00.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a></p>
<p>Also doch! Es gibt Leute aus der  Wirtschaft und aus dem Finanzwesen, die öffentlich die D-Markt zurück wünschen. Diese Tage hatte sich Olaf Henkel, der ehemalige Chef des Bundesverbandes der Industrie zum Wort gemeldet:<span id="more-14119"></span></p>
<blockquote><p>Der frühere Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Hans Olaf Henkel, hat sich für die Abschaffung des Euro ausgesprochen. Stattdessen solle die europäische Gemeinschaftswährung in zwei Einheiten aufgeteilt werden, schrieb er in einem Beitrag für das "Hamburger Abendblatt". Er schlage eine D-Mark-geführte Einheit vor, "die sich an die gültigen Stabilitätskriterien hält". Zudem solle es eine vom französischen Franc geführte Einheit geben.</p>
<p>"Schon heute gibt es 13 unterschiedliche Währungen in der EU, hätten wir mit der Wiedereinführung der D-Mark 14, würde das Projekt Europa dadurch nicht bedroht", " schrieb Henkel und betonte, Deutschland sei auch ohne Euro das führende Exportland der EU gewesen. Nach der Einführung des Euro dann seien Deutschlands Ausfuhren in Nicht-Euro-Länder stärker gestiegen als die in die Euro-Zone. Henkel schrieb, <strong>er fühle sich "schuldig":</strong> "Ich war ein überzeugter Anhänger des Euro." Doch jetzt müsse das Ruder herumgerissen werden. Das sei besser, "als sehenden Auges auf Grund zu laufen".</p></blockquote>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Henkel-will-die-Mark-zurueck-article909908.html?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">N-TV</a></p>
<p>Allerdings riecht sein Vorschlag für mich nach einen kleinen Hintertürtrick. Ich meine so etwas. Sagen wir, ich bin auf ein Party in einem Restaurant und ich meckere darüber, dass mir dort nichts gefällt, ich will lieber nach Hause. Da sagt mir jemand: "Ok, komm, wir gehen mit dir, zu dir nach Hause. Die Hälfte der Leute hier kommt mit."</p>
<p>Da hätte ich aber den Schlamassel! Denn aus dem Restaurant kann ich einfach weggehen, aber sobald die Leute bei mir zu Hause sind, muß ich sie viel umständlicher rausschmeißen, wenn ich mit ihnen nicht mehr kann.</p>
<p>So ist es auch mit Henkels Vorschlag: Aus der Euro können wir noch relativ einfach raus. Aber wenn die Hälfte dieser Euro-Staaten auf einmal unseren D-Mark hat, können wir sie nicht mehr so einfach loswerden.</p>
<p>Ansonsten: Ich glaube, ich habe soeben das erste Mal gelesen, dass jemand von den Politikern freiwillig bekennt, dass er Mist gebaut hat und sich "schuldig" fühlt.</p>
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