
Während die verlogenen Propagandisten und Wirtschaftsexperten uns weißmachen wollen, dass es hier "chronischer Facharbeitermangel" herrscht und dass sie aus diesem Grunde die analphabetischen Muslime hereinlassen - die nur als Kämpfer, Kriminelle und Vergewaltiger taugen - wandern die hochqualifizierten Europäer in die islamische Ländern ab, denn dort herrscht tatsächlich ein ewiger Mangel an Facharbeiter:
Die Flugkapitäen Spaniens wandern in den Orient ab Weiterlesen »
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Die Mitleidsindustrie läßt uns die pakistanischen Kinder füttern. Sie zeigt uns hungernde Kinder aus Somalien, die aus dem Bauch einer Kultur kommen, die traditionsgemäss ihre Kinder von anderen ernähren läßt. Und man zeigt uns die Glubschaugenkinder aus Pakistan, damit wir anschließend mehr Geld für Terroristen spenden.
Im Gaza sind die Kinder so fett und wohlgenährt, dass sie allesamt die Einmusterung in die anspruchvollste Armee der Welt bestehen können, ohne wegen Untergewicht auszufallen. Und wir lassen noch mehr junge, faule Männer aus den islamischen Ländern nach Europa einströhmen und futtern sie wie unnütze Drohnen durch.
Währenddessen hungern die Kinder in Griechenland massenweise. Weiterlesen »
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Der britische Prämier Cameron warf in seiner Rede dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vor, Großbritannien im Kampf gegen den Terrorismus zu lähmen.
Die deutschen Medien berichten ganz verdreht, abgestumpft: Weiterlesen »
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Zagreb heute
Gestern haben die Kroaten darüber abstimmen dürfen, ob sie der EU beitreten wollen, das heißt, wenn es die EU dann nocht gibt. Sie haben bei einer Wahlbeteiligung, die unter der demokratischen Gürtellinie von 50% lag, zugestimmt: Weiterlesen »
Kategorie: EU-Politik, Europäische Staaten | 1 Kommentar »

Bis heute hat nur ein Volk ein Referendum darüber abgehalten, ob es die Mitgliedschaft in die EU für wünschenswert hält oder nicht. Aber das waren halt die Schweizer, deswegen konnte jeder das Nein des Volkes gut verstehen. Ansonsten galt es schon seit Jahrzehnten, dass die EU bestimmte, wen sie aufnimmt. Und die Völker Europas mußten sich glücklich schätzen, wenn sie überhaupt die Möglichkeit geboten bekamen: Ungarn, Griechen, Tschechen, Rumänen, Portugiesen, Zyprioten, sie alle hatten sich gefreut, wenn Brüssel die Hand ausstreckte, um sie ins Boot zu holen.
Jetzt hat Brüssel wieder einmal die Hand ausgestreckt, den Kroaten. Und das Völkchen am Tore des Balkans könnte dazu Nein sagen. Die Volksabstimmung läuft am Sonntag: Weiterlesen »
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Heute Griechenland, morgen Ungarn und übermorgen...?
Über das Notenbankgesetz sagte Orbán der „Bild“-Zeitung: „Wir werden uns in diesem Fall der Macht beugen, nicht den Argumenten.“ Die Kommission macht die Aufnahme von Kreditgesprächen für das hochverschuldete Land von einer Lösung dieses Streits abhängig. In Straßburg sagte Orbán, er sei stolz auf die jüngste Staatsreform. Sie sei nötig gewesen, weil Ungarn 2008 am Abgrund gestanden habe.
FAZ - So viel zu der Demokratiefährigkeit des illegalen Lissabonvertrags und der brüsseler EU-Diktatur.
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Europa im 1815
Die EU versucht, Ungarn in die Enge zu treiben. Dazu kommt eine Drohung nach dem Anderen. Die jüngste Drohung ist Vertragsverletzung.
Lustigerweise bezieht sich dabei Brüssel auf den Lissabonvertrag, von dem alle deutschen Verfassungsrechtler sagen, dass es ungesetzlich und deswegen ungültig ist: Weiterlesen »
Kategorie: EU-Politik, Ungarn | 3 Kommentare »

Nur zu Erinnerung, die demokratisch-parlamentarische Mehrheit in Prozente, auf die Orban baut.
Das ist eigentlich eine offene Kampfansage aus Brüssel an die Ungarische Regierung. Obwohl sie alle Mehrheit innerhalb das Landes hat, darf die Regierung nicht nach eigenem Ermessen handeln, sondern muß das tun, was Brüssel wünscht - obwohl das ungarische Volk hat Brüssel auf keiner demokratischen Art irgeneine Vollmacht oder Befugnisse erteilt. Heute Ungarn, morgen ein jedes andere Land. Übermorgen Österreich oder Deutschland: Weiterlesen »
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Das ungarische Parlament hat trotz allen Warnungen des EU-Chefs Barroso (...)am letzten Sitzungstag mit 293 Stimmen, 4 Gegenstimmen und 1 Enthaltung das neue Bankgesetz verabschiedet.
José Manuel Barroso európai bizottsági elnök (...) figyelmen kívül hagyva, az utolsó ülésnapján 293 szavazattal, négy nem ellenében, egy tartózkodás mellett mégis elfogadta az Országgy?lés az új jegybanktörvényt. (Népszabadság)
Das hier sieht ein wenig aus, wie der Kampf des David gegen Goliath, oder des kleinen, braven Mickey Mouse gegen alle gierigen Kater der Welt. Wie es ausgehen wird, wissen wir noch nicht. Aber es ist spannend. Leider sind die Hintergrundinfos spärlich, weil in diesem Kampf auch die Medien, sowohl die ungarischen wie auch die europäischen, mit involviert sind. Brüssel wollte Ungarn zum Frühstück verspeisen. Und Ungarn hat beschlossen, sich zu wehren. Das Problem ist, dass Ungarn gar keine andere Möglichkeit hatte, als sich zu wehren. Weiterlesen »
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Der ehemalige Finanzminister Theo Waigel leidet unter dem Honnecker-Syndrom. Derjenige hatte ein Jahr vor dem Fall der Mauer 100 Jahre prophezeit. Theo Waigel aber will wissen, dass sein Lebenswerk, der Euro, noch in 400 Jahren da sein wird. Welt am Sonntag nennt ihn "Der Erfinder des Euro":
Theo Waigel gibt dem Euro noch weitere 400 Jahre Weiterlesen »
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