
Der Verein, der das St. Georg Kreuz auf den Trikots trägt, ist Der Sportverein Huesca aus Aragon. Und diejenigen, denen es nicht passt, gehören zum Seminar Permanent über Internationale Migration und Ausländer, genannt INTERMIGRA (eben diejenigen, die in ihren islamischen Ländern Menschenjagd auf die Christen machen, aber hier bei uns respektiert werden möchten)
Und diese Wanderwesen berufen sich auf die Bestimmungen der FIFA, indem sie behaupten, dass diese Trikots "den Antigewalt-Bestimmungen der FIFA widersprechen".
Noticias de Eurabia, Heraldo.es
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So was gibt auch: In Madrid streikt die Justiz. Eine Justitzbeamtin hatte einen Sexualtäter durch eine Justitzpanne frei gelassen. Dieser ermordete ein kleines Mädchen. Daraufhin suspendierte man die Beamtin und die Bevölkerung und Presse war auch sehr sauer über die Justiz. Und die Antwort: Die Juristen streiken, weil sie sich von der Gesellschaft überfordert fühlen. Die andere Möglichkeit fällt ihnen gar nicht ein, dass sie vielleicht ihren Job nicht richtig machen.
Quelle
Hier wird eine Grenze der des demokratischen Rechtsstaates sichtbar.
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Diese Erfahrung mußte das Institut del Mediterraneo in Barcelona machen: Sie wollten sich besonders islamophil geben und machten ein richtig dickes Ramadan-Fest. Sie planten eine würzige Nacht der Nächte, die Nit der Ramada.
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Die Graphik allein ist ein Blogartikel wert. Aber auch der Text des spanischen Bloggers ist lesenswert:
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Spaniens Wirtschaft implodiert, schreibt die englische Zeitung The Telegraph
Die österreichische Zeitung Standard:
Spaniens Wirtschaft ist seit längerem am absteigenden Ast, nun droht dieser abzubrechen. Im Juni kletterte die Inflation auf fünf Prozent. Höchststand seit 13 Jahren und sie soll weiter steigen.
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Eine sehr interessante Frage stellt hier der spanische Blogger.
Es handelt sich in diesem Artikel um Babys, die auf der Flucht, während der Überfahrt aus Afrika nach Spanien, in solchen Seelenverkäufern gestorben sind. Eine Frau habe dazu gemeint, wenn diese Babys Weiße gewesen wären, wäre die Bestürzung viel Größer. Daraufhin fragt sich der Blogger weiter: Was würde die Öffentlichkeit dann erst von den Eltern dieser Babys halten, die ihre Babys auf so eine Überfahrt ins Ungewisse, ohne Navigationsgeräte, ohne Lebensmittel, Wasser, ohne jegliche Versorgung mitnehmen.
Und ich kann nicht umhin, die Frage zu unseren Verhältnissen anzupassen: Was würde etwa die deutsche Öffentlichkeit und die deutschen Gerichte sagen, wenn die Babyleichen, die man immer wieder irgendwo entdeckt, nicht von urdeutschen Eltern vernachlässigt und irgendwo vergraben wären? Wenn stattdessen sie die Babys von Schwarzafrikanern wären, die sie einfach ohne Nahrung irgendwo mitschleppen und unterwegs sie verhungern und verdursten lassen...
Irre ich mich, oder ist da ein Hauch von Doppelmoral?
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