Malmö in Schweden ist eins der schlimmsten No-Go-Areas Europas geworden. Frauen sollten sich hüten, sich dort zu verirren, denn dort herrschen die Moslem-Migranten. Und was diese den schwedischen Frauen antun, ist längst bekannt. Nun wurde das den schwedischen Männern zu viel. Sie haben ein Signal gesetzt, dass sie weder Migration, noch Moscheebau oder gar islamische Vergewaltigungen gegen ihren Frauen dulden. Sie hatten eine moschee in Malmö symbolisch beschossen. Weiterlesen »
Unter seiner EU-Ratspräsidentschaft will Schweden ab dem 1. Juli die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei beschleunigen. Der schwedische Weiterlesen »
Vor drei Monaten hatten die schwedischen Veranstalter bei der Austragung der Davis Cup Spiele sich aus lauter islamophilen Antisemitismus geweigert, die israelischen Fans zu schützen. PI berichtete damals vom Vorfall. Daraufhin hat der internationale Tennisverband ITF dem Schwedischen verband eine Geldstrafe von 25.000 Dollar auferlegt. Beim ersten Prozess wurde diese Strafe jedoch sofort auf den lächerlichen betrag von 5000 Dollar reduziert. Dies ist in etwa der Betrag, den der Zehntplatzierte bei einem Provinzturnier kassiert - In der internationalen Tenniswelt ist das vielleicht das Trinkgeld, was bei einem Turnier abfällt. Weiterlesen »
Am vergangenen Freitag und Samstag kam es in Vännäs in Schweden zu einem Zusammenstoß zwischen schwedischen und irakischen Jugendlichen (die Iraker heißen wie immer "Flüchtlinge").
"Friedliche" Demonstranten in Malmö prostestierten am Rande des Daviscup-Spiels gegen die Politik Israels, wie die Moslems das den ganzen Winter durch in unseren Städten taten: Mit Brüllen, Steinewerfen, Angriffe gegen die Polizei u. ä.: Weiterlesen »
Anhaltende Radale, Brennende Autos, islamische Steinewerfer. Fast könnte man meinen, man ist auf wundersamer Weise in Gaza gelandet. Aber das ist der islamische Viertel von Malmö in Schweden. Der sozialdemokratische Bürgermeister Ilmar Reepalu sieht das Problem so: Weiterlesen »