Wen würden wir auf unsere Währung darauf haben wollen?
Manchmal denkt man echt, dass die Journalisten das Leservolk für das dümmste Vieh der Welt halten. So auch in diesem Bericht über Geert Wilders Ablehnung des Euro-Rettungspakets - der ja eh nur die Konten der reichen Eurokraten retten will, indem das Volk zum "sparen" zwingt, bis man nichts mehr zum Essen hat. Geert Wilders will kein Geld mehr für die reichen Eurokraten. Er will lieber zurück zum guten alten Gulden. Weiterlesen »
Hört ihr den Schlachtruf der Muslime? Es ist derselbe, wie in Berlin: "Allahu Akbar!" Sie rufen zum Krieg! Zum (verfluchten!) heiligen Krieg gegen euch, "Ungläubigen".
Das Video hier ist ca. 4 Monate Alt und zusammen mit vielen anderen zeigt deutlich jedem, der es sehen will, dass unser Bericht nicht "unseriös" ist und dass dieser Zustand nicht wie ein Blitzeis übernacht kam, sondern dass die Lage dort in diesem Stadtteil über die Monate hinweg eskaliert, und dass die Zustände, die in unserem Artikel beschrieben wurden, nur zu glaubwürdig sind, auch wenn die deutschen Medien lieber über irgendwelchen Kleinkrawallen am Hindukusch, in Homs oder in Moskau anstatt über diese hier in Glostrup berichten - um uns zu täuschen.
Mit Nachtrag! - Weitere Infos erwarten wir in der nächsten Zeit von unseren dänischen Freunden, die uns eine Auswahl aus dem dortigen TV versprochen hatten.
Diese Muslimische Kampfhandlung unterscheidet sich in seiner Art mitnichten von denen der Überfälle durch die damaligen Osmanischen Herren in Osteuropa. Die dortigen Überfälle der Türken sahen ähnlich aus. Sie überfielen die kleineren und görßeren Befestigungen
Dänemark: 150 Muslime festgenommen, während eines Angriffs auf eine Polizeistation
Denmark - 150 Muslims Arrested While Attacking Police Station
Der Pöbel von 150 Muslimen bestand aus Truppen der Scharia-Anhängern, die Black Cobra, und wollte das Weiterlesen »
Solche Bilder haben was von kollektiven Körperübungen, für die man in einem Fittnesscenter vielleicht Mitgliedergebühren zahlen müßte.
Der Titel des Artikels in Welt Online - "Den Massenprotesten gegen Putin fehlen die Massen" - hat schon allein die notwendige Spitze, die alles aussagt. Wir wollen hier keine Werbung für Putin und seine Regierung betreiben, allerdings auch keine dagegen, wie die meisten linken Zeitungen - außer der Welt Online, die zumindest in diesem Artikel davon Abstand nimmt: Weiterlesen »
Sie sind allesamt jung, männlich, äußerst aggressiv, äußerst islamisch und europafeindlich. Sie brauchen nur noch die Uniform anzuziehen und die Waffe in die Hand zu nehmen: Muslimmigranten in Griechenland. Man weiß sehr wohl, warum sie in stärkeren Käfigen steckt als die Raubtiere
Spürnase: Fledermaus
Nach der Finanzkrise und der Frage nach der gemeinsamen Währung kommt die andere berechtigte Frage, wie sinnvoll noch die Vereinbarungen der EU sind - zum Beispiel das Schengener Abkommen. Denn so wie die Währungsunion nur dann eine sinnvolle Einrichtung gewesen wäre, wenn die Mitgliedstaaten sich an den Abmachungen gehalten hätten, so ist die Schengener Union ebenfalls nur dann möglich, wenn die Grenzen Europas dahinter mit mörderischer Strenge bewacht wären.
Aber die unwillkommenen Flüchtlignsschwärme strömen illegal hinein, durch allen Löcher, wie durch einer "breit offenen Scheunentor":
Griechische Grenzen „Offen wie ein Scheunentor“ Weiterlesen »
Wahrscheinlich ersticken die Weiber in den urislamischsten Ländern schon in so viel Emanzipation und Freiheit, dass Al Jazeera nichts beseres vorhat, als sich den Kopf darüber zu zerbrechen, dass den armen, von ihren Ehemännern brutal misshandelten Frauen in Großbritannien nicht mehr genug Geld von der britischen Regierung zugeschanzt wird. Oder gibt es einen anderen Grund für dieses Murren, den wir bisher alle übersehen haben?(!!!):
Harte Zeiten für Großbritanniens verletztliche Frauen Weiterlesen »
Die Lieder der ungarischen Gruppe Karpatiaklingen vielleicht für die deutsche Zensur (und Selbstzensur) gewagt. Aber man sollte bitte den Unterschied der ungarischen Volksseele berücksichtigen. Ohne die Kultur des Widerstandes hätte das Ungarische Volk ihre Geschichte nie überlebt. Sie wäre schon bei der türkischen Eroberung kläglich untergangen. Damals schon, als die Türken einen großen Teil Ungarns für 160 Jahre besetzt hielten, zerstreuten sich die ungarischen Krieger in den anderen Länder, und nahmen mit sich ihr Kampfgeist und ihre Lieder. Und die Welt schätzte sie überall, wo sie hinkamen - daraus entstanden überall die geschätzten Hussarenregimenter. Als Ungarn unter dem Joch des Haus Habsburg litt, formierten sich wieder die Aufständischen und kämpften gegen die...
Ich will die Namen derer hören, der Henker von '56,
Die damals Urteil sprachen, über eine reine Revolution Weiterlesen »
Die Nebahat Albayrak zeigt sich tatsächlich gern in übertriebenen westlichen Kleidern, wie ein Flittchen. Man weiß ja, die meisten muslimischen Frauen sind entweder wie Putzfrauen gekleidet, inkl. Kopftuch, oder wenn sie sich weltoffen geben, dann wie Flittchen.
Während die Nazi-Türken wirklich hemmungslose Rassisten sind, empören sie sich hier bei uns, bei den zivilisierten Menschen bei jedem Wort, wie die Barbaren, was sie sind. Die Türkin Nebahat A. erschien in einem TV-Interview. Man weiß ja, wie die abendländischen TV-Sender den Türken in den Hintern kriechen, aber der Dame schien es nicht tief genug zu gehen: Weiterlesen »
Wohlauf, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe! - so lautet der sehr sinnbildliche Zitat aus dem ersten Buch Mose, Kapitel 11.
Für mich ist diese biblische Geschichte die Versinnbildlichung des Multikulturalismus. Egal, ob man christlich religiös oder atheistisch ist. Diese Zeile, die mindestens zweieinhalbtausend Jahre alt ist, zeigt etwas, was die Menschen bereits schon damals in ihrem Sinn für Vernunft erkannten: Dass eine Übertreibung des Mulitikulturalismus ein fürchterlicher Fluch ist. Nach den biblischen Maßstänben ist diese Strafe vergleichbar mit der Sintflut oder mit dem Schlag von Sodom und Gomora. Unsere Gutmenschenideologen erzählen in den letzten 50 Jahren - also ohne jeglichen langzeitigen Erfahrungswerten, lediglich aus theoretischen Überlegungen heraus, dass Multikulti das gesellschaftliche Nonplusultra sei, das Modell der Zukunft. Dabei wußten die Menschen bereits in der alten biblischen Zeit, welcher Gottesstrafe der Multikulturalismus sein kann, wenn man sie übertreibt.
Und hier ist die Schule, die sich heute selber den Fluch des Babels eingebrockt hat: Weiterlesen »