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	<title>Europäische Werte &#187; Dänemark</title>
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		<title>Linke lieben Privatschulen für ihre Kinder</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/05/29/linke-lieben-privatschulen-fur-ihre-kinder/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 06:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunisten des Ostblocks hatten es schon mal gezeigt: Privat schätzten sie den höchsten Luxus, denn der Kapitalismus zu bieten hatte und den sie dem Volk verbieten wollten. Diese schizophrene Haltung bevolgen die Linken in Westeuropa heute. Die Junge Freiheit zeigt das Beispiel der dänischen Parteichefin Helle Thornin-Schmidt: Siebzig Prozent aller Dänen werfen laut einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jungefreiheit.de/uploads/pics/Helle_Thorning-Schmidt_s-dialog.dk_Lars_Svankjaer.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.jungefreiheit.de/uploads/pics/Helle_Thorning-Schmidt_s-dialog.dk_Lars_Svankjaer.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a></p>
<p>Die Kommunisten des Ostblocks hatten es schon mal gezeigt: Privat schätzten sie den höchsten Luxus, denn der Kapitalismus zu bieten hatte und den sie dem Volk verbieten wollten. Diese schizophrene Haltung bevolgen die Linken in Westeuropa heute. Die <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a61ce242f2.0.html" target="_blank">Junge Freiheit</a> zeigt das Beispiel der dänischen Parteichefin Helle Thornin-Schmidt:<span id="more-13902"></span></p>
<blockquote><p>Siebzig Prozent aller Dänen werfen laut einer aktuellen Umfrage ihren linken Parlamentariern Doppelmoral vor. Hintergrund ist die Entscheidung zahlreicher sozialdemokratischer Politiker, die eigenen Kinder immer häufiger an Privatschulen anzumelden.</p>
<p>Während der Anteil der Privatschüler im Landesdurchschnitt ungefähr 14 Prozent beträgt, liegt er bei den Kindern von sozialdemokratischen Abgeordneten bei einem Drittel, berichtete die deutschsprachige Zeitung Der Nordschlewiger.</p>
<p>Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, daß die Chefin der Sozialdemokraten, Helle Thorning-Schmidt, in diesem Sommer ihre dreizehnjährige Tochter auf eine exklusive Kopenhagener Privatschule schicken will. Laut Medienberichten besuchen fast gar keine Kinder aus Einwandererfamilien die Schule.</p>
<p>„Nicht als Politikerin, sondern als Mutter“ entschieden</p>
<p>Pikanterweise hatte Thorning-Schmidt zuvor angekündigt, im Falle eines Regierungsantrittes öffentliche Zuschüsse an Privatschulen zu streichen, was faktisch einer Schließung gleichkäme.</p>
<p>Auslöser der Debatte war die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der Sozialdemokraten, Mette Frederiksen, die politisch durch scharfe Kritik an dem System der Privatschulen aufgefallen war, allerdings ihr eigenes Kind an einer Privatschule anmeldete.</p>
<p>„Eine Wahl, die ich nicht als Politikerin, sondern als Mutter getroffen habe“, begründete die Politikerin daraufhin ihre Entscheidung.</p></blockquote>
<p>Sagen wir eher als Rote Ratte. Denn das ist weder ein politisches, noch ein mütterliches Vorbild.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anschlag auf Jyllands-Posten knapp gescheitert</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/17/anschlag-auf-jyllands-posten-knapp-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 08:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed]]></category>
		<category><![CDATA[Terroranschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben fand ich einen Artikel in meinem Mailbox, den mir ein Freund und Mitstreiter geschickt hatte, der Gründer der PI-Gruppe Stuttgart: Zeitung entgeht knapp Anschlag Nur um ein Haar ist die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" einem verheerenden Terroranschlag entgangen. Offenbar hatten islamische Fanatiker einen späten Racheakt an dem Medienhaus geplant, das 2006 mit der Veröffentlichung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atheos.files.wordpress.com/2008/02/mohammed_karikatur_7.jpg"><img class="alignnone" src="http://atheos.files.wordpress.com/2008/02/mohammed_karikatur_7.jpg" alt="" width="154" height="193" /></a></p>
<p>Soeben fand ich einen Artikel in meinem Mailbox, den mir ein Freund und Mitstreiter geschickt hatte, der Gründer der PI-Gruppe Stuttgart:<span id="more-10636"></span></p>
<p><a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2349966" target="_blank">Zeitung entgeht knapp Anschlag</a></p>
<blockquote><p>Nur um ein Haar ist die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" einem verheerenden Terroranschlag entgangen. Offenbar hatten islamische Fanatiker einen späten Racheakt an dem Medienhaus geplant, das 2006 mit der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen weltweite Proteste ausgelöst hatte.</p>
<p>Mit einem Lastwagen, voll beladen mit Bomben sollte das Zeitungsgebäude, samt den darin arbeitenden Journalisten in die Luft gejagt werden. Zwei der Hauptdrahtzieher des geplanten Anschlags, der US-Bürger David Headley und der Kanadier Rana Tahawwur, sind jetzt in Chicago von der US-Justiz der Planung von Terroranschlägen und Unterstützung terroristischer Vereinigungen angeklagt worden. Headley soll darüber hinaus eine Schlüsselrolle bei den Terroranschlägen von Mumbai im November 2008 gespielt haben. A. Anwar (Journalist im gehorsamsten Selbstzensurteam der Suttgarter Zeitung)</p></blockquote>
<p>Nun, ich habe das Gefühl, dass manche Zeitungen an diesen Meldungen sich auch ein wenig ergötzen. Es ist nämlich für viele eine Art Freibrief für die islamophile Zensur: Sie zensieren sozusagen aus Selbstschutz. Ich meine, es ist berechtigt, wenn der Jyllans Posten vorsichtige Zurückhaltung übt. Die dänische Zeitung hatte schließlich eine historische Heldentat gewagt und das muß einem reichen. Aber es waren so ziemlich alle deutschen Zeitungen, die aus aus Solidarität sich selbst zensierten, so dass sie diese Karikatur bis den Menschen bis heute nicht gezeigt hatten. Dazu traute sich nur ein damals kleiner, unbekannter Blogger namens Stefan Herre von Politically Incorrect.</p>
<p>Und erst neulich hatte die<a href="http://www.kybeline.com/2010/01/03/noch-einmal-uber-den-anschlag-auf-westergaard-die-zensierte-presse/" target="_blank"> FAZ </a>so viel Verständnis für die Zurückhaltung von Jyllands Posten, dass sie darüber lieber zwischen den Zeilen schrieb, als in den Zeilen selber. Wenn die FAZ Solidarität üben wollte, hätte sie das auch in der mutigen Tat machen können, indem man selber die Karikatur veröffentlichte. Aber nein, die FAZ - und all die anderen Medien - müssen die Solidarität in der Mitzensur bezeugen, nicht in der Mitveröffentlichung!</p>
<p>Geschieht das wirklich nur aus Angst? Warum hat dann jemand wie Stefan Herre keine Angst gehabt? Er hat doch viel weniger Möglichkeit, sich zu schützen, als die größten Zeitungen Deutschlands.</p>
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		<title>Mordanschlag auf Mohammedkarikaturisten Westergaard</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/02/mordanschlag-auf-mohammedkarikaturisten-westergaard/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 09:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist wieder mal der Islam und die friedlich aussehend aber in der wahrheit furchtbar gefährliche junge männliche aggressive Muslim Zuwanderer. Einer von ihnen findet seine Religion wieder so schön, dass er für sie morden könnte. Er griff Westergaard, den dänischen Karikaturisten mit einem Axt an: "En mutmaßlicher Islamist hat in Dänemark einen der Zeichner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://facthai.files.wordpress.com/2008/03/kurt-westergaard-650.jpg"><img class="alignnone" src="http://facthai.files.wordpress.com/2008/03/kurt-westergaard-650.jpg" alt="" width="298" height="198" /></a> <a href="http://www.caerdroia.org/blog/archives/Muhammed_Kurt_Westergaard_Jyllands-Posten_Cartoons%5B1%5D.jpg"><img src="http://www.caerdroia.org/blog/archives/Muhammed_Kurt_Westergaard_Jyllands-Posten_Cartoons%5B1%5D.jpg" alt="" width="163" height="205" /></a></p>
<p>Da ist wieder mal der Islam und die friedlich aussehend aber in der wahrheit furchtbar gefährliche junge männliche aggressive Muslim Zuwanderer. Einer von ihnen findet seine Religion wieder so schön, dass er für sie morden könnte. Er griff Westergaard, den dänischen Karikaturisten mit einem Axt an:</p>
<p><span id="more-10186"></span></p>
<blockquote><p>"En mutmaßlicher Islamist hat in Dänemark einen der Zeichner der <strong>umstrittenen </strong>Mohammed-Karikaturen angegriffen. Der Somalier versuchte am Freitagabend mit einer Axt und einem Messer, in das Haus von Kurt Westergaard in Aarhus einzudringen. Westergaard konnte rechtzeitig in ein sicheres Zimmer flüchten und Alarm schlagen. Polizisten stoppten den 28-Jährigen mit Schüssen in Bein und Arm.</p>
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<p>// --&gt;
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<p>Der Leiter des dänischen Geheimdienstes, Jakob Scharf, erklärte, der Mann habe enge Verbindungen zur somalischen Terrorgruppe al Shabab und zu al-Kaida-Führern in Ostafrika. Der Überfall auf den Zeichner habe einen Terrorbezug, sagte Scharf weiter. Der Mann stehe im Verdacht, in Terroraktivitäten in Ostafrika verwickelt gewesen zu sein. Er sei vom dänischen Geheimdienst (PET) beobachtet worden, aber nicht in Zusammenhang mit Westergaard. Er habe eine Aufenthaltsgenehmigung für Dänemark gehabt.</p></blockquote>
<p><!-- rendered sections in 0.001032s --> <!-- rendered sections in 0.000324s --><a href="http://www.stern.de/politik/ausland/mordversuch-in-daenemark-islamist-greift-mohammed-karikaturisten-mit-axt-an-1532893.html" target="_blank">Stern</a></p>
<p><em>Der Stern</em> sollte aber wissen, dass nicht Westergaard, sondern die Religion umstritten ist, in deren Namen solche Bestien hier unter uns morden wollen! Und diejenigen Medien, die das vertuschen wollen!</p>
<p>Ja, in solchen Fällen heißen diese "friedliche Muslime" plötzlich "Islamisten" oder "Geistesgestörte". Ich schlage vor, man soll alle Islamisten ins Irrenhaus sperren, oder alle "geistestgestörte" Muslime markieren, damit die bedrohten Einheimischen nicht gefährdet werden. Oder dann müssen wir Regierungen wählen, die uns auch beschützen, nicht nur verraten können.</p>
<p>Geht hinaus und verteilt so viele Mohammedkarikaturen, wie ihr nur könnt. Und macht Aufkleber mit Mohammedkarikaturen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dänemark beginnt mit der Abschiebung der irakischen &#8220;Flüchtlinge&#8221;</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2009/06/26/danemark-beginnt-mit-der-abschiebung-der-irakischen-fluchtlinge/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>
		<category><![CDATA[young male aggressive]]></category>

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		<description><![CDATA[Dänemark hat mit der Abschiebung der iraqischen "Flüchtlingen" angefangen. Es handelt sich unter Anderen auch um jene young male aggressive Moslems, teilw. kriminelle junge Männer, die mit zustimmung des Pfarrers eine Kirche besetzt hielten und eine Empörungswelle in der Öffentlichkeit verursacht hatten. Die ersten wurden am Donnerstag "mit Zwang" deportiert. Ihr Asyl wurde bereits vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/05/iraker-in-kirche.jpg&amp;imgrefurl=http://www.pi-news.net/2009/05/pfingstfolge-der-kirchennovela-aus-kopenhagen/&amp;usg=__e3JiiasEtlhtLovys4PP-PK8HBg=&amp;h=106&amp;w=440&amp;sz=11&amp;hl=de&amp;start=6&amp;um=1&amp;tbnid=q9BvkdVM1j7GMM:&amp;tbnh=31&amp;tbnw=127&amp;prev=/images%3Fq%3Diraker%2Bbesetzen%2Bd%25C3%25A4nische%2Bkirche%26hl%3Dde%26lr%3Dlang_de%257Clang_en%257Clang_fr%257Clang_es%257Clang_hu%26sa%3DN%26um%3D1"><img class="alignnone" title="young male aggressive" src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/05/iraker-in-kirche.jpg" alt="" width="440" height="106" /></a></p>
<p>Dänemark hat mit der Abschiebung der iraqischen "Flüchtlingen" angefangen. Es handelt sich unter Anderen auch um jene <em>young male aggressive</em> Moslems, teilw. kriminelle junge Männer, die mit zustimmung des Pfarrers eine<a href="http://www.pi-news.net/2009/05/iraker-und-autonome-besetzen-daenische-kirche/" target="_blank"> Kirche besetzt</a> hielten und eine Empörungswelle in der Öffentlichkeit verursacht hatten. <span id="more-5516"></span></p>
<p>Die ersten wurden am Donnerstag "mit Zwang" deportiert. Ihr Asyl wurde bereits vorher abgelehnt. Es handelt sich um sechs Männer, die ohne Probleme nach Bagdad transferiert wurden.</p>
<p>NGOs, die sich Menschenrechtsorganisationen nennen, wollen natürlich die Abschiebungen mit allen Mitteln stoppen. Diese Organsiationen ignorieren nämlich die Menschenrechte der einheimischen dänischen Bevölkerung.</p>
<p><a href="http://www.earthtimes.org/articles/show/274839,denmark-begins-forced-deportation-of-iraqis.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kopenhagen: Moslem Jugendliche randalieren zum Opferfest</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/12/10/kopenhagen-moslem-jugendliche-randalieren-zum-opferfest/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Moslems]]></category>
		<category><![CDATA[Randale]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei  mußte am Montag Tränengas gegen etwa 300 junge Moslems anwenden, die außerhalb von Fisketorvet Markt in Kopenhagen randalierten. Die junge Moslems hatten sich im Einkaufszentrum versammelt, um ihren islamischen Opferfest Eid al-Adha zu feiern. Aber viele von den Anwesenden gerieten außer Band, sagte die Polizei. Fahrräder wurden auf die S-Bahn-Gleise geworfen, die Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Polizei  mußte am Montag Tränengas gegen etwa 300 junge Moslems anwenden, die außerhalb von Fisketorvet Markt in Kopenhagen randalierten.<span id="more-1429"></span></p>
<p>Die junge Moslems hatten sich im Einkaufszentrum versammelt, um ihren islamischen Opferfest Eid al-Adha zu feiern.</p>
<p>Aber viele von den Anwesenden gerieten außer Band, sagte die Polizei. Fahrräder wurden auf die S-Bahn-Gleise geworfen, die Kunden wurden beläßtigt und als die Polizei ankam, bewarfen sie die Moslems mit Steinen.</p>
<p>Die Beamten konnten dann die Gruppe in zwei spalten und sie vom Einkaufzentrum vertreiben. Fünf Moslems wurden festgenommen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.cphpost.dk/get/110149.html" target="_blank">Copenhagen Post</a>, <a href="http://www.jihadwatch.org/archives/023858.php#comments" target="_blank">Jihad Watch</a></p>
<p>Zu viel islamisches Opferfest gehabt?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dänischer Moslem ruft islamische Länder zu Boykott gegen seine neue Heimat auf</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/11/07/danischer-moslem-ruft-islamische-lander-zu-boykott-gegen-seine-neue-heimat-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 11:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bashy Quraishy kam aus Pakistan nach Dänemark. Er beschimpft sich sogar als Kämpfer für Menschenrechte. Er rief die islamische Länder dazu auf, Dänemark zu boykottieren. Ein Video in Englisch ist bei Youtube zu sehen. Genaue Aussage kommt bei Minute 8:30: Islamische Länder sollten auch sehr stark einwirken. Das könnte ein Boykott sein, politisch oder ökonomisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bashy Quraishy kam aus Pakistan nach Dänemark. Er beschimpft sich sogar als Kämpfer für Menschenrechte. Er rief die islamische Länder dazu auf, Dänemark zu boykottieren.</p>
<p>Ein Video in Englisch ist bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qQCpE_R_ELI&amp;eurl=http://gatesofvienna.blogspot.com/" target="_blank">Youtube</a> zu sehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qQCpE_R_ELI&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/qQCpE_R_ELI&amp;hl=en&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Genaue Aussage kommt bei Minute 8:30:</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Islamische Länder sollten auch sehr stark einwirken. Das könnte ein Boykott sein, politisch oder ökonomisch, ich weiß nicht.</span></strong></p>
<p><span id="more-1125"></span></p>
<p>Gates of Vienna, wo ich <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/11/this-islam-hating-party-is-de-facto.html#readfurther" target="_blank">diese Nachricht</a> fand, hat inzwischen auch die Aussage eines anderen Moslems dazu:</p>
<blockquote><p>Der in Syrien geborene Führer der Liberal Alliance Pary Naser Khader beschuldigt einen dänischen Mitbürger, den in Pakistan geborene Bashy Quraishy, dass er ein Schwindler ist mit dem fraglichen CV, der überall in Europa auf EU-Kosten reist, um negative Nachrichten über Dänemark zu verbreiten.</p>
<p>Khader sagt, er ist nicht überrascht, dass Quraishy die Muslim Staaten dazu aufruft, Dänemark zu boykottieren, um auf dieser Weise den Einfluß der Dänischen Volkspartei in der dänischen Politik auf dieser Weise zu verhindern. (<a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/11/khader-bashes-bashy.html#readfurther" target="_blank">Neuer Artikel in Gates of Vienna</a>)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dänemark: Randalierende Demonstranten machten den Einsatz von Tränengas erforderlich</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/10/28/danemark-randalierende-demonstranten-machten-den-einsatz-von-tranengas-erforderlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 20:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Krawalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Focus möchte so gern mit diesem Untertitle den Schwarzen Peter der Polizei in die Schuhe schieben: Die dänische Polizei hat bei einer Demonstration gegen die Asylpolitik des Landes Tränengas eingesetzt und 20 Menschen festgenommen. Als ob die dänische Polizei so scharf darauf wäre, Tränengas gegen Demonstanten einzusetzen und sie festzunehmen, wenn die Demonstranten selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://p3.focus.de/img/gen/H/a/HBHajcOr_Pxgen_r_220xA.jpg" alt="" width="220" height="146" /></p>
<p>Der <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/daenemark-krawalle-bei-asylpolitik-demo_aid_343511.html" target="_blank">Focus </a>möchte so gern mit diesem Untertitle den Schwarzen Peter der Polizei in die Schuhe schieben:</p>
<blockquote><p>Die dänische Polizei hat bei einer Demonstration gegen die Asylpolitik des Landes Tränengas eingesetzt und 20 Menschen festgenommen.</p></blockquote>
<p>Als ob die dänische Polizei so scharf darauf wäre, Tränengas gegen Demonstanten einzusetzen und sie festzunehmen, wenn die Demonstranten selber sich zivilisiert benehmen würden! Aber hier ist die ganze Meldung:</p>
<p><span id="more-1082"></span></p>
<blockquote><p>Etwa 1000 bis 1500 Menschen nahmen am Samstag an der Protestaktion beim größten Asylbewerberlager des Landes teil, wie die Polizei mitteilte. Die Organisatoren der Aktion „Schließt das Lager“ hatten zu einem friedlichen Protest aufgerufen, die Teilnehmer aber zum Beispiel ermuntert, den Zaun des Geländes aufzuschneiden.</p>
<p>Als Demonstranten sich an der Einzäunung zu schaffen machten, setzte die Polizei Tränengas ein. Die frühere Kaserne Sandholm liegt rund 25 Kilometer nördlich von Kopenhagen. Die Organisatoren erklärten, Lager wie Sandholm isolierten die Flüchtlinge von der Bevölkerung und zeigten den „brutalen und konkreten Rassismus“. Ein Sprecher sagte, die Polizei habe 300 Mann und einen Hubschrauber eingesetzt, um die Demonstranten am Betreten des Geländes zu hindern. Die Polizei bestätigte diese Angaben nicht.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Dänemark: Ein Stadtteil in Angst</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Migrantenkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Palästinenster]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Drohgebärden versuchen palästinensische Familien aus Odense und Hadersleben, einen Familienstreit zu ihren Gunsten zu entscheiden - Eskalation nicht ausgeschlossen. Zwei Familienclans mit Verstärkung jeweils aus befreundeten Familien stehen sich - wie in der vergangenen Woche - gegenüber, versuchen sich mit Drohgebärden einzuschüchtern. Von Waffengebrauch ist die Rede, und die dänische Polizei in Hadersleben zieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit Drohgebärden versuchen palästinensische Familien aus Odense und Hadersleben, einen Familienstreit zu ihren Gunsten zu entscheiden - Eskalation nicht ausgeschlossen.</p>
<p><span id="more-1080"></span></p>
<p>Zwei Familienclans mit Verstärkung jeweils aus befreundeten Familien stehen sich - wie in der vergangenen Woche - gegenüber, versuchen sich mit Drohgebärden einzuschüchtern. Von Waffengebrauch ist die Rede, und die dänische Polizei in Hadersleben zieht mit mehreren Beamten auf, um Herr der Situation zu bleiben und massive Auseinandersetzungen zu verhindern.</p>
<p>Grund des Streits ist eine Scheidung zwischen einem in Malmö lebenden Syrer und seiner Frau, die mit den drei gemeinsamen Kindern im Haderslebener Stadtteil Varbergparken lebt. Die Trennung zwischen den beiden soll auch rechtlich vollzogen werden - durch die Scheidung nach dänischem und nach islamischem Recht.</p>
<p>Die Noch-Ehefrau will die komplette Auflösung der Ehe</p>
<p>Zumindest die dänische Scheidung möchte der Syrer möglichst schnell durchsetzen, denn nach den Erkenntnissen seiner Ehefrau hat er in seiner Heimat eine 18-Jährige kennen gelernt, die er heiraten und nach Skandinavien holen möchte. Voraussetzung: die Scheidung nach dänischem Recht.</p>
<p>Einer islamischen Scheidung will der Syrer allerdings nicht zustimmen, weil nach seinen Vorstellungen seine jetzige Frau weiterhin seine drei Kinder erziehen solle - und er die zweite Ehe eingehen dürfe. Die Noch-Ehefrau will jedoch die komplette Auflösung der Ehe, um nach der Scheidung ein Leben ohne jede Bindung an ihren Ex-Ehemann führen zu können. Eine Nichte schildert: "Meine Tante möchte nicht nur nach dänischem, sondern auch nach islamischem Recht geschieden werden, Dagegen (...)</p></blockquote>
<p><a href="http://europenews.dk/de/node/15425" target="_blank">Europenews</a></p>
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		<title>Dänischer Prämierminister Rasmussen ruft zum vereinigten Kampf für die Freiheit auf</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Islamkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rasmussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dhimmi-Medien wollen diesen Ruf ungehört verschallen lassen: Der dänische Prämierminister Anders Fogh Rasmussen rief am Dienstag die Europäische Union, ihr Engagement für die Freiheit und insbesondere für die Meinungsfreiheit zu verstärken, da diese bedroht sind. Die Veröffentlichung der dänischen Karikaturen mit Mohammed-Darstellungen in 2005 wurde von den Mohammedanern als Beleidigung empfunden und verursachte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pointdebasculecanada.ca/IMG/jpg/danish-flag.jpg" alt="" width="314" height="203" /></p>
<p>Die Dhimmi-Medien wollen diesen Ruf ungehört verschallen lassen:</p>
<blockquote><p>Der dänische Prämierminister Anders Fogh Rasmussen rief am Dienstag die Europäische Union, ihr Engagement für die Freiheit und insbesondere für die Meinungsfreiheit zu verstärken, da diese bedroht sind.</p>
<p>Die Veröffentlichung der dänischen Karikaturen mit Mohammed-Darstellungen in 2005 wurde von den Mohammedanern als Beleidigung empfunden und verursachte in vielen Ländern Krawalle.</p>
<p><span id="more-994"></span></p></blockquote>
<blockquote><p>"Dänemark ruft die EU auf,  für die elementaren, universalen und unveräußerlichen  Freiheiten zu kämpfen", sagte Rasmussen bei der Parlaments-Eröffnung 2008-9 in Kopenhagen.</p>
<p>Europa sollte mit "den anderen freien Demokratien der Welt in der globalen Verteidigung dieser Rechte" zusammenhalten, sagte er und fügte hinzu, dass "die Redefreiheit das wichtigste von allen Freiheiten ist. Die Meinungsfreiheit zu sagen oder zu zeichnen, was man denkt, ist das Lebensader der Demokratie."</p>
<p>Diese Freiheit ist "bedroht. Wir haben bei der Karikaturen-Affäre gesehen, die immer noch ernste Rückwirkungen bringen", sagte Rasmussen.</p>
<p>Die Karikaturen wurden "ausgenutzt" sagte er, "als ein grotesker Grund um den Bombenanschlag auf die Dänische Botschaft in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad im Juni d. J. zu rechtfertigen. "</p>
<p>"Wir sahen voriges Jahr eine Reihe islamische Länder, die eine Resolution erlassen haben, in der sie die UN dazu auffordern, die Meinungsfreiheit zugungsten des Respekts vor  Religion einzuschränken", sagte er.</p>
<p>"Es ist ein Anschlag auf die Menschenrechte, dass man die Komission für Menschenrechte (HRC) der UNO dazu benutzen will, um die Meinungsfreiheit in Ketten zu legen."</p>
<p>In März 2007 hat Pakistan im Namen der OIC eine große Zahl der Staaten im HRC überredet, ein Statement anzunehmen, die die Meinungsfreiheit mit Rücksicht auf Religion einzuschränken, mit dem Argument, dass Mohammedaner empfanden, dass ihre Religion nicht mit Respekt behandelt wird.</p>
<p>Quellen: <a href="http://pointdebasculecanada.ca/spip.php?breve997" target="_blank">Kanadische Seite</a>, <a href="http://www.eubusiness.com/news-eu/1223392622.48" target="_blank">AFP</a></p></blockquote>
<p>Die deutsche Presse beachtet diesen Aufruf nicht.</p>
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		<title>Islamisierungsziele der Dänischen Muslim Partei</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2008/06/08/islamisierungsziele-der-danischen-muslim-partei/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 12:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Zukunftsvisionen]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Katholisches Magazin: (Kopenhagen) DAMP, Dansk Muslim Partim, so nennt sich die islamische Partei Dänemarks, die von einem schon bald islamischen Dänemark und einem islamischen Europa „träumt“. Sie erklärt unverblümt, daß die die Islamisierung Dänemarks und ganz Europas ihr Ziel ist, auf das sie ungebremst hinarbeite. In offiziellen Statistiken werden 3-4 Prozent der dänischen Wohnbevölkerung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.katholisches.info/?p=1423" target="_blank">Katholisches Magazin</a>:</p>
<div class="main">
<blockquote><p>(Kopenhagen) DAMP, Dansk Muslim Partim, so nennt sich die islamische Partei Dänemarks, die von einem schon bald islamischen Dänemark und einem islamischen Europa „träumt“. Sie erklärt unverblümt, daß die die Islamisierung Dänemarks und ganz Europas ihr Ziel ist, auf das sie ungebremst hinarbeite.</p>
<p><span id="more-353"></span> In offiziellen Statistiken werden 3-4 Prozent der dänischen Wohnbevölkerung als Moslems ausgewiesen. Die DAMP behauptet dagegen, daß bereits 700.000 Moslems in Dänemark leben würden. Das entspräche einem Bevölkerungsanteil von 13 Prozent. Dementsprechend hofft die DAMP auf eine starke islamische Vertretung im nächsten dänischen Parlament. Nach Angaben der islamischen Partei würden die Moslems bereits 2020 in Dänemark die Mehrheit stellen.</p>
<p>Die Partei setzt sich für den EU-Beitritt der Türkei ein, von dem sie sich eine deutliche Stärkung des Islams in Europa erwartet. Konkret hofft die DAMP auf eine weitere große Einwanderungswelle aus islamischen Staaten in die EU, wodurch die bereits günstige demographische Entwicklung noch verstärkt zugunsten der Islamisierung Europas beschleunigt würde.</p>
<p>Vorrangiges politisches Ziel der DAMP ist der Einzug von möglicht vielen moslemischen Abgeordneten in das Parlament „unabhängig von ihren Ideen, ihrem religiösen Credo oder ihren politischen Meinungen“. Sobald erst einmal jeder Dritte Abgeordnete Moslem sei, egal welcher Partei sie auch angehören, sei eine Regierungsbildung ohne moslemische Beteiligung undenkbar.</p>
<p>Die DAMP zeigt sich überzeugt, daß eine „schlechte Behandlung der Einwanderer in Zukunft Unruhen und schwere Probleme verursachen werde“. Einen Grund dafür sieht die DAMP gerade in der unzureichenden politischen und parlamentarischen Vertretung der Moslems. In einer <a href="http://www.damp.mono.net/" target="_blank">Interneterklärung</a> der Partei heiß es in bedrohlichem Ton gegenüber den Europäern abschließend: „Die Aufgeklärten bereiten sich vor und wissen, sie werden ihren Lebensabend nicht mehr auf diesem Kontinent verbringen.“</p></blockquote>
</div>
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