Archiv der Kategorie 'Badezimmer-Lektüre'

Damian Thompson: Die Sunnitische Saudis finanzieren die Greueltaten in Irak

Für diese Morde müßte das Menschenrechtstribunal in Den Haag die Geldgeber ebenfalls vor Gericht zitieren. Aber unsere merkantile Justizia hat einen starken Zug nach der anderen Seite

Türkische Geiselnahme im Nordirak – Wer steckt hinter ISIS?

Damian Thompson gibt uns die Antwort darauf: Weiterlesen »

Ein wenig Kreuzzugromantik: zwei hitzköpfige Soldaten gefährden die ganze Truppe

Wir haben unseren Lesern einen Ausschnitt aus einem neuen Buch versprochen. Das Buch heißt “Die Löwin von Aquitanien” von Tanja Kinkel. Ein sehr empfehlenswertes Buch, auch als Weihnachtsgeschenk hervorragend geeignet, denn es stammt aus einer Zeit, wo man bereits fundierte historische Kenntnisse und gute Schreibqualität (Stil) in solchen Romanen findet, aber noch nicht die obligatorische Ausschmückung mit einer edlen Freundschaft zwischen einem muslimischen Bessermenschen und einem barbarischen Christen, der erst durch den Muslim die edle Gesinnung der wahren “Nächstenliebe” kennenlernt, wie es heutzutage üblich geworden ist. Weiterlesen »

Eine Pilgerschaft nach Mekka im Jahre 1860. Fortsetzung

Teil 1

Zum Glück konnte Maltzan in der Kajüte sein entblößtes und kahl rasiertes Haupt den heißen Sonnenstrahlen entziehen, und es gelang ihm dadurch, dem Sonnenstich auszuweichen, der ihn, den Europäer, unfehlbar ergriffen und hingerafft haben würde. Echt mohammedanisch war es, daß das Hinsterben der von dieser Krankheit Befallenen nicht den mindesten Eindruck auf die Reisegesellschaft ausübte. Das war ja vorher bestimmt, und man tröstete sich mit der fatalistischen Formel: “Ihr Leben war kurz berechnet!” Immer höher stieg die Hitze, unbarmherzig wütete der Tod unter den frommen Hadschis, immer gefüllter wurden die Räume der “Mutter des Friedens”, denn überall stiegen neue Pilger ein, so daß anstatt der 60 Passagiere, für die Platz genug vorhanden gewesen wäre, das Schiff mit 150 vollgepfropt wurde. Kein Wunder, daß zuletzt alle halbkrank oder hinfällig wurden und mit Sehnsucht der Ankunft in Dschidda entgegensahen. Weiterlesen »

Eine Pilgerschaft nach Mekka im Jahre 1860

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Dieses Bild ist eine frühe Darstellung der Kaba nach einem der ersten Fotos über das religiöse Zentrum des Islams. Bezeichnenderweise hätten die Muslime keine solche Zeugnisse ihrer Geschichte ohne die mutigen Christen, die für sie Aufzeichnungen im Wort und Bild machten.

Die Beschreibung der Pilgerschaft des Heinrich v. Maltzan stammt zusammen mit der graphischen Abbildung aus dem Buch des Oskar Höcker: “Unter dem Halbmond. Aus  Moltkes Leben”, Spamerverlag Leipzig u. Berlin, 1892. Da es eine längere Reisebeschreibung ist, werden wir sie in mehreren Teilen bringen: Weiterlesen »

Moltke über die Lage der Frauen in der Türkei des 19. Jahrhunderts

Die Lage der Frau im Osmanischen Reich war einfach gruselig

Heute erzählen uns gern manche gekaufte HistorikerInnen, wie idyllisch der Islam mit den Frauen umgeht, bzw. in den früheren Zeiten umging. Wer leichtgläubig und undifferenziert alles glauben will, was er in einem Buch auf einer propagandistischen Bestsellerliste findet, der lese weiterhin die Neuerscheinungen, die seit 1980 haufenweise im Auftrage der Multikulturalisierung und des Ausverkaufs geschrieben wurden. Wer aber die Wahrheit genau wissen will, der gebe sich die Mühe und suche sich die Zeitzeugen.

Einer der besten Zeitzeugen, die Türkei bereisten und mit einem klaren, gebildeten und zuweilen auch kritischen Augen Beobachtungen machten, ist Hemuth Moltke gewesen. Graf Moltke verbrachte  4 Jahren zwischen 1835-1839 in der Türkei,  da der Sultan Mahmud II von Preußen ein paar Offiziere erbeten hatte, die ihm eine moderne Landwehr aufstellen sollten. Graf Moltke hat seine Beobachtungen über die türkische Gesellschaft in vielen Briefen in die Heimat beschrieben und diese Briefe sind heute eine unerschöpfliche Schatztruhe für jeden, der die Türkei des 19. Jahrhunderts mit realistischen Augen sehen will. Weiterlesen »

Der Preis des Verrats an die Türken in der Literatur der europäischen Völker

Vor einiger Zeit hatten wir einen Ausschnitt aus dem Roman “Halbmond um Wien” gebloggt, in dem es um den Verrat des “entlaufenen Kapuzinermönchs” Ahmed Bey ging. Heute geht es ebenfalls um Verrat. Die Situation ist wieder eine osmanische Belagerung, diesmal die Belagerung der Burg von Eger im Nordosten Ungarns. Der Roman, aus dem der Ausschnitt stammt, ist der Ungarische Nationalroman, für das dortige Volk so ein Grundstein der Nationalliteratur wie für die Deutschen Der Faust des Goethe, oder für die Engländer die wichtigsten Stücke des Schakespeare, für die Italiener Dante sein dürfte. Weiterlesen »

Daniel aus Kirchweyhe, von jungen Türken zu Tode getreten

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Ein junger Mann mußte sterben, weil die Politiker gern türkische Mörder als “Bereicherung” ins Land holen. Politiker, die selber keine Söhne haben!

Sein Pech war, in einer Stadt zu leben, wo dank der Multikulti-und Migrationsbefürwortern  die Türkischen Todtreter heute die Straßen beherrschen. Daniel ist nur einer der vielen jungen Männern – und zunehmend auch Frauen – die von diesen türkischen Mitbürgern zu Tode getreten wurden: Weiterlesen »

“Das Dschihad-System” – Eine Zusammenfassung

Dschihadsystem1 196x300 Das Dschihad system (Zusammenfassung)

“Das Dschihad-System des Manfred Kleine-Hartlage ist eins der brillantesten Bücher, welches uns den Islam erklären kann, und zwar nicht als eine bunte grausame Welt in Bildern, sondern als Grundstruktur, als Grundprinzip, also genau in der Weise, wie der logisch denkende Deutsche (und Westeuropäer) die Dinge zu begreifen sucht. Klaus Gebhardt, ehemaliger Landesvorsitzender der BPE-Baden-Württemberg, hatte einmal gesagt, dass im Grunde drei Bücher genug sind, den Islam zu begreifen: Jaya Gopals “Gabriels Einflüsterungen”, Kleine-Hartlages “Das Dschihad-System” und der Koran selber. Nun, wir haben für euch alle Drei gelesen. Ihr findet es in unserer “Badezimmerlektüre”. Und dazu noch findet ihr auch ein sehr empfehlenswertes Buch aus dem Jahre 1980: Der unvergessliche Gerhard Konzelmann hat im “Mohammed” das Leben und Wirken des Propheten biographisch beschrieben, so wie die Muslime selber es darstellen, aber  für Jedermann leicht verständlich. Weiterlesen »

Die Goten: Noch eine Migrationsgeschichte, die für niemand eine Bereicherung war…

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In dieser Serie geht es grundsätzlich um die Aussage zu der Migration. Für manche ist Migration per se was gutes, eine Notwendigkeit. Sie behaupten ständig, wir brauchen die Facharbeiter, wir brauchen die Gebärmaschinen oder irgendwas, was uns nur die Migration bringen kann. Andere wiederum argumentieren, dass Migration nicht per se etwas schlechtes sein muß – und sie bringen ewig das Beispiel der rund 100.000 Hugenoten, die durch die Zuwanderung gerettet und gleichzeitig für  ihr neues Land eine Bereicherung darstellten. Weiterlesen »

Das maurische “Rittertum” von Alhambra

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Wie versprochen, bringen wir ein paar Zitate aus unserer neuesten Badezimmerlektüre, Erzählungen von Alhambra - von Washington Irving.  Bevor er nach Alhambra kam, galt seine romantische Schwärmerei dem wilden Spanien, der Urtümlichkeit des Landes, den malerischen Banditen, die er in den Gästen einer spanischen Landgaststätte zu erkennen wähnte, und  die er bewunderte.

Aber dann kommt er nach Granada und erlebt seine erste Begegnung mit der maurischen Burg, der Alhambra, von der er total hingerissen wird: Weiterlesen »

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