Bushido und Abou Chaker, Alpa Gun und Al Zein, Massiv und Chahrour, Sido und und Abou Chaker... Die Verbindung zwischen den kriminellen, gewalttätigen Araber-Clans und den Rappern ist allgegenwärtig - und durch diesen weiter zu den Medien, zum TV und zu der modernen Kunstszene Berlins
Unser Spürnase schreibt uns, dass es in Berlin sechs arabisch-kurdische Mafia Clans gibt:
Al-Zein, zu dem auch der Gewaltrapper Alpa Gun gehören soll. Weiterlesen »
Yildiray K. (vielleicht weiß jemand seinen Namen?) gehört zu denjenigen Migranten, von denen die Regierungspolitiker und Opposition im Einvernehmen mehr wünschen und deren Kultur sie als eine "Bereicherung" für die spießigen, nichtkriminellen, arbeitsamen deutschen Kultur betrachten.
Da wir uns heute mit der organisierten Kriminalität der zugewanderten Muslim-Bereicherer beschäftigen, passt dieser Bericht im Der Westen zu unserem Thema: Weiterlesen »
Dank der medialen Aufmerksamkeit ist den Bürgern vielleicht der Miri-Clan von allen muslimischen Clans, die nach Deutschland eingewandert sind und hier ein mafia-ähnliches Leben führen. Sie verbreiten ihn ihrem Wohngebieten Angst und Schrecken, beherrschen dort die Szene der organisierten Kriminalität und wirken bis in die Ränge der Polizei, Justiz, Kommunalbehörden, Medien u. ä. hinein. Dank solcher Verbindungen, von denen der bekannteste Beispiel der Mafia-Rapper Bushido ist, beherrschen sie die Medien und sorgen dafür, dass ihre Taten nicht zu oft und nicht zu offensichtlich in den Medien berichtet werden.
Wir wollten in diesem Artikel mit eurer Hilfe die bekanntere Clans zusammentragen: Weiterlesen »
Ufuk Sentürk arbeitet nicht in einem türkischen Praxis sondern in einem deutschen Krankenhaus - als türkischsprachiger Arzt, in Bereitschaft für die türkischsprachigen Patienten
Obwohl in Deutschland immer mehr ausländische Ärzte tätig sind, die kaum Deutsch sprechen und mit der hiesigen ärztlichen Ethik so vertraut sind, wie ein Tasmanischer Beutelwolf mit der Verhaltensweise eines norwegischen Elchs, braucht man nach der meinung der nach Hessen zugewanderten Türken noch mehr "aussländischstämmige" (sprich: Türkische) Ärzte:
Der Titel des Artikels ist eigentlich der Titel eines Leserbriefes, der in der Rhein-Neckar-Zeitung abgedruckt wurde. Die Geschichte kann man bei Zukunftskinder lesen
Man achte auf das Video: Jeder weiß davon - Politiker, Beamten, Polizei. Und jeder schiebt die Verantwortung auf den Anderen. Das ist die Orientalisierung der deutschen Gesellschaft: Jeder schiebt die Verantwortung auf den Anderen, keiner fühlt sich ethisch verpflichtet, diesen Zuständen eine Riegel vorzuschieben.
Der Stern will mit uns ein Spiel betreiben. Die ungarische Variante des Pfandspiels heißt "Schwarz, Weiß, Ja, Nein" - weil man nämlich diese vier Worte auf keinen Fall verwenden darf. Deswegen muß man immer versuchen, mit einem Ersatzwort zu antworten. Und beim Stern darf man ebenfalls alle mögliche Wörter verwenden, außer die bekannten M&I (Muslime und Islam)
So erfahren wir, dass Berlin endlich kapiert hat, dass ihm die "Großfamlien" (sprich Muslime) über den Kopf gewachsen sind. Und dementsprechend sagt Berlin den Kampf "den Clans" an. Wer die "Großfamilien" sind? Keine Muslime, neiiin! Es sind Leute, die in den Zuständigkeitsbereich der "Ausländerbehörden" fallen. Was für Ausländer? "meist Araber". Aber es hat nichts mit dem Islam zu tun!
Wenn die orientalische Mitbürger "Sport" sagen, meinen sie eine andere Tradition. Sie haben sehr wohl eine Sportart, die noch auf Dschinghis Khan zurück geht und vom Joseph Kessel im Kultroman "Buzkashi" (original "Les Cavaliers") beschrieben wird. Es sind eben Elemente aus diesem orientalisch wilden Sport, die heute unverkennbar in den deutschen Fußball hinein fließen: In einem wilden Rennen wird eine Ziegenleiche so lange in den Kopf getreten (falls der Kopf noch am Rumpf sein sollte) oder der Rumpf so lange hin und her gezerrt, bis nur noch ein Fetzen bleibt. Wer dabei zu Schaden kommt, ist egal.
Bedauerlicherweise haben die verweichlichten Verantwortlichen im Badischen kein Sinn für die orientalische Bereicherung. In ihrer sturen, rassistischen Haltung haben sie die den gesamten Kreisfußball gesperrt, nur weil sie Spaßverderber sind, anstatt die empfohlene Weltoffenheit gegenüber anderen Kulturen und Sitten zu praktizieren: Weiterlesen »
Die Schlagzeile im Bild klingt so richtig Deutsch, so dass man sich gleich einen urdeutschen Dortmunder Metzger dahinter vorstellt, der Weißwürte, Leberkäse, Buletten und Kotelleten verkauft, und sich dazzwischen ab und zu einen kräftigen Zug Kösch oder Jevers genehmigt.
Weit Gefehlt! Der Gammelfleischverkäufer heißt Akdogan und er pflegt kein Kölsch zu trinken. Ebenso wenig verkauft er Kotelleten, Schweinswürstchen und Leberkäse. Bei ihm ist alles Halal. Aber der Laden ist trotzdem kein Halal-Laden aus der Parallelgesellschaft, sondern ein "Revier-Laden" im Ruhrpott. Und das ist schon journalistischer Betrug am Leser: Weiterlesen »
Gazi-Stadion - der neue Stuttgarter Fußball ist nicht mehr schwäbisch sondern türkisch.
Während die Medien sich über einstige Deutsche Fußballstars wie Uli Hoeneß den Maul zerreißen, weil er nicht alles Geld, was er mit Fußball verdient hatte, dafür hergeben will, dass die heutigen Staatsverschwender noch mehr verschwenden können, ist denselben geldgeilen Ausverkäufern jeder hergelaufene "Investor" recht, der aus einem Mohammedanerland kommt. In Stuttgart heißt der "schwäbische" Fußball heute Gazi (klingt nach unanständigem türkischen Bordell-Sex).
Und in München lassen sich die Freunde des Bürgermeisters Ude gern von den Ismaiks aus der arabischen Wüste erpressen, ihr Sport, ihre Tradition und ihre Seele verkaufen:
Investor fordert: Schäfer soll endlich weg
Ismaiks Kündigung wie ein Erpressungsversuch Weiterlesen »