Die Bestrafung der Linksautonome und Indymedia-Angehörigen

Der neue Aufgabenbereich der Antifa

Ja, das gibt es auch in Deutschland, obwohl die meisten Menschen davon nie erfahren, aus gutem Grunde. Wenn die linkslastigen Medien darüber berichten würden, hätte dies eine stark abschreckende Wirkung auf ihre Gefolgschaft. Vielleicht hat Alinksy das auch ausgearbeitet, wie man die eigenen Sektenmitglieder bei der Stange hält: Mit Predigten, Drogen, Abschottung von der Welt, Versprechungen vom Heiland  - und vor allem stricktes Leugnen, dass irgendwas, was diese Ahängerschaft je betreibt, schlecht sein könnte und dass man dafür auch tatsächliche Strafen erhalten würde, weil man selber zu den Schlechten gehört.

Die Anhängerschaft wird darüber nicht im Dunkeln gelassen, dass die Gesellschaft (in ihrer Auslegung ist die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit Braun) ihre Treiben für gesetzwidrig hält. Das ist notwendig, um die junge Leute an der Basis dazu überreden zu können, Straftaten zu begehen, die Rechte der anderen Mitmenschen zu missachten und nur die ethische Richtlinien der eigenen Linken Gurus zu akzeptieren.

Aber dies geschieht immer in der blinden Überzeugung, dass die Gurus alles wissen und alles richtig machen. Mag der kleine linksautonome Kuli seine verbrecherische  "Freiheitskampf"-Aktionen ausführen,  mag er auch mal festgenommen werden, die Gurus der Linken haben alles vorhergesehen und haben alles fest im Griff. Sie werden ihre Anwälte auffahren, sie werden ihre mediale Volksverhetzungsmaschinerie in Gang setzen und die kleinen Aktivisten-Kulis, die Straßenkämpfer der Linken können darüber beruchtigt sein, dass man sie herausboxen wird.

In der Wahrheit ist es aber anders. Es erwischt viele Linskautonome - manchmal heftig. Und die Zeiten sind vorbei, wo diese kleinen gewalttätigen Jungs und Mädchen damit rechnen können, in 10 Jahren mit ihren Straftaten von Heute Kariere machen zu können.

Wir wollen aber nicht erst mit Zukunftprofezeiungen ablenken. Hier ist erst mal die Strafe von jetzt, für eine ganze Gruppe von Linksextremisten aus der Gegend von Pforzheim:

Vandalismus: Teenager leisten 243 Arbeitsstunden

Begonnen hatte alles in der Nacht vor Sylvester in der Hohenwarter Ortsmitte, von wo aus sich vier Jugendliche aus dem Pforzheimer Raum auf den Weg zum Forum Hohenwart machten. Unterwegs beschädigten sie mit Fußtritten und Handschlägen an 20 geparkten Fahrzeugen die Außenspiegel.

In der Folgenacht trafen sich drei dieser Jugendlichen mit vier weiteren Freunden und besprühten zunächst die Glaswände der Leichenhalle an der Friedhofskapelle mit Schriftzügen. Wieder wurde auf dem Weg zur Begegnungsstätte sowohl Privat- als auch Gemeindeeigentum mutwillig beschädigt. Lampen, Verkehrs- und Hinweisschilder, Garagen, Fahrzeuge sowie eine Holzpalisade wurden besprüht, mit Steinen beworfen, herausgerissen oder eingeschlagen. Und auch hier fielen wieder Außenspiegel an geparkten Fahrzeugen dem Übermut der Jugendlichen zum Opfer.

An der Begegnungsstätte besprühte die Gruppe Sitzgelegenheiten, Natursteine, Tischtennisplatten, Wegweiser und eine Streukiste. Die Wegbeleuchtung wurde beschädigt und ein Zigarettenautomat diente als Zielscheibe für Steinwürfe.

„Das war ganz schön blöd von uns“, räumten die Täter gegenüber der Polizei einige Monate später bei ihren Vernehmungen ein.

(...)„Es tut uns leid“ sagten dann zwei der Täter persönlich unter den Augen von Polizeihauptkommissar Volker Weingardt einem Hausbesitzer, dessen Gartenpalisade eingetreten wurde. Dieser nahm die Entschuldigung an und verzichtete auf eine finanzielle Schadenswiedergutmachung in Höhe von mehreren hundert Euro

Pforzheimer Zeitung

Das klingt zunächst mal nicht ganz so schlimm. Aber wenn man nachrechnet, dann merkt man gleich, dass ein ganzes Jahr lang jede Wochenende dieser Jugendlichen pfutsch ist. Wegen einem einzigen Tag.

Dennoch wird so etwas in den Hauptmedien nicht thematisiert, schon gar nicht bei den öffentlich-rechtlichen. Und so kommt es, dass die dummen Jungs und Mädchen aus Dortmund Ähnliches leisten:

Zerstörte Glasscheiben, aufgeschlitzte Sitze, herausgerissene Leuchten, Schmierereien — jedes Jahr müssen die Stadtwerke 1 Million Euro für die Beseitigung von Vandalismusschäden berappen. In der Nacht auf den 25. Dezember schlugen Graffiti-Schmierer in der U-Bahn-Station Saarlandstraße zu.

Zerstörte Glasscheiben, aufgeschlitzte Sitze, herausgerissene Lampen, Schmierereien - jedes Jahr müssen die DSW 21 eine Million Euro für die Beseitigung von Vandalismusschäden berappen. In der Nacht auf den 25. Dezember schlugen nun Graffiti-Schmierer in der U-Bahnstation Saarlandstraße zu. Auf beiden Seiten der Gleise beschmierten sie die Wände großflächig. Der Schaden vermutlich mehrere 10.000 Euro.

Die Polizei ist ihnen aber auch dort schon auf die Schliche gekommen und auf sie dürften von dem her ganz ähnliche Wochenend-Freudenpartys warten, wie auf die Pforzheimer Jungs.

„Es waren fünf Täter wie auf dem Überwachungsvideo zu sehen ist“

Der Westen

Ebenfalls nirgendwo zu lesen ist, dass mehrere Zig Randalierer der Linksautonomen gegen die islamkritischen Veranstaltungen im Baden-Württemberg verhältnismäßig hohe Strafen erhalten haben, das von den verständnisvollen Urteilen der früheren Zeiten für die linken Studentchen u. ä. stark abweichen. Daran ist schon heute zu erkennen, dass solche linke und grüne Regierungen die Antifa nur so lange großzügig tolerieren, bis sie mit ihrer Hilfe zum Ziel gelangen. Dann aber ist Schluß mit der Freundschaft.

Und drittens haben manche der frühere Opfer der übermütigen Linksextremisten, Antifanten und Indymedia-Journalisten gelernt, wie die Selbstverteidigung geht. So hatten wir vor einiger Zeit Berichte gehört, demnach ein Indymedia-Fotograf nicht nur seine Kamera, sondern auch seinen Nasenjochbein bei einer Aktion im Dienste der "internantionalen Solidarität" eingebüßt hätte. Ähnliche Fälle wurden uns auch aus Norddeutschland berichtet. Der Witz ist, dass die Linksextremisten die deutsche Justiz noch irgendwie berechnen konnten. Sie konnten von dem her die Risiken abschätzen, die sie eingingen. Die Art der Selbstverteidigung ihrer Gegner bleibt für sie aber kaum berechenbar. Und noch unberechenbarer ist für sie die Aggression ihrer Schützlinge. Wir meinen damit die lieben "Bereicherer", die "Asylsuchenden", in deren Namen die Antifa gegen die Islamkritiker randaliert, so wie am vergangenen Samstag in München. Sie übersehen in ihrer Naivität und in ihrem blinden Vertrauen auf ihre Gurus, dass die "Asylsuchende" keine kompakte Gruppe sind, sondern mehrere, z. T. verfeindete Gruppen. So wurde uns vor einigen Monaten bereits von einem Vorfall berichtet, bei dem engagierte Aktivisten, die sich mit Leib und Seele für die Zigeuner-Asylanten einsetzten, auf schmerzhafter Weise lernen mußten, dass die türkischen u. a. muslimischen Jugendbanden in ihrem Revier mit dieser Art Untreue nicht einverstanden waren. Diese Erfahrungen sollen sehr körperlich, sehr schmerzhaft gewesen sein. In den offiziellen Medienberichten erschien die Meldung als eine reine Aggression zwischen Jugendbanden o. ä. Ihr wißt schon. Das soll irgendwo im Norden gewesen sein.

Jedenfalls werden die Kenner unsere Hören-Sagen-berichte erkennen, auch wenn wir das Gebiet nur ungefähr eangeben. Wer evtl. genauere Angaben darüber hat, kann ein Kommentar dazu schreiben. Wir haben sie euch fett markiert.

Es ist davon auszugehen, dass der raue Wind gegen die Linksextremisten sich in der Zukunft verschärfen wird. Diese Profezeiung kann man an die Brutalität der ost- und südosteuorpäischen Extremisten-Kämpfen ablesen. Was dort vor sich geht, ist de facto die Zukunft, womit diese Leute in den nächsten Jahren rechnen Müssen. Man sieht heute an Griechenland, Ungarn, Bulgarien, Tschechei, Russland. Die linken Journalisten versuchen verzweifelt die Geschehnisse durch ihren linkslastigen Artikeln zu lenken, aber das kann die wachsende Gewaltbereitschaft nicht  wett machen, zumal die Macht der Indymedia-Medien schwindet vom Tag zu Tag. Früher gehörte die Straße den Linksautonomen, aber seit etwa 4-5 Jahren haben sie immer mehr von dieser Macht eingebüßt. Sie versuchen mit Gewalt, andere politische Gesinnungen von der Straße fern zu halten, abzudrängen. Aber es gelingt ihnen immer weniger.  Inzwischen müssen sie die Straße mit immer mehr entschlossenen Menschen und Gruppierungen teilen, deren politischen Meinungen sie nicht mögen. Und es werden täglich mehr.

 

Kategorie:  Soziales

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