Griechen melden ihre Autos ab. Syrische Flüchtlinge überschwemmen trotz starker Grenzkontrollen das Land

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An der türkisch-griechischen Grenze warten täglich Hunderte, ja Tausende  von jungen kriegerisch aussehenden Ahmeds, um Europa zu überschwemmen. Sie haben nichts in der Tasche, Gier in den Augen, und jede Menge Testosteron in den Hosen.

In Griechenland lernen jetzt die Leute sparen. Dort geschieht gerade das, was Westeuropa in ein paar Jahren bevorsteht:

Weil sie sparen müssen, melden immer mehr Griechen ihre Autos ab. Zehntausende legen ihren Wagen allein im Dezember vorerst still, der Markt für Neuwagen ist bereits eingebrochen. Derweil nimmt die Schwarzarbeit in Griechenland spürbar zu. Rund jeder Dritte arbeitet offiziellen Zahlen zufolge am Finanzamt vorbei.
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Wegen der harten Sparmaßnahmen des pleitebedrohten Landes ist das Einkommen der Griechen nach Schätzungen der Gewerkschaftsverbände seit 2009 um fast 30 Prozent gefallen.

N-TV

30 Prozent, das ist erst mal ein gewaltiger persönlicher Rückschlag. Aber man muß sich auch die Entwicklungsspirale vorstellen, wenn dem Staat die Kfz-Steuer entgehen, und wenn die vielen kleineren Betriebe daran bankrott gehen, dass sie ihre Kundschaft verlieren. Das dürfte eine menge Friseure, Änderungsschneider, aber auch Kfz-Mechaniker, Ärzte, Apotheker usw. betreffen.

Dennoch ist Griechenland für die Muslime aus Syrien ein Land der Verheißung. Wie wir wissen, “flüchten” Muslime bevorzugt in ein christliches Land, wenn sie es nur irgendwie einrichten können:

  Syrische “Flüchtlinge” strömen scharenweise nach Griechenland

Syrian refugees flock to Greece

Trotz Wirtschaftsprobleme ist Griechenland das beliebteste Land für die “Flüchtlinge” die in die EU gelangen wollen.

Despite economic problems, Greece is the most popular entry point for refugees trying to get into the European Union.

Im Artikel der Al Jazeera kann man im Video-Bericht einen Ahmed aus Aleppo hören, der auf gebrochenem Englisch erklärt, dass sie in Syrien nicht bleiben können. Wohl aber in Athen – wo sie eigentlich nichts zu suchen hätten.

Natürlich gibt es auch Hoffnung: Griechenland hat endlich die Mauer an der türkischen Grenze fertiggestellt:

Die Regierung von Griechenland hatte vor gut einem Jahr beschlossen, eine Mauer zwischen ihrer und der türkischen Grenze zu bauen. Grund für diese Entscheidung war der immer weiter steigende Zufluss illegaler Einwanderer in das Land. Die zehn Kilometer lange  Mauer kostete ca. 3,2 Millionen Euro und dieser Bau hat etwa ein Jahr gedauert. Ursprünglich sollte die  neue Grenzbefestigung um einiges schneller gebaut werden. Jedoch ist laut dem Bauauftraggeber die Verzögerung auf die schlechten Wetterverhältnisse zurück zu führen.Der Weg nach Griechenland wird nun für illegale Migranten um einiges erschwert.

 

Pro NRW

 

Aber wann? Wann mancht man endlich die Tore dicht, damit keine Unmenschen mehr hereinströmen können? Keine neuen Vergewaltiger, keine neuen Mörder, keine Rudelräuber, keine Allahu-Akbar-Brüller?

Will man so lange warten, bis alle Griechen hungern? Bis alle ihre Kfz abmelden müssen? Nur weil es irgendwo in der Welt Gebärmütter gibt, die ständig neue Menschen in die Welt setzen, die in ihren Ländern “nicht bleiben können”, wie der Ahmed aus Aleppo?

Kategorie:  EU-Politik, Griechenland

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