Bestialische Flüchtlinge aus dem Orient besetzen Wiener Kirchen und sperren die Christen von der Weihnachtsmesse aus

Die Presse (Winroither)

Warum gehen diese Art Flüchtlinge nicht Moscheen besetzen, warum immer nur Kirchen? Antwort: Dort können sie nicht ins Weihwasserbecken urinieren

Spürnase: Sommertag

Sogar zu der tiefsten DDR-Zeit konnten die gläubigen Christen in die Kirche gehen. Man war zwar gebrandmarkt, aber nicht ausgesperrt. Ganz anders heute, unter den Schwärmen von "Flüchtlingen" aus dem Orient. Kurz vor Weihnachten haben sie die Votivkirche in Wien besetzt und wollten sogar die Domkirche besetzen. Nur dass der Pfarrer der Domkirche die Tore der Kirche schnell zugesperrt hat, im Gegensatz zum unchristlichen Flüchtlingsliebhaber, der in der Votivkirche "Pfarrer" spielt:

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Dass Innere der Votivkirche in Wien. Gläubige dürfen nicht mehr rein, weil liebestolle Pfarrer dort drin mit gottlosen Muslimflüchtlingen ihr Unwesen treiben.

Gipfel in der Votivkirche: "Wollen keine Unruhe stiften"

Flüchtlinge: "Wir brauchen eine Lösung"

Die Sprecher der Flüchtlinge drängten auf eine Lösung ihrer Situation. Man wolle keine Unruhe stiften, betonte einer. "Wir kommen, um Hilfe zu suchen. Wir brauchen eine Lösung." Der Caritas und den Johannitern sei man für die Betreuung dankbar. Man brauche aber die Möglichkeit, direkt mit den Zuständigen in der Politik zu sprechen. Die Flüchtlinge fordern unter anderem bessere Standards in der Unterbringung und wollen vor allem "für sich selbst sorgen", sprich, eine Arbeitserlaubnis.

Sechs der Votivkirchen-Flüchtlinge sind am Freitag zumindest vorübergehend ins Krankenhaus gebracht worden. Das bestätigte Caritas-Wien-Sprecher Klaus Schwertner. Grund seien Kreislaufprobleme gewesen, die Betreffenden seien kollabiert. Voraussichtlich werde eine ambulante Behandlung nötig sein bzw. die Notwendigkeit einer stationären Aufnahme sei noch nicht geklärt.

und:

"Eine Räumung in der jetzigen Situation schließen wir aus", sagte der Wiener Bischofsvikar Dariusz Schutzki.

Die Presse

 

Nichts ist dümmer als die Christenmenschen, die den Lügen der Muslimmigranten auf den Leim gehen. Wenn die Muslimnomaden keine Unruhe gewollt hätten, dann hätten sie eine Moschee besetzen können. Aber sie wollten provozieren, sie wollten die Christen zu Weihnachten erniedrigen. Und dieser Bischofsvikar Dariusz S. ist Süchtig nach solchen Erniedrigungen, genau so wie sein berühmter Landschmann Leopold Sacher-Masoch. Einfach pervers.

"Flüchtlings-Camp" vor der Kirche wurde ausgeräumt und gereinigt - in die Kirche darf die Polizei nicht eingreifen, auch wenn die dortigen Pfarrer vom Muslimwahnsinn ergriffen werden und ihr Hintern dem Teufel zum Sex anbieten - gratis, aus Wohltätigkeit und Humanismus, versteht sich von selbst.

>> Worum es in der Votivkirche geht

In der Votivkirche befinden sich nach Angaben der Caritas nach wie vor etwa 35 bis 40 Asylwerber, 14 davon weiterhin im Hungerstreik. Die Polizei versicherte auf Anfrage der Austria Presse Agentur, diese Personen nicht aus der Kirche entfernen zu wollen. Solange dies von der Kirche als Eigentümerin geduldet werde, sei dies kein Thema. Die Eigentümerin müsste schriftlich bestätigen, dass sie in ihren Rechten geschädigt sei und den Aufenthalt der Asylwerber nicht dulde. Solange dies nicht der Fall sei, sehe die Polizei keinen Einschreitungsgrund- außer es komme zu einer "groben Störung der öffentlichen Ordnung", erläuterte ein Polizeisprecher.

 

Dass nennen die gottlose Muslime "Respekt" vor die Religion anderer.

Kategorie:  Christenverfolgung, Österreich

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