Al Amnesty klagt über die Lage der Asylanten in Griechenland. Aber keine Tränen für die Einheimischen

Al Amnesty zeigt wieder einmal dass es nur ein Ableger des Al Qaida und Al Shabab ist. Kein Herz für die Einheimischen, aber ewige Klage für die hereinströmenden Gewalttäter. (Pardon: “Asylsuchenden”; “Flüchtlinge”). Amnesty Intrenational prangert wieder einmal nicht die Entsendeländer an, sondern die Griechen, weil sie jetzt, wirtschaftlich am Boden, selber am Hungertuch nagend, sich gegen die hereinströmenden Räuber und Vergewaltiger zu Wehr setzen.  Al Amesty zeigt mit dem Finger auf die griechische Polizei und auf diejenigen Bürgerwehren, die sich zusammenschließen, um ihr Hab und Gut zu schützen, die auch ihre Töchter vor den pakistanischen Testosteron-Flüchtlingen verteidigen wollen.

Asylsuchenden und Migranten werden in Griechenland von den Polizeibehörden und von den Rechtsextremisten verfolgt.

Asylum-seekers and migrants in Greece hounded by police operations and right-wing extremists

Die griechische Behörden müssen die rassistischen Übergriffe laut anprangern und effektiv untersuchen und verfolgen, sagt Dalhuisen.

“The Greek authorities must condemn in a loud voice and effectively investigate and prosecute all racially-motivated violence” said Dalhuisen. 

al amnesty

Natürlich versteht der Dalhuisen-Rassist den Rassismus nur als Einbahnstraße. Die Invasion und die Ausbeutung Europas durch diesen hungrigen Wandervölkern, den Vandalen, Hunnen und Mongolen der Neuzeit,  nicht die Rede Wert. Er spricht die Migranten und sich selbst frei von jedweden Rassismus gegenüber die europäischen Völker.

 

Warum hat diese Organisation, die sich für allen Terroristen, Muslimen und Invasoren einsetzt, kein einziges Wort für die Griechen übrig, die sich nur gegen die Verbrecher wehren?

Und: Hat jemand je die verlogene Al Amnesty gehört, dass sie die Art anprangert, wie der Türkische Staat die “Flüchtlinge” abzockt, bis sie über die Grenze nach Griechenland ankommen? Nein, sicher nicht: Eine Krähe hackt der Anderen nie die Augen aus.

Bedauerlicherweise geben sich die Nachrichtenseiten, die sich des Themas annehmen, wieder einmal nur einseitig hin: Sie dienen als Sprachrohr für die Amnesty, aber kein einziger unter ihnen läßt diejenigen zu Wort kommen, die beschuldigt werden: Die griechische Polizei und die griechischen Bürgerwehre die “Rechtsextremisten”.
Deswegen kann man diesen Bericht ruhig als parteiisch in den Papierkorbwerfen.

 

Kategorie:  Griechenland

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