Österreich: Asylbewerberheim wegen illegalen muslimischen Schlachtungen geschlossen
Wer kommt auf die Idee, einen Asylbewerberheim für "mutmaßlich straffällig gewordenen" Muslimen einzurichten? Mit "Sonderbetreuung". Und dann ist man noch sauer, wenn sie sich nicht ans Gesetz halten. Jetzt mußte man das wunderbar humanistisch-islamophile Wolkenkuckucksheimprojekt abbrechen, weil das Gegenstand des Experiments, der liebe muslimische "Flüchtling", sich nicht so benahm, wie die gutmenschlichen Betreuer sich erträumt hatten.
Der Flüchtlingsreferent habe das Vertrauen in die Betreiberin verloren, nachdem diese zugegeben habe, dass es dort zu Schächtungen gekommen sei. "An diesem Punkt gab es für mich kein Zurück mehr. Wenn es dort gesetzwidrige Handlungen gibt, kann ich diese Einrichtung nicht mehr weiterbetreiben", wird der Flüchtlingsreferent online zitiert. Eine weitere Zusammenarbeit mit der Betreiberin der Saualm schloss Dörfler ebenso aus wie die Beibehaltung des Standorts Saualm unter einer neuen Leitung.
Das Ende des Asylwerberheims Saualm dürfte aber trotz Vertragskündigung durch das Land kein Aus für das Konzept "Sonderbetreuung" sein. Aufgrund der "generalpräventiven Wirkung" werde an einem Nachfolgeprojekt bereits gearbeitet, ließ Gutsche wissen. Das Heim auf der Saualm wurde zur Unterbringung mutmaßlich straffälliger Asylwerber eingerichtet.
Man beachte: Es sind keine anerkannten Asylanten, es sind lediglich solche Leute, die Antrag auf Asyl gestellt haben. Und auch wenn sie die Schächtung betreiben, sind sie gewiss keine jüdischen "Flüchtlinge" - nur um das Unterschied zwischen den Muslimen und Juden für diejenigen klarzustellen, die uns immer wieder erzählen, dass "auch die Juden..."!
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